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    <title type="text">Als Aargauer unterwegs</title>
    <subtitle type="text">Velofahren, Pendeln zwischen Brugg und Zürich, ein bisschen Mountainbiking, Passfahren, Rad&#45;Fernfahrten, Blogging, offen für alles Neue auf der Strasse und im Internet</subtitle>
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    <updated>2013-05-21T17:06:40Z</updated>
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      <title>Am Morgen noch gewundert</title>
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      <published>2013-05-21T21:02:39Z</published>
      <updated>2013-05-21T17:06:40Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Das Wetter, das alles beherrschende Thema</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8773531368/" target="_blank" title="Regenwetter by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5454/8773531368_3906a30485_m.jpg" width="240" height="180" alt="Regenwetter" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>In meinen Postings bemühe ich mich meist, das Thema Wetter nicht zu überbewerten. Klar, bei unserem Sport gehört es dazu, es kann viel Freude bereiten, kann aber auch die Stimmung ziemlich drücken. Deshalb genügt hier meist eine kurze Notiz über Sonne, Regen und Gegenwind. Doch dieses Jahr, scheint das anders zu sein. Ein langer hartnäckiger Winter, der vom Frühling kaum besiegt werden kann. Der Verdacht liegt nahe, dass dem starken Winter ein schwächelnder Frühling folgt(e). Ein paar warme Tage hatten wir schon, doch demnächst soll sich der Schnee wieder bis weit in die Täler hinunter wagen. <br />
<br />
Heute Morgen wunderte es mich zwar schon, dass die Strassen trocken waren. Eigentlich hätte es in der Nacht regnen sollen. Der Himmel sah auf den ersten Blick nicht mal so düster aus. Doch nach dem Morgenessen, fielen schon die ersten Tropfen. Ich fuhr dennoch mit dem Rennrad zur Arbeit, hoffte auf die Lägern, die etwas quer zur Windrichtung steht und deshalb vielleicht für ein trockenes Furttal besorgt ist. Ich zog deshalb auch noch keine Regenkleider über.<br />
<br />
In Wettingen, die Strassen waren mittlerweile spritznass, hörte es tatsächlich auf zu regnen. Sogar die Strassen trockneten wieder ab. Die dreiviertel vom Kreisel zur Einfahrt in das Furttal waren noch trocken. Doch dann ging es bald los. Landregen. Vor mir der helle Horizont. Es konnte sich nur um eine "Regenwand", handeln. Doch die Wand war so dick, wie das Furttal lang. In Zürich waren die Strassen wieder recht trocken. Glücklicherweise hat der Arbeitgeber nebst der Dusche auch noch eine effiziente Trocknungsanlage.  <br /><br />  Bis am Abend waren dann die Kleider trocken, sogar die Schuhe fühlten sich höchstens noch feucht an. Das Wetter liess aber keine andere Wahl: Regenklamotten von der Tiefgarage des Arbeitgebers bis nach Hause waren angesagt.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  63.16 KM<br />
          375 Höhenmeter<br /> 
          2:21 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10379" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Bärlauch und Siesta</title>
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      <published>2013-05-20T15:50:42Z</published>
      <updated>2013-05-20T11:58:43Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Aus dem Leben gegriffen"
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        label="Aus dem Leben gegriffen" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Heute auf dem Spaziergang. </i></b><br /><br />
    
    <center><br />
Intensiver Bärlauchduft im Wald:<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8757278051/" target="_blank" title="Bärlauch by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7389/8757278051_9fe072ffac_m.jpg" width="240" height="180" alt="Bärlauch"></a><br />
<br />
</center><br />
  <br /><br />  <center><br />
Siesta auf der Weide:<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8757278539/" target="_blank" title="Siesta by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2812/8757278539_b17665fa72_m.jpg" width="240" height="180" alt="Siesta"></a><br />
<br />
</center><br />

   

   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10378" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Stimmungsbild an Pfingsten</title>
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      <published>2013-05-19T21:59:05Z</published>
      <updated>2013-05-19T18:48:06Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Aus dem Leben gegriffen"
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        label="Aus dem Leben gegriffen" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

      
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8754588101/" target="_blank" title="Stimmungsbild über Brugg und Umgebung by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7330/8754588101_51e960a919_m.jpg" width="240" height="135" alt="Stimmungsbild über Brugg und Umgebung" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="135" border="0" align="left" alt=""/>Stimmungsbild über Brugg und Umgebung. <br />
<br />
Nach den morgendlichen Regenfällen trockneten wenigstens die Strassen.   <br /><br />  </td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10377" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Rundfahrt im Aargau</title>
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      <published>2013-05-18T21:58:26Z</published>
      <updated>2013-05-18T18:20:27Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
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      <category term="Ausflüge"
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        label="Ausflüge" />
      <category term="Gemeinden im Aargau"
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        label="Gemeinden im Aargau" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Schwunglos und mühsam vor der nächsten Regenwelle</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8751874438/" target="_blank" title="Schloss Wildegg by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3786/8751874438_5ff4416b9f_m.jpg" width="240" height="180" alt="Schloss Wildegg" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Dass das Pfingstwochenende eine verregnete Sache werden soll, das trichtern uns die Meteorologen ja schon lange ein. Dass es heute der beste Tag sein soll ebenfalls. Also benützte ich den Nachmittag nach getaner Arbeit in Haus und Garten für eine weitere Rundfahrt durch die Gemeinden im Aargau. <br />
<br />
Die Distanzen werden kürzer. Kaum richtig auf das Rennrad gesessen, gilt es schon in der nächsten Gemeinde meine Fotosujets zusammen zu suchen. Die Kirche, mit dem meist hohen Turm findet man ja recht schnell. Das GPS führt mich meist an das Gemeindehaus oder die Gemeindeverwaltung, das Restaurant befindet sich ja meist auch zwischen Kirche und Gemeindeverwaltung und den Brunnen, den hört man ja meist plätschern im vorbeifahren. Ungeschickt ist es dann allerdings, wenn zwischen den Objekten eine Bahnlinie, oder ein Hügel liegt, da geht dann meist die Sucherei eben doch los, wenigstens nach einem günstigen Übergang über die Bahnlinie.<br />
<br />
Die besuchten Gemeinden waren heute Schinznach-Dorf, Wildegg-Möriken, Othmarsingen Hendschikon, Dottikon, und Hägglingen. Alles in nächster Nähe.<br />
<br />
Weil nun auch zwischen den Dörfern kaum mehr eine grosse Distanz liegt, kam ich heute gar nie richtig in Schwung. Zudem blies ein manchmal heftiger Wind, meist allerdings aus allen Richtungen.  <br /><br />  Auch wenn es heute vielleicht sportlich nicht so gut gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt hatte, so wollte es er Zufall, dass ich ab und zu an Wandmalereien vorbeifuhr, die irgendwie "ländliche Idylle" darstellen. <br />
<br />
<center><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8750751511/" target="_blank" title="Chäsi in Hägglingen by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3806/8750751511_d80c1f4184_m.jpg" width="140" height="180" alt="Chäsi in Hägglingen"></a>  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8751873932/" target="_blank" title="Detailbild am Restaurant in Hendschiken by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3809/8751873932_d65e2b6fa1_m.jpg" width="140" alt="Detailbild am Restaurant in Hendschiken"></a>  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8750751333/" target="_blank" title="Malerei in Hägglingen by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7370/8750751333_03b2e6419e_m.jpg" width="140" height="180" alt="Malerei in Hägglingen"></a><br />
</center><br />
<br />
Doch als ich nach Hägglingen noch ein Stück auf den Hügel hinauffuhr, kam ich plötzlich in den Genuss eines grandiosen Blickes in die Alpen. Dass die Alpen so nahe und deutlich erscheinen kann eigentlich seinen Grund in einer Föhnlage haben. Ich glaube, ich habe den Ruf der Berge gehört. Vielleicht wäre ich heute lieber irgendwo im Hintergrund dieses Fotos mit dem Rad über einen grossen Alpenpässe gekurbelt. Es wird höchste Zeit, dass ich mir wieder Gedanken zu den Sommerferien und einer möglichen Radtour über die Alpen mache.  <br />
<center><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8751873244/" target="_blank" title="Aussicht in die Berge by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2861/8751873244_ee5aa620c9_m.jpg" width="240" height="180" alt="Aussicht in die Berge"></a><br />
</center></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  55.78 KM<br />
          539 Höhenmeter<br /> 
          2:34 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10376" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Zu spät für einen Sonnenaufgang</title>
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      <published>2013-05-15T20:41:13Z</published>
      <updated>2013-05-15T16:46:14Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Es hätte alles gestimmt.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8741293079/" target="_blank" title="Zwischen den Rapsfeldern by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7290/8741293079_2db1928f1d_m.jpg" width="240" height="180" alt="Zwischen den Rapsfeldern" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Hatte ich gestern noch Hoffnungen auf einen Sonnenaufgang auf dem Arbeitsweg, so musste ich heute einsehen, dass diese Zeit vorerst vorbei ist. Klar, irgendwo auf dem Arbeitsweg, zwischen all den Hügeln hindurch, geht die Sonne immer irgendwo auf. Doch ich meine die richtigen Sonnenaufgänge, da wo die Sonne am Horizont aufgeht. Dafür bin ich jetzt auf meinem Arbeitsweg zu spät dran. Von den nächsten Aufgängen werde ich dann wohl erst wieder nach den Sommerferien berichten. <br />
<br />
Auffällig an der Fahrerei auf dem Arbeitsweg ist, dass es derzeit einige Radfahrer mehr hat auf den Wegen. Es gab Zeiten, nicht nur im Winter, auch letztes Jahr im Sommer, da war ich tagelang alleine, ausser dem Radfahrer auf dem Liegevelo der mir ziemlich regelmässig jeden Tag begegnete. Ob da eine neue Fitnesswelle heranbricht? Oder sind es vielleicht nur die Vorboten des alljährlich stattfindenden <a href="http://www.biketowork.ch" target="_blank">Biketowork</a>? Versucht "man" festzustellen, ob so etwas überhaupt möglich sei? Klar, ist es doch, jedenfalls fast täglich. Selbst dann wenn keine verlosten Ballonfahrten oder E-Bikes winken.<br />
<br />
Bin gespannt, was sich da vielleicht tatsächlich und bleibend verändert.  <br /><br />  Die heutige Suche nach dem Geocache führte mich unter Beobachtung durch die GoPro am Lenker zu einem Versteck im Wald. Das angebliche Strässchen entpuppte sich dann mit der Zeit als Finnenbahn für einen Vitnessparcours.<br />
<center><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8741293047/" target="_blank" title="Auf Abwegen zum Geocache by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7289/8741293047_a834ef94eb_m.jpg" width="240" height="180" alt="Auf Abwegen zum Geocache"></a><br />
<br />
Doch Hauptsache, ich wurde fündig.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8741292045/" target="_blank" title="gefunden by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7286/8741292045_a4abab85a6_m.jpg" width="240" height="180" alt="gefunden"></a><br />
<br />
</center></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.85 KM<br />
          531 Höhenmeter<br /> 
          2:48 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10375" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Selbstporträt</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10374</id>
      <published>2013-05-14T20:46:43Z</published>
      <updated>2013-05-14T16:51:44Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>wenigstens als Schattenbild</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8739577250/" target="_blank" title="GoPro am Lenker by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7287/8739577250_e86bbf2496_m.jpg" width="240" height="180" alt="GoPro am Lenker" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Heute fuhr wieder einmal die GoPro auf dem Lenker mit. Eigentlich hatte ich mir einen Sonnenaufgang erhofft, doch am Morgen hingen noch zu viele Wolken am Himmel herum. <br />
<br />
Am Abend hingegen war die Auswahl für gute Fotos überwältigend gross. Fast jede gestochen scharf, nur wenige, verzittert und verschwommen. Einige allerdings unnatürlich hell oder sogar dunkel. Denn vieles vom Heimweg fahre ich am Abend ja gegen die Sonne. Doch im Grossen und Ganzen, scheint die GoPro solche Belichtungssituationen ganz ordentlich im Griff zu haben.   <br /><br />  Die Suche nach einem Geocache führte mich heute Abend wieder einmal nach Turgi zu einer alten, gedeckten Holzbrücke. Die Gebrüder Bébiér, denen ich kürzlich schon bei der Ludwigskapelle in Turgi begegnet war, liessen im Jahre 1845 über die Limmat diese gedeckte Holzbrücke bauen. Der Zahn der Zeit, Hochwasser der Limmat und Fahrverkehr haben das Original schwer in Mitleidenschaft gezogen, so dass sie zeitweise gesperrt werden musste. 1990 wurde die Brücke gründlich saniert und die Teile der Holzpfähle unter Wasser wurden auf Betonfundamente gesetzt. Der Verkehr wurde über eine neu erbaute, parallell zur Holzbrücke verlaufende Eisenbrücke, geleitet. <br />
<br />
Die Holzbrücke dient heute lediglich noch den Fussgängern und den Velofahrern. <br />
<br />
Beim Geocachen kommt es ja auch drauf an, dass man das so unauffällig wie möglich macht. Das war hier allerdings ein bisschen schwierig. Denn nach der Arbeit scheint halb Turgi dem Laufsport zu frönen. Die einen gehen zum Jogging, während die anderen ihre schwer bepackten Kinderwagen vom Einkauf heimschieben. Und alle wollten sie genau über diese Brücke. <br />
<br />
Schliessich gelang mir aber in einem unbeobachteten Moment der Griff zum Versteck doch noch. Dies nachdem ich das Büchslein mit der Velopumpe als Verlängerung meines Armes, in einem besondern dunklen und mit Spinnweben verhangen Loch, erspürt hatte.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  71.66 KM<br />
          526 Höhenmeter<br /> 
          2:34 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10374" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Zügiger Arbeitsweg</title>
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      <published>2013-05-13T20:56:46Z</published>
      <updated>2013-05-13T17:02:47Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Was ein paar sportfreie Tage so ausmachen können.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8735237091/" target="_blank" title="Rapsfeld im Wehntal by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7286/8735237091_32922ceb81_m.jpg" width="240" height="180" alt="Rapsfeld im Wehntal" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich nach ein paar sportfreien Tagen so eine Fahrt auf dem Arbeitsweg scheinbar einfach anfühlt. Am Freitag letzter Woche hatten wir Regen und ich keine Lust, mit den Regenklamotten in der Gegend herum zu fahren. Samstag und Sonntag, standen Gartenarbeit und Familienleben im Vordergrund. Zudem lud auch das Wetter nicht gerade zu längeren Fahrten ein. Manchmal trifft es sich ja doch gut, wenn sich jeweils das Wochenende nicht von der sonnigsten Seite zeigt.<br />
<br />
Doch heute war wieder Arbeitsweg, biketowork, angesagt. Bewölkt und eher kühl am Morgen, sonnig und etwas wärmer am Abend. Am Abend auch noch ein kräftiger Wind als Sparringpartner. Das die Kurzfassung meiner beiden heutigen Arbeitswege.     <br /><br />  Auch heute war ich wieder unterwegs auf der Suche nach einem Geocache. Kommt man aus dieser Gegend, weiss jeder, dass sich in Regensdorf das Gefängnis, die Justizvollzugsanstalt Pöschwies, befindet. Nur wo genau, das weiss ich erst seit heute Abend. Seit der Suche nach dem Geocache mit dem passenden Namen "Hitchcock". Irgendwie beschleicht einen schon ein merkwürdiges Gefühl, ist man doch nur noch von den Straftätern getrennt durch einen hohen Stacheldraht und eine hohe Betonwand. Wobei sich das etwas mulmige Gefühl nicht recht definieren lässt, ob es eher Misstrauen zu den Sicherheitseinrichtungen ist, oder eher das Gefühl froh zu sein, nicht hinter solchen Gittern und Mauern leben zu müssen. Wie dem auch sei, ich fand das Versteck ziemlich rasch und konnte mich bald wieder angenehmeren Themen widmen. <br />
<br />
Themen wie dem Strassenverkehr und beispielsweise dieser "Kunst im Kreisel". <br />
<br />
<center><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8735237237/" target="_blank" title="Strassenkreisel in Regensdorf by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7284/8735237237_8c8d853b0f_m.jpg" width="240" height="180" alt="Strassenkreisel in Regensdorf"></a><br />
</center></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  71.95 KM<br />
          542 Höhenmeter<br /> 
          2:46 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10373" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Ein weiterer Schritt ist gelungen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauein_weiterer_schritt_ist_gelungen" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10372</id>
      <published>2013-05-10T21:55:16Z</published>
      <updated>2013-05-10T18:09:17Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Projekt AG2.0"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/aauprojekt_ag2.0"
        label="Projekt AG2.0" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Auf dem Weg zum Herr und Meister über die eigenen Daten</i></b><br /><br />
    
    Ende März habe ich mich hier über meinen Entscheid der Software ausgelassen, die ich künftig für mein Weblog verwenden werde. Derzeit wird mein Weblog bei einem Provider in Amerika gehostet. Damals, vor bald 10 Jahren, war dies einer der Provider, welcher es ermöglichte, zu relativ geringen Kosten, mehrere Domain-Namen und mehrere MySql-Datenbanken zu haben. Dazu freier Datentransfer, E-Mail-Umleitungen und E-Mails in einer Anzahl wie ich sie nie gebrauchen würde und einer gehörigen Menge Speicherplatz. <br />
<br />
Tja, die Zeiten ändern sich. Ich machte mich auf die Suche nach einem Provider in der Schweiz und musste bald feststellen: Man könnte das heute alles günstiger, in der Schweiz oder wenigstens Europa auch haben. Um weitere Kosten zu sparen, könnte man die ganze Einrichtung auch irgendwo in der Cloud, in der IT-Wolke, unterbringen. <br />
<br />
Cloud?    <br /><br />  Einfach gesagt, ist ja die Cloud, oder eben die IT-Wolke, ein Platz auf einem Server. Nur weiss ich als Benutzer nicht mehr, auf welchem Server sich meine Daten gerade befinden. Denn diese werden ja vom Provider in Abhängigkeit von Grösse, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Auslastung des Serverparks und vielen anderen Kriterien immer wieder verschoben, aufgeteilt. Durch die optimalere Auslastung der Anlagen beim Provider kann er mehr Datenvolumen und erst noch zu einem kleineren Preis offerieren. Im Gegensatz zu heute, wo ich auf einem ganz bestimmten, mir bekannten Server, eine bestimmte Menge Speicherplatz miete, ob ich den nun brauche oder nicht.<br />
<br />
Das Thema begann mich immer mehr zu faszinieren. Irgendwann stiess ich auf den Begriff der "ownCloud", der eigenen Wolke. Warum nicht? Was braucht es dazu? Könnte ich das auch?<br />
<br />
Klar, für mein Weblog, die paar tausend Fotos, ein paar Minuten Filme, die Software, ein paar Datenbanken, brauche ich ja nicht einen ganzen Serverpark. Auf einer Harddisk hätte da alles Platz drauf. Einen Kabelanschluss von einem der grossen Anbieter haben wir ja schon im Haus. Um die dynamisch, immer wieder neu zugeteilte IP-Adresse auf dem Modem zu "fixieren", gibt es heute Dienste im Internet, die das für einen übernehmen könnten. Bleibt noch die Geschwindigkeit der Datenübertragung einerseits im Haus oder der Wohnung und andererseits zum Haus.<br />
<br />
Ich glaube die Geschwindigkeit der Daten zum Haus ist nicht das Problem. Denn über die Leitung kommen ja auch TV, Radio und Telefon herein. Der Provider erhöht ständig den Durchsatz. Bleibt noch der Datentransfer im Haus.<br />
<br />
Im Haus, also nach dem Modem des Providers, hätte ich ja drei Möglichkeiten Internetdaten zu transportieren. Wireless, Netzwerkkabel oder die Verteilung über die Stromleitung (Powerline). Wireless ist mir zu unsicher und zu störungsanfällig für einen dauerhaften Betrieb. Netzwerkkabel wäre möglicherweise die schnellste Möglichkeit zur Übertragung der Daten. Doch dafür müsste ich einige neue Löcher in Wände und Böden bohren, sollten die Kabel nicht wie Wäscheleinen herumhängen. Powerline habe ich keine Erfahrung, wohne in einem bald 100-jährigen Haus und habe keine Ahnung, wie sich da unsere Stromleitungen eignen würden. Was tun?<br />
<br />
Die Meinungsbildung begann mit Suchen im Internet, abwägen, lesen in Foren, Gespräche mit Kollegen, Vergleich von Kosten. Nach vielen gelesenen Problemen bei allen drei Lösungen (Wireless, Netzwerkkabel, Powerline), entschloss ich mich für einen Versuch mit Powerline. Ausser der Adapter auf der Steckdose fallen mal vorerst keine weiteren Kosten an.<br />
<br />
Ich entschloss mich für die aktuell schnellsten Adapter. Die dLAN 500 Serie von devolo mit durchgeleiteter Steckdose. Glaubt man der Werbung so kann man nur die Adapter in die Steckdose einstecken und weiter gehts mit Surfen im Internet. <br />
<br />
Naja, eigentlich schon. Mein Windows 7 - Notebook begriff das sofort. Von devolo wird noch ein dLAN-Cockpit zur Verwaltung des Netzwerkes mitgeliefert. Damit konnte ich die beiden Adapter des Starterkits zum selben Netzwerk zusammenfügen. Mehr Mühe machte der zweite Notebook im Haus, worauf Windows Vista läuft. Vista wollte um keinen Preis begreifen, dass es ab sofort keinen Wireless-Zugriff mehr im Haus gibt, sondern nur noch ein "verdrahtetes" Netzwerk. Es war nicht zu realisieren. Vista erlaubte höchstens lokalen Zugriff. Nach viel Üben am Notebook und Lesen in Foren, entschloss ich mich dann halt doch, für einen Wireless-Adapter von devolo. Vista bockte eine Weile weiter, bis ich mal das Cablemodem vom Strom nahm und damit das Netzwerk quasi neu startete. Da gab dann auch Vista "local und internet" - Zugriff frei.<br />
<br />
Fälschlicherweise hatte ich vor Jahren mal einen Drucker für den USB-Anschluss gekauft. Den wollte ich jetzt auch noch in das Netzwerk einbinden. Devolo hat seit Neuestem auch für solche Fälle einen Adapter im Verkauf, zwar nur aus der dLAN 200 Serie. Hier war es Windows 7 das bockte. Ich musste den Drucker samt Treiber von meinem Notebook entfernen und dann nochmals über den USB-Adapter neu installieren. Vista merkte das selber irgendwie, installierte ohne mein Zutun eine Kopie des Druckers und sämtliche Treiber. Funktioniert jetzt auf jeden Fall für beide Notebooks. Einzige Unschönheit ist allenfalls, dass immer nur ein PC den Drucker belegen kann, genau so, als ob er auch an diesem PC im USB-Anschluss stecken würde. Das wäre bei einem Netzwerkdrucker sicherlich anders.<br />
<br />
Heute Abend, habe ich nun das gesamte Netzwerk über das dLAN-Cockpit von devolo verschlüsselt. Funktionierte bestens, bis auf die Verbindung des Windows Vista Notebook mit dem Wireless-Adapter. Für ihn musste ich das Netzwerk nochmals "neu starten". <br />
<br />
Im dLAN-Cockpit, einer grafischen Darstellung des Netzes, sind immer alle aktiven Adapter mit ihrer Transferrate dargestellt. Es ist beachtlich, welchen Schwankungen diese unterliegt. Am Hausanschluss erreicht das Netz während des Tages in der Regel Transferraten von 200 Mbit/s und mehr. Im Verlaufe des Abends sinkt diese Rate dann langsam gegen 100 Mbit/s hinunter. Erstaunlicherweise bringt es selbst der USB-Adapter noch auf Transferraten von knapp 100 Mbit/s.<br />
<br />
Werde nun noch eine Weile lang die verschiedenen Steckdosen im Haus versuchen auszumessen und dann, aber erst dann, kommt der Entscheid zur "ownCloud". 
   

   

        <br /><br />              <br /><br />
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      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Besser kann es fast nicht mehr werden</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaubesser_kann_es_fast_nicht_mehr_werden" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10371</id>
      <published>2013-05-08T21:59:44Z</published>
      <updated>2013-05-08T18:53:45Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>wenigstens auf dem Arbeitsweg</i></b><br /><br />
    
    Heute gelangte ich also mit meiner Fotoserie auf dem höchsten Punkt meiner Heimfahrt von der Arbeit an. Ich habe die letzten paar Tage schon ein paar Mal davon geschwärmt, wie man vom Mutschellen her, beziehungsweise von der Hauptstrasse durch die Dörfer eine grandiose Aussicht über das Reusstal und die angrenzenden Hügel haben kann. <br />
<br />
Heute, vielleicht am ersten richtigen Sommertag, jedenfalls war es sehr warm, hatte wenig Wolken, sogar die Fernsicht war einigermassen gut war es eine richtige Pracht, auf dieser Hauptstrasse vom Mutschellen her wieder hinunter nach Dättwil und Baden zu fahren. <br />
<br />
Möchte deshalb keine weiteren Worte mehr verlieren, sondern gleich die drei geschossenen Bilder kurz vorstellen:  <br /><br />  <table>
<tr>
<td>Rückwärts: Vordergrund wiederum das Reusstal, im Hintergrund noch leicht sichtbar der Alpenkamm</td>
<td>Mittlerer Bildausschnitt: im Vordergrund wiederum das Reusstal, anschliessend den Blick über die diversen Moränenhügel des Mittellandes</td>
<td>In Fahrtrichtung: Vordergrund, das Reusstal, im Hintergrund die letzten Hügel der Jurakette</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8721908836/" target="_blank" title="Bellikon by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7285/8721908836_e8bcf1eb56_m.jpg" width="140" alt="Bellikon"></a></td>
<td><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8721908646/" target="_blank" title="Bellikon by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7283/8721908646_8b63034394_m.jpg" width="140" alt="Bellikon"></a></td>
<td><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8721908958/" target="_blank" title="Bellikon by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7401/8721908958_3ce810e0cc_m.jpg" width="140" alt="Bellikon"></a></td>
</tr>
</table>




   

   

        <br /><br />                  72.77 KM<br />
          653 Höhenmeter<br /> 
          2:46 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10371" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Fahrten in der Übergangszeit</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaufahrten_in_der_uebergangszeit" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10370</id>
      <published>2013-05-07T20:50:00Z</published>
      <updated>2013-05-07T16:58:01Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Es wird immer wärmer</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8718709480/" target="_blank" title="Widen by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7313/8718709480_279ddc6534_m.jpg" width="240" height="180" alt="Widen" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Mittlerweile ist es genügend warm, auf dem Arbeitsweg wenigstens am Abend in kurz/kurz fahren zu können. Am Morgen trage ich derzeit noch die Beinlinge und die Armlinge. Einen ersten Versuch ohne Windstopper scheiterte heute Morgen, zu dünn und zu luftdurchlässig das leichte Velofahrerleibchen. Wobei, gegen das Ende der Fahrt, ab sieben Uhr und bei schönem Sonnenschein, hätte es vielleicht gereicht, ohne Windstopper zu fahren. Aber für die letzte Viertelstunde ziehe ich mich meist dann doch nicht um.   <br /><br />  Der Heimweg, mit seinen Rampen, generiert auf jeden Fall genügend Wärme, um ohne Beinlinge, Armlinge und Windstopper zu fahren. <br />
<br />
Das heutige Foto entstand kurz nach der Passhöhe des Mutschellen. Es geht da in geschwungenen Kurven nochmals ein paar Meter hinauf. Ab der nächsten Foto dürfte dann die etwa 10 Kilometer lange Abfahrt nach Dättwil und Baden hinunter angefangen haben. Wir befinden uns hier kurz vor dem höchsten Punkt meines Heimweges, immerhin auf knapp 600 Metern über Meer. <br />
<br />
Auch heute war die Aussicht über das Reusstal von dieser Strecke her noch nicht so gut. Im Rücken, gegen die Alpen hin, versammelten sich wieder dunkle Wolken, welche die Sicht versperrten und in Fahrtrichtung war es zu dunstig um wirklich etwas sehen zu können. <br />
<br />
Das Geocache "Widen Trophy", wohl in Anspielung auf die Ortschaft Widen, beschreibt die Gegend wie folgt: (Auszüge aus dem Geocache-Text): Dank ihrer aussichtsreichen, sonnigen Lage am südöstlichen Ausläufer des Heitersberges und ihrer Nähe zu den wirtschaftlichen Zentren Zürich und Baden gehört die Gemeinde Widen zu den bevorzugtesten Wohngebieten im Kanton Aargau. ... Von hier oben ist der Blick frei auf das Reusstal und die im Hintergrund aufsteigenden Höhenzüge des Wagenrains und des Lindenbergs. An klaren Tagen bietet sich eine herrliche Aussicht auf den Kranz der Berge. <br />
<br />
Hoffe, dass ich auf meinen kommenden Fahrten auf dem Heimweg, hier solche Momente einfangen kann.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  73.40 KM<br />
          697 Höhenmeter<br /> 
          2:49 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10370" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wieder einmal Arbeitsweg Süd, Variante über die Berge</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauwieder_einmal_arbeitsweg_sued_variante_ueber_die_berge" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10369</id>
      <published>2013-05-06T20:44:15Z</published>
      <updated>2013-05-06T16:52:17Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Schon lange nicht mehr gefahren.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8715231102/" target="_blank" title="Widen by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7415/8715231102_f7d041572e_m.jpg" width="240" height="180" alt="Widen" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Diese Woche werde ich wohl die ganze Arbeitszeit an meinem Arbeitsort am südlichen Ende der Stadt verbringen. Der Hinweg mit dem Rad ist klar. Einfachheitshalber und weil es schneller geht, fahre ich Sommer und Winter durch das Limmattal. Im Winter jeweils auch wieder durch das Limmattal zurück. Dies aus Sicherheitsüberlegungen, denn über die Berge, sind die Strassen eher schlechter beleuchtet als unten durch das Limmattal. Auch der Anteil an Radwegen ist oben darüber deutlich kleiner als im Tal.<br />
<br />
Im Sommer hingegen fahre ich lieber, auch aus Gründen der zusätzlichen Höhenmeter über die Berge. Wobei Berge bei einer Maximalhöhe von gut 600 Metern über Meer schon etwas stolz tönt. Egal, mit den beiden giftigen Rampen und den zusätzlichen Höhenmetern in den Beinen, freue ich mich dann doch jedes Mal, auf die etwa 10 Km lange Abfahrt vom Mutschellen hinunter nach Dättwil.   <br /><br />  Doch dieses Jahr dürfte es bis auf weiteres nicht so eine schöne, regelmässige und schnelle Abfahrt geben, denn an der Strecke wird gebaut. Teilweise an der Strasse selber, teilweise sind es einfach Einschränkungen wegen angrenzenden Baustellen, zum Beispiel für neue Häuser. Zudem wurde bei einer der früher sehr schönen und zügigen Abfahrten "Verkehrsberuhigungs-Inseln" vom Strassenrand gegen die Strassenmitte gebaut. Da haben es wohl ein paar übertrieben mit dem Kurvenschneiden und dem Tempo. So macht es wirklich keinen Spass mehr.<br />
<br />
Es ist schon eine Weile her, dass ich einmal eine Fotoserie für den Arbeitsweg angefangen habe. Ich habe damals nach jedem Kilometer des Hin- und Rückweges ein Foto gemacht. Einfach jeden Tag einen Kilometer weiter vorne. Die Arbeits- und Heimwege nach Norden und der Arbeitsweg nach Süden ist so bereits dokumentiert. Beim Heimweg von Süden musste ich damals abbrechen, weil wir im Geschäft umgezogen sind. <br />
<br />
Das heutige Foto ist eine Fortsetzung aus dieser Serie der Arbeitswege, diesmal auf dem Heimweg vom südlichen Arbeitsort her. Mal sehen, wie weit ich diesen Sommer mit dieser Fotoserie komme.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.11 KM<br />
          667 Höhenmeter<br /> 
          2:41 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10369" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Frühlingsrunde am Klingnauer Stausee</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaufruehlingsrunde_am_klingnauer_stausee" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10368</id>
      <published>2013-05-05T17:24:00Z</published>
      <updated>2013-05-05T13:32:01Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Nordic Walking"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/nordic_walkin"
        label="Nordic Walking" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Der Frühling hat Einzug gehalten</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8709983233/" target="_blank" title="Frühling am Klingnauer Stausee by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8253/8709983233_96043f4821_m.jpg" width="240" height="180" alt="Frühling am Klingnauer Stausee" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Seit unserer letzten Runde Anfang März hat nun auch hier dem Klingnauer Stausee, der Frühling seinen Stempel aufgedrückt. Walkten wir vor zwei Monaten noch bei eisigen Temperaturen um den See, so  kamen wir jetzt in den Genuss einer schönen Frühlingsrunde, bei gut 20 Grad. Den Rundweg teilten wir mit vielen Spaziergängern, Inlineskatern, anderen Nordic Walkern, Radfahrern und ganzen Familien auf Rädern oder zu Fuss. <br />
<br />
Auch in der Natur hat sich vieles verändert. Die Wiesen sind jetzt saftig grün und kräftig gewachsen. So kräftig, dass sogar stellenweise bereits erste Streifen des frischen Grases geschnitten und weggebracht werden konnten. Die Obstbäume blühen und auch aus den Gärten der Siedlungen leuchtet es farbig. Nur das Schilf am See, das ist noch ganz braun und verdorrt, oftmals auch geknickt. Doch schaut man genau hin, spriesst von unten herauf auch hier an vereinzelten Stellen der neue Wuchs.  <br /><br />  Gehofft hatten wir, dass wir vielleicht schon einen brütenden Schwan auf seinem Nest entdecken können. Doch da war noch nichts zu sehen. Mit einer Ausnahme, waren alle Schwäne schön paarweise unterwegs. Auffällig wenig Enten schwammen auf dem See herum. Auch an den sonst üblichen Futterplätzen waren kaum welche anzutreffen. Dafür schossen die wieder zurückgekehrten Schwalben hinter den Mücken her und kreuz und quer über den Damm hinweg. Das Quaken einzelner Frösche konnte man ebenfalls irgendwo aus dem verdorrten Schilf orten. In der Ferne rief ein Kuckuck.<br />
<br />
Eine friedliche, ruhige, Runde, an einem Frühlingssonntag Nachmittag.</td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10368" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Am Morgen der Bärlauch, am Abend die Rapsfelder</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauam_morgen_der_baerlauch_am_abend_die_rapsfelder" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10367</id>
      <published>2013-05-03T21:06:55Z</published>
      <updated>2013-05-03T17:11:57Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Intensive Düfte im Frühling</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8705552172/" target="_blank" title="Rapsfeld in der Nähe von Nassenwil by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8129/8705552172_79080c9941_m.jpg" width="240" height="180" alt="Rapsfeld in der Nähe von Nassenwil" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Vielleicht hängt es ja mit der zur Zeit sehr feuchten Witterung zusammen, vielleicht sind es einfach die Düfte des Frühlings. <br />
<br />
Am Morgen führt mein Weg unter anderem an einem Waldrand vorbei. Heute war es nach den gestrigen, teils sehr heftigen Gewittern überall noch sehr nass. Möglicherweise auch deshalb strömte mir entlang des besagten Waldrandes ein intensiver Geruch von Knoblauch entgegen. <br />
<br />
Später im Furttal hingen die Nebelschwaden wieder tief in den Wäldern an den Hügeln. Interessanterweise sah ich vor mir immer den Rand des Nebels. Entlang der bewaldeten Hügel schimmerte es manchmal rötlich durch den Nebel. Hinter mir allerdings hingen schwere, dunkle Regenwolken. Die nächste Unwetterfront war im Anzug. Der teilweise heftige Gegenwind verhalf mir aber zum Preis von ein paar zusätzlichen Schweisstropfen allerdings zu einer noch  regenfreien Fahrt zur Arbeit.   <br /><br />  Im Verlaufe des Nachmittags kam sie dann doch noch zum Zug, die Wetterfront. Ich zog es vor, meine Abfahrtszeit für den Heimweg etwas nach später zu verschieben und hatte Glück damit. Die Strassen waren zwar ziemlich nass, vom Himmel kam aber nichts mehr Neues herunter. So entschloss ich mich auch heute Abend wieder eine Suche nach einem Geocache zu starten. Dabei musste ich meinen üblichen Heimweg verlassen und kam dabei bei diesem Rapsfeld vorbei. Auch es duftete ziemlich intensiv. Ein Duft, wie man ihn eben nur im Frühling in die Nase bekommt.<br />
<br />
Später, wieder zurück im Wehntal mit seiner grossen landwirtschaftlich genutzten Fläche, stellte ich gleich an mehreren Orten fest, dass bereits zum ersten Mal in diesem Jahr das Gras geschnitten und in diese grossen grünen oder weissen Plastikballen gepresst wurde. Scheinbar kann das Gras in diesen Ballen auch aufbewahrt werden, wenn es sehr nass ist. Denn wir hatten ja in den letzten 24 Stunden sicher keinen einzigen Sonnenstrahl, mehrere heftige Gewitter und Regengüsse. Ein Witterungsablauf, der von den Meteorologen vielleicht zwar als heftig, aber nicht als unüblich für die Jahreszeit abklassiert werden wird.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.25 KM<br />
          504 Höhenmeter<br /> 
          2:49 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10367" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Nach der Challenge ist vor der Challenge</title>
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      <published>2013-05-02T20:48:29Z</published>
      <updated>2013-05-02T16:53:31Z</updated>
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            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Und schon läuft der nächste Wettbewerb bei Strava. </i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8702822138/" target="_blank" title="Frühlingsstimmung by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8278/8702822138_0c145d1111_m.jpg" width="240" height="180" alt="Frühlingsstimmung" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Kaum ist der eine Wettbewerb bei Strava abgeschlossen, läuft schon der nächste. Wobei diese neue Challenge gerade meinen eigenen Ideen entspricht. Ich erwarte diesmal also kaum grössere Probleme, denn 1000KM in einem Monat ist sowieso mein persönliches Ziel, wenigstens für 10 Monate im Jahr. <br />
<br />
Der Monat Mai dürfte für mich etwas einfacher sein als der April, denn es sind mit der Familie keine Ferien geplant. Er hat ein paar Feiertage, an denen wohl kein Arbeitsweg unter die Räder kommen wird. Doch bei halbwegs vernünftigem Wetter, gibt es auch keinen Grund, andere Strassen, als den Arbeitsweg zu befahren. Vielleicht reicht es wieder einmal für einen längeren Ausflug in den Schweizer und den angrenzenden französischen Jura.   <br /><br />  Der morgendliche Arbeitweg war wieder mal graue Routine. Grau deshalb, weil sich über dem Kopf ein Gemisch von Wolken und Nebel angesammelt hatte. Ganz kurz sah man zwar die Sonne zwischen zwei Wolken hindurch, das wars dann aber auch schon. <br />
<br />
Bei der Heimfahrt am Abend, beschäftigte ich mich gerade mit dem Suchen nach einem raffiniert versteckten Geocache in einer Waldecke, während ausserhalb des Waldes ein paar Regenwolken ihre Fracht zu Boden fallen liessen. Nichts so dramatisches, dass ich den Regenschutz hätte überziehen müssen, auch die Strassen waren zwar nass, aber es spritzte nicht wirklich störend. Zu Hause angekommen, schien jedenfalls wieder die Sonne und die Schuhe waren auch wieder trocken. <br />
<br />
Das grosse, heftige Gewitter, mit Hagelkörnern in Kieselsteingrösse und einem einstündigen Regenguss zog dann erst nach dem Nachtessen über unser Quartier hinweg.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.06 KM<br />
          657 Höhenmeter<br /> 
          2:47 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10366" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Geschafft</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10365</id>
      <published>2013-04-30T19:54:53Z</published>
      <updated>2013-04-30T16:00:55Z</updated>
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            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Gut für das eigene Ego.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8696872662/" target="_blank" title="Ludwigskapelle in Turgi by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8394/8696872662_141419ef99_m.jpg" width="240" height="180" alt="Ludwigskapelle in Turgi" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="185" border="0" align="left" alt=""/>Die Distanz der fünf Frühjahresklassiker ist gefahren. Heute auf dem Heimweg, um sicher zu sein, dass ja genug Kilometer zusammenkommen, drehte ich noch eine kleine Zusatzrunde zum öffentlichen Schwimmbad hinunter. 1000 Kilometer ist mein monatliches Ziel, da denkt man, dass 319 zusätzliche KM sicher nicht so ein Problem sein können. Aber wie das Leben so spielt, geniessen wir in der Woche Frühlingsferien schöne Ausflüge (ohne Rad) und wenn wir wieder zu Hause sind, ich dann Zeit gehabt hätte für ein paar Kilometer, war auch der Regen wieder da. <br />
<br />
Glücklicherweise kam anschliessend an die Ferien wieder eine wunderbare und warme Woche. Da konnte ich dann auf dem Heimweg jeweils grössere Teile der verpassten Kilometer aus der Ferienzeit noch zusätzlich anhängen. Letztes Wochenende wieder Regen. Da musste ich raus, denn nochmals so lange Heimwege fahren, vielleicht sogar noch im Regen, das wollte ich dann doch nicht. Seit Sonntag habe ich nun mit ziemlich viel Glück auf meist trockenen Strassen, noch die letzten gut 200 Kilometer reingefahren.<br />
<br />
Nachdem ich dieses Jahr noch keine Challenge bei Strava erfüllt hatte, musste es diesmal einfach gelingen. Ist gut für den Kopf, die Motivation und das eigene Ego, mehr nicht.  <br /><br />  Das heutige Foto, die Ludwigskapelle in Turgi, ist auch ein Fundus in Zusammenhang mit Geocaches. Wer kennt sie schon! Mit dem Schnellzug braust man auf den nahen Geleisen vorbei, von der Hauptstrasse aus kann man sie kaum sehen, weil davor noch ein anderes Haus steht. Die Kapelle selber steht auf einer kleinen Anhöhe, umgeben von ziemlich hohen Bäumen und dichtem Gewächs. Dabei dürfte hier der Anfang der Geschichte von Turgi liegen. <br />
<br />
Aus der Schule weiss man vielleicht noch, dass die "Spanischbrötli-Bahn" derzeit mal von Baden nach Turgi und später nach Brugg verlängert wurde. Es waren die Industriellen Bebié, Zai und Landolt die hier, in einer gestrüppreichen Limmatschlaufe eigentlich den Grundstein zum heutigen Turgi legten. Das war 1825. 1894 wurde die Ludwigskapelle gebaut und bildet zusammen mit dem Privatfriedhof der Industriellen ein spezielles Denkmal ihres Wirkens. Turgi selber wuchs innert 60 Jahren vom Niemandsland zur politischen Gemeinde (1884) heran. Diesen Prozess ermöglichten die verschiedenen Unternehmen der Brüder Bebié und ihrer Nachkommen. (Text in leicht geänderter Form, aus der Beschreibung des Geocaches "Ludwigskapelle" übernommen.) </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.82 KM<br />
          505 Höhenmeter<br /> 
          2:49 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10365" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

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