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    <title type="text">Als Aargauer unterwegs</title>
    <subtitle type="text">Velofahren, Pendeln zwischen Brugg und Zürich, ein bisschen Mountainbiking, Passfahren, Rad&#45;Fernfahrten, Blogging, offen für alles Neue auf der Strasse und im Internet</subtitle>
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    <updated>2013-06-18T16:25:37Z</updated>
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      <title>Als ob man in einen Backofen fahren würde</title>
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      <published>2013-06-18T20:20:36Z</published>
      <updated>2013-06-18T16:25:37Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Aus dem klimatisierten Raum auf den Heimweg</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9078908982/" target="_blank" title="Dorfeingang Fislisbach by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7307/9078908982_f914156afb_m.jpg" width="240" height="180" alt="Dorfeingang Fislisbach" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Aus der Nacht hingen noch letzte Wolkenresten am Himmel herum, ansonsten dürfte es bezüglich Temperaturen und Sonnenscheindauer, wieder ein rekordverdächtiger Tag gewesen sein. <br />
<br />
Im Büro haben wir zwar klimatisierte Räume. Doch irgendwann dringt dann die Hitze eben doch durch die Fensterfront. Vor allem wenn man das "Glück" hat, in einer Ecke von zwei Fensterfronten zu sitzen. Mittagessen in der Kantine draussen, weil wir es nicht notwendig fanden bei diesem schönen Wetter drinnen zu sitzen. Zwar unter Sonnenschirmen, aber die Abstrahlung des Gebäudes war ganz ordentlich. Die Wärme drang in den Körper rein und später am Nachmittag brachte auch die Klimaanlage die Wärme nicht mehr aus dem Gebäude. Irgendwie eine Kettenreaktion.  <br /><br />  Später dann am Abend, mit dem Fahrrad aus dem Velokeller auf den heissen Platz hinaus und die erste Rampe auf der Strasse bis zur Abzweigung, wo es dann etwas flacher, sogar wieder hinunter geht, bis zur zweiten Rampe. <br />
<br />
Es war ein Gefühl, als ob man in einen riesigen Backofen fahren würde. Obwohl mir eigentlich schon aus dem Gebäude recht warm war, war dies für den Körper schon fast ein Temperaturschock. Das Thermometer von Garmin auf dem Lenker des Rennrades, stieg innert einer Viertelstunde von gut 20 Grad (im Velokeller) auf knapp 40 Grad, während der Auffahrt an der Sonne auf die Waldegg.<br />
<br />
So muss Sommer sein. Entlang des Weges, wenn die Bauern das Gras mähen, schmeckt es endlich nach Heu, nicht nur nach nass und feucht. Sogar die ersten Getreidefelder, die vor einer Woche noch grasgrün da standen, bekommen die erste Gelbtönung. Und zu Hause, die Johannisbeeren, am letzten Samstag hingen auch die noch grün, ohne einen Hauch von rötlicher Färbung, an den Sträuchern. Heute Abend sind weit mehr als 50 Prozent der Beeren schon recht rot. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis man sie ernten kann. Bin aber trotzdem nicht sicher, ob dieses Jahr die Ernte noch im Johannismonat beginnen kann. </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.16 KM<br />
          620 Höhenmeter<br /> 
          2:41 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10399" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Nicht schöner, aber wärmer</title>
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      <published>2013-06-17T20:13:00Z</published>
      <updated>2013-06-17T16:19:02Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Das Wetter hat sich getoppt.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9069900058/" target="_blank" title="Jeder Meter Schatten zählt by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5343/9069900058_4ca6e05625_m.jpg" width="240" height="180" alt="Jeder Meter Schatten zählt" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Habe ich hier kürzlich geschrieben, dass es kaum noch schöner geht, so hat sich das Wetter doch noch etwas einfallen lassen. Es war heute nämlich am Morgen in der Frühe schon fast zwanzig Grad warm, also deutlich wärmer als vor knapp einer Woche. Dazu ein wolkenloser Himmel vom Morgen bis zum Abend und am Abend eine Hitze, wie sie mindestens in früheren Jahren kaum zu erleben war. Aber was soll's, wir mussten ja lange genug auf den Sommer warten.<br />
<br />
So beschloss ich denn heute Abend, mindestens nicht neuen Rekorden nachzujagen, sondern eben "vernünftig" zügig nach Hause zu fahren, vielleicht im Schatten die Beine etwas hängen lassen. <br />
<br />
Doch das mit dem Schatten war ein bisschen ein Problem. Es gibt zwar einzelne, kurze Waldstücke, oder wenigstens Streckenteile dem Wald entlang, doch grösstenteils führt die Strecke über offenes Gelände. Da waren mir heute selbst Schallschutzwände oder nur schon lange Gebüschreihen, willkommene Schattenspender.  <br /><br />  Als ich so dahinbummelte schweiften meine Gedanken mehr und mehr ab. Über das Wochenende hatte ich mich nämlich vertieft mit dem Thema befasst, wie ich wohl meine Homepage einmal auf einem eigenen, kleinen Server im Keller werde hosten können. Das Problem ist die dynamische Vergabe der Internetadresse am Hausanschluss. Da gibt es zwar einige Anbieter im Internet, die Lösungen für diese Frage bereit haben, doch so etwas richtig Überzeugendes habe ich noch nicht gefunden. <br />
<br />
Das Ziel ist es nach wie vor, meine Homepage, mein Weblog als Domain zu führen und nicht als Subdomain von irgend einem Anbieter. Im Weiteren möchte ich auch nicht selber dauernd nachschauen müssen, ob die Homepage/Weblog noch erreichbar ist. Das soll irgendwelche Software besorgen. Ach ja, und kosten wird es zwar etwas, aber es sollte nicht zuviel sein. <br />
<br />
So drehten sich dann die grösstenteils neuen Erkenntnisse in meinem Kopf herum. Ich versuchte ein Gesamtbild meines neuen Wissens zu erhalten und ich versuchte auch, die nächsten Schritte, und seien es auch nur Tests und Versuche, zu überlegen. <br />
<br />
Mal sehen, was dabei rausgekommen ist. </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  70.89 KM<br />
          483 Höhenmeter<br /> 
          2:35 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10398" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Sommertag am Klingnauer&#45;Stausee</title>
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      <published>2013-06-16T21:04:16Z</published>
      <updated>2013-06-16T17:12:17Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Nordic Walking"
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        label="Nordic Walking" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Kein Betrieb am und auf dem See.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9059391687/" target="_blank" title="Klingnauer Stausee by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2848/9059391687_ba592e1f75_m.jpg" width="240" height="180" alt="Klingnauer Stausee" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Als wir uns für eine Runde Nordic-Walking rund um den Klingnauer Stausee entschieden, war zwar die Mittagszeit gerade vorbei, die Sommersonne brannte mit voller Kraft auf die Gegend herunter. Am unteren Ende des Sees wehte ein leichtes Lüftchen, das machte die Marschiererei auf dem Damm noch einigermassen erträglich. Am oberen Ende, dort wo zwischen dem Dammweg und dem Wasser noch ein Wald steht, der auch noch den letzten Rest des Lüftchens aufhält, da war es dann schon fast unerträglich heiss. Aber eben, wir mussten ja lange genug warten, bis endlich die Wärme eingetroffen ist. <br />
<br />
Das Hochwasser ist wieder abgelaufen. Zurückgeblieben sind kaum sichtbare Schäden. Vielleicht die Sandbank im oberen Teil, dass die jetzt ein bisschen höher ist, Einzelne Baumstämme oder Schwemmholz das sich im Schilf oder zwischen Bäumen verfangen hat. Das fliessende Wasser hat wieder seine alte grünlich/bläuliche Farbe zurückerhalten. In einzelnen Buchten, wo es kaum Bewegung oder fliessendes Wasser hat, da ist die braune Farbe des mitgeführten Sandes noch zu sehen.   <br /><br />  Weder auf dem Wasser, noch auf dem Dammweg herrschte heute viel Betrieb. Ein paar Blesshühner die sich auf und um einen hängen gebliebenen Baumstamm ein Bad gönnten und ihr Gefieder wieder einmal einer gründlichen Reinigung unterzogen. Ein paar Schwäne, die mit langgestreckten Hälsen entlang dem Dammweg unter Wasser ihre Würmer und Algen zusammensuchten. <br />
<br />
Auf dem Damm lediglich ein paar Inlineskater, ein paar Mountainbiker und Rennvelofahrer. Kaum Fussgänger, jedenfalls keine mit Kindern. Die haben den Weg in die Badeanstalt etwas weiter Weg vom Damm gewählt. <br />
<br />
Etwas merkwürdig kommt mir allerdings vor, dass wir kein einziges Jungtier, weder eine Ente noch einen Schwan, gesehen haben. Auch haben wir keine Nester entdeckt. Schon möglich, dass die sich gerade heute alle in den Schilfinseln aufgehalten haben. Aber gerade alle? Oder hat da vielleicht doch das Hochwasser und / oder die lange Regenzeit einen Jahrgang weggespült?</td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10397" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Teufelsbrücke im Aargau?</title>
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      <published>2013-06-15T21:52:42Z</published>
      <updated>2013-06-15T17:59:43Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Gemeinden im Aargau"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/gemeinden_im_aargau"
        label="Gemeinden im Aargau" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Wieder mit dem Fotoapparat unterwegs</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9049980719/" target="_blank" title="Feuerwehr Wohlen by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7372/9049980719_24b410ea1c_m.jpg" width="240" height="180" alt="Feuerwehr Wohlen" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Heute Nachmittag habe ich nochmals eine Runde mit dem Fotoapparat durch ein paar Aargauer Gemeinden gedreht. Jetzt, wo wir schon fast im richtigen Sommer angelangt sind, ist es eine wahre Freude durch die Dörfer zu fahren. Überall die farbenfrohen Gartenanlagen, Geranien an den Häusern, die öffentlichen Anlagen laden zum Ausruhen ein, auf den Brunnen stehen mancherorts wieder Blumengestecke. <br />
<br />
Die Gartensitzepätze vor den Restaurats werden auch wieder benützt. Aber auch sonst wird wieder kräftig und sichtbar gefeiert. So steht das Feuerwehrauto in irgend einem Zusammenhang mit einer Hochzeitsgesellschaft, welche ich zufällig bei meiner Fotograpfiererei getroffen habe. Es war heute nicht die einzige derartige Gesellschaft.    <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9049981335/" target="_blank" title="Teufelsbrücke in Mellingen by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" src="http://farm4.staticflickr.com/3735/9049981335_f7cea2ab0d_s.jpg" width="75" height="75" alt="Teufelsbrücke in Mellingen" align="right"></a>Fahre ich so durch die Dörfer auf der Suche nach meinen Fotosujets für die Gemeinden im Aargau, da trifft man ab und zu auch Überraschendes an. So wie heute zum Beispiel. Diese Konstruktion mit einer Eisenbrücke über einen kleinen Bach in einem privaten Garten. Wären da nicht auch noch die Ziegen und der Bauer drauf gestanden, ich hätte wohl nichts Besonderes dabei gedacht. Aber so, da fiel mir spontan die Teufelsbrücke in der Schölllenenschlucht am Gotthard ein. Damals glaubte man ja, der Teufel müsse die Brücke gebaut haben, anders ginge das nicht. Der Teufel forderte aber das Leben des ersten Wesens, das über die Brücke gehen würde. Die schlauen Bauern liessen unter diesen Umständen zuerst eine Ziege über die Brücke gehen. Klar, die richtige Teufelsbrücke ist aus Stein gebaut, in einer engen Schlucht. Diese Konstruktion hier steht in Mellingen, aber sinnigerweise auch am Ufer der Reuss, dem selben Fluss wie er vorher durch die Schöllenenschlucht hinunterdonnert.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9049980147/" target="_blank" title="Pestalozzi Denkmal in Birr by urs_himmelrich, on Flickr"><img vspace="5" hspace="5"  src="http://farm4.staticflickr.com/3681/9049980147_4fce02ce22_s.jpg" width="75" height="75" alt="Pestalozzi Denkmal in Birr" align="left"></a>Gegen den Schluss der heutigen Fahrt kam ich noch im Birrfeld unter anderem an den Ortschaften Birr und Lupfig vorbei. In Birr steht ein Denkmal von Johannes Heinrich Pestalozzi, also jenes Herren, der als Pädagoge auf dem Neuhof in Birr (heute Berufsbildungsheim Neuhof) Massstäbe mit weltweiter Ausstrahlung und Anerkennung gesetzt hat.<br />
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  53.76 KM<br />
          425 Höhenmeter<br /> 
          2:25 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10396" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Nach dem Wetterumbruch</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10395</id>
      <published>2013-06-14T20:41:25Z</published>
      <updated>2013-06-14T16:47:27Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>wurde es wieder kühl und bewölkt.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9042344057/" target="_blank" title="Niederrohrdorf by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3673/9042344057_63ff189ef7_m.jpg" width="240" height="180" alt="Niederrohrdorf" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Die Meteorologen hatten uns ja gewarnt. Die Kaltfront käme mit heftigen Windböen und Regengüssen daher. In unserer Gegend schienen wir wieder einmal Glück gehabt zu haben. Nach ein paar kräftigen Windstössen, ein paar umgefallenen Abschrankungen bei Baustellen, war der erste Teil des Umbruchs überstanden. In der Nacht erwachte ich dann einmal, weil der Regen heftig auf die Strasse prasselte. Doch am Morgen war es fast überall wieder trocken. <br />
<br />
Dennoch scheinen nicht alle so glimpflich davongekommen zu sein. An mehreren Stellen auf meinem Arbeitsweg lag recht viel abgebrochenes oder heruntergeschlagenes Holz herum. <br />
<br />
Das Thermometer von Garmin gab zwar nur gerade ein einziges Grad tiefere Temperatur an. Gefühlt hätten es im Vergleich zu gestern Morgen jedenfalls mehr sein müssen.   <br /><br />  Das heutige Foto entstand wieder auf dem Heimweg über die Waldegg, Lieli und den Mutschellen. Vom höchsten Punkt nach dem Mutschellen kann ich jeweils in einer fast geraden Linie, während vielleicht zehn Kilometer, meist bergab fahren. Ein paar flachere Stellen, kaum eine Gegensteigung. Etwa in der Mitte der Strecke macht die Strasse eine rechts/links-Kombination. Danach geht es durch Oberrohrdorf weiter. <br />
<br />
Heute, der 25. Kilometer des Heimweges, befindet sich gerade ausgangs Oberrohrdorf. Die Strasse wechselt hier wieder von der Ebene in eine leicht abfallende Strecke und wird dann unten langsam in das nächste Dorf auslaufen. Diese vorerst letzte schnelle Abfahrt ist zu verlockend. Ich verzichte hier deshalb regelmässig auf den Radweg hinüber zu wechseln um dort zwischen Inlineskatern, Schulkindern, kinderwagenschiebenden Müttern und anderen Fussgängern einen Weg in die Tiefe zu suchen. <br />
<br />
Bergauf ist das natürlich anders.   </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.10 KM<br />
          680 Höhenmeter<br /> 
          2:40 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10395" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Schöner geht fast nicht mehr</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10394</id>
      <published>2013-06-13T21:32:32Z</published>
      <updated>2013-06-13T17:39:33Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>nur noch etwas wärmer.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9034953895/" target="_blank" title="Oberrohrdorf by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2877/9034953895_06d61c07a9_m.jpg" width="240" height="180" alt="Oberrohrdorf" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>In diesen Tagen, um den 21. Juni, den Zeitpunkt des längsten Tages herum, ist der Sonnenstand bereits Morgens um 06:00 so hoch, dass im Quartier die ersten Sonnenstrahlen den Weg auf die Strassen finden. Während der Fahrt geht es auf meinem Arbeitsweg aber noch um das Gebenstorferhorn herum. Über diesen Hügel kommt die Sonne auch am 21. Juni um diese Zeit noch nicht zu stehen. Doch anschliessend kann ich dann ein paar Tage lang, den ganzen Weg bis ins Geschäft an der Sonne fahren. Mal abgesehen von "schattenspendenden" Häusern, Bäumen, Unterführungen  usw.<br />
<br />
Und weil diese ersten Sonnenstrahlen bei der Abfahrt zu Hause so eine herrliche Wärme auszustrahlen schienen, habe ich heute meinen ersten morgendlichen Weg zur Arbeit auf dem Rennrad in kurz/kurz gewagt. Zugegeben, die erste halbe Stunde war es noch etwas kühl, aber danach wurde es spürbar immer wärmer.  <br /><br />  In diesem Sinne, wenigstens Sonne von B wie Brugg bis Z wie Zürich.<br />
<br />
<center><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9034953435/" target="_blank" title="der erste Sonnenstrahl by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5477/9034953435_05d707d4e3_m.jpg" width="200" height="180" alt="der erste Sonnenstrahl"></a>  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9034952873/" title="das Ende des Arbeitsweges by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3674/9034952873_82103c4cf3_m.jpg" width="200" height="180" alt="das Ende des Arbeitsweges"></a></center><br />
<br />
Auch der abendliche Heimweg führte heute noch an der prallen Sonne über die Waldegg, Lieli und den Mutschellen. In der Ferne ein paar Kumuluswolken. Vom angekündigten Wetterumsturz und den heftigen Winden war vorerst noch nichts zu spüren. </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.05 KM<br />
          664 Höhenmeter<br /> 
          2:41 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10394" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Auch so ein wiederkehrendes Phänomen</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10393</id>
      <published>2013-06-12T21:31:57Z</published>
      <updated>2013-06-12T17:36:58Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Alle Jahre im Juni ein paar Mal</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/9026595503/" target="_blank" title="Hauptsache: grün by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7286/9026595503_7d0621a2ef_m.jpg" width="240" height="180" alt="Hauptsache: grün" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Es fühlt sich merkwürdig an. Der Blick aus dem Küchenfenster, in der Hand den ersten Morgenkaffee. Alljährlich im Juni. Draussen eine dicke Nebelsuppe. Ich überlege noch, ob ich wohl doch besser die Beinlinge nochmals aus der Kleiderkiste kramen soll. Denn im Kopf verbindet sich Nebel immer mit Kälte und Nässe. Der Blick auf das Thermometer zeigt dann aber, dass es mit 14 Grad wohl nicht wirklich kalt sein wird.<br />
<br />
Bis Baden geht es ja noch einigermassen. Da ist der Nebel eher ein Hochnebel. Aber im Furttal, da liegt er auf der Strasse auf. Nicht nur die Linse an der GoPro beschlägt, nein auch meine Sportbrille mit der Sehkorrektur. Keine Chance, die Feuchtigeit zwischen den beiden Gläsern wieder rauszubringen, ich wechsle zur Bürobrille.<br />
<br />
Der Unterschied zum November-Nebel ist aber gut spürbar: es ist wesentlich wärmer. Kurz vor Zürich hat er sich dann endlich aufgelöst. Darüber kommt allerdings nur eine Wolkendecke zum Vorschein. Es bleibt schwül und schweisstreibend.  <br /><br />  Dafür dann der Heimweg um so schöner. Unter einem fast makellos blauen Himmel. Sommerlich warm, leichtes Lüftchen. <br />
<br />
Es gibt Abende, da geniesse ich so eine Fahrt durch das Wehntal hinunter richtig. Vor allem natürlich weil sich auf den geteerten Feldwegen kaum jemand aufhält. Vielleicht mal ein Hundehalter oder ein entgegenkommender Radfahrer, mehr selten. Diese Strecke ist zwar nicht so lange, knapp 10 Kilometer, doch der Erholungswert, der "Wohlfühlwert" bei solchen Fahrten wie heute ist sehr gross.<br />
<br />
Denn bald nachher kommt noch ein Stück Radweg, parallell zu einer Hauptstrasse und anschliessend wieder auf die Hauptstrasse. Spätestens dann, ist Schluss mit Träumereien. Da fordert der Verkehr wieder die Aufmerksamkeit.<br />
<br />
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  70.95 KM<br />
          624 Höhenmeter<br /> 
          2:39 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
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      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Erfahrungen mit Powerline und Eintritt in die OwnCloud</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauerfahrungen_mit_powerline_und_eintritt_in_die_owncloud" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10392</id>
      <published>2013-06-10T19:54:35Z</published>
      <updated>2013-06-10T16:33:37Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Projekt AG2.0"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/aauprojekt_ag2.0"
        label="Projekt AG2.0" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Der Titel verrät den nächsten Schritt</i></b><br /><br />
    
    Ein paar Wochen lang habe ich nun das Verhalten der Durchsatzraten der Megabits pro Sekunde in unserem Haus, in Zusammenhang mit dem Aufbau eines Netzwerkes mit Powerline beobachtet. In Betrieb ist ein Starterkit mit zwei einfachen Adaptern (je ein Anschluss für ein Netzwerkkabel) ein Adapter mit dreifachem Netzwerkanschluss, ein Adapter mit USB-Anschluss, ein Wireless-Adapter, der ebenfalls auch nochmals drei Festnetzanschlüsse aufweist, sowie ein einzelner Adapter mit nochmals einem einzigen Netzwerkanschluss. <br />
<br />
Ein Einfachadapter speist die Daten vom Kabelmodem in die Stromleitungen im Haus und auch wieder zurück ins Internet, beziehungsweise zum Provider. Auch alle anderen Adapter sind dauernd eingesteckt, ausser demjenigen mit dem Wirelessanschluss. Die Notebooks und der Drucker sind aber nicht immer eingeschaltet, sondern nur dann, wenn sie auch gebraucht werden. Leere Adapter, oder Adapter an denen ein abgeschaltetes Gerät eingesteckt ist, schalten sich nach einer Weile in den Standby-Modus. Sie erwachen erst, wenn auch das daran angesteckte Gerät wieder bereit ist.<br />
<br />
Unser Haus hat zwei Stockwerke und einen Keller. Getestet und beobachtet habe ich alle möglichen Anschlüsse, vom Schlafzimmer über die Küche bis in den Keller hinunter, Dreifachsteckdosen und auch einfache Steckdosen. Nicht kontrolliert habe ich die Steckdosen in WC und Badezimmer. Denn es ging ja auch darum, wo ich allenfalls mal einen Server hinstellen wollte. Das Netzwerk habe ich mit dem dLAN-Cockpit von Devolo beobachtet. Ich hatte keine anderen Messinstrumente und würde da als "Nichtelektriker" wohl kaum das Richtige daraus interpretieren können. <br />
<br />
Soviel zur Übungsanlage.  <br /><br />  Meine erste Überraschung bezüglich der Schwankungen der Durchsatzrate von Megabits/Sekunde bestätigte sich. Am Samstag- und Sonntagmorgen, werden an der Eingangsquelle, dem ersten Adapter nach dem Kabelmodem, regelmässig über 200 Mbit/s angezeigt. Während des Tages schwankt diese Angabe in der Regel dann zwischen 170 und gut 200 Mbit/s hin und her, bevor sie sich dann gegen Abend, meist noch über 100 Mbit/s einpendelt. Diese unterste Rate wird auch Abends an Werktagen nicht unterschritten. Es gab da allerdings eine einzige Ausnahme. Das Wochenende, als unsere Eishockeymannschaft gegen Schweden um die Goldmedaille spielte. Da sank die Durchsatzrate auf fast "bodenlose" 45 Mbit/s hinunter. Auch danach erholte sie sich nur sehr langsam. Glaube, da blieben im Quartier ein paar etwas länger vor dem TV-Apparat sitzen.<br />
<br />
Entgegen aller Vermutungen, die ich nach dem Studium in den Internetforen zum Thema gelesen habe, sind auch die Durchsatzraten in unserem Haus äusserst schnell. Im Haus gibt es separate FI-Sicherungen für die Nasszellen, sowie Sicherungen für das obere Stockwerk, das Wohn- und Esszimmer, sowie eine Sicherung für den Keller. Nebst weiteren Sicherungen für Kochherd und Waschmaschine, was aber in diesem Zusammenhang irrelevant sein dürfte. <br />
<br />
Fast unabhängig von der Durchsatzrate am Hausanschluss, werden die Durchsätze innerhalb des Hauses dauernd mit 150 bis knapp 200 Mbit/s angezeigt. Selbst unsere eigenen Störquellen, wie Kochherd, Waschmaschine, Haartrockner oder sogar der Rasenmäher, drücken diese Rate kaum spürbar tiefer. Ich gaube, da habe ich das Glück einer guten, elektrischen Hausinstallation.<br />
<br />
Die ganze Testerei hatte trotz allem zwei kleine Schönheitsfehler.<br />
<br />
Am Wirelessadapter liesse sich das Wireless-Signal manuell abschalten. Das kann Sinn machen, da er ja noch Anschlüsse für drei weitere Festnetzkabel hat. An zwei verschiedenen Tagen habe ich das  auch ausprobiert und das Wirelesssignal manuell abgestellt. Beim späteren Einschalten, begann dann die Kontrolldiode auch zu leuchten, doch keines der Geräte, weder der Windows-Vista - Notebook noch mein Androide konnte anschliessend raus ins Internet. Ein "Neustart" des Netzwerkes wurde notwendig (Kabelmodem vom Strom nehmen und nach ein paar Minuten wieder anstecken). Hingegen macht es dem Wireless-Adapter nichts aus, wenn man ihn aus der Steckdose zieht und später wieder einsteckt, wenn er gebraucht wird.<br />
<br />
Der andere Schönheitsfehler war der USB-Adapter. Der steckte vor dem abgeschalteten Drucker immer in der selben Wandsteckdose. Es ist übrigens auch der einzige Adapter der nicht in den Standby-Modus fällt, sondern immer aktiv ist. Trotzdem verabschiedete er sich wöchentlich etwa einmal und wurde von den Notebooks nicht mehr erkannt. Das Devolo-Cockpit "sah" zwar noch einen Adapter, doch er wurde nicht als USB-Adapter dargestellt. Ausziehen und wieder Einstecken löste das Problem aber jedesmal.<br />
<br />
Mit beiden "Schönheitsfehlern" kann ich umgehen. Beim Wireless-Adapter wissen wir jetzt, dass ausziehen besser ist als abschalten und die Aufgabe des USB-Adapters könnte ja vielleicht der Server übernehmen. <br />
<br />
Nach diesen guten Erfahrungen war ich mir sicher, jetzt einen Schritt weitergehen zu können. Ich begann mich nach einer "ownCloud" umzusehen. Und zwar eine richtige "OWN", eine die mir gehört und die auch in unserem Hause stehen wird. Doch dazu gibt es später einen eigenen Artikel. Nur soviel sei verraten: Diese Aufgabe der OwnCloud wird einmal eine Diskstation aus dem Hause Synology erledigen. Ich habe dazu die DS411slim bestellt.
   

   

        <br /><br />              <br /><br />
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      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Eine Runde durch Gemeinden im Aargau</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10391</id>
      <published>2013-06-08T21:21:09Z</published>
      <updated>2013-06-08T17:34:10Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Ausflüge"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/Ausfluege"
        label="Ausflüge" />
      <category term="Gemeinden im Aargau"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/gemeinden_im_aargau"
        label="Gemeinden im Aargau" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Unterwegs mit dem Fotoapparat</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8989181392/" target="_blank" title="Weinfässer in Tegerfelden by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2817/8989181392_7c65f99c96_m.jpg" width="240" height="180" alt="Weinfässer in Tegerfelden" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Wer hier schon einige Zeit mitliest, weiss vielleicht noch, dass ich von allen Gemeinden im Kanton Aargau ein kleines fotographisches Portrait machen möchte. Das Projekt nähert sich langsam dem Ende, Die Gemeinden mit grösserer Entfernung von meinem Wohnort sind fotographiert. Es sind nun noch die, mit eher kürzeren Distanzen, welche ich noch festhalten möchte. So führte denn heute mein Ausflug ein Stück der Aare entlang Richtung dem Rhein. Doch unterwegs bog ich dann nach Tegerfelden ab. <br />
<br />
Auch diese Gemeinde bezeichnet sich an der Ortstafel mit Rebbau-Gemeinde. Für Einheimische ist der Tegerfelder, in weiss und rot, wohl kein unbekannter Tropfen. Auch gibt es in Tegerfelden ein Weinbau-Museum und sogar die <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/2268649251/" target="_blank">Dekoration auf dem Strassenkreisel</a> lässt erahnen, dass hier Weinbau möglicherweise keine Unbekannte ist. Auch an der Tafel und dem Haus des Restaurant Wartegg sind Trauben oder mindestens Weinreben zu erkennen. Bei der Durchfahrt durch das Dorf habe ich auch eine Küferei entdeckt und eine Weinhandlung, die sich prominent und gut erkennbar präsentiert.   <br /><br />  Die Fahrt führte anschliessend weiter das Surbtal hinauf. Ein weiteres Dorf war unter anderem Ehrendingen. Auch eine Ortschaft, bei der ich auf dem Heimweg, vor allem im Winter und damit vor allem zur dunklen Jahreszeit durchfahre. Schon interessant, was man plötzlich alles sieht, wenn man nicht nur auf dem Arbeitsweg möglich rasch durchbrettert, sondern eben das Dorf auch noch ein bisschen anschaut. <br />
<br />
Später noch Freienwil. Ein Dorf ganz in der Nähe meines sommerlichen Heimweges. Da aber herrschte heute Fest. Die ganze Bevölkerung schien sich auf dem Sportplatz aufzuhalten, jedenfalls war es im Zentrum menschenleer und ich konnte in einer Ruhe meine Objekte für die Fotoserie zusammensuchen. <br />
<br />
Meine für heute letzte Gemeinde war Wettingen. Vor dem Gemeindehaus, das hier Rathaus heisst, wurde heute ein Markt abgehalten. Es wurde gerade auf- und abgeräumt.<br />
<br />
Damit ich doch noch ein paar Kilometer zügig durchfahren konnte, wählte ich einen Heimweg, etwas aussen herum.  </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  64.81 KM<br />
          594 Höhenmeter<br /> 
          2:58 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10391" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Eine Fünferserie</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaueine_fuenferserie" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10390</id>
      <published>2013-06-07T21:11:28Z</published>
      <updated>2013-06-07T17:17:29Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Lange ist es her.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8979920033/" target="_blank" title="KM 23 auf dem Heimweg by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7365/8979920033_5f0fa57af6_m.jpg" width="240" height="180" alt="KM 23 auf dem Heimweg" align="left" ></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Viele Wochen sind vergangen, seit dem ich das letzte Mal in einer Woche fünf Fahrten auf dem Arbeitsweg hin und her geradelt bin. Vielleicht sogar überhaupt das erste Mal in diesem Jahr. Oftmals lag es am schlechten Wetter, Terminkonstellationen im Geschäft oder im Frühling auch all die Wochen rund um Ostern und Pfingsten mit nur vier Arbeitstagen pro Woche, oder auch meine eigenen Ferien.<br />
<br />
Doch diese Woche passte alles zusammen. Auch das Wetter machte mit. Von der ersten, am Montagmorgen noch recht kühlen Fahrt, steigerte sich die Temperatur heute Abend bis 29 Grad.   <br /><br />  Das heutige Foto entstand immer noch auf dem Heimweg vom Mutschellen herunter. Ich bin jetzt schon ein paar Kilometer geradelt und damit auch etwas tiefer hinunter gelangt. Kurz vor Oberrohrdorf ist es ungefähr vorerst der letzte Moment, der nochmals einen Blick über die Voralpen-Gegend zulässt. Anschliessend geht die Strasse durch das Dorf hinunter und ist anschliessend zu tief für derartige Fernsichten. <br />
<br />
Erstmals war es heute Abend auch wirklich schwül und heiss. Bleifarben verdeckten die Wolken die Sonne. Vieles deutete auf sich zusammenbrauende Gewitter hin. Doch im Verlaufe des späteren Abends löste sich die Situation wieder auf, später schien auch die Sonne nochmals. Die Gewitter hatten sich verzogen, wenigstens weg aus unserer Gegend. </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.56 KM<br />
          674 Höhenmeter<br /> 
          2:45 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10390" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wenn der Tag seinen Schatten voraus wirft</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauwenn_der_tag_seinen_schatten_voraus_wirft" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10389</id>
      <published>2013-06-06T20:23:53Z</published>
      <updated>2013-06-06T16:28:54Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Plattfuss am Morgen</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8971473550/" target="_blank" title="KM 22 auf dem Heimweg by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7293/8971473550_886fb33afc_m.jpg" width="240" height="180" alt="KM 22 auf dem Heimweg" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>... beginnt das vielleicht mit einem Plattfuss am Morgen im Velokeller, noch vor der Abfahrt. Vorderrad raus, Schlauch raus, aufpumpen, in der Hoffnung man "spüre" dann das Loch. Da war aber nichts. Mantel runter, genauestens kontrollieren nach Nägeln, Scherben oder vielleicht auch nur Dornen. Auch so war nichts zu finden. Mantel und neuen Schlauch wieder drauf, aufpumpen, Schluss.Ging eine knappe Viertelstunde, wie immer. <br />
<br />
Dank guter Verkehrslage und schon fast einmalig grüner Welle, wenigstens bis in die Stadt Zürich, konnte ich einen Teil der verpassten Zeit wieder aufholen. Im Geschäft hat dann Murphy nicht weiter zugeschlagen. Probleme und Fragestellungen im üblichen Schwierigkeitsgrad. Business as usual, eben.  <br /><br />  Murphy konnte es dann aber doch nicht ganz sein lassen, und schlug am Abend, im steilsten Stück der Strecke, die Auffahrt nach dem Lieli, dauernd im 10%-Bereich, nochmals zu. Als ich in den kleinsten Gang schaltete, also vorne und hinten ganz links, gerade vom Sattel abhob um aufzustehen, ertönen fürchterliche Kratzgeräusche vom Hinterrad. Die Kette fiel zwischen dem obersten Zahnrad und den Speichen auf die Nabe. Das gab dreckige Finger.<br />
<br />
Ansonsten auch heute wieder zwei wunderbare Fahrten erlebt. Sonne pur, keine Wolke, kaum ein Lüftchen, sogar die morgendliche Temperatur kommt langsam in den gewünschten Bereich von kurz/kurz. So kann es noch eine Weile bleiben.<br />
<br />
Übrigens die Nachkontrolle im Wasserkübel heute Abend ergab ein klitzekleines Löchlein. Alle paar Sekunden ein Luftbläschen. Hoffe mal, dass der Eindringling wieder aus dem Mantel gefallen ist. </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  71.99 KM<br />
          671 Höhenmeter<br /> 
          2:37 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10389" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Es geht also doch noch</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaues_geht_also_doch_noch" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10388</id>
      <published>2013-06-05T20:25:29Z</published>
      <updated>2013-06-05T16:34:30Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Hin und zurück unter wolkenlosem Himmel.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8961495415/" target="_blank" title="Sonniger Morgen im Furttal by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3794/8961495415_d6329bacde_m.jpg" width="240" height="180" alt="Sonniger Morgen im Furttal" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Ich weiss auch nicht, wieviele Wochen vergangen sind, seit ich beide Wege, hin und zurück von der Arbeit unter einem praktisch wolkenlosen Himmel fahren konnte. Dazu noch alles mit Sonnenschein. Gut, am Morgen war es anfänglich noch etwas kühl und am Abend begannen sich am Horizont vereinzelt Kumuluswolken zu bilden. Beides störte aber nicht, zumal noch während der Fahrt am Morgen die Temperatur laufend etwas zunahm. Die Wolkenbildung am Abend hatte auch keine Folgen, wenigstens bis zur aktuellen Stunde nicht.  <br /><br />  Es ist schön, vor allem am Abend während der Heimfahrt über die Feldwege von einem feinen Rückenwind gestossen zu werden. Ein Wind der sich während des letzten halben Jahres immer als sehr kalt anfühlte. Heute allerdings war es eher ein Genuss. <br />
<br />
Viele der Felder im Wehntal dienen dem Anbau von Gemüse und Getreide. Da werden zurzeit fleissig die Acker vorbereitet oder wo schon gesät ist auch gepflegt und gedüngt. Aus ein paar Grasfeldern zirpen die Grillen, auch ein Geräusch, welches ich wohl seit Monaten nicht mehr vernommen habe. <br />
<br />
In den Dörfern entlang des Heimweges schmeckt es wieder vermehrt nach Gartengrill. Die Hoffnung auf einen schönen Sommer an diesem Übergang von Spätfrühing in den Sommeranfang nimmt stetig zu. <br />
<br />
Und weil es heute wirklich ein schöner Tag war, gibt es auch noch vom Heimweg einen Schnappschuss von der GoPro am Lenker.<br />
<br />
<center><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8962691482/" target="_blank" title="Sonniger Heimweg im Surbtal by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3750/8962691482_7a05630299_m.jpg" width="240" height="180" alt="Sonniger Heimweg im Surbtal"></a><br />
</center></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  71.11 KM<br />
          598 Höhenmeter<br /> 
          2:33 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10388" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Auf dem Weg der Besserung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauauf_dem_weg_der_besserung" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10387</id>
      <published>2013-06-04T20:46:38Z</published>
      <updated>2013-06-04T16:49:40Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Gemeint ist das Wetter</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8952321992/" target="_blank" title="KM21 des Heimweges by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7453/8952321992_d2c396ec8e_m.jpg" width="240" height="180" alt="KM21 des Heimweges" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Jetzt, heute Morgen, wenn endlich mal die Wolken weg sind, sieht man auch sehr gut, wie hoch die Sonne bereits um sechs Uhr in der Frühe steht. Es gibt mittlerweile nur noch ganz wenige Stellen, an denen mein Arbeitsweg wegen umliegender Hügel noch nicht beschienen werden kann. Es ist dies zwischen Turgi und Baden vor allem der Hertenstein, über den die Sonne noch nicht hinaufsteigen kann. Das wird sie erst ganz kurz vor der Sommersonnenwende schaffen. Logischerweise natürlich auch nur für ein paar wenige Tage.<br />
<br />
Ansonsten genoss ich die Fahrt in den frischen sonnigen Morgen hinein. Die letzten Windstösse der kalten Bise von gestern wehten noch durch das Limmattal und drückten die Temperaturen vorläufig nochmals auf kaltes Niveau hinunter. Ich jedenfalls war nochmals mit Armlingen und Beinlingen unterwegs.  <br /><br />  Während des Tages wurde es dann laufend wärmer, ein letztes Wolkenband strich nochmals über die Hügel. Doch bis am Abend, hatten wir beachtliche 20 Grad. Seit langem wieder einmal eine Fahrt in kurz/kurz auf dem Heimweg. </td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.01 KM<br />
          660 Höhenmeter<br /> 
          2:42 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10387" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Neuer Monat, neues Glück</title>
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      <published>2013-06-03T20:57:32Z</published>
      <updated>2013-06-03T17:35:34Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>und neue Hoffnung.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8939873243/" target="_blank" title="Bellikon / Mutschellen by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7356/8939873243_45be686132_m.jpg" width="240" height="180" alt="Bellikon / Mutschellen" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Jetzt wo auch der Frühling wohl als eine der missratenen Jahreszeiten abgetan werden muss, beginnt sich die Hoffnung immer mehr auf den Sommer zu konzentrieren. Die Hoffnung auf schöne, lange Ausfahrten, vielleicht sogar endlich mal ein Wochenende, in kurz/kurz. Am schönsten natürlich irgendwo in unseren Bergen über eine Passhöhe. Denn das ganze Training über unsere Hügel, möchte auch mal mit "Kraftübungen" bei längeren Passfahrten, ergänzt werden. <br />
<br />
Doch ist es noch nicht ganz so weit. Die morgendliche Fahrt, zwar immer noch recht kühl, aber wenigstens mit nicht allzuviel Wolken am Himmel, war schon mal ein guter Anfang. Weniger gut war, dass die abendliche Heimfahrt wieder unter schwarzem Himmel, bei annähernd gleicher Temperatur wie am Morgen ablief. Dazu ein kräftiger, kalter Seiten- und Rückenwind.   <br /><br />  Das Titelbild des heutigen Postings entstand wiederum auf dem Mutschellen, hoch über dem Reusstal, einen Kilometer weiter vorne als vor etwa einem Monat. Es ist der Anfang einer knapp 10 Kilometer langen Abfahrt bis nach Baden-Dättwil hinunter. Kaum eine Gegensteigung, eine einzige rechts/links-Kurven-Kombination. Eine richtig schöne Rollerstrecke, auf der man sicherlich ein paar mal den 40er mindestens ankratzen kann. Wäre da nicht dieser störende und heftige Seitenwind.<br />
<br />
Schon fast wie eine Fahrt auf dem roten Teppich, der Schnappschuss heute Morgen von der GoPro am Lenker:<br />
<center><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/8940492958/" target="_blank" title="Auf dem roten Teppich by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7381/8940492958_8a1f2394c7_m.jpg" width="240" height="180" alt="Auf dem roten Teppich"></a><br />
</center></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  72.17 KM<br />
          730 Höhenmeter<br /> 
          2:41 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10386" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Sie hatten doch recht</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2013:neuereeindex.php/weblog/1.10385</id>
      <published>2013-05-31T21:00:49Z</published>
      <updated>2013-05-31T17:07:50Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Aus dem Leben gegriffen"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/Aus dem Leben gegriffen"
        label="Aus dem Leben gegriffen" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Die Meteorologen</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/38971409/" target="_blank" title="PICT0278 by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm1.staticflickr.com/31/38971409_939274e564_m.jpg" width="240" height="180" alt="PICT0278" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>...als sie behaupteten, dass der Montag der schönste Tag der Woche sein werde. Heute hätte ich auf jeden Fall gleich beide Male durch den Regen auf dem Arbeitsweg fahren müssen.   <br /><br />  Übrigens kaum zu glauben, dass es vielleicht 3'000 km nördlich, dort wo der Sankt Nikolaus wohnt, derzeit nahezu 30 Grad warm ist und kaum Niederschläge hat. Dies jedenfalls die Wettervorhersage von Rovaniemi, der Stadt auf dem nördlichen Polarkreis.<br />
<br />
<center><br />
<a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2013/images/Wetter_20130531.jpg" target="_blank" title="Wetter in Rovaniemi"><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2013/images/Wetter_20130531.jpg" alt="Wetter in Rovaniemi" width="450"  /><br />
</center></td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10385" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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