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    <title type="text">Als Aargauer unterwegs</title>
    <subtitle type="text">Velofahren, Pendeln zwischen Brugg und Zürich, ein bisschen Mountainbiking, Passfahren, Rad&#45;Fernfahrten, Blogging, offen für alles Neue auf der Strasse und im Internet</subtitle>
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    <updated>2012-02-03T16:21:54Z</updated>
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      <title>Sieben Hügel</title>
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      <published>2012-02-03T20:12:53Z</published>
      <updated>2012-02-03T16:21:54Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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        label="Training auf der Rolle" />
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>und eine Rampe.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0257.jpg" target="_blank" title="FKR-001"><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/__thumb/IMAG0257.jpg" alt="FKR-001" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Auch das heutige Übungsprogramm scheint keines meiner Lieblinge zu sein. Jedenfalls sind auf den Tag fast genau zwei Jahre her, seit ich das letzte Mal über diese Strecke gefahren bin. 
<br /><br />
Während zehn Minuten das übliche Einrollen und Aufwärmen. Dann geht’s aber mit zweimal 2% à je zwei Minuten gleich los. Gefolgt von einer längeren Rampe mit 2.8% und einem ersten Schlussanstieg mit 3%. 
<br /><br />
Dieser letzte 3%-er ist dann zugleich auch der erste Hügel von insgesamt sieben Hügeln in einminütiger Folge. 
<br /><br />
Doch dann ist die Übung überstanden. Es folgt noch eine gerade Strecke, bevor sich das Höhenprofil wieder ins Tal hinunter neigt. 
<br /><br />
War eigentlich gar nicht so schlimm, jedenfalls gefühlt einfacher als gestern.  <br /><br />  Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/42YHCi046" target="_blank">FKR-001</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  24.2 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          0:45 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10015" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Schweisstreibend</title>
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      <published>2012-02-02T20:02:28Z</published>
      <updated>2012-02-02T16:17:29Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Kurz und heftig.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0254.jpg" target="_blank" title="FKL-001"><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/__thumb/IMAG0254.jpg" alt="FKL-001" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Am Morgen knirschte der Schnee unter den Füssen. Es war nicht viel, vielleicht zwei Zentimter. Dazu blies schon früh Morgens eine zügige Bise durchs Quartier. Es schien mir zu gewagt, den Arbeitsweg heute mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dafür verpasste ich mir am Abend eine Einheit Training auf der Rolle. 
<br /><br />
Tief musste ich in meinen Aufzeichnungen hinuntergraben, bis ich diese heutige Strecke fand:
<br /><br />
Nach dem üblichen Einrollen, wurde es rasch immer steiler. Nach einem kurzen Unterbruch mit Talfahrt, ging es mit 8%, 10% und 14% Gefälle gleich richtig zur Sache.  Da nützte selbst die flotte Rock'n Roll-Musik im Ohr nichts mehr. Es war mir einfach zu steil für einen schnellen Tritt. Ich bewältigte das steilste Stück stehend und ausschliesslich mit der grossen Scheibe (die verzogene Kette lässt grüssen), was allerdings auch zur Folge hatte, dass das Hinterrad auf der Bremse der Rolle ab und zu durchrutschte.  <br /><br />  Ebenso schnell wie die Gefälle steiler wurden, flachten sie im zweiten Teil der Übung auch wieder ab. Eine letzte, 2-minütige 2%-Steigung musste noch genommen werden, bevor sich die Bergstrasse vier Minuten lang wieder ins Tal hinunter schwang.
<br /><br />
Um die Viertelstunde noch voll zu machen, verlegte ich die Cooldown-Phase abermals nach die Übung und konnte so die letzten vier Minuten noch "voll mitnehmen".
<br /><br />
Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/92KeCi224" target="_blank">FKL-001</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  31.6 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:00 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10014" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Vorgesehen war nur kalt</title>
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      <published>2012-01-30T20:00:01Z</published>
      <updated>2012-01-30T16:38:02Z</updated>
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            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>beunruhigender Wetteralarm.</i></b><br /><br />
    
    Bekannt dürfte sein, dass es diese Woche wohl noch bitterkalt werden wird. So benützte ich heute Morgen nochmals die Gelegenheit, bei Temperaturen von wenigstens in der Nähe von 0, nochmals den Arbeitsweg mit dem Renner zurückzulegen. Die Strassen waren trocken, die +/- 1 Grad waren ohne Ostwind ganz erträglich. 
<br /><br />
Etwas verunsichert war ich, als die erste "Wetteralarm-Meldung der Stufe 1" eintraf. Diese betraf zwar nur die Westschweiz, doch war auf dem Niederschlagsradar nichts zu erkennen.
<br /><br />
Wenig später traf dann eine Wetteralarm-Meldung unter anderem für Aargau und Zürich ein, ebenfalls noch Stufe 1, während jetzt die Westschweiz Stufe 2 erhielt.
<br /><br />
Auf dem Niederschlagsradar waren jetzt mittlerweile ganz kleine, violette Flecken, (kleinste Niederschlagsmenge) auszumachen. Noch weit weg von meinem Arbeitsweg. 
<br /><br />
Was würde mich wohl auf der Heimfahrt erwarten? Noch war es vor dem Bürofenster trocken auf der Strasse.  <br /><br />  Ich wollte es nicht ausreizen. Falls sich die Schweiz unerwarteter Weise doch von Westen her mit Eis überzieht, wollte ich wenigstens soweit möglich noch vor dem Eindunkeln ein Stück weit nach Hause kommen.
<br /><br />
Als ich mich auf den Heimweg machte, waren die Strassen noch trocken. Einzelne, weisse Körnchen, vermischt mit nassen Schneeflocken wirbelten durch die Luft. Eigentlich nichts Beunruhigendes.
<br /><br />
Ausserhalb Zürich wurden die Niederschläge aber immer heftiger. Auf dem Radweg waren anfänglich einige glitzernde Stellen auszumachen, doch mit der Zeit, musste ich feststellen, dass die Sache wohl doch nicht eisig wird, sondern sich als Wasser auf der Strasse verteilt. 
<br /><br />
Das Gemisch aus Regen und Schnee wurde immer heftiger, so dass ich mich etwa in der Mitte des Weges für das Umkleiden in den Regenschutz entschied.
<br /><br />
Zu Hause angekommen, war mein Renner einmal mehr richtig "eingesaut" vom Sand der Strasse. Heute allerdings als zusätzliche "Dekoration" auch noch angefroren am Rahmen und den Gabeln. Auf Wiesen und Hausdächern hatte sich der Niederschlag in Form einer nassen, dünnen Schicht Schnee niedergelassen.
   

   

        <br /><br />                  72.0 KM<br />
          556 Höhenmeter<br /> 
          2:53 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10012" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Fast wie November</title>
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      <published>2012-01-29T17:08:25Z</published>
      <updated>2012-01-29T13:18:26Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Nordic Walking"
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        label="Nordic Walking" />
      <category term="Winterpokal"
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Eine kühle Runde am Klingnauer Stausee.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6783392515/" target="_blank" title="am Klingnauer Stausee by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7160/6783392515_ae1c1d391a_m.jpg" width="180" height="240" alt="am Klingnauer Stausee" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="240" border="0" align="left" alt=""/>Grau und trüb hingen die Wolken über dem See und an den Hügeln ringsherum. Wälder und Waldränder verzuckert von einem bisschen Schnee, vielleicht war es auch nur Frost von der letzten Nacht. Ab und zu feiner, körniger, Nieselregen der uns von einem kühlen Wind entgegen geweht wird. 
<br /><br />
Eine Stimmung, wie sie nicht einmal der November besser herzaubern könnte. 
<br /><br />
Enten und Schwäne schwammen und tauchten heute mit grosszügigem Abstand vom Ufer weiter draussen. Klar es windete kaum, sie suchten vielleicht weniger Windschutz dem Ufer und den Schilffeldern entlang als auch schon, oder fürchteten sie sich vor allfälligen vereisten Stellen? Noch(?) war allerdings keine Eisbildung ersichtlich.  <br /><br />  Allerdings waren heute auch kaum Spaziergänger auf dem Damm anzutreffen. Nicht einmal die Vogelbeobachter hatten ihre Stative und Teleskope in Stellung gebracht. 
<br /><br />
Ausser an einer Stelle, dort wo man auch mit Kinderwagen und Kindern gefahrlos ans Wasser treten kann um den Schwänen und Enten Futter entgegenzustrecken, dort war heute die einzige Stelle, mit Hochbetrieb. Da kam es sogar unter den Enten zu einem "Handgemenge" wegen der paar Brocken Brot. Es schien einfach nicht genügend für alle zu haben.
<br /><br />
Eine Runde, kalt, grau, ja richtig farblos, ereignislos, wie man sie vemutlich nur an einem See im Winterschlaf erleben kann.
<br /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/klingnauerstausee/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Weitere Fotos vom Klingnauer Stausee</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10011" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Etwas einfacher?</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10010</id>
      <published>2012-01-28T20:58:55Z</published>
      <updated>2012-01-28T17:12:56Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
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        label="Training auf der Rolle" />
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Jedenfalls hügeliger und kürzer.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0251.jpg" title="FKR-002" target="_blank" ><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0251.jpg" alt="FKR-002" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="115" border="0" align="left" alt=""/>Nach dem gestrigen Kraftakt wollte ich es heute etwas gemütlicher nehmen. Doch schlussendlich war es, mindestens gemessen am Schweissausstoss, kaum weniger anstrengend, als gestern.
<br /><br />
Nach dem üblichen Einrollen musste zuerst eine richtig heftig hügelige Passage gefahren werden. Zwei Minuten 2% hinauf, gefolgt von zwei Minuten 2% hinunter. Dies über insgesamt fünf Zyklen hinweg. 
<br /><br />
Nach einer kleinen Pause dann abermals, zwar mit kleinen Unterbrüchen, jeweils sechs Minuten den Hügel hinauf. Mal mit 3% und mal mit 1.6%. Die ersten sechs Minuten habe ich heute stehend bewältigt, gibt vielleicht ein bisschen zusätzliche Kraft in die Beine.
<br /><br />
Erst danach kam dann die übliche Rückkehr ins Tal hinunter. Sechs Minuten mit 2% Gefälle Vollgas. Mache ich übrigens irgendwie noch gerne. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" />
  <br /><br />  Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/19nOXi876" target="_blank">FKR-002</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  34.5 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:00 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10010" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>An der Kette gezerrt</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10009</id>
      <published>2012-01-27T21:18:35Z</published>
      <updated>2012-01-27T17:34:36Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
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        label="Training auf der Rolle" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Es stimmte alles.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2011/images/IMAG0183.jpg" target="_blank" title="Leichtes Training" ><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2011/images/__thumb/IMAG0183.jpg" alt="Leichtes Training" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Als ich mir heute Abend die Streckenprofile meiner Rolle, mit Übungsdauer von über einer Stunde anschaute, überkam mich plötzlich die Lust für etwas Aussergewöhnliches. Wieder mal eine Trittfrequenz von 100? Dafür auf einer einfacheren Strecke?
<br /><br />
Diese Übung hatte ich schon mal als <a href="http://hmlr.ch/56" target="_blank">"Einfaches Training"</a> bezeichnet. Warum nicht etwas mehr draus machen? In meinen Aufzeichnungen noch schnell die gefahrenen Kilometer der letzten Fahrten angeschaut. Ein Schnitt von knapp 37 km/h müsste dabei allerdings auch noch drinliegen.
<br /><br />
So setzte ich mich voll Tatendrang auf den eingespannten Renner auf der Rolle. Die Aufwärmphase nahm ich diesmal nicht so ganz ernst, sondern kurbelte schon bald im "Vollgasmodus" durch die Übung. 
<br /><br />
Die beiden hügeligen Abschnitte waren durchgekurbelt. Ich hatte gute Beine, eine gute Trittfrequenz und auch einen guten Kopf. Dauernd wurde hochgerechnet mit durchschnittlicher Trittfrequenzen und Durchschnittsgeschwindigkeit. Es könnte für eine 100er Trittfrequenz reichen und vielleicht sogar für eine gefahrene Distanz von 50 KM.  <br /><br />  Die Augen waren dauernd auf den Monitor an der Rolle gerichtet. Sie klebten förmlich an den Zahlen, registrierten jede Änderung. Kontinuierlich stieg die Durchschnittsgeschwindigkeit, viel langsamer stieg die durchschnittliche Trittfrequenz. 
<br /><br />
60 Minuten waren gefahren. Es steigen Zweifel auf, ob ich beide Resultate erzielen könnte (100 Trittfrequenz und 50 KM gefahren). Ich begann mich auf die Trittfrequenz zu konzentrieren. 
<br /><br />
Endlich, ich glaube es war die 71. Minute, sprang die durchschnittliche Trittfrequenz auf 100. Aus irgendwelchen Gründen dauert die Übung 78 Minuten und 20 Sekunden. Ob die verbleibenden gut 7 Minuten noch für die restlichen Kilometer reichen? Der Kopf rechnete. Es wird knapp. 
<br /><br />
Ich schalte einen Gang höher, später noch einen. Der Schweiss rinnt wie Wasser über das Handtuch und auf den Boden. Er brennt in den Augen. An den Armen haben sich schon längst kleine Rinnsale gebildet. Im Ohr rollen die Rock'n Rolls in zügiger Reihenfolge durch den Kopf. Der Rhythmus scheint heute direkt in die Beine zu gehen. 
<br /><br />
Die letzte Minute hat angefangen. Noch könnte es reichen. Ich schalte in den höchsten Gang, stehe auf, reisse am Lenker, die Kette scheint durch den Rock'n Roll hindurch hörbar zu ächzen. Mit einem beispiellosen Endspurt überrolle ich den Zielstrich nach 78 Minuten und 20 Sekunden. Der Monitor piepst, die Übung ist abgeschlossen. Gefahrene Kilometer: 50.0.
<br /><br />
Es dauert eine Weile, bis ich mich im "Cooldown" - Modus wieder erholt habe, steige dann aber glücklich und zufrieden (und tropfnass) von der Rolle.
<br /><br />
Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/29tqui945" target="_blank">FSP-002</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  50.0 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:18 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10009" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Non Stop</title>
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      <published>2012-01-26T20:22:13Z</published>
      <updated>2012-01-26T16:36:15Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Kommt selten vor.</i></b><br /><br />
    
    Meine heutigen beiden Fahrten auf dem Arbeitsweg könnten als eigentliche Non-Stop-Fahrten bezeichnet werden. Mal abgesehen von den roten Ampeln in Zürich. 
<br /><br />
Non-Stop-Fahrten sind etwas, was ich im Sommer immer wieder gerne habe. Damit fällt dann schon wieder ein Störfaktor weg, wenn ich jeweils versuche, möglichst rasch hin und her fahren zu können. Doch im Winter, oder wenigstens in der Dunkelheit, scheint es mir nicht sinnvoll zu sein, voll auf Tempo zu fahren. 
<br /><br />
Kommt heute noch dazu, dass vor allem am Abend, während der ganzen Heimfahrt, andauernd ein nebliger Nieselregen für eine merkwürdige Feuchtigkeit auf der Strasse sorgte. Glaube zwar nicht, dass es schon gefroren war, aber so ganz bestimmt weiss man das ja erst im Ernstfall.

  <br /><br />  Non-Stop-Fahrten im Winter haben noch einen weiteren Nachteil: der kühlende Fahrtwind hört nie auf! Es kann durchaus passieren, dass sich vor allem die Finger, während eines Stops wegen der unterbrochenen Kühlung an den Handschuhen, wieder beginnen zu erwärmen. Nicht selten, sind solche Gelegenheiten der Anfang einer anschliessend ansteigenden Wärme. Wenigstens so lange, bis der kühle Luftzug wieder das Klima in den Handschuhen bestimmt.
   

   

        <br /><br />                  72.1 KM<br />
          549 Höhenmeter<br /> 
          2:49 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10008" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Freie Fahrt</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaufreie_fahrt" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10007</id>
      <published>2012-01-24T20:19:43Z</published>
      <updated>2012-01-24T16:29:44Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/training_auf_der_rolle"
        label="Training auf der Rolle" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Nach eigenem Gutdünken.</i></b><br /><br />
    
    Nebst einigen Fahrten wie ich sie hier in den letzten Wochen versucht habe vorzustellen, gibt es auf meiner Rolle auch die Möglichkeit der freien Fahrt. Wie es der Name vermuten lässt, kann man dabei selber den Herrn und König über die Magnetbremse spielen. Bergauf, bergab, gerade wie einem zu Mute ist.
<br /><br />
Weil ich heute Abend Zeit für eine längere Runde hatte, im Vorrat der Fahrten aber keine mehr mit mindestens 60 Minuten zu finden war, habe ich mich für die "freie Fahrt" entschieden. 
<br /><br />
60 Minuten, möglichst regelmässig wollte ich fahren. Einzige Einschränkungen: die aktuelle Geschwindigkeit, die aktuelle Trittfrequenz und die aktuelle Leistung sollte nie tiefer als der bisherige Durchschnitt sein. Damit wollte ich einen Leistungsabfall gegen Ende der Stunde verhindern.  <br /><br />  Ich wollte zudem nie an der Bremse spielen, schon gar nicht eine Talfahrt simulieren. 
<br /><br />
Das gelang mir eigentlich recht gut. Um die 30. Minute herum überfiel mich eine Sinneskrise. Warum? Weshalb? Kündigte sich da ein Hungerast an? Da ich in diesem Moment einen Durchschnitt von etwas über 34 km/h erreicht hatte, "versprach" mein Kopf den Beinen, den Schnitt höchstens bis 35 km/h plus eine kleine Reserve zu drücken. 
<br /><br />
Etwa 10 Minuten später glaubten das die Beine und kurbelten fleissig weiter. Als ich nach 60 Minuten vom Rad stieg, konnte ich mir immerhin einen Durchschnitt von 35.5 km/h notieren. 
<br /><br />
Plus natürlich 4 Punkte für den Winterpokal. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" />
   

   

        <br /><br />                  35.5 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:00 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10007" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Mit dem (Wetter&#45;) Risiko gespielt.</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10006</id>
      <published>2012-01-23T20:33:44Z</published>
      <updated>2012-01-23T16:55:45Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Unentschieden.</i></b><br /><br />
    
    Für diese Woche wird uns wieder einmal ein Allwetter-mix versprochen. Da versuchte ich es doch gleich bereits am Montag-Morgen. Wenigstens die Hinfahrt durfte einigermassen trocken erwartet werden. 
<br /><br />
Schon seit einiger Zeit fällt mir auf, dass bereits sehr früh am Morgen, wenn ich mich jeweils auf den Weg zur Arbeit mache, bereits die Vögel pfeiffen. Vor nicht allzulanger Zeit war es zwar eher ein Krächzen, ein Räuspern, ein Warmlaufen der Stimme. Doch heute Morgen waren es ganz klar die Stimmen von Amseln. Dabei dauert das ja noch gut zwei Stunden bis zum Sonnenaufgang. Ob sich die Vögel in dieser ungewohnten Wärme und dem fehlenden Schnee tatsächlich geirrt haben?
<br /><br />
Die Fahrt hin zur Arbeit konnte ich dann auch tatsächlich auf grösstenteils trockenen Strassen durchradeln. Die Temperatur eher auf der angenehmen Seite. Zudem wurde ich von einem leichten Rückenwind gestossen. Ein angenehmer Wochenanfang.  <br /><br />  Der Heimweg störte dann allerdings diesen angenehmen Wochenanfang etwas. Nach dem es seit Mittag durchgehend geregnet hatte, waren auch die Strassen grösstenteils nass. Kam dazu, dass sich ein feiner Nieselregen über dem Land ausbreitete. 
<br /><br />
Der Windstopper und die wasserabweisende Thermohose haben diesem Nieselregen und dem Spritzwasser von der Strasse immerhin bis kurz vor dem Gartentürchen standgehalten. Das Spritzwasser des Hinterrades schaffte den Wassereinbruch zuerst am linken Oberschenkel, direkt neben dem Sattel. Kurz darauf war es dann auch auf der rechten Seite soweit. 
<br /><br />
Aber immerhin blieb mir eine Fahrt im Regenanzug erspart.
   

   

        <br /><br />                  71.7 KM<br />
          559 Höhenmeter<br /> 
          2:46 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10006" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Fast wie auf der Flucht</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10005</id>
      <published>2012-01-22T16:20:20Z</published>
      <updated>2012-01-22T12:40:22Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Nordic Walking"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/nordic_walkin"
        label="Nordic Walking" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Eine Runde mit und gegen Gisela.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6742966519/" target="_blank" title="Gemüseanbau by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7149/6742966519_7f832c33cb_m.jpg" width="240" height="180" alt="Gemüseanbau" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Als wir uns zu Hause auf den Weg machten schien die Sonne. Alles deutete auf eine sonntäglich sonnige Runde Nordic-Walking um den Klingnauer Stausee hin. Doch je näher wir dem unteren Ende der Aare kamen, desto schwärzer wurde der Himmel. Die Strassen waren klatschnass von einem kürzlichen Regenschauer. Der Wind zerrte an Fahnen und Plakaten.
<br /><br />
Dennoch, ein bisschen Bewegung soll auch am Sonntag sein. Zur Sicherheit hatten wir ja noch die Plastikpellerinen dabei.
<br /><br />
Als wir auf den Damm am Klingnauer Stausee kamen, bliess uns der Wind des Sturmtiefes Gisela zuerst einmal kräftig um die Ecke, so als wollte er sagen: "heute geht’s im Uhrzeigersinn um den See". So hatten wir ab sofort wenigstens für die erste Hälfte der Runde, den Wind im Rücken. Von hinten rechts blies er, so heftig, dass man sogar auf die Stöcke achten musste, dass sie uns nicht zwischen den Beinen durchgefegt wurden. 
<br /><br />
Wen wunderts da, dass wir vor allem in der <a href="http://www.sportstracklive.com/track/map#AGunterwegs/Walking/Klingnauer-Stausee/474334/full" target="_blank">ersten Hälfte</a> recht zügig vorwärts kamen.  <br /><br />  Etwas verwundert haben wir festgestellt, dass die meisten der Spaziergänger heute auf dem Damm einen Regenschirm dabei hatten. Ich wage mal zu behaupten, dass diese wohl eher zur Beruhigung der Angst als zum Schutz vor dem Regen mitgenommen wurden. Denn bei diesem Wind, hätte, wohl keiner der Regenschirme überlebt.
<br /><br />
Weniger verwunderlich war hingegen, dass wir heute keinen einzigen Inline-Skater trafen, nur sehr wenige Radfahrer und auch sehr wenige Vogelbeobachter.
<br /><br />
Die Wasservögel hielten sich auch vor allem auf der westlichen Seite, im Windschatten des Dammes und in der Nähe der Schilfstreifen auf. Ein paar Schwäne versuchten in der Luft den See hinaufzufliegen, wurden aber vom Wind ziemlich abgetrieben, so dass sie eben doch den Wasserweg vorzuziehen schienen.   
<br /><br />
Die zweite Hälfte unseres Marsches, an der westlichen Seite des Sees, zurück von der Brücke zwischen Döttingen und Kleindöttingen, hinunter zum Kraftwerk, verlief dann etwas weniger spektakulär. Entweder hatte der Wind etwas nachgelassen, oder die Bäume und die nahen Hügel konnten ihn tatsächlich auf eine besser erträgliche Stärke hinunter ablenken oder abbremsen.
<br /><br />
Einen letzten kräftigen Schubser haben wir dann allerdings doch nochmals erhalten, als wir uns vom Damm wieder hinunter zum Parkplatz begaben. Da schlug der Wind dann nochmals kräftig rein, so dass es sogar für neue Bestzeiten reichte. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" />
<br /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/klingnauerstausee/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Weitere Fotos vom Klingnauer Stausee</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10005" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Zum Abschluss der Woche</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauzum_abschluss_der_woche" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10004</id>
      <published>2012-01-20T20:52:40Z</published>
      <updated>2012-01-20T17:04:41Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/training_auf_der_rolle"
        label="Training auf der Rolle" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>noch eine Runde auf der Rolle.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0244.jpg" target="_blank" title="FH-003"><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/__thumb/IMAG0244.jpg" alt="FH-003" width="180" align="left" /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Diese Woche ist die Kilometerleistung und damit auch die sportliche Zeit etwas gar kurz gekommen. Wie es scheint, soll auch das Wochenende kaum viel Freude für eine Fahrt draussen bereithalten. So musste ich nicht lange zögern, mich heute wieder einmal auf die Rolle zu setzen.
<br /><br />
Bei der Durchsicht meiner Notizen über die gefahrenen Übungen auf der Rolle, ist mir heute diese Übung aufgefallen, die ich offensichtlich schon seit zwei Jahren nicht mehr gefahren bin:
<br /><br />
Nach dem üblichen Einrollen geht es über diverse grössere und kleinere Hügel. Das steilste Teilstück, 2.6% während einer Minute, gefolgt von 8 Minuten bergfahrt mit 1% Gefälle. Den Ausklang der heutigen Übung macht dann wieder eine Talfahrt. 8 Minuten mit 1% den Hügel hinunter. 
<br /><br />
Weiss gar nicht recht, was ich an dieser Übung während zwei Jahren so schlimm fand, dass ich sie immer wieder beiseite gelegt habe. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" />  <br /><br />  Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/71YHRi423" target="_blank">FH-003</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  38.1 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:09 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10004" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Doch noch</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaudoch_noch" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10003</id>
      <published>2012-01-18T20:01:42Z</published>
      <updated>2012-01-18T16:10:43Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Im dritten Anlauf.</i></b><br /><br />
    
    Alle Jahre, wenn die Temperatur zum ersten Mal unter Null fällt, scheint das bei mir an eine Art magische Mauer zu stossen. Der Blick auf das an die Schlafzimmerdecke projzierte Minuszeichen des Aussen-Thermometers, lässt das Blut in den Adern stocken. Da braucht es Überwindung oder viel List und manchmal auch beides.
<br /><br />
Deshalb: Gestern Abend alle Kleider für die Fahrt auf dem Renner zur Arbeit bereit gelegt. Die beiden Akku's für die Schuhheizung aufgeladen und auch die Schuhe mit den eingelegten Heizsohlen neben die Überzüge gelegt und…  <br /><br />  … eine Socke auf das Projektionslicht der Thermometer-Anzeige gelegt. 
<br /><br />
Der Versuchung, am Morgen den Socken vom Projektor zu ziehen, kann ich widerstehen. Den Renner stelle ich erst nach draussen, wenn ich bereits die Rennvelokleider angezogen habe. Das ist der normale Ablauf und so sehe ich auch erst Wetter und Temperatur, wenn "es" zu spät ist.  Zu spät, das gestartete Prozedere zu stoppen. Zu diesem Zeitpunkt bin ich mental in der Regel bereits auf der Fahrt zur Arbeit. Ein Abbruch dieses Ablaufes und Umsteigen auf den ÖV ist der Anfang eines schlechten Tages. 
<br /><br />
Die Fahrt selber war denn auch nicht so wirklich schlimm. Zwar kalt, es wurde sogar immer kälter. In Zürich zeigte irgend ein Thermometer sogar Minus sieben Grad an. Dafür war der Himmel klar. Und über allem hing noch eine schmale Sichel des Abnehmenden Mondes.
<br /><br />
Die abendliche Heimfahrt stellte heute keine besondere Herausforderung dar. Es bleibt bereits eine ganze Weile länger hell und zudem war auch die Temperatur wieder knapp über die Null geklettert.
   

   

        <br /><br />                  71.9 KM<br />
          564 Höhenmeter<br /> 
          2:49 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10003" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Halbzeit im Winterpokal 2011/12</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauhalbzeit_im_winterpokal_2011_12" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10002</id>
      <published>2012-01-17T19:47:59Z</published>
      <updated>2012-01-17T16:07:00Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Ein bisschen Statistik.</i></b><br /><br />
    
    In diesen Tagen überrollen wir im Winterpokal wieder die Halbzeit. Das "Rennen" begann am 7.11.2011 und dauert noch bis zum 25.03.2012. 
<br /><br />
Auch dieses Jahr, zum fünften Mal in Folge, fahre ich im Winterpokal von <a href="http://winterpokal.rennrad-news.de/" target="_blank">rennrad-news</a> mit. So habe ich eine gute Vergleichsmöglichkeit, über meinen eigenen Trainingsstand innerhalb der interessierten sportlichen Gemeinschaft. 
<br /><br />
Gegenüber dem letzten Jahr scheint diese Gemeinschaft wiederum etwas gewachsen zu sein. So sind mittlerweile 2831 (2395 im Vorjahr) Teilnehmer im Einzelranking registriert. 
<br /><br />
Nicht alle machen gleich intensiv mit, haben sich später angemeldet, bereits wieder aufgegeben oder versuchen nach dem Neujahr einen Neustart. Versucht man in den hinteren Rängen eine Grenze zu ziehen, zwischen denen, die schon länger und regelmässig mitmachen und allen anderen Teilnehmern, dürfte diese Grenze bei etwa 2300 (2000) regelmässig Sporttreibenden zu liegen kommen. Die Zunahme gegenüber dem letzten Jahr beträgt so gesehen etwa 300 (200) Sportlerinnen und Sportler. 
  <br /><br />  <a href="http://winterpokal.rennrad-news.de/users/view/11937" target="_blank">Ich</a> selber pendle zur Zeit um den 320. Platz (Vorjahr 600) herum. Dies mit 51 (57) sportlichen Einheiten und 108 (87) Stunden betriebenem Sport. In dieser Kombination von weniger sportlichen Einheiten, dafür mehr Stunden, machen sich sicher einmal mehr die vielen gefahrenen Arbeitswege bemerkbar. 
<br /><br />
Ich fahre auch dieses Jahr in einem <a href="http://winterpokal.rennrad-news.de/teams/view/292" target="_blank">Team</a> mit. Zusammen haben wir es fertig gebracht, während Wochen unter den ersten 100 Manschaften platziert zu sein. Erst in den letzten Tagen, sind wir nun über die 100er-Grenze zurückgefallen. Eines unserer Team-Mitglieder hat offensichtlich aufgegeben, meldet keine sportlichen Aktivitäten mehr, ist nicht zu erreichen, ist nicht einmal mehr Mitglied bei rennrad-news.de; Schade, zusammen hätten wir uns sicherlich noch eine Weile unter den ersten 100 behaupten können. 
<br /><br />
Wie geht es weiter? 
<br /><br />
Scheinbar kommt der Winter nun auch bei uns noch richtig. Seit ein paar Tagen ist es nun richtig kalt. Glücklicherweise aber auch noch trocken. Der Tag beginnt und endet mit Minustemperaturen. Ich konnte mich selber vorerst noch nicht dazu überwinden, in die dunkle Kälte auf dem Arbeitsweg durchzuradeln. Möchte ich aber mein Ziel erreichen, noch unter den ersten 400 Rängen diesen Winterpokal beenden zu können, darf ich kaum allzulange zuwarten. Denn die anderen fahren offensichtlich trotz der Kälte weiter. Jeder nicht gefahrene Tag bedeutet etwa 10 bis 12 "verlorene" Ränge.  
<br /><br />
Wie dem auch sei, ich finde es auch dieses Jahr wieder sehr motivierend in einem kleineren Team, innerhalb der grösseren Gemeinschaft der sportlich Interessierten durch den Winter zu radeln, laufen, trainieren, bewegen, ... Ich freue mich jetzt schon darauf, im Frühling bei angenehmen Temperaturen bereits von Anfang an längere Ausflüge und Fahrten, frei von Sattelkrisen und Hungerästen und übrigen Beschwerden zu unternehmen. 
<br /><br />
Der Frühling kommt bestimmt, selbst dann, wenn es zwischendurch nochmals kräftig kalt werden sollte.
   

   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10002" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Jahresplanung</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaujahresplanung" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10001</id>
      <published>2012-01-16T19:19:29Z</published>
      <updated>2012-01-16T15:39:31Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Aus dem Leben gegriffen"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/Aus dem Leben gegriffen"
        label="Aus dem Leben gegriffen" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Bewährtes, aber auch neue Ziele.</i></b><br /><br />
    
    Möchte meine Zielsetzungen dieses Jahr in zwei Gruppen einteilen. Die eine soll etwas mit KM und Höhenmeter zu tun haben, die andere sich eher um das Weblog, den Aargau und eine abwechslungsreiche Streckenwahl drehen.
<br /><br />
Bei den <b>KM und den Höhenmeterzielen</b> werde ich auch dieses Jahr nicht viel verändern. 10'000 Kilometer und 100'000 Höhenmeter scheinen mir Ziele zu sein, die ich mittlerweile erreichen kann, aber dennoch immer schön dran bleiben muss. Die 100 Arbeitswege mit dem Fahrrad möchte ich auch dieses Jahr nochmals beibehalten. Dies deshalb, weil ich letztes Jahr doch über lange Zeit von einem mindestens trockenen Wetter profitieren konnte. Es geht mir hier eigentlich mehr darum, diese 100 Arbeitswege zu bestätigen.
<br /><br />
Neu, damit sich der Druck auf der Pedale vielleicht etwas regelmässiger über das Jahr verteilt, setze ich mir im Winterpokal ein Ziel. 400ster  Schlussrang am 25.03.2012, gemäss der Zählung von rennrad-news.de müssten drinliegen. Weil ich mit grösster Wahrscheinlichkeit auch nächstes Jahr, im Winter 2012/13 wieder im Winterpokal mitmachen werde, ist es ebenfalls ein Ziel, auch am 31.12.2012  wieder unter den ersten 400 Teilnehmern mitdabeizusein. 
<br /><br />
Somit heissen meine Ziele dieses Jahr für KM und Höhenmeter in einer einzigen Kurzformel: 100/10'000/100'000 + 2x400
<br /><br />
Die andere Zielegruppe, die ums Weblog, den Aargau und eine abwechslungsreiche Streckenwahl:   <br /><br />  Ich glaube nach acht Jahren Weblog, ist es Zeit, sich mal Gedanken über einen Redesign des Aussehens dieses Weblogs zu machen. Vieles hat sich als Bewährt heraus kristallisiert, einiges sind alte Zöpfe, anderes ist unmodern und uncool geworden. Unter dem "Projektnamen" <b>Aargauer 2.0</b>, habe ich mich in den vergangenen Wochen mal ein bisschen umgeschaut. Da möchte ich weiter machen.
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Meine Fahrten zum Besuch der <b>220 Gemeinden im Aargau</b> werden auch dieses Jahr noch andauern. Seit der ersten Fahrt vor einem Jahr, ist einiges an Fotomaterial zusammengekommen. Dieses möchte ich auf diesem Weblog auf eine Art und Weise darstellen, damit man einen Eindruck über die Vielfältigkeit des Aargaus erhält. 
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Zur <b>abwechslungsreichen Streckenwahl</b>: klar, durch die 100 Arbeitswege ist schon einiges vorgegeben. Aber an den Wochenenden möchte ich wie bis anhin auch ab und zu über die Kantonsgrenze und vielleicht auch die Landesgrenze hinausschauen. Eine Fahrt in den Schwarzwald / Vogesen / Jura, vielleicht mal im Tessin oder am Genfersee. Da habe ich zwar noch nichts Konkretes geplant, aber es dürften sich schon genügend Gelegenheiten ergeben. Dazu sollte, wie die letzten Jahre auch schon, eine <b>längere Fahrt im Sommer</b> über möglichst hohe Passstrassen kommen, sowie ein sporadisch und oftmals sehr kurzfristig durchgeführter <b>Wochenend-Ausflug im Herbst</b>.
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Neu mache ich mir ebenfalls seit ein paar Wochen Gedanken zur <b>Fotografie</b> während meiner Fahrten. Einzelne Fotos sind mir ganz gut gelungen. Sie fanden bei meinen Besuchern jedenfalls ziemlich Anklang. Vielleicht sollte ich mir hier mit der Zeit neues Wissen und neue Erfahrungen zulegen, vielleicht auch nur etwas mehr experimentieren. Mal sehen was daraus wird.
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Bewusst gestrichen als Ziele habe ich für dieses Jahr mal das Aufsuchen von Burgen und Ruinen im Aargau. Ich möchte zuerst die Serie über die Gemeinden abschliessen. Ebenfalls "geschichtliche, geografische oder kulturelle Highlights im Aargau" aufzeichnen, fällt vorerst aus. Ach ja, und das Weblog-Buch, hat auch deutlich an Priorität verloren.
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Bin aber überzeugt, dass ich mit diesen Zielen und Ideen: Aargauer 2.0, 220-Gemeinden, Sommerfahrt, Herbstfahrt und den Fotos ein interessantes und abwechslungsreiches Jahr in diesem Weblog anbieten darf.
   

   

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      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10001" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

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      <title>Rundfahrt: Bözberg &#45; Bürensteig &#45; Rotberg</title>
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      <published>2012-01-15T20:51:34Z</published>
      <updated>2012-01-15T17:15:35Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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            <b><i>Höhenmeter gegen die Kälte.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6702469851/" target="_blank" title="Gemeindehaus Gallenkirch by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7011/6702469851_252f7d1b4c_m.jpg" width="240" height="180" alt="Gemeindehaus Gallenkirch" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Heute konnten wir wieder einen Tag unter strahlend blauem Himmel verbringen. Der Preis dafür war allerdings eine beissende Kälte, die uns die Bise von Osten her brachte. Fast schneeweiss waren anfänglich die Wiesen und Quartiergärten mit einem dicken Frost belegt. Doch nach der Mittagszeit hatte die Sonne schon einiges aufgetaut, das Thermometer kletterte bis gegen 2 Grad. Frostig weiss war es nur noch an den Schattenhängen. Zeit, um ein paar Winterpokal-Punkte zu holen. 
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Nach einer Aufwärmrunde über Villnachern und zurück nach Umiken, entschloss ich mich wieder für den Aufstieg auf den Bözberg. Von der Linner Linde, einem Aussichtspunkt über das Aaretal, genoss ich einen kurzen Blick auch auf unseren Alpenkamm. Der Dunst und die Beleuchtung verhinderten allerdings, dass meine Pixelkiste daraus etwas schlaues hätte machen können.  <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6702469277/" target="_blank" title="Brunnen in Linn by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="right" src="http://farm8.staticflickr.com/7166/6702469277_fe385077e0_s.jpg" width="75" height="75" alt="Brunnen in Linn"></a>Weil ich nun schon mal in der Nähe war, suchte ich das Gemeindehaus von Linn. Das fand ich zwar nicht, dafür eine Tafel vom "Natur- und Kulturweg Linn". Darin wird auf das Dorfbild von nationaler Bedeutung hingewiesen. Lange Zeit, bis 1950, war Linn ein Bauerndorf geblieben. Der Dorfkern ist auch heute noch ein einfacher, beidseitig geschlossener Gassenraum. Die Häuser stehen dicht nebeneinander, selten aneinandergebaut, beidseits der Strasse. Ende 2005 zählte Linn noch 145 Einwohner. Linn ist die zweitkleinste Gemeinde im Kanton Aargau.
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<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6702469851/" target="_blank" title="Gemeindehaus Gallenkirch by urs_himmelrich, on Flickr"><img vspace="5" hspace="5" align="left" src="http://farm8.staticflickr.com/7011/6702469851_252f7d1b4c_s.jpg" width="75" height="75" alt="Gemeindehaus Gallenkirch"></a>Ganz in der Nähe befindet sich Gallenkirch. Da fand ich zwar das Gemeindehaus, aber keine so gute Beschreibung wie in Linn. Doch viel grösser ist auch diese Gemeinde nicht. 
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Nach dem Fotographieren bei dem teils zügigen und kühlenden Ostwind, wollte ich ein paar Kilometer fahren und wieder Wärme zurückholen. Ich fuhr wieder zurück auf die Passhöhe des Bözbergs. Weiter über Stalden, Oberbözberg die steile Abfahrt hinunter nach Möntal. 
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Dem sonnigen Hang entlang zur Bürensteig hinauf, wieder im Schatten hinunter nach Hottwil. Da realisierte ich plötzlich, dass ich mich wohl in der Zeit etwas verschätzt hatte. Denn Hottwil lang bereits im Schatten der Abendstunden. Ich schaffte es nur noch knapp an die Sonne bis auf den Rotberg hinauf. Denn das scharfe Band der Nacht, der letzte Schatten der untergehenden Sonne, befand sich zwar immer in Griffnähe vor meinem Renner, doch ich konnte kurbeln mit soviel Druck auf der Pedale wie ich wollte, diese Grenze war kaum einzuholen. Dafür kam ich dann schön aufgewärmt auf dem Rotberg an.
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Ich nahm mir sogar die Zeit, auf dem Rotberg mit Blickrichtung über Mandach, mal ein Panoramafoto mit der Applikation "Photaf" auf meinem Androiden, zu versuchen. So richtig überzeugend scheint mir das Ergebnis nicht zu sein, doch dürften wahrscheinlich auch die Lichtverhältnisse kurz vor dem Eindunkeln, kaum ideal gewesen sein. Weitere Versuche werden da noch folgen. 
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<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6702467645/" title="Panoramafoto vom Rotberg über Mandach by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7166/6702467645_f38318584a.jpg" width="450" alt="Panoramafoto vom Rotberg über Mandach"></a></center>
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Anschliessend gings dann praktisch ungebremst vom Rotberg hinunter Die Bise als Gegenwind blockte da genügend ab. Von Villigen noch über das offene Feld, um den Bruggerberg herum. 
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Kam zwar gerade noch reichtzeitig bei genügend Licht nach Hause, doch für den wärmenden Kaffee am Küchentisch, war es dann ohne Licht doch schon zu dunkel .</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  42.5 KM<br />
          881 Höhenmeter<br /> 
          2:13 Stunden unterwegs<br />
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      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10000" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

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