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    <title type="text">Als Aargauer unterwegs</title>
    <subtitle type="text">Velofahren, Pendeln zwischen Brugg und Zürich, ein bisschen Mountainbiking, Passfahren, Rad&#45;Fernfahrten, Blogging, offen für alles Neue auf der Strasse und im Internet</subtitle>
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    <updated>2012-02-09T16:29:15Z</updated>
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      <title>Immer steiler</title>
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      <published>2012-02-09T20:17:14Z</published>
      <updated>2012-02-09T16:29:15Z</updated>
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            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
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        label="Training auf der Rolle" />
      <category term="Winterpokal"
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Alles mit der gleichen Übersetzung.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0268.jpg" target="_blank" title="FII-001"><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/__thumb/IMAG0268.jpg" alt="FII-001" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Der Hauptteil der heutigen Übung besteht aus einem Intervall-Training, das im Rhythmus von einer Minute immer steiler wird. 
<br /><br />
Nach der Einrollphase mit den üblichen 10 Minuten waren am Anfang ein paar zarte Steigungen zu nehmen. Nichts was weh tat, höchstens ein bisschen die Betriebstemperatur erhöhen. Doch dann ging es los.
<br /><br />
In einminütigem Abstand folgten sich die Hügel. Jedesmal etwa 1% steiler als der Vorhergehende, dazwischen jeweils eine Minute flache Fahrt. An der steilsten Stelle mögen es wohl 6% oder vielleicht auch 7% gewesen sein. Für mich hatte ich heute das Ziel gesetzt, die ganze Reihe der Hügel in der selben Übersetzung zu nehmen. Den Hügel hinauf in der Regel stehend und die Ebene dazwischen mit hoher Trittfrequenz. Hat funktioniert und irgendwie gut getan.
<br /><br />
Zum Abschluss dann eine letzte Steigung mit nochmals 4% bevor die Strecke dann nach einer angemessenen flachen Fahrt wieder ins Tal hinunterkippt.
<br /><br />
Den Cooldown sparte ich mir bis nach der Übung auf, so wird dann sogar noch der Punkt für den Winterpokal schön voll.  <br /><br />  Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/96YwGi173" target="_blank">FII-001</a>
<br /><br />
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  23.8 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          0:45 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10022" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Schiefe Ebene</title>
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      <published>2012-02-08T19:36:25Z</published>
      <updated>2012-02-08T15:48:26Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Training auf der Rolle"
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        label="Training auf der Rolle" />
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>20 Minuten hinauf.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0266.jpg" target="_blank" titel="FTT-002" ><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/__thumb/IMAG0266.jpg" alt="FTT-002" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Betrachtet man das Profil der heutigen Übung, dann fällt sofort der lange und dicke Strich in der zweiten Hälfte auf. 
<br /><br />
Nach dem Einrollen geht’s zuerst eine Weile wellig übers Land. Genau genommen sind es vier Wellen mit einem Gefälle von 1% bevor dann eine fünf minütige Rampe genommen werden muss. Doch dann ist die Übung eigentlich vorbei. 
<br /><br />
20 Minuten mit einem minimalen Gefälle von 0.2% sind kaum der Rede wert. Wenn die Musik in den Ohren dazu auch noch stimmt, ist es nicht mal so langweilig. Ich war versucht, wenigstens auf diesem Stück wieder mal eine 100er Trittfrequenz hinzukurbeln, was mir aber nicht lückenlos gelungen ist. 
<br /><br />
Anschliessend noch ein Stück geradeaus, bevor es wieder einmal abschliessend ins Tal hinunter nach Hause geht.
<br /><br />
Auch dies eine Übung, die ich in der Vergangenheit nur sehr selten gefahren bin.  <br /><br />  Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/65YQFi514" target="_blank">FTT-002</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  29.8 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          0:51 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10021" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Holprige Berg&#45; und Talfahrt</title>
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      <published>2012-02-07T19:32:57Z</published>
      <updated>2012-02-07T15:46:59Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Training auf der Rolle"
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Unruhiges Auf und Ab.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0262.jpg" target="_blank" title="FEI-001" ><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0262.jpg" alt="FEI-001" width="180" align="left" /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Für das heutige Training auf der Rolle hatte ich mir eine weitere Fahrt aus der Vergessenheit meiner Aufzeichnungen rausgesucht. Wohl wegen des etwas unschlüssigen Auf und Ab, und wegen der für die Winterpokalpunkte etwas ungünstigen Dauer, scheint es nicht eine meiner beliebtesten Trainingseinheiten zu sein. 
<br /><br />
Nach der Einrollphase geht es zuerst einmal moderat hinauf. Nach einem kurzen Unterbruch folgt dann noch der Schlussaufstieg. Doch dann wird es etwas unruhig auf der Rolle. Auch bei meinen sommerlichen Passfahrten sind das nicht die Pässe, die ich besonders mag. Man weiss dann nie so richtig, wie es wohl nach der nächsten Kehre, hinter der Felswand weitergeht. Hier auf der Rolle sehe ich das Profil etwa 15 Minuten im Voraus, da kann man sich darauf einstellen.  <br /><br />  Noch eine Bemerkung zur gestrigen Fahrt durch die Kälte zur Arbeit: als ich heute so frierend auf dem Bahnsteig auf den Zug wartete, da fragte ich mich schon, wie ich das gestern wohl ausgehalten habe. Über drei Stunden in dieser Kälte. Das muss wohl eine ganz besondere Motivation gewesen sein, die mich da angestossen hat.
<br /><br />
Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/65vMEi514" target="_blank">FEI-001</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  27.0 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          0:50 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10020" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Wissen, wovon man spricht</title>
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      <published>2012-02-06T20:00:02Z</published>
      <updated>2012-02-06T16:15:03Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Arbeitsweg" />
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Kalt, aber gerade noch zum Aushalten.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6831305539/" target="_blank" title="Arbeitsweg über Schnee by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7028/6831305539_b23ae039a1_m.jpg" width="240" height="180" alt="Arbeitsweg über Schnee" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Nach der Testfahrt vom Samstag, war ich zuversichtlich auch mal eine Fahrt in dieser Kälte auf dem Arbeitsweg fahren zu können. Wegen der erwarteten, teils vermutlich schwierigen Strassenverhältnisse auf den Radwegen, wollte ich dazu das Mountainbike benützen.
<br /><br />
Mein Androide zeigte früh Morgens immerhin -13 Grad an. Den Entscheid zu fahren hatte ich bereits am Abend vorher gefällt, die Velokleider bereit gelegt, das Mountainbike mit der Nachtbeleuchtung versehen, die Businesskleider neben den Rucksack gelegt. Es musste schwierig sein, noch eine Ausrede zu finden. 
<br /><br />
So schaffte ich es dann tatsächlich kurz nach sechs Uhr auf dem MTB zu sitzen und auf der verschneiten und vereisten Quartierstrasse in Richtung Osten zu fahren. 
<br /><br />
Mit dem MTB brauche ich etwas länger für den Weg zur Arbeit. Dadurch kam ich erstmals in den Genuss des erwachenden Tages. Zwar ohne Morgenrot, aber immerhin so, dass es langsam heller wurde und eigentlich das Scheinwerferlicht am MTB hätte ausgeschaltet werden können. 
<br /><br />
Aber diese paar letzten Minuten vor dem erwachenden Tag, müssen wohl auch die kältesten sein. In Zürich zeigte mein Androide -16 an. Abgefrohren hatte ich nichts. Unterkühlt fühlte ich mich auch nicht. Die Finger hatten zwei Kältewellen überstanden und fühlten sich bei der Ankunft in Zürich wieder recht warm an. Dennoch genoss ich die heisse Dusche im Geschäft.  <br /><br />  Für den Heimweg startete ich etwa zu gleicher Zeit wie immer. Die Tage werden länger. So konnte ich in einem Waldstück vor Regensdorf/Watt noch das heutige Tagesfoto schiessen. 
<br /><br />
Etwas später im Wehntal kam ich noch in den Genuss eines schönen und rötlichen Sonnenunterganges, bevor es für den Rest des Heimweges wieder markant kälter und wie üblich auch wieder dunkel wurde.
<br /><br />
Die Radwege waren bei weitem nicht so schlimm vereist, wie ich das erwartet hatte. Über weite Strecken waren sie sogar weiss von getrocknetem Salzwasser. Klar, es gab ein paar "kritische" Stellen. Es war kein blankes Eis, immer Schnee, kaum glatte Fahrbahnen. Im Nachhinein bin ich überzeugt, das allermeiste hätte auch mit dem Rennrad gefahren werden können, wenn auch entsprechend ein bisschen vorsichtiger. 
<br /><br />
Es ist dies das erste Mal, dass ich die Strecke nach Zürich-Nord mit dem MTB gefahren bin. Eine etwas längere Fahrzeit habe ich erwartet. Dass es am Schluss nun doch fast 3 1/2-Stunden geworden sind, scheint mir wirklich die alleroberste Grenze für einen Arbeitsweg zu sein. Ich glaube ich beschränke mich da in Zukunft auf Notfälle. Wenn ich zum Beispiel mit allen Mitteln für den 400. Platz im Winterpokal kämpfen müsste und kein Rennrad zur Verfügung stehen würde, dann, dann könnte man allenfalls wieder auf das Mountainbike zurückgreifen.
<br /><br />
Und die Temperatur? -16 Grad ist machbar mit meiner Ausrüstung. Sogar gegen die Bise. Bedingung ist aber, dass die Beine immer schön Arbeit haben und Wärme produzieren, sonst wird’s dann plötzlich kalt. Brauche dieses Erlebnis aber trotz allem doch nicht jeden Tag. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" />
<br /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Arbeitsweg_Nord/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Fotos vom Arbeitsweg_Nord</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  71.9 KM<br />
          594 Höhenmeter<br /> 
          3:25 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10019" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Über knirschenden Schnee</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10017</id>
      <published>2012-02-05T17:12:06Z</published>
      <updated>2012-02-05T13:23:07Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Nordic Walking"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/nordic_walkin"
        label="Nordic Walking" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Winterliches Nordic Walking.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6824202963/" target="_blank" title="Dammweg am Klingnauer-Stausee by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7149/6824202963_0217193be9_m.jpg" width="240" height="180" alt="Dammweg am Klingnauer-Stausee" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Eine der seltenen Gelegenheiten, bei der das Wetter, der Schnee, die Kälte, die Stimmung am See, auch wirklich den Eindruck eines "nordic walking" hinterliessen. 
<br /><br />
Unter den Füssen knirschte der Schnee, ins Gesicht blies eine kalte Bise, stellenweise, wenigstens auf der Seite des ruhigen Gewässers, war das Wasser von einer grossen, aber dünnen Eisdecke, zugedeckt.
<br /><br />
Dazu ein blauer, wolkenloser Himmel, mal abgesehen von der Dampfwolke des nahen Kernkraftwerkes. Ein paar Enten auf kurzen "Verschiebungsflügen" vom See hinüber zum parallell verlaufenden Bächlein.
<br /><br />
Ausser um den Futterplatz für die Enten, kaum andere Fussgänger, keine Inlineskater, keine Radfahrer. Schon fast eine feierliche Ruhe am See.
<br /><br />
Schön wars, mir hats gefallen.  <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/klingnauerstausee/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Weitere Fotos vom Klingnauer Stausee</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10017" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Rundfahrt über die Hausberge</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaurundfahrt_ueber_die_hausberge" />
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      <published>2012-02-04T16:54:35Z</published>
      <updated>2012-02-04T13:15:36Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Ausflüge"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/Ausfluege"
        label="Ausflüge" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <category term="Aargau"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/luk_aargau"
        label="Aargau" />
      <category term="Bözberg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/mps_boezberg"
        label="Bözberg" />
      <category term="Staffelegg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/mps_staffelegg"
        label="Staffelegg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>In der zweiten Hälfte gegen die Bise.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6817410653/" target="_blank" title="Schenkenbergertal im Winter by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7017/6817410653_d12f02d52f_m.jpg" width="240" height="180" alt="Schenkenbergertal im Winter" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Es traf sich gut. Am Morgen konnte ich meinen Renner wieder vom Winterservice zurückholen. Da aufgrund der Wetterprognose wohl davon ausgegangen werden muss, dass es die nächsten paar Tage weiterhin noch ziemlich kalt bleiben wird, habe ich mich im Veloladen nach ein paar warmen Sachen umgeschaut. Zurück kam ich dann mit einem paar Handschuhe. Eigentlich sind es zwei Paare ineinander. Wobei das innere Paar ein normaler Handschuh ist und beim äusseren Paar immer zwei Finger in einer Hülle. (Ausser natürlich dem Daumen, der weiterhin alleine gegen die Kälte zu kämpfen hat.) Soll aus der Ecke der Mountainbikes kommen und soll sich so gut für die Betätigung der Bremse und der Gangschaltung eignen. Zudem würden sich die paarweise verpackten Finger gegenseitig besser wärmer geben, als in einzelnen Fingerhüllen. Gekauft habe ich auch noch einen Kopfüberzug für unter den Helm. Da schauen dann nur noch die Augen raus.
<br /><br />
Nach dem Mittagessen verspührte ich absolut keine Lust für die Rolle. Das Wetter war wolkenlos schön, aber halt kalt. Aber gegen die Kälte hatte ich ja heute Morgen vorgesorgt.  <br /><br />  So zog ich dann aus dem Schrank meine zweite Garnitur Velokleider. Die Garnitur die ich mir schon letztes Jahr für "Unternull"-Fahrten gekauft hatte. Dazu die neuen Handschuhe und den Kopfüberzug, die Füsse steckten in den Schuhen mit den geheizten Fusssohlen. Es konnte losgehen.
<br /><br />
Ich wollte nicht von allem Anfang an gegen die Bise fahren. So begann ich meine Aufwärmschlaufe nach Westen über Villnachern und dann Richtung Bözberg hinauf. Tatsächlich blieb die Wärme einigermassen gut beisammen, auch auf dem kurzen Teilstück Villnachen - Umiken (gegen Osten und gegen die Bise). Ich fuhr über den Bözberg, auf der Nordseite wieder hinunter. Eigentlich wollte ich in Bözen rechts abbigen und über die Ampferenhöhe wieder nach Hause. Ich verpasste allerdings die Abzweigung. Dann nehm ich heute halt die Staffelegg.
<br /><br />
Etwas weiter vorne, kurz vor Frick, geht es links weg nach Aarau und damit auch über die Staffelegg. Auf den Radweg verzichte ich heute, denn der ist weder gepflügt noch gesalzen noch sonst irgendwie geräumt. Mit dem Rennrad könnte das schnell zu einer Balancierübung werden.
<br /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6817410349/" target="_blank" title="Winterstimmung by urs_himmelrich, on Flickr"><img vspace="5" hspace="5" align="right" src="http://farm8.staticflickr.com/7004/6817410349_2c5a7433c8_s.jpg" width="75" height="75" alt="Winterstimmung"></a>Nach Densbüren kann ich es dann aber doch nicht ganz lassen und versuche wenigstens ein kurzes Stück über Eis und Schnee mit dem Renner zu fahren. Geht, sogar leicht ansteigend, wenn auch etwas langsamer und viel vorsichtiger.
<br /><br />
Auf der Staffelegg ist heute, wie immer wenn es geschneit hat, viel los. Familien mit ihren Kindern haben da einen der Abhänge in Beschlag genommen, fahren mit ihren Schlitten runter und zerren sie dann gleich wieder nach oben. Die Idylle wird allerdings gestört von einem beissend kalten Ostwind. Es zieht so stark, dass sogar Schnee durch die Luft gewirbelt wird und Schneeverwehungen, auch auf der Strasse angelegt werden.
<br /><br />
Hatte ich bis jetzt einen ziemlich guten Wärmehaushalt in meinen Kleidern, so ist es während der Abfahrt von der Staffelegg, das Schenkenbergertal hinunter bis nach Schinznach-Dorf, kaum auszuhalten. Als Brillenträger hat man zusätzlich noch das Problem, dass die Kälte einem regelrecht in den Kopf getragen wird. In solch extremen Situationen wie heute während der Abfahrt von der Staffelegg hinunter, da scheint die Brille auf der Nase anzufrieren. Das Gewicht, der Druck auf die Nase wird unerträglich. Vielleicht ist es gut, hat es auf der Strasse viel Schneeverwehungen. So kann ich mit dem Renner kaum richtig laufen lassen. Andererseits dauert so die Abfahrt natürlich etwas länger.
<br /><br />
Schlussendlich komme ich dann aber doch ohne "Abflug" in Schinznach-Dorf unten an. Ich beginne in hohen Gängen zu fahren, stehe des öftern auf, und hoffe damit, wieder etwas Wärme von den Beinen auf den Rest des Körpers verteilen zu können. Das funktioniert sogar einigermassen gut. Jedenfalls kann ich mich auf den letzten paar Kilometern bis nach Hause, wieder recht gut aufwärmen.
<br /><br />
Fazit der Fahrt: Bin zufrieden mit den neuen Handschuhen und dem Kopfüberzug, hatte seit dem letzten Winter ganz vergessen, wie warm die benützte Garnitur an Kleidern gibt (werde sie wohl künftig etwas öfters benützen), Radwege sind kaum gereinigt und ziemlich vereist, war auf jeden Fall interessanter als ein Training auf der Rolle.
<br /><br />
Falls ich mich in den nächsten Tagen für Fahrten zur Arbeit entschliessen kann, ist es wohl gescheiter, wegen der vereisten Radwege mit dem Mountainbike unterwegs zu sein.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  43.2 KM<br />
          756 Höhenmeter<br /> 
          1:56 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
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      ]]></content>
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      <title>Sieben Hügel</title>
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      <published>2012-02-03T20:12:53Z</published>
      <updated>2012-02-03T16:21:54Z</updated>
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            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
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        label="Training auf der Rolle" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>und eine Rampe.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0257.jpg" target="_blank" title="FKR-001"><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/__thumb/IMAG0257.jpg" alt="FKR-001" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Auch das heutige Übungsprogramm scheint keines meiner Lieblinge zu sein. Jedenfalls sind auf den Tag fast genau zwei Jahre her, seit ich das letzte Mal über diese Strecke gefahren bin. 
<br /><br />
Während zehn Minuten das übliche Einrollen und Aufwärmen. Dann geht’s aber mit zweimal 2% à je zwei Minuten gleich los. Gefolgt von einer längeren Rampe mit 2.8% und einem ersten Schlussanstieg mit 3%. 
<br /><br />
Dieser letzte 3%-er ist dann zugleich auch der erste Hügel von insgesamt sieben Hügeln in einminütiger Folge. 
<br /><br />
Doch dann ist die Übung überstanden. Es folgt noch eine gerade Strecke, bevor sich das Höhenprofil wieder ins Tal hinunter neigt. 
<br /><br />
War eigentlich gar nicht so schlimm, jedenfalls gefühlt einfacher als gestern.  <br /><br />  Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/42YHCi046" target="_blank">FKR-001</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  24.2 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          0:45 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10015" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Schweisstreibend</title>
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      <published>2012-02-02T20:02:28Z</published>
      <updated>2012-02-02T16:17:29Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
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        label="Training auf der Rolle" />
      <category term="Winterpokal"
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        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Kurz und heftig.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0254.jpg" target="_blank" title="FKL-001"><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/__thumb/IMAG0254.jpg" alt="FKL-001" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Am Morgen knirschte der Schnee unter den Füssen. Es war nicht viel, vielleicht zwei Zentimter. Dazu blies schon früh Morgens eine zügige Bise durchs Quartier. Es schien mir zu gewagt, den Arbeitsweg heute mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dafür verpasste ich mir am Abend eine Einheit Training auf der Rolle. 
<br /><br />
Tief musste ich in meinen Aufzeichnungen hinuntergraben, bis ich diese heutige Strecke fand:
<br /><br />
Nach dem üblichen Einrollen, wurde es rasch immer steiler. Nach einem kurzen Unterbruch mit Talfahrt, ging es mit 8%, 10% und 14% Gefälle gleich richtig zur Sache.  Da nützte selbst die flotte Rock'n Roll-Musik im Ohr nichts mehr. Es war mir einfach zu steil für einen schnellen Tritt. Ich bewältigte das steilste Stück stehend und ausschliesslich mit der grossen Scheibe (die verzogene Kette lässt grüssen), was allerdings auch zur Folge hatte, dass das Hinterrad auf der Bremse der Rolle ab und zu durchrutschte.  <br /><br />  Ebenso schnell wie die Gefälle steiler wurden, flachten sie im zweiten Teil der Übung auch wieder ab. Eine letzte, 2-minütige 2%-Steigung musste noch genommen werden, bevor sich die Bergstrasse vier Minuten lang wieder ins Tal hinunter schwang.
<br /><br />
Um die Viertelstunde noch voll zu machen, verlegte ich die Cooldown-Phase abermals nach die Übung und konnte so die letzten vier Minuten noch "voll mitnehmen".
<br /><br />
Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/92KeCi224" target="_blank">FKL-001</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  31.6 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:00 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10014" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Vorgesehen war nur kalt</title>
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      <published>2012-01-30T20:00:01Z</published>
      <updated>2012-01-30T16:38:02Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>beunruhigender Wetteralarm.</i></b><br /><br />
    
    Bekannt dürfte sein, dass es diese Woche wohl noch bitterkalt werden wird. So benützte ich heute Morgen nochmals die Gelegenheit, bei Temperaturen von wenigstens in der Nähe von 0, nochmals den Arbeitsweg mit dem Renner zurückzulegen. Die Strassen waren trocken, die +/- 1 Grad waren ohne Ostwind ganz erträglich. 
<br /><br />
Etwas verunsichert war ich, als die erste "Wetteralarm-Meldung der Stufe 1" eintraf. Diese betraf zwar nur die Westschweiz, doch war auf dem Niederschlagsradar nichts zu erkennen.
<br /><br />
Wenig später traf dann eine Wetteralarm-Meldung unter anderem für Aargau und Zürich ein, ebenfalls noch Stufe 1, während jetzt die Westschweiz Stufe 2 erhielt.
<br /><br />
Auf dem Niederschlagsradar waren jetzt mittlerweile ganz kleine, violette Flecken, (kleinste Niederschlagsmenge) auszumachen. Noch weit weg von meinem Arbeitsweg. 
<br /><br />
Was würde mich wohl auf der Heimfahrt erwarten? Noch war es vor dem Bürofenster trocken auf der Strasse.  <br /><br />  Ich wollte es nicht ausreizen. Falls sich die Schweiz unerwarteter Weise doch von Westen her mit Eis überzieht, wollte ich wenigstens soweit möglich noch vor dem Eindunkeln ein Stück weit nach Hause kommen.
<br /><br />
Als ich mich auf den Heimweg machte, waren die Strassen noch trocken. Einzelne, weisse Körnchen, vermischt mit nassen Schneeflocken wirbelten durch die Luft. Eigentlich nichts Beunruhigendes.
<br /><br />
Ausserhalb Zürich wurden die Niederschläge aber immer heftiger. Auf dem Radweg waren anfänglich einige glitzernde Stellen auszumachen, doch mit der Zeit, musste ich feststellen, dass die Sache wohl doch nicht eisig wird, sondern sich als Wasser auf der Strasse verteilt. 
<br /><br />
Das Gemisch aus Regen und Schnee wurde immer heftiger, so dass ich mich etwa in der Mitte des Weges für das Umkleiden in den Regenschutz entschied.
<br /><br />
Zu Hause angekommen, war mein Renner einmal mehr richtig "eingesaut" vom Sand der Strasse. Heute allerdings als zusätzliche "Dekoration" auch noch angefroren am Rahmen und den Gabeln. Auf Wiesen und Hausdächern hatte sich der Niederschlag in Form einer nassen, dünnen Schicht Schnee niedergelassen.
   

   

        <br /><br />                  72.0 KM<br />
          556 Höhenmeter<br /> 
          2:53 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
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      ]]></content>
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      <title>Fast wie November</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10011</id>
      <published>2012-01-29T17:08:25Z</published>
      <updated>2012-01-29T13:18:26Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Nordic Walking"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/nordic_walkin"
        label="Nordic Walking" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Eine kühle Runde am Klingnauer Stausee.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6783392515/" target="_blank" title="am Klingnauer Stausee by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7160/6783392515_ae1c1d391a_m.jpg" width="180" height="240" alt="am Klingnauer Stausee" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="240" border="0" align="left" alt=""/>Grau und trüb hingen die Wolken über dem See und an den Hügeln ringsherum. Wälder und Waldränder verzuckert von einem bisschen Schnee, vielleicht war es auch nur Frost von der letzten Nacht. Ab und zu feiner, körniger, Nieselregen der uns von einem kühlen Wind entgegen geweht wird. 
<br /><br />
Eine Stimmung, wie sie nicht einmal der November besser herzaubern könnte. 
<br /><br />
Enten und Schwäne schwammen und tauchten heute mit grosszügigem Abstand vom Ufer weiter draussen. Klar es windete kaum, sie suchten vielleicht weniger Windschutz dem Ufer und den Schilffeldern entlang als auch schon, oder fürchteten sie sich vor allfälligen vereisten Stellen? Noch(?) war allerdings keine Eisbildung ersichtlich.  <br /><br />  Allerdings waren heute auch kaum Spaziergänger auf dem Damm anzutreffen. Nicht einmal die Vogelbeobachter hatten ihre Stative und Teleskope in Stellung gebracht. 
<br /><br />
Ausser an einer Stelle, dort wo man auch mit Kinderwagen und Kindern gefahrlos ans Wasser treten kann um den Schwänen und Enten Futter entgegenzustrecken, dort war heute die einzige Stelle, mit Hochbetrieb. Da kam es sogar unter den Enten zu einem "Handgemenge" wegen der paar Brocken Brot. Es schien einfach nicht genügend für alle zu haben.
<br /><br />
Eine Runde, kalt, grau, ja richtig farblos, ereignislos, wie man sie vemutlich nur an einem See im Winterschlaf erleben kann.
<br /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/klingnauerstausee/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Weitere Fotos vom Klingnauer Stausee</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
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      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Etwas einfacher?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauetwas_einfacher" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10010</id>
      <published>2012-01-28T20:58:55Z</published>
      <updated>2012-01-28T17:12:56Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/training_auf_der_rolle"
        label="Training auf der Rolle" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Jedenfalls hügeliger und kürzer.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0251.jpg" title="FKR-002" target="_blank" ><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2012/images/IMAG0251.jpg" alt="FKR-002" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="115" border="0" align="left" alt=""/>Nach dem gestrigen Kraftakt wollte ich es heute etwas gemütlicher nehmen. Doch schlussendlich war es, mindestens gemessen am Schweissausstoss, kaum weniger anstrengend, als gestern.
<br /><br />
Nach dem üblichen Einrollen musste zuerst eine richtig heftig hügelige Passage gefahren werden. Zwei Minuten 2% hinauf, gefolgt von zwei Minuten 2% hinunter. Dies über insgesamt fünf Zyklen hinweg. 
<br /><br />
Nach einer kleinen Pause dann abermals, zwar mit kleinen Unterbrüchen, jeweils sechs Minuten den Hügel hinauf. Mal mit 3% und mal mit 1.6%. Die ersten sechs Minuten habe ich heute stehend bewältigt, gibt vielleicht ein bisschen zusätzliche Kraft in die Beine.
<br /><br />
Erst danach kam dann die übliche Rückkehr ins Tal hinunter. Sechs Minuten mit 2% Gefälle Vollgas. Mache ich übrigens irgendwie noch gerne. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" />
  <br /><br />  Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/19nOXi876" target="_blank">FKR-002</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  34.5 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:00 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10010" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>An der Kette gezerrt</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauan_der_kette_gezerrt" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10009</id>
      <published>2012-01-27T21:18:35Z</published>
      <updated>2012-01-27T17:34:36Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training auf der Rolle"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/training_auf_der_rolle"
        label="Training auf der Rolle" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Es stimmte alles.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.himmelrich.ch/uploads/2011/images/IMAG0183.jpg" target="_blank" title="Leichtes Training" ><img src="http://www.himmelrich.ch/uploads/2011/images/__thumb/IMAG0183.jpg" alt="Leichtes Training" width="180" align="left"  /></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="110" border="0" align="left" alt=""/>Als ich mir heute Abend die Streckenprofile meiner Rolle, mit Übungsdauer von über einer Stunde anschaute, überkam mich plötzlich die Lust für etwas Aussergewöhnliches. Wieder mal eine Trittfrequenz von 100? Dafür auf einer einfacheren Strecke?
<br /><br />
Diese Übung hatte ich schon mal als <a href="http://hmlr.ch/56" target="_blank">"Einfaches Training"</a> bezeichnet. Warum nicht etwas mehr draus machen? In meinen Aufzeichnungen noch schnell die gefahrenen Kilometer der letzten Fahrten angeschaut. Ein Schnitt von knapp 37 km/h müsste dabei allerdings auch noch drinliegen.
<br /><br />
So setzte ich mich voll Tatendrang auf den eingespannten Renner auf der Rolle. Die Aufwärmphase nahm ich diesmal nicht so ganz ernst, sondern kurbelte schon bald im "Vollgasmodus" durch die Übung. 
<br /><br />
Die beiden hügeligen Abschnitte waren durchgekurbelt. Ich hatte gute Beine, eine gute Trittfrequenz und auch einen guten Kopf. Dauernd wurde hochgerechnet mit durchschnittlicher Trittfrequenzen und Durchschnittsgeschwindigkeit. Es könnte für eine 100er Trittfrequenz reichen und vielleicht sogar für eine gefahrene Distanz von 50 KM.  <br /><br />  Die Augen waren dauernd auf den Monitor an der Rolle gerichtet. Sie klebten förmlich an den Zahlen, registrierten jede Änderung. Kontinuierlich stieg die Durchschnittsgeschwindigkeit, viel langsamer stieg die durchschnittliche Trittfrequenz. 
<br /><br />
60 Minuten waren gefahren. Es steigen Zweifel auf, ob ich beide Resultate erzielen könnte (100 Trittfrequenz und 50 KM gefahren). Ich begann mich auf die Trittfrequenz zu konzentrieren. 
<br /><br />
Endlich, ich glaube es war die 71. Minute, sprang die durchschnittliche Trittfrequenz auf 100. Aus irgendwelchen Gründen dauert die Übung 78 Minuten und 20 Sekunden. Ob die verbleibenden gut 7 Minuten noch für die restlichen Kilometer reichen? Der Kopf rechnete. Es wird knapp. 
<br /><br />
Ich schalte einen Gang höher, später noch einen. Der Schweiss rinnt wie Wasser über das Handtuch und auf den Boden. Er brennt in den Augen. An den Armen haben sich schon längst kleine Rinnsale gebildet. Im Ohr rollen die Rock'n Rolls in zügiger Reihenfolge durch den Kopf. Der Rhythmus scheint heute direkt in die Beine zu gehen. 
<br /><br />
Die letzte Minute hat angefangen. Noch könnte es reichen. Ich schalte in den höchsten Gang, stehe auf, reisse am Lenker, die Kette scheint durch den Rock'n Roll hindurch hörbar zu ächzen. Mit einem beispiellosen Endspurt überrolle ich den Zielstrich nach 78 Minuten und 20 Sekunden. Der Monitor piepst, die Übung ist abgeschlossen. Gefahrene Kilometer: 50.0.
<br /><br />
Es dauert eine Weile, bis ich mich im "Cooldown" - Modus wieder erholt habe, steige dann aber glücklich und zufrieden (und tropfnass) von der Rolle.
<br /><br />
Weitere Trainingseinheiten mit dieser Übung: <a href="http://mem.to/t/g/29tqui945" target="_blank">FSP-002</a>
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  50.0 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:18 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10009" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Non Stop</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaunon_stop" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10008</id>
      <published>2012-01-26T20:22:13Z</published>
      <updated>2012-01-26T16:36:15Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <category term="Winterpokal"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/winterpokal"
        label="Winterpokal" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Kommt selten vor.</i></b><br /><br />
    
    Meine heutigen beiden Fahrten auf dem Arbeitsweg könnten als eigentliche Non-Stop-Fahrten bezeichnet werden. Mal abgesehen von den roten Ampeln in Zürich. 
<br /><br />
Non-Stop-Fahrten sind etwas, was ich im Sommer immer wieder gerne habe. Damit fällt dann schon wieder ein Störfaktor weg, wenn ich jeweils versuche, möglichst rasch hin und her fahren zu können. Doch im Winter, oder wenigstens in der Dunkelheit, scheint es mir nicht sinnvoll zu sein, voll auf Tempo zu fahren. 
<br /><br />
Kommt heute noch dazu, dass vor allem am Abend, während der ganzen Heimfahrt, andauernd ein nebliger Nieselregen für eine merkwürdige Feuchtigkeit auf der Strasse sorgte. Glaube zwar nicht, dass es schon gefroren war, aber so ganz bestimmt weiss man das ja erst im Ernstfall.

  <br /><br />  Non-Stop-Fahrten im Winter haben noch einen weiteren Nachteil: der kühlende Fahrtwind hört nie auf! Es kann durchaus passieren, dass sich vor allem die Finger, während eines Stops wegen der unterbrochenen Kühlung an den Handschuhen, wieder beginnen zu erwärmen. Nicht selten, sind solche Gelegenheiten der Anfang einer anschliessend ansteigenden Wärme. Wenigstens so lange, bis der kühle Luftzug wieder das Klima in den Handschuhen bestimmt.
   

   

        <br /><br />                  72.1 KM<br />
          549 Höhenmeter<br /> 
          2:49 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
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      ]]></content>
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      <title>Freie Fahrt</title>
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      <published>2012-01-24T20:19:43Z</published>
      <updated>2012-01-24T16:29:44Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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        label="Training auf der Rolle" />
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        label="Winterpokal" />
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            <b><i>Nach eigenem Gutdünken.</i></b><br /><br />
    
    Nebst einigen Fahrten wie ich sie hier in den letzten Wochen versucht habe vorzustellen, gibt es auf meiner Rolle auch die Möglichkeit der freien Fahrt. Wie es der Name vermuten lässt, kann man dabei selber den Herrn und König über die Magnetbremse spielen. Bergauf, bergab, gerade wie einem zu Mute ist.
<br /><br />
Weil ich heute Abend Zeit für eine längere Runde hatte, im Vorrat der Fahrten aber keine mehr mit mindestens 60 Minuten zu finden war, habe ich mich für die "freie Fahrt" entschieden. 
<br /><br />
60 Minuten, möglichst regelmässig wollte ich fahren. Einzige Einschränkungen: die aktuelle Geschwindigkeit, die aktuelle Trittfrequenz und die aktuelle Leistung sollte nie tiefer als der bisherige Durchschnitt sein. Damit wollte ich einen Leistungsabfall gegen Ende der Stunde verhindern.  <br /><br />  Ich wollte zudem nie an der Bremse spielen, schon gar nicht eine Talfahrt simulieren. 
<br /><br />
Das gelang mir eigentlich recht gut. Um die 30. Minute herum überfiel mich eine Sinneskrise. Warum? Weshalb? Kündigte sich da ein Hungerast an? Da ich in diesem Moment einen Durchschnitt von etwas über 34 km/h erreicht hatte, "versprach" mein Kopf den Beinen, den Schnitt höchstens bis 35 km/h plus eine kleine Reserve zu drücken. 
<br /><br />
Etwa 10 Minuten später glaubten das die Beine und kurbelten fleissig weiter. Als ich nach 60 Minuten vom Rad stieg, konnte ich mir immerhin einen Durchschnitt von 35.5 km/h notieren. 
<br /><br />
Plus natürlich 4 Punkte für den Winterpokal. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" />
   

   

        <br /><br />                  35.5 KM<br />
           Höhenmeter<br /> 
          1:00 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
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      ]]></content>
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      <title>Mit dem (Wetter&#45;) Risiko gespielt.</title>
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      <published>2012-01-23T20:33:44Z</published>
      <updated>2012-01-23T16:55:45Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Winterpokal" />
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            <b><i>Unentschieden.</i></b><br /><br />
    
    Für diese Woche wird uns wieder einmal ein Allwetter-mix versprochen. Da versuchte ich es doch gleich bereits am Montag-Morgen. Wenigstens die Hinfahrt durfte einigermassen trocken erwartet werden. 
<br /><br />
Schon seit einiger Zeit fällt mir auf, dass bereits sehr früh am Morgen, wenn ich mich jeweils auf den Weg zur Arbeit mache, bereits die Vögel pfeiffen. Vor nicht allzulanger Zeit war es zwar eher ein Krächzen, ein Räuspern, ein Warmlaufen der Stimme. Doch heute Morgen waren es ganz klar die Stimmen von Amseln. Dabei dauert das ja noch gut zwei Stunden bis zum Sonnenaufgang. Ob sich die Vögel in dieser ungewohnten Wärme und dem fehlenden Schnee tatsächlich geirrt haben?
<br /><br />
Die Fahrt hin zur Arbeit konnte ich dann auch tatsächlich auf grösstenteils trockenen Strassen durchradeln. Die Temperatur eher auf der angenehmen Seite. Zudem wurde ich von einem leichten Rückenwind gestossen. Ein angenehmer Wochenanfang.  <br /><br />  Der Heimweg störte dann allerdings diesen angenehmen Wochenanfang etwas. Nach dem es seit Mittag durchgehend geregnet hatte, waren auch die Strassen grösstenteils nass. Kam dazu, dass sich ein feiner Nieselregen über dem Land ausbreitete. 
<br /><br />
Der Windstopper und die wasserabweisende Thermohose haben diesem Nieselregen und dem Spritzwasser von der Strasse immerhin bis kurz vor dem Gartentürchen standgehalten. Das Spritzwasser des Hinterrades schaffte den Wassereinbruch zuerst am linken Oberschenkel, direkt neben dem Sattel. Kurz darauf war es dann auch auf der rechten Seite soweit. 
<br /><br />
Aber immerhin blieb mir eine Fahrt im Regenanzug erspart.
   

   

        <br /><br />                  71.7 KM<br />
          559 Höhenmeter<br /> 
          2:46 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10006" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

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