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    <title type="text">Als Aargauer unterwegs</title>
    <subtitle type="text">Velofahren, Pendeln zwischen Brugg und Zürich, ein bisschen Mountainbiking, Passfahren, Rad&#45;Fernfahrten, Blogging, offen für alles Neue auf der Strasse und im Internet</subtitle>
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    <updated>2012-05-17T17:36:25Z</updated>
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      <title>Ausflug: Transjura</title>
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      <published>2012-05-17T20:25:24Z</published>
      <updated>2012-05-17T17:36:25Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Vom Rhein quer über den Jura ins Aaretal</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7217374684/" target="_blank" title="am Passwang by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5320/7217374684_2ee21b018a_m.jpg" width="240" height="180" alt="am Passwang" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Die Absicht war, den Jura vom Rhein möglichst gerade in südlicher Richtung bis ins Aaretal zu überqueren. Da dabei zu erwarten war, dass ich wohl einige Höhenmeter und steile Strassen einhandeln werde, half mir der Tourenpler von <a href="http://www.quaeldich.de/" target="_blank">Quäldich.de</a>. Was dabei rausgekommen ist?<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7217374434/" target="_blank" title="Am Nunningerberg by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="right" src="http://farm8.staticflickr.com/7089/7217374434_d157d48612_s.jpg" width="75" height="75" alt="Am Nunningerberg"></a>Nach einer Fahrt mit dem ÖV nach Basel musste ich erst ein paar Kilometer zurückfahren. Mein Transjura begann heute in Muttenz. Während der ganzen Strecke fuhr ich grösstenteils auf schmalen, aber immer noch geteerten Strassen. Mal ab und zu ein verirrtes Motorrad oder vielleicht das Fahrzeug eines Einheimischen. Ausser die Auf- und Abfahrt vom Passwang und ein kurzer Teil zwischen Balsthal und Langenbruck, da herrschte etwas mehr Verkehr. Der Brunnersberg scheint wohl ein typischer Mountainbiker-Berg zu sein. Jedenfalls waren sie dort gleich gruppenweise unterwegs.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7217373890/" target="_blank" title="Bretzwil by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://farm8.staticflickr.com/7225/7217373890_3871dedfa0_s.jpg" width="75" height="75" alt="Bretzwil"></a>Am Auffahrtstag gibt es unter anderem im Kanton Basel Landschaft die Tradition des Banntags. An diesem Tag schreitet die Bevölkerung einen Teil der Gemeindegrenze ab. Vielleicht in diesem Zusammenhang waren einzelne Dörfer besonders schön geschmückt und festlich beflaggt. Andernorts begnügte man sich einfach mit einer Chilbi.  <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7217374990/" target="_blank"title="Felswand im Jura by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="right" src="http://farm8.staticflickr.com/7081/7217374990_4cd1b10163_s.jpg" width="75" height="75" alt="Felswand im Jura"></a>Im Jura begegnet man vielerorts meist senkrecht abfallenden Felswänden. Oftmals gibt es tiefe und enge Schluchten. Ob darin auch Gold gefunden wird? Jedenfalls laden einzelne Tafeln zum Schürfen ein. <br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7217375460/" target="_blank" title="Pferde im Jura by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://farm6.staticflickr.com/5338/7217375460_58ebe69882_s.jpg" width="75" height="75" alt="Pferde im Jura"></a>Vielleicht ist es ein Klischee das ich dem Jura angedichtet habe. Aber im Jura erwarte ich immer auch Pferde. Sogar von diesen hatte ich heute eine Herde gefunden. An anderer Stelle weideten ein paar Pferde zwischen den Kühen. <br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7217375702/" target="_blank" title="Blick zum Schwarzwald by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://farm8.staticflickr.com/7213/7217375702_3bfe50e54e_s.jpg" width="75" height="75" alt="Blick zum Schwarzwald"></a><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7217376636/" target="_blank" title="Blick über Balsthal by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="right" src="http://farm6.staticflickr.com/5193/7217376636_0f263daf3e_s.jpg" width="75" height="75" alt="Blick über Balsthal"></a>Bei der Planung der Strecke wollte ich eigentlich den letzten grossen Hügel, die Strasse nach Brunnersberg hinauf nicht unbedingt auch noch einbauen. Ich hätte ganz einfach vom Passwang hinunter nach Balsthal und dann durch die Klus ins Mittelland fahren können. Aber das befriedigte mich auch nicht wirklich. Zu wenig Kilometer und zu wenig Höhenmeter für einen Tagesausflug. So liess ich Brunnersberg im Streckenplan. Heute Abend, nach der Fahrt, bin ich froh, diesen Berg auch noch gefahren zu haben. Mit 1125 Metern über Meer ist er einer der höchsten weit und breit. In nördlicher Richtung sieht man bei gutem Wetter bis weit in den Schwarzwald hinaus. In südlicher Richtung, über die letzten Hügelzüge des Jura, das ganze Mittelland bis hinüber zum Alpenkamm. <br />
<br />
Etwas überrascht war ich, als ich bei der Auffahrt nach Brunnersberg noch neuen, weissen Schnee neben der Strasse fand. Also nicht einfach liegengebliebene, weggepflügte, dunkelgraue Reste vom letzten Winter. Dazu passte auch, das viele Schmelzwasser, das stellenweise noch über die Strasse ran. Und trotzdem, die Wiesen waren saftig grün und voller Löwenzahn. Auch die letzten Kirschbäume liessen ihre Blüten fallen. Aber das passt ja vielleicht alles zu den letzten kalten und verregneten Tagen. <br />
</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  118.7 KM<br />
          2292 Höhenmeter<br /> 
          6:26 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10102" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Schnell umziehen</title>
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      <published>2012-05-16T20:26:06Z</published>
      <updated>2012-05-16T16:35:07Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Fahren im Regenfenster.</i></b><br /><br />
    
    Ich stand schon fertig angekleidet da, als die ersten Tropfen vom Himmel fielen. Soll ich oder soll ich nicht? Mich nochmals umziehen? Die Strassen waren noch trocken. Ich hatte nicht viel Zeit für lange Entscheidungswege. Nach den beiden letzten nassen Erfahrungen entschied ich mich schnell fürs Umziehen.<br />
<br />
Es dauerte nicht lange, bis die Strassen wieder spritznass waren. Das Umziehen schien sich gelohnt zu haben. Etwa ab der Hälfte der Strecke, waren dann die Strassen allerdings schon wieder trocken. Die Regenkleider gaben ab jetzt nur noch einen guten Wärmeschutz ab, hatte ich doch drunter nur die sommerliche kurz/kurz-Bekleidung. Der Himmel blieb weiter stark bewölkt. Als ich im Geschäft aus der Dusche kam, platschte draussen gerade wieder einmal ein Platzregen über dem Quartier herunter. So gesehen, doch wieder Glück gehabt.  <br /><br />  Für die Heimfahrt am Abend, wartete ich einen weiteren kräftigen Regenschauer ab, stürzte mich dann in die kurz/kurz-Bekleidung mit Windjacke. Die Sonne schien, der Wind blies, die Wolken stauten sich, alles wie gehabt. Doch diesmal kam ich trocken durch.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Arbeitsweg_Nord/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Fotos vom Arbeitsweg_Nord</a>
   

   

        <br /><br />                  71.0 KM<br />
          556 Höhenmeter<br /> 
          2:45 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10101" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Die Überraschung war der Wind</title>
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      <published>2012-05-15T20:09:25Z</published>
      <updated>2012-05-15T16:48:26Z</updated>
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            <name>Urs</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Sopie lässt den Wind pfeiffen.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7204821296/" target="_blank" title="Salatkultur im Furttal by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8162/7204821296_1b05dacec2_m.jpg" width="240" height="180" alt="Salatkultur im Furttal" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Am Morgen war es mit 6 Grad auch dem letzten Eisheiligen entsprechend kühl. Noch voller Sonnenschein. Eine weitere schöne Fahrt in einen noch jungen Tag hinein. <br />
<br />
Im Furttal fahre ich ja an einigen riesig grossen Gemüse- und Salatfeldern vorbei. Bei manchen wurde erst gerade angesetzt. Kerzengerade stehen die Setzlinge auf dem Acker. Doch für das heutige Foto habe ich eines der Salatfelder ausgewählt. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis die Erntemaschine hier ein paar Mal hin und herfährt.  <br /><br />  Die kalte Sophie, der/die letzte Eisheilige in diesem Jahr, hatte die Überraschung für den Heimweg aufgespart. Die Idylle von Sonne, Wärme und Gemüsefelder im Wehntal, blies sie mit einem kräftigen Gegenwind weg. An den Hügeln stauten sich die Wolken und machten sich wohl für einen nächsten Regenguss bereit. Ich kam zwar trocken nach Hause. Aber im Schatten der Wolken, zusammen mit dem vielen Wind, war es nicht nur kühl, eher s..kalt.<br />
<br />
Über das offene Feld im Wehntal war kaum an ein vernünftiges Velofahren zu denken. Dort wo ich in der Regel mit mehr als 30 km/h runterbrettere, lagen heute kaum mehr als 20 drin. Zudem rissen die seitlichen Böhen immer wieder am Vorderrad. So kann es kaum verwundern, dass ich heute gut 15 Minuten länger als üblich unterwegs war.<br />
<br />
Der Gegenwind als Sparringpartner kann ja eine gute Motivation sein, mir wäre allerdings lieber, wenn Gegenwind zu Höhenmeter umgerechnet werden könnte. Aber was solls. Morgen ist der Wind vielleicht Rückenwind und dann denkt auch keiner mehr ans reduzieren von Höhenmetern. Einen allfälligen <a href="http://app.strava.com/segments/1221471" target="_blank">KOM Brugg-Würenlos-A1(Affoltern)</a> (King of Mountain Brugg-Würenlos-A1(Affoltern)), eine Auszeichnung bei Strava, würde ich jedenfalls nicht zurückgeben. Nur wegen ein bisschen Rückenwind. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" /><br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Arbeitsweg_Nord/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Fotos vom Arbeitsweg_Nord</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  71.5 KM<br />
          492 Höhenmeter<br /> 
          2:53 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10100" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Wetter der Eisheiligen</title>
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      <published>2012-05-14T20:32:17Z</published>
      <updated>2012-05-14T16:50:18Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
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      <category term="Arbeitsweg"
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        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Tag des Bonifatius – 14. Mai</i></b><br /><br />
    
    Nur falls es jemand noch nicht gemerkt haben sollte. Wir stecken derzeit mitten in den Tagen der Eisheiligen.<br />
<br />
Samstag, temperaturmässig mag es ja noch gerade erträglich gewesen sein, dafür hat es den ganzen Tag geregnet: 12. Mai Pankratius.<br />
<br />
Sonntag, starke Bise bereits am Morgen früh. Die Arme und Beine, eingerieben mit Sonnencrème, habe ich jedenfalls schon bereits vor meinem Ausflug wieder in den Armlingen und den Beinlingen versteckt: 13. Mai Servatius<br />
<br />
Heute Montag, nach einer klaren Nacht und schönstem Sonnenschein von allem Anfang an, blies weiterhin eine Bise übers Land. An einzelnen Stellen soll sogar die Gefahr von Bodenfrost bestanden haben. Ob der Bauer an meinem Arbeitsweg wohl deshalb sein Erdbeerfeld derart bewässert hat, als habe es seit Monaten nicht mehr geregnet: 14 Mai Bonifatius<br />
<br />
Morgen Dienstag, am 15. Mai, macht dann die kalte Sophie den Abschluss der diesjährigen Eisheiligen Serie. Bin gespannt, was sie für eine Überraschung bereit hält.  <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Arbeitsweg_Nord/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Fotos vom Arbeitsweg_Nord</a>
   

   

        <br /><br />                  75.3 KM<br />
          606 Höhenmeter<br /> 
          2:58 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10099" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Rundfahrt: Suhre&#45;Wyna&#45;Seetal&#45;Reusstal&#45;Bünz</title>
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      <published>2012-05-13T21:59:10Z</published>
      <updated>2012-05-13T18:25:11Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Ausflüge"
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        label="Ausflüge" />
      <category term="Aargau"
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      <category term="Luzern"
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        label="Luzern" />
      <category term="Böhler"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/mps_boehler"
        label="Böhler" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Unterwegs mit und gegen die kalte Bise.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7189239044/" target="_blank" title="Wandbild in Muhen by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7091/7189239044_54d4732ac4_m.jpg" width="240" height="180" alt="Wandbild in Muhen" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Ein herrlicher Tag, wäre da nicht die kalte und zügige Bise. Kaum eine Wolke am Himmel, das müsste doch für eine schöne Fahrt reichen. Ich legte meine Route so, dass ich vielleicht mit etwas Glück nicht immer in der vollen Bise stehe. Ein grosses Rechteck, Nord-Süd-Ausrichtung, das wärs. <br />
<br />
Ich verband meine heutige Fahrt wieder mit dem Besuch von Gemeinden. Insgesamt sieben waren es verteilt auf das Suhretal und im Tal der Wyna. Den Anfang machte ich in der Gemeinde Muhen, wo mir gleich das Bild des Bullen an der Wand eines Gebäudes auffiel. <br />
<br />
Nach Hischthal musste ich ins Wynatal hinüberwechseln. Am einfachsten ging das über den Böhler. Nur, mein GPS fand heute einen noch kürzeren Weg. Von der Passhöhe des Böhlers führte es mich eine weitere steile Rampe in die Höhe. Eher wie ein Wanderweg, aber erstaunlicherweise immer noch geteerte Strasse. Zum Dank, gings dann an verschiedenen Weilern, stellenweise recht stotzig wieder hinunter nach Teufenthal.  <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7189239750/" target="_blank" title="Trostburg by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="right" src="http://farm8.staticflickr.com/7211/7189239750_52f9afc6f8_s.jpg" width="75" height="75" alt="Trostburg"></a>In Teufenthal musste ich einfach auch den Blick auf die Trostburg werfen. Eine ehemalige Burg, die über der Ortschaft thront.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7189240292/" target="_blank" title="S'farbig Bähnli by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://farm8.staticflickr.com/7239/7189240292_0f7f1c5f41_s.jpg" width="75" height="75" alt="S'farbig Bähnli"></a>Später dann in Unterkulm, ich war gerade am Zusammensuchen meiner Fotosujets in der Gemeinde fuhr "S'farbig Bähnli" vorbei. Braune Elektrolok, gefolgt von einem grünen Wagen und einem roten Wagen. War vielleicht eine Attraktion für den heutigen Muttertag.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7189241126/" target="_blank" title="Kirchlein in Zetzwil by urs_himmelrich, on Flickr"><img hspace="5" vspace="5" align="right" src="http://farm8.staticflickr.com/7219/7189241126_f811b5aba5_s.jpg" width="75" height="75" alt="Kirchlein in Zetzwil"></a>Weil ich auf Anhieb in Zetzwil keine Kirche fand, folgte ich spontam dem Wegweiser "Kirchlein". Der Weg führte aus dem Dorf hinaus, ziemlich steil hinauf, ich wollte schon fast aufgeben, da fand ich das Schmuckstück am Berghang. Ein Kirchturm nicht unähnlich einem Wachturm. In solchen Momenten, frage ich mich, an wieviel Kultur und Geschichte ich jeweils vorbeifahre, wenn ich nur gerade ein paar Fotos in einer Gemeinde mache und wieder weiterfahre.<br />
<br />
Anschliessend fuhr ich dann wie geplant weiter in Richtung Luzern. Vor mir erwartete ich, dass es vielleicht einen Blick auf den verschneiten Alpenkamm geben könnte. Aber da schienen sich die ganzen Wolken, herangetrieben von der Bise zu stauen. Der Pilatus komplett eingehüllt. Ich bin nicht einmal sicher, ob es dort nicht doch geregnet hat. Jedenfalls hingen da merkwürdig graue Fäden aus den Wolken herunter. <br />
<br />
Doch mein Weg führte zwar einen Moment lang im Schatten der Wolken vor dieser Kulisse noch Osten in Richtung Reusstal. Das hügelige Gelände hat wohl die Bise etwas abgehalten.  <br />
<br />
In der Gegend von Sins wechselte ich abermals die Richtung, diesmal wieder nach Norden. Die Bise blies jetzt bis nach Hause vorwiegend seitlich. <br />
<br />
Ich glaube, die Überlegung, meine Fahrt Nord-Südlich auszurichten, war gar keine schlechte Idee.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  123.1 KM<br />
          1112 Höhenmeter<br /> 
          5:16 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10098" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Voll daneben?!</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauvoll_daneben" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10097</id>
      <published>2012-05-12T17:07:02Z</published>
      <updated>2012-05-12T13:44:03Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Training oder Ausflüge"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/Training oder Ausfluege"
        label="Training oder Ausflüge" />
      <category term="GPS auf dem Velo"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/GPS auf dem Velo"
        label="GPS auf dem Velo" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Ein Vergleich von Trackings.</i></b><br /><br />
    
    Seit einigen Jahren schon versuche ich meine gefahrenen Strecken auf dem Rennrad oder dem Mountainbike mit dem GPS aufzuzeichnen und dann meist auf GoogleMaps sichtbar zu machen und in diesem Weblog zu veröffentlichen. Kilometer, Höhenmeter und gefahrene Zeit, das waren anfänglich meine Kriterien.  
<br /><br />
Seit vielen Monaten habe ich dann mal angefangen, zu Trainingszwecken meinen Arbeitsweg mit dem Androiden aufzunehmen und bei <a href="http://www.sportstracklive.com/user/AGunterwegs" target="_blank">SportsTrackLive</a> zu speichern. Mich faszinierte damals die Möglichkeit, seinen eigenen Trainingsfortschritt durch "personal bests", also persönliche Bestleistungen, erkennen zu können. Auch interessant ist, seine eigenen Fahrten in realtime darstellen zu lassen. 
<br /><br />
Dieses Jahr lernte ich <a href="http://app.strava.com/athletes/372431" target="_blank">Strava</a> kennen. Messung und Darstellung von Herzfrequenz, Trittfrequnz, Berechnung von Power und Kalorienverbrauch kamen beim Auswertungsteil dazu.
<br /><br />
Weil ich für diese neuen Messmöglichkeiten auch ein neues Gerät, ein Garmin Edge 500 gekauft habe, habe ich mich auch gleich noch bei <a href="http://connect.garmin.com/dashboard" target="_blank">Garminconnect</a> angemeldet. Auch hier können viele Grafiken aus den GPS-Aufzeichnungen heraus gelesen und interpretiert werden. 
<br /><br />
Doch die Aufzeichnungen und Statistiken vom gestrigen, verlängerten Heimweg, machten mich stutzig:  <br /><br />  <table border="1">
<tr><td><b>Provider</b></td><td><b><center>Strava</center></b></td><td><b><center>Garminconnect</center></b></td><td><b><center>Sportstracklive</center></b></td></tr>
<tr><td><b>Gerät</b></td><td colspan="2"><center>Garmin Edge 500</center></td><td><center>Android</center></td></tr>
<tr><td><b>gefahrene KM</b></td><td><center>54.8</center></td><td><center>54.84</center></td><td><center>58.51</center></td></tr>
<tr><td><b>Höhenmeter</b></td><td><center>393</center></td><td><center>403</center></td><td><center>keine Angabe</center></td></tr>
<tr><td><b>Höchster Punkt</b></td><td><center>453</center></td><td><center>456</center></td><td><center>680</center></td></tr>
<tr><td><b>Zeit in Bewegung</b></td><td><center>02:08:34</center></td><td><center>02:07:30</center></td><td><center>02:15:08</center></td></tr>
<tr><td><b>Elapsed-Time</b></td><td><center>02:16:19</center></td><td><center>02:16:25</center></td><td><center>keine Angabe</center></td></tr>
<tr><td><b>Kalorien</b></td><td><center>1019</center></td><td><center>850</center></td><td><center>1837</center></td></tr>
</table>
<br /><br />
Ein Versuch zur Erklärung:
<br /><br />
Strava und Garminconnect werten exakt die gleiche Aufzeichnung aus meinem Garmin Edge 500 aus. 
<br /><br />
Das Garmin Edge 500 ist auf dem Lenker des Rennrades montiert während das Android in der obersten Aussentasche des Rucksackes mitfährt, also quasi freie Sicht an den Himmel geniesst.
<br /><br />
Alle drei, Strava, Garminconnect und Sportstracklive kennen mein Alter, meine Grösse und mein Gewicht, falls das überhaupt anzugeben war. Der Track vom Androiden zeichnet keine Herzfrequenz und keine Trittfrequenz auf.
<br /><br />
Die recht grosse Abweichung der Kilometer beim Androiden lässt sich mindestens teilweise durch Ungenauigkeiten bei der Aufzeichnung erklären. Schaut man den Track im Detail etwas genauer an, scheine ich immer wieder "Ausflüge" ins Grüne zu machen. Vor allem um Hausecken herum, entlang von Waldrändern, einfach immer dort, wo der Empfang der Satellitensignale eingeschränkt oder gar unterbrochen wird. 
<br /><br />
Die Abweichung beim höchsten Punkt hat mich am meisten überrascht. Der Androide schneidet hier am Genauesten ab. Die "Passstrasse" am Rotberg verläuft nämlich in Wahrheit ziemlich genau 600 Meter über Meer. Der Grund für die Ungenauigkeit von Strava und Garminconnect scheint mir darin zu finden zu sein, dass diese Anbieter bei GPS-Geräten, die eine barometrische Höhenmessung haben, die "barometrische Höhe" übernehmen und nicht die Aufzeichnung gemäss den GPS-Satelliten. Im weiteren ergänzt man die Messung mit örtlichen Referenzen.
<br /><br />
Der höchste Punkt von gut 450 Meter über Meer, entspricht denn auch ziemlich genau der Höhe über Meer für Mandach (489 Meter über Meer / laut Wikipedia). Allerdings fällt auch auf, dass im Vergleich zu Sportstracklive (Androide: Höhe ausschliesslich aus den GPS-Satelliten Signalen übernommen) die ganze Strecke bei Garminconnect und Strava etwa 100 Meter zu tief liegt. Also könnten die Höhenmeter über die ganze Strecke, doch wieder ungefähr korrekt sein. 
<br /><br />
Zeit in Bewegung und Gesamte Zeit des Tracks ist wohl eher Glücksache. Einige berechnen da nur Zeiten, bei denen man sich schneller als 2 km/h bewegt, bei anderen ist Bewegung immer auch Zeit. Denke, dass hier Sportstracklive gerne möchte, aber nicht kann. Denn meine "Stillstandszeiten" sind ja vor allem in der Stadt vor den Ampeln. Damit zwischen den Häusern, wo der Androide sowieso etwas Probleme mit dem Kontakt zu den GPS-Satelliten hat.  
<br /><br />
Kalorienverbrauch: Ein Teil der Differenz zu Sportstracklive hängt sicher damit zusammen, dass der Androide keine Herzfrequenz-Aufzeichnungen macht. Dass aber Strava und Garminconnect ebenfalls um über 15% differieren, scheint mir etwas verwunderlich.
<br /><br />
Fazit: Beide Aufzeichnungen durch die verschiedenen Geräte und die anschliessenden Berechnungen durch die Anbieter haben ihre Stärken und Schwächen. Ich bin in der glücklichen Lage, weder Aufbautraining betreiben zu müssen, noch einen genauen Trainingsplan über Kilometer und/oder Höhenmeter  einhalten zu müssen. 
<br /><br />
Wie weiter? Ich fahre weiterhin aus Freude an der Umgebung, aus Freude am Sport und der Bewegung im Allgemeinen, aber auch Freude am Verbrennen von Kalorien (Hauptsache es liegt weiterhin täglich ein feines Dessert drin). Natürlich habe ich es gerne, wenn ich für mich einen guten Trainingsstand ausweisen kann und natürlich geniesse ich es dann vor allem im Sommer während meiner Veloferien über die Pässe, nicht allzuheftig leiden zu müssen. Schön ist, wenn es ab und zu eine neue "personal best" (Sportstracklive) oder einen Badge (Strava) gibt.
<br /><br />
Halt eben "Spass auf schmalen Reifen". <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" />
   

   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10097" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Verlängerter Heimweg</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauverlaengerter_heimweg" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10096</id>
      <published>2012-05-11T21:49:26Z</published>
      <updated>2012-05-11T18:01:28Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Ein Gefühl von Freiheit.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7178511238/" target="_blank" title="Vom Rotberg by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5115/7178511238_ccb2c38836_m.jpg" width="240" height="180" alt="Vom Rotberg" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Vielleicht war es heute zum ersten Mal bereits am Morgen früh schon richtig warm. Die Schuhüberzüge habe ich gleich zu Hause gelassen. Doch Armlinge und Beinlinge hatte ich mir noch übergezogen. Wie sich dann so langsam während der Fahrt herausstellte, waren mindestens die Beinlinge eher überflüssig. Im Furttal empfing mich wieder die strahlende und warme Sonne, heute allerdings ohne Bodennebel. <br />
<br />
Auffällig viele Wiesen waren bereits am Morgen gemäht und das Gras zum Trocknen ausgelegt. Auf einem der grösseren Acker wurde schon die nächste (zweite?) Generation von Salatsetzlingen eingesetzt. Zart grün und senkrecht standen sie in den Furchen des Ackers.  <br /><br />  Für den Heimweg gönnte ich mir in Anbetracht dieses sommerlichen Wetters eine längere Heimfahrt. Das Wehntal hinunter fuhr ich heute wieder auf der Hauptstrasse und holte mir dort den "King of Mountain Wehntal" (Strava-Bewertung) zurück. Heute fuhr ich jedoch noch weiter, hängte gleich noch das Surbtal dran. Insgeheim hoffte ich natürlich, dass auf dieser Strecke von Ehrendingen bis nach Döttingen hinunter vielleicht auch noch ein "King of Surbtal" zu holen sein könnte.<br />
<br />
Nach Döttingen fuhr ich dann ein Stück das Aaretal hinauf nach Böttstein, nahm dort aber die Rampe nach Mandach hinauf, immerhin Bergpreiswertung der 4. Klasse. Ab Mandach war dann nur noch der Rotberg zu nehmen, bevor es anschliessend rasch hinunter und weiter ziemlich flach um den Bruggerberg herum nach Hause ging.<br />
<br />
Es war dies das erste Mal überhaupt, dass ich den Heimweg derart verlängert habe. Das waren immerhin gut 15 Kilometer mehr als im Normalfall. Irgendwie tat es den Beinen gut, mal etwas länger als sonst üblich einigermassen regelmässig kurbeln zu können. Trotz leichtem Gegenwind durch das Wehntal und das Surbtal kam ich recht zugügig vorwärts. <br />
<br />
Ich genoss die erste richtig sommerliche Fahrt. Es tönt vielleicht merkwürdig, aber ich genoss es wirklich. Eine Zeit lang kam sogar so etwas wie "Gefühle der Freiheit" auf. Mal aus den üblichen Bahnen ausbrechen, etwas Neues versuchen, auch wenn es nur mal ein anderer Heimweg ist. <br />
<br />
Alle meine Fahrten auf dem Arbeitsweg lasse ich auch immer noch bei <a href="http://www.sportstracklive.com/track/detail/AGunterwegs/Cycling/Heimweg/605456" target="_blank">sportstracklive</a> aufzeichnen und auswerten. Weil ich heute Abend doch längere Zeit sehr regelmässig und leicht bergab gefahren bin, konnte ich gleich 12 "personal bests", 12 persönliche Bestleistungen verbuchen. Doch bei genauerer Betrachtung sind es vor allem die 20km mit einem Durchschnitt von 33.07 km/h und die 30 km (30.73 km/h) die "wertvoll" sein könnten. Die restlichen Rekorde hängen entweder damit zusammen, dass ich noch nie eine Aufzeichnung in dieser Länge gemacht habe, oder weil es eben am Rotberg doch ziemlich schnell wird, wenn man es den Berg hinunter sausen lässt.<br />
<br />
Eines weiss ich aber trotzdem: Abwechslungen dieser Art könnten mir schon noch gefallen. Der Sommer hat ja noch nicht richtig angefangen. Und mögliche Routen für den Heimweg gibt es einige.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Arbeitsweg_Nord/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Fotos vom Arbeitsweg_Nord</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  87.5 KM<br />
          673 Höhenmeter<br /> 
          3:20 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10096" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>nur kurz</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaunur_kurz" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10095</id>
      <published>2012-05-09T21:38:30Z</published>
      <updated>2012-05-09T17:59:31Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


      
    Am Morgen, die Strassen waren noch klatschnass vom nächtlichen Regen, habe ich es wieder mal geschafft, der Niederschlagszelle erfolgreich hinten rein zu fahren. Es war kein richtiger Regen, es war eher so ein intensives Nebelnieseln, einer jener Nieselregen die man kaum sieht, aber dennoch alles durchdringen.<br />
<br />
Am Abend, wars dann ein Frontalangriff der Wetterwand. Sie wartete nach der Abfahrt vom Hertenstein im Limmattal auf mich. Keine Chance ohne Regenklamotten wenigstens halbwegs trocken durchzukommen.  <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Arbeitsweg_Nord/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Fotos vom Arbeitsweg_Nord</a>
   

   

        <br /><br />                  70.9 KM<br />
          493 Höhenmeter<br /> 
          2:42 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10095" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wunderbarer Morgen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauwunderer_morgen" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10094</id>
      <published>2012-05-08T20:58:04Z</published>
      <updated>2012-05-09T18:00:05Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Verregneter Abend.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7160307784/" target="_blank" title="Bodennebel im Furttal by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7211/7160307784_fc12bb8550_m.jpg" width="240" height="180" alt="Bodennebel im Furttal" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Die Wetteraussichten liessen erahnen, dass es für die Heimfahrt wieder einmal äusserst knapp werden dürfte, wollte ich trocken nach Hause gelangen. So genoss ich umsomehr vorerst die Hinfahrt. <br />
<br />
Der Sonnenstand ist derzeit so, dass ich nach dem Einbiegen in das Furttal ausgangs Würenlos, so ziemlich ohne Vorwarnung direkt ins gleissende Gegenlicht fahre. Dieser erste morgendliche Sonnengruss wurde heute noch getoppt mit einem dicken, aber lokal sehr beschränkten Bodennebel. Auch ein Glücksfall ist, dass ausgerechnet heute der Linienbus, der hier normalerweise wartet, die Sicht noch nicht versperrte. <br />
<br />
Von genau diesen Bodennebeln, habe ich hier ja schon mehrmals geschwärmt. Ein Tag der so schön beginnt, kann ja nur noch ein guter Tag werden.  <br /><br />  Am Abend für die Heimfahrt, war es dann tatsächlich wie erwartet. Der Regen begann kurz vor Dielsdorf. Zuerst nur einzelne Tropfen. Ich war ja am Anfang gar nicht sicher, ob es vielleicht doch nur die eigenen Schweisstropfen seien. <br />
<br />
Ich bretterte noch das Wehntal hinunter, leichter Gegenwind. Die Tropfen fielen etwas dichter, noch blieb die Strasse trocken. Es reichte vielleicht noch für den Hertenstein. Bergauffahren in Regenklamotten liebe ich eben nicht so. <br />
<br />
Doch in Ehrendingen war fertig. Ich entschloss mich unter dem grossen Vordach eines Bauernhofes, nun doch die Regenklamotten überzuziehen, bevor wieder alle Kleider und Schuhe mit Regen- und Spritzwasser vollgesogen sind.<br />
<br />
Den Rest des Heimweges legte ich dann in einem eher gemütlichen Tempo zurück, so wurde ich auch von innen her nicht allzu nass.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Arbeitsweg_Nord/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Fotos vom Arbeitsweg_Nord</a></td></tr></table>
   

        <br /><br />                  71.6 KM<br />
          485 Höhenmeter<br /> 
          2:46 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10094" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Soll ich Sie umarmen?</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aausoll_ich_sie_umarmen" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10093</id>
      <published>2012-05-07T20:21:09Z</published>
      <updated>2012-05-07T16:32:10Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Arbeitsweg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/arbeitsweg"
        label="Arbeitsweg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


            <b><i>Pech am Morgen, Glück am Abend?</i></b><br /><br />
    
    Nach einem kurzen Morgenessen und einem letzten Blick an den Himmel schien noch alles in Orndung zu sein. Doch als ich den Renner auf die Strasse stellte, nieselte es. Schnell zog ich die leichte Regenschutzjacke über. <br />
<br />
Am Himmel nach Westen, also rückwärts für meinen Arbeitsweg, waren die blauen Flecken des Himmels sichtbar. Nur vorne weg, vielleicht an der Lägern bei Baden, da schien sich das Unheil zu stauen. Die Strassen wurden immer nasser, vom Himmel kam glücklicherweise kein neues Wasser nach. Ich hoffte darauf, dass sich vielleicht im Furttal die Situation wieder bessern würde. <br />
<br />
Doch die Strassen blieben immer gleich nass. Das Wasser war schon längst ich die Schuhe eingedrungen. Es machte jetzt keinen Sinn mehr, die Regenkleider doch noch überzuziehen. <br />
<br />
Auf den letzten paar hundert Metern vor der Tiefgarage des Arbeitgebers, gings dann doch noch richtig los. Das Wasser floss in Bächen auf den Strassen, über mir schienen sich die Wolken zu öffnen. Bin ich nun tatsächlich seit der Wegfahrt von zu Hause, hinter einer Niederschlagszelle hergefahren und habe sie zum Ende erst noch eingeholt?<br />
<br />
Dank effizientem Trocknungsraum im Geschäft, konnte ich dann am Abend in total "versandete", dafür aber einigermassen trockene Kleider schlüpfen, ausser der Schuhe, natürlich.  <br /><br />  Für die Heimfahrt am Abend stelle man sich folgende Situation vor: ein langer, schnurgerader, geteerter Feldweg. Weit vorne, vielleicht ein Kilometer, eine Fussgängerin, drei Hunde. Noch steht nicht ganz fest, ob sie gegen mich marschiert oder in meine Richtung. <br />
<br />
Fünfhundert Meter später: Die zwei grossen Hunde gehen je an einem Rand des Feldweges, deutlich vor der Fussgängerin, der dritte in der Mitte des Weges hinter der Fussgängerin. Die vier bilden somit eine Art "Y", wobei der offene Teil gegen mich schaut. Mittlerweile steht fest: sie marschiert in meine Richtung. Es steht auch fest, dass sie sich ziemlich auf ihre Hände konzentriert. Vermutlich SMS-schreiben, Musik auswählen, was auch immer.<br />
<br />
Noch etwa zweihundert Meter: Das Bauchgefühl, sagt mir, dass das nicht gut kommt, ich nehme etwas Gas weg, Hundeleine wäre zwar keine sichtbar, auch keine "Robidog-Plasticksäckchen" die allenfalls eine Hundeleine markieren könnten. Es würde längstens reichen, zwischen der Fussängerin und einem der Hunde durchzufahren.<br />
<br />
Ich habe eben die Hunde passiert: da. Ein Seil, zwei Seile. Volle Bremsung, bis runter auf Null. Ich stehe genau vor der Fussgängerin. Erschreckt ruft Sie: "Die Leine". Worauf ich antworte, eingesperrt im dem "Y" aus Hunden, Leinen und SMS-schreibender Fussgängerin, gefolgt von einem weiteren Hund: "und jetzt… ? ". Diese Frage bleibt ohne Antwort.<br />
<br />
Ich befreie mich aus der merkwürdigen Situation. Packe das eine Seil, zerre es über meinen Kopf auf die andere Seite. Einer der Hunde hinter mir jault kurz auf, verabschiede mich mit "schönen Abend" und mache mich davon ohne umzuschauen.<br />
<br />
Leider bin ich nicht ganz so schlagfertig, so dass mir der Titel dieses Postings leider erst viel zu spät einfällt. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" /><br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Arbeitsweg_Nord/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Fotos vom Arbeitsweg_Nord</a>
   

   

        <br /><br />                  70.9 KM<br />
          483 Höhenmeter<br /> 
          2:34 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10093" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wieder einmal am See</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aauwieder_einmal_am_see" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10092</id>
      <published>2012-05-06T16:05:14Z</published>
      <updated>2012-05-06T12:13:15Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Nordic Walking"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/nordic_walkin"
        label="Nordic Walking" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Eine Runde am Klingnauer Stausee.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7002717652/" target="_blank" title="Brütender Schwan by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7044/7002717652_efc66d3d07_m.jpg" width="240" height="180" alt="Brütender Schwan" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Wettermässig erlebten wir heute fast die exakte Fortsetzung von gestern. Vielleicht etwas weniger Regen, dafür häufigere und heftigere Gewitter. Dennoch gelang uns eine trockene Runde Nordic Walking um den Klingnauer Stausee. <br />
<br />
Seit unserer letzten Runde hat sich einiges getan. Die grünen Wiesen haben jetzt durch die farbigen Blumen abwechslungsreiche Farbtupfer erhalten. Der braune Schilfgürtel hat gut erkennbar einen grünen Untergrund erhalten. Auch die Schwalben sind wieder zurückgekehrt und jagen kreuz und quer über den Damm ihren Fliegen nach.<br />
<br />
Von den brütenden Schwänen haben wir allerdings nur gerade einen einzigen entdeckt. Zudem hat er sein Nest ziemlich ungeschützt in der Nähe des Dammweges gebaut. Mal abwarten. In ein paar Wochen werden wir ja sehen, wieviele Schwanenfamilien tatsächlich Zuwachs erhalten haben.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/tags/Klingnauer_Stausee/map" onclick="window.open(this.href, 'child', 'height=' + screen.height + ',width=' + screen.width + ',fullscreen'); return false">Weitere Fotos vom Klingnauer Stausee</a>  <br /><br />  </td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10092" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Rundfahrt in der Regenpause</title>
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      <published>2012-05-05T21:39:28Z</published>
      <updated>2012-05-05T17:51:29Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

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      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Es reichte für eine schnelle Runde.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7146100999/" target="_blank" title="Aare by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5272/7146100999_0a775fc69e_m.jpg" width="240" height="180" alt="Aare" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Bis weit in den Morgen hinein, hätte man glauben können, wir bewegten uns auf die nächste Sintflut hin. Die kurzen Regenpausen liessen keinen überzeugend wirkenden Sonnentrahl durch die Wolken hindurch. So hatte ich Zeit, mich um meine <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/sets/72157629927858559/show/" target="_blank">Fotos aus den Hollandferien</a> zu kümmern. <br />
<br />
Es war nach der Zvieri-Zeit, als auch das Niederschlagsradar halbwegs überzeugend eine Regenpause darstellte. Bis ich umgezogen war, fielen allerdings schon wieder die ersten Tropfen. Zu spät. Die Räder am Rennrad rollten bereits.  <br /><br />  Es blieb dann allerdings doch trocken. Sogar die Sonne schien während der ganzen Fahrt. Ab und zu mal eine feuchte Stelle in Waldpartien, aber ansonsten eine sehr schöne und zügige Fahrt.<br />
<br />
Zum Aufwärmen zog ich eine weite Kurve über Villnachern und wieder zurück nach Umiken, rund um den Kreisel und dann den Anstieg in Richtung Bözberg. Doch nach wenigen Metern entschloss ich mich für weniger Höhenmeter und fuhr deshalb über Riniken und Remigen an den Fuss der Bürensteig. Schön gleichmässige Steigung durch den Wald, genau das Richtige um zwischendurch auch mal aufzustehen und so ein paar Meter zu kurbeln. Irgendwo unterwegs überholte mich ein PW mit "30er-Markierung". <br />
<br />
Während den gut sieben Kilometern Abfahrt an den Rhein hinunter, holte ich mir eben diesen 30er-PW längst wieder zurück. Immer schönen  gleichmässigen Zug an der Kette, die Kilometer flogen nur so vorbei. Bald war ich am Rhein angekommen. <br />
<br />
Mit einem leichten Westwind im Rücken ging es dann mehr oder weniger nahe dem Rhein entlang in Richtung Aare-Mündung. Blühende Rapsfelder, zartgrüne Wälder und eine kerzengerade Dampffahne des AKW Leibstadt lieferten eine abwechslungsreiche Kulisse. <br />
<br />
Auf der Brücke über die Aare machte ich einen kurzen Halt und schoss das heutige Foto (dass mir ja keiner behaupte, ich hätte nur den weissen Strich auf der Strasse gesehen <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" /> )<br />
<br />
Anschliessend ging es dann weiterhin zügig über Klingnau, Döttigen, die Abkürzung über das offene Feld nach Würenlingen, Siggenthal und Stilli wieder nach Hause. <br />
<br />
Zu Hause angekommen, durfte ich zufrieden meinen Renner wieder in den Keller stellen. Das Wetter war während der ganzen Fahrt trocken geblieben, die Winde hielten sich in Grenzen. <br />
<br />
Die Gewitterfront entlud sich erst während des Nachtessens über unserem Quartier.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  53.1 KM<br />
          508 Höhenmeter<br /> 
          1:52 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10091" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

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      <title>Rundfahrt: Staffelegg &#45; Benkerjoch &#45; Ampferenhöhe &#45; Bürensteig</title>
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      <published>2012-05-04T20:37:24Z</published>
      <updated>2012-05-04T16:54:25Z</updated>
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            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Ausflüge"
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        label="Ausflüge" />
      <category term="Gemeinden im Aargau"
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        label="Gemeinden im Aargau" />
      <category term="Aargau"
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        label="Aargau" />
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        label="Benkerjoch" />
      <category term="Bürensteig"
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        label="Bürensteig" />
      <category term="Staffelegg"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/mps_staffelegg"
        label="Staffelegg" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Die ersten Kilometer und Höhenmeter im Mai.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7142868267/" target="_blank" title="Oberhof by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7055/7142868267_7dbd179f64_m.jpg" width="240" height="180" alt="Oberhof" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Nach den doch eher gemütlichen letzten Tage, wurde es heute höchste Zeit, wieder mal die Beine richtig zu bewegen. Da durften auch ein paar Hügel mit dabei sein. <br />
<br />
Ich entschloss mich, heute wieder ein paar Gemeinden zu fotographieren. Für die Hinfahrt nach Oberhof hätte es auch einfachere Varianten gegeben. Doch irgendwie war mir danach, wieder einmal durch das Schenkenbergertal auf die Staffelegg zu fahren. Nicht wie üblich auf der normalen Strasse, sondern nach der Abzweigung in Thalheim auf der südlichen Seite des Tales. Dort hat es in der Regel kaum Verkehr und der höchste Punkt der Strasse ist erst noch ein paar Meter über der Passhöhe der Staffelegg. <img src="http://www.himmelrich.ch/images/smileys/shade_smile.gif" width="19" height="19" alt="cool smile" style="border:0;" /><br />
<br />
Anschliessend zügig die Strasse hinunter nach Küttigen. Doch derzeit wird der Kreisel umgebaut und der Verkehr umgeleitet, so dass ich noch ein ganzes Stück weiter ins Aaretal hinunter muss. Macht auch nichts, gibt nur noch zusätzliche Höhenmeter. <br />
<br />
Anschliessend dann über das Benkerjoch. Von dieser Seite her ist es deutlich steiler als von der nördlichen Seite. <a href="http://app.strava.com/rides/7862538#145573973" target="_blank">Strava</a> rechnet hier mit bis zu 30% Gefälle. Dies scheint mir aber reichlich übertrieben zu sein. 20% dürften es kurzzeitig allerdings schon sein. <br />
<br />
Nach einer zügigen Abfahrt gelange ich nach Oberhof, meiner ersten Gemeinde, in der ich mich heute etwas umschauen will.  <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7142868425/" target="_blank" title="Wölflinswil by urs_himmelrich, on Flickr"><img vspace="5" hspace="5" align="right" src="http://farm8.staticflickr.com/7269/7142868425_b16b55190a_s.jpg" width="75" height="75" alt="Wölflinswil"></a>Von der Strasse zum Benkerjoch habe ich eine wunderbare Gelegenheit, das Dorf als Ganzes verpixeln zu können. Weil ich mich in Oberhof verfahren habe, bekomme ich diese Gelegenheit gerade auch noch für das nächste Dorf, für Wölflinswil.<br />
<br />
Die meisten Obstbäume sind jetzt verblüht. Fast alle Bäume haben jetzt auch ein zartgrünes Kleid zugelegt. Die letzten paar noch nackten Bäume dürften vermutlich Nussbäume sein, oder solche, die den letzten Winter doch nicht überstanden haben. In den Gärten vor den Häusern werden fleissig Blumenbeete gepflegt und der Rasen gemäht. Einzelne Bauern haben bereits das Gras zum trocknen ausgelegt oder sogar schon in Ballen gepresst. Der Blick durch Täler und über das Land, zeigt jetzt kaum mehr noch braune Flecken. Es ist schön, wie der Frühling die Natur immer wieder mit 1000 verschiedenen Grüntönen überzieht. Blühende Rapsfelder mit ihrem intensiv leuchtenden Gelb, sind da eine willkommene Abwechslung.<br />
<br />
Nach einem kurzen Abstecher nach Wittnau hinauf, habe ich die drei Dörfer meiner Wahl für den heutigen Tag besucht. <br />
<br />
Für den Heimweg habe ich heute die Wahl, entweder über den Bözberg oder den Doppelhügel der Ampferenhöhe zu fahren. Ich entscheide mich für die Ampferenhöhe. Weil ich noch ein bisschen Zeit habe, nehme ich in Mönthal auch noch die Abzweigung über die Bürensteig. Danach komme ich in den Genuss einer schnellen Abfahrt auf einer sehr schön geteerten Strasse. Weil ich auch meinen gefahrenen Durchschnitt noch etwas in die Höhe drücken möchte, wähle ich zudem den Weg über das Villigerfeld und um den Bruggerberg herum. <br />
<br />
Das war eine schöne Mischung zwischen steilen Hügeln und schnellen Abfahrten, durch eine frühlingshafte Landschaft bei sommerlichen Temperaturen.</td></tr></table>
   

        <br /><br />                  67.3 KM<br />
          1144 Höhenmeter<br /> 
          3:18 Stunden unterwegs<br />
              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10090" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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      <title>Ferienende</title>
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      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10089</id>
      <published>2012-05-03T21:14:25Z</published>
      <updated>2012-05-03T17:34:26Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
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      <category term="Niederlande"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/aauniederlande"
        label="Niederlande" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Zum Schluss noch etwas zur Blumenbörse in Aalsmeer.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7136616737/" title="Holland by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7203/7136616737_8e181991df_m.jpg" width="240" height="180" alt="Holland" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Schöne Ferien, aber wie immer viel zu kurz.<br />
<br />
Blumen, nicht nur Tulpen, habe ich viele und vorerst auch genügend gesehen. Enttäuscht war ich von Amsterdam, aber dafür gibt es vielleicht Gründe. Besser hat mir auf jedenfall Rotterdam gefallen. Da könnte ich mich sicherlich noch ein paar Tage verweilen. Auch Delft beschränkt sich ja nicht nur auf Keramik. Eine sehr bewegte Vergangenheit liesse da wahrscheinlich noch vieles aufdecken.<br />
<br />
Alles in Allem aber, hat es mir gefallen. In der sehr kurzen Zeit von nur drei Tagen haben wir sehr vieles gesehen, schwergewichtig mit Blumen. Aber das war ja auch die Absicht. Die restlichen Erlebnisse haben eigentlich nur diesen Haupteindruck abgerundet.  <br /><br />  Deshalb zum Schluss noch zwei Filmchen vom emsigen Treiben an der Blumenbörse. Der erste zeigt einen kleinen Ausschnitt aus der Stelle in der Halle, wo die gehandelten Blumen für den Versand wieder neu sortiert werden.<br />
<center><br />
<iframe width="450" height="229" src="http://www.youtube.com/embed/6St7ebfHxB0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</center><br />
<br />
Auch ein bisschen Statistik zur Blumenbörse soll hier übernommen werden: <br />
In 14 Versteigerungssälen, verteilt über 6 Ortschaften werden durchschnittlich pro Tag knapp 116'000 Transaktionen abgeschlossen. Dazu müssen gut 8 Millionen Stapelwagen verarbeitet werden. Beteiligt an dem Geschäft sind 9500 Lieferanten, 5600 Händler und 4600 Mitarbeiter. Der Umsatz wird mit 4 Milliarden € pro Jahr angegeben. <br />
<br />
Ein weiteres Filmchen soll einen Eindruck der Vielfältigkeit der Blumen geben. Es werden dabei nicht nur Tulpen gehandelt, sondern auch andere Blumen, wie zum Beispiel auch Gladiolen, Orchideen, Amaryllis oder Rosen. FloraHolland ist schliesslich die grösste Blumenversteigerung der Welt.<br />
<br />
<center><br />
<iframe width="450" height="229" src="http://www.youtube.com/embed/zcYbVOKq9pM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</center></td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10089" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Blumen, Keramik und Hafenrundfahrt</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/rss_allefelder/aaublumen_keramik_und_hafenrundfahrt" />
      <id>tag:himmelrich.ch,2012:neuereeindex.php/weblog/1.10088</id>
      <published>2012-05-02T20:56:28Z</published>
      <updated>2012-05-02T17:06:29Z</updated>
      <author>
            <name>Urs</name>
                  </author>

      <category term="Niederlande"
        scheme="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/site/category/aauniederlande"
        label="Niederlande" />
      <content type="html"><![CDATA[
   

   

   


   

            <b><i>Keukenhof, Delft und Rotterdam.</i></b><br /><br />
    
    <table><tr><td valign="top" align="left" width="100%"><a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7136614421/" target="_blank" title="Blumen in Keukenhof by urs_himmelrich, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7181/7136614421_1046c4978d_m.jpg" width="240" height="180" alt="Blumen in Keukenhof" align="left"></a><img src="http://www.himmelrich.ch/images/uploads/empty.gif" width="5" height="180" border="0" align="left" alt=""/>Der heutige Tag versprach wieder interessant zu werden. Doch vorerst versuchte er alles unter einer dicken Nebelschicht noch für sich zurückzubehalten. Doch als wir unserem Bus in Keukenhof entstiegen, klarte sich der Himmel langsam auf. Die Nebelschicht wurde dünner.<br />
<br />
Mit den ersten Sonnenstrahlen entfaltete sich eine wahre Blütenpracht vor unseren Augen. Tulpen in allen möglichen Formen und Farben präsentierten sich in früher, morgendlicher Frische. Da fanden sich zierlich schmale bis hin zu richtig dicken und fetten Blumenkelchen. Die meisten der Blumenstengel trugen nur einen Blumenkelch, einzelne Sorten wurden mit mehreren Blumenkelchen gezüchtet. <br />
<br />
Die Anlage befindet sich in Keukenhof. Ursprünglich mal als Kräutergarten eines Schlosses eingerichtet, bis man eben die guten Eigenschaften des Bodens für Blumenziebeln entdeckte. Eine riesige Gartenanlage mit Wald, Wiesen, kleinen Bächlein, Seelein, Springbrunnen und allem was eben zu einem Schlossgarten gehört. Eine wahre Pracht. In Pavillons wurden auch Orchideen, Amarillis und weitere Blumen präsentiert. Sogar Workshops für das Zeichnen und die Pflege von Blumen und Gartenlandschaften wurden angepriesen. Da hätte ich noch eine Weile lang bleiben können.  <br /><br />  <a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/6990532790/" target="_blank" title="Delft by urs_himmelrich, on Flickr"><img vspace="5" hspace="5" align="right" src="http://farm8.staticflickr.com/7052/6990532790_6ff4631f04_s.jpg" width="75" height="75" alt="Delft"></a>Doch auf dem Programm standen für heute noch andere Schwerpunkte. So fuhren wir um die Mittagszeit nach Delft. Einer Ortschaft in der Nähe von Rotterdam, die manchen wohl wogen der Delfter Keramik bekannt ist. Echte delfter Keramik ist handgemalt. Ja, es dauerte eine Weile, bis wir uns in den zahlreichen Läden umgeschaut hatten. <br />
<br />
Bei einem kleinen Spaziergang durch den Stadtkern bekamen wir auch einen ersten Eindruck der gut erhaltenen Grachten, sowie vielleicht auch eine Idee aus vergangenen Zeiten, als Delft eine der blühensten Handelsstädte von Holland war.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/himmelrich/7136621435/" target="_blank" title="Rotterdam by urs_himmelrich, on Flickr"><img vspace="5" hspace="5" align="left" src="http://farm9.staticflickr.com/8025/7136621435_877c54fe53_s.jpg" width="75" height="75" alt="Rotterdam"></a>Den letzten Teil des Nachmittags verbrachten wir in Rotterdam. Vor allem mit einer Hafenrundfahrt auf dem Rhein, oder eben der Maas, wie der Rhein hier genannt wird. Wir erhielten einen Eindruck des Container-Hafens und des Trockendocks und erfuhren viel über die Vergangenheit und die Veränderungen des Hafens. Auch die SS Rotterdam, eines der erfolgreichsten Passagierschiffe, eingesetzt auf der Linie Rotterdam-New York konnten wir in seiner vollen Grösse und Länge bestaunen.<br />
<br />
Anschliessend und während sich über uns ein Gewitter entlud, fuhren wir mit dem Bus noch am Schiffsmuseum vorbei und warfen einen Blick auf die berühmten Kubushäuser. <br />
<br />
Leider war es schon wieder Zeit, auch diesen Ort zu verlassen und zurück ins Hotel zu fahren.</td></tr></table>
   

        <br /><br />              <br /><br />
      <a href="http://www.himmelrich.ch/neuereeindex.php/weblog/comments/10088" target="_blank">direkt kommentieren im Weblog</a><br /> 

      ]]></content>
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