Mittwoch, 28. April 2004
Das zarte Grün der Wälder
Alle Jahre wieder interessant zu beobachten, wie sich das zarte Grün in Wäldern und Auen langsam in die Höhe k?mpft. Anfänglich, vielleicht Anfang April, nach einem ersten warmen Regen, lediglich entlang von Flussl?ufen und Seen, dann scheinbar unmerklich und unbeobachtet immer weiter und h?her. Auf den nächsten Hügel, die nächste Anh?he. Bis eines Morgens, vielleicht wieder nach einer Regennacht, die ganze Landschaft in einem zarten Grün erwacht.
Mittlerweile haben sich auch andere Farben dazugemischt. Das schneeweisse Kleid der ersten Obstbäume wandelt zu einem Weiss mit zartem Rosa, manchmal einem zarten Grün. In den Wiesen leuchtet das unÜbersehbare und kräftige Gelb des Löwenzahn. Daneben beginnen sich die ersten Rapsfelder gelb zu f?rben.
In den G?rten herrscht nach der Vormacht der gelben Forsythie ein farbiges Kunterbunt aller möglichen Pflanzen. Tulpen und Narzissen neben Stiefm?tterchen und schier unz?hligen H?ngepflanzen an W?nden. Zartes und Feines vermischt mit Grossem, aber immer bunt und leuchtend.
Einfach herrlich, so ein schöner Frühlingstag.
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