Sonntag, 19. Februar 2006
Verschlungene Wege
Expression Engine, die Software womit dieses Weblog hier läuft. bietet seit dem letzten Update die Möglichkeit, anhand der IP-Adresse des Postings die Nationalit?t des Verfassers als Landesflagge darzustellen. Dass diese Herleitung spätestens dann zu Fehlinterpretation f?hrt, wenn ich zum Beispiel vom Ausland her ein Posting in das Weblog verfasse war mir klar. Erstaunt haben mich allerdings die Resultate dennoch.So werden die Postings in Zusammenhang mit der Pyrenäenrundfahrt nicht etwa mit spanischer oder französischer Flagge gezeigt, sondern weiterhin mit der Schweizerflagge. Postings die ich in Österreich während unserer Adventsreise verfasst habe, erscheinen zum Teil mit der Japanischen Flagge, aber keines mit der Österreichischen. Fast alle Postings vom Natel oder via den iPaq tragen ebenfalls die Japanische Flagge. Kommentare aus den Leitungen meines Arbeitgebers tragen die Euro-Fahne dies obwohl die Schweiz ja bekanntermassen zwar mitten drin ist, aber doch irgendwie aussen herum.
Da ich die meisten Postings in Österreich mit dem GPRS-f?higen Natel ins Internet gestellt habe, der iPaq ebenfalls in der Regel via GPRS kommuniziert, stellt sich die Frage: machen unsere Daten vom Swisscomnetz tatsächlichüber Japan eine Zusatzrunde? Und warum keine Zusatzrunde, wenn sie in Spanien oder Frankreich ebenfalls mit dem GRPS-Natel auf die Reise geschickt werden?
Ich habe es aufgegeben und das Feature wieder abgestellt. Die Wege im Internet scheinen für ein einfaches Modul zu verschlungen zu sein.
in Internet •
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erhaltene Kommentare:
Nicht nur die Wege im Internet ...
ich habe grad k?rzlich einen Bericht im Fernsehen gesehen, wo gezeigt wurde, dass oft europ?ische Kunden-Service ?ber Indien abgewickelt werden. D.h. wenn ein Kunde nach (europ?ischem) Feierabend Probleme hat und eine Servicenummer anruft, er z.B. ein Fr?ulein aus/in Indien am anderen Ende hat. Die Firmen nutzen die Gunst der Zeitverschiebung und k?nnen so einen 24-Stunden-Service (ohne Nachtzulagen oder Schichtarbeit, etc.) anbieten.
Die Frau aus Indien meinte: ?es ist ein guter Job und ich mache ihn gerne. Fr?her durften wir dem Kunden nicht sagen wo wir sind und mussten uns mit anderem Nachname melden; heute wissen es die meisten Kunden, ich melde mich mit meinem richtigen Namen und nebst dem Besprechen des Problems werden oft auch freundliche, private Worte ausgetauscht.?
Wie klein die Welt wirklich ist, zeigt auch dieses Beispiel *smile*
eingetragen von Christa, am 19.02.2006 um 11:46
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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