Freitag, 04. März 2005
Salzränder auf der Strasse
Das Schlimmste in Sachen Schnee- und Eisgl?tte scheint f?r den Moment überstanden zu sein. Nach dem Auftauen und schlussendlich auch wegtrocknen des Eises und des Wassers, bleibt in manchem Quartier die Strasse aber immer noch weiss, salzweiss. Auf der Homepage der Schweizer Rheinsalinen, Kapitel Winterdienst sind ein paar verwunderliche Angaben bezüglichdes Streusalz-Verbrauches nachzulesen.So zum Beispiel, dass
- 5 bis 20 Gramm pro MM2 gestreut werden
- dank elektronischer Steuerung der Dosierung bei der automatischen Streuung der Verbrauch auf dem Schweizer Strassennetz nicht zugenommen hat, obwohl sich das Nationalstrassennetz verdreifacht hat
- der Verbrauch seit Jahren zwischen 70'000 und 150'000 (meist witterungsbedingt) schwankt und im lanj?hrigen Schnitt bei 100'000 Tonnen pro Jahr liegt.
in Zwischen Brugg und Zürich •
(2) Kommentare erhalten / weiteren Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
erhaltene Kommentare:
Die Salzr?nder erinnern mich an unsch?ne Milit?r-T-Shirt-Impressionen nach M?rschen etc.
eingetragen von gebsn, am 05.03.2005 um 01:38
Urspr?nglich wollte ich mein Posting bei diesem Verschleiss in Richtung Salzmangel verfassen. Aber da scheint nichts zu machen zu sein, denn alles Salz stammt aus dem Meer, der Wiege des Lebens, heisst es da.
eingetragen von .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen), am 05.03.2005 um 02:08
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