Donnerstag, 13. Oktober 2005
Rien ne va plus
... hiess es heute im B?rsenteil der NZZ. Gemeint war damit der Höhenflug der Internet-Glücksspiel-Betreiber. Der Internet-Gaming-Index, berechnet von Merrill Lynch, sank jedenfalls seit Anfang September um 15% ab. Dem Zeitpunkt, an dem PartyGaming, das weltgr?sste Online-Poker-Portal von schw?chelndem Umsatzwachstum sprach.Um nicht noch mehr Spam auf meine Homepage anzuziehen, verzichte ich hier auf eine Nennung all der Gesellschaften, die in den letzten Wochen und Monaten mit grossem Erfolg an die B?rse gegangen sind, nun aber wieder bereits unter dem Emissionspreis notieren. Wir kennen ja die meisten davon aus den unz?hligen Spam-Aktionen auf den Homepages.
Das Verhalten der Investoren ?hnelt erschreckend gut, der Situation Ende der neunziger Jahre, kurz bevor dann die Hightechblase an der B?rse in sich zusammensank und Milliarden von Verm?gen vernichtete. Für mich pers?nlich gilt deshalb nach wie vor, selbst wenn zur Zeit vielleicht noch der eine oder andere Franken verdient werden könnte: Hände weg
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