Mittwoch, 16. Mai 2007
Rechnung von Swisscom mobile
Auch schon mal die Rechnung von Swisscom Mobile, mit Verbindungsnachweis, detailliert angeschaut? Im Zusammenhang mit meinen near-real-time-getrackten Fahrten, habe ich diesmal die Rechnung etwas besser studiert als auch schon, denn schlussendlich m?chte ich ja wissen, was mich diese Trackerei auch kostet.Seit meinem Swissborder Ride habe ich mein Natel mit einer "Data Option 2000" begl?ckt. Damit kann ich fast jede Menge Daten, (2000 steht für 2000 Megabyte oder besser verst?ndlich 2 Gigabyte) Daten als GPRS-Pakete durch die Welt schicken. Das reicht für den Upload von manchen Fotos, den t?glichen Update dieses Weblogs und für den Download von fast unz?hlig vielen Spam-Mails (pro Monat).
Die Positionsmeldungen des Webtrackers, also der Rekord von 106 Zeichen L?nge, plus Header, Trailer und was da sonst noch alles an Kontrollbits mit muss, wird von der Swisscom in der Regel mit 2 KB pro Message verrechnet. In der Regel deshalb, weil Meldungen die über die gleiche Antenne aufgenommen werden, anscheinend mindestens abrechnungstechnisch, zu einer Meldung zusammengezogen werden und dann als Resultat eben doch 3 oder 5 KB verrechnet werden. Soviel zum Inland.
Im Ausland werden von der entsprechenden ausl?ndischen Telefongesellschaft weitere Geb?hren in Rechnung gestellt. Für meine einzige Fahrt nach Deutschland waren dies die beiden Gesellschaften T-Mobile und Vodafone. T-Mobile stellt für meine Webtracker-Meldungen 88 Rappen (f?r den ganzen Tag) in Rechnung, von Vodafone ist keine Belastung zu finden (Glück gehabt? oder kommt die Rechnung später?)
Komplizierter wird es mit den Desktop-SMS: Ich habe meinem Webtracker beigebracht, allf?llige Meldungen per SMS an eine Nummer zu senden, die aus einem SMS eine e-Mail generieren kann. Obwohl das ein Swisscom-Service ist, ist der Empf?nger der SMS eine ausl?ndische Nummer. Mein Webtracker sendet also seine SMS aus der Schweiz irgendwo ins Ausland. Das sind dann die sogenannten internationalen Verbindungen aus der Schweiz. Jede einzelne kostet 20 Rappen.
Unklar bleibt zum Schluss nur noch, welche Datenmenge an GPRS-Paketen, eben die normalen Positionsmeldungen des Webtrackers, ich im April verbraucht habe. Da stehen auf der Rechnung verschiedene Angaben: 529 Kilobyte für nationale Verbindungen (k?nnte sein und ist auch anhand der Details nachvollziehbar), 300 Kilobyte für Verbindungen im Ausland (d?rfte eher eine Mindestmenge sein) und ein Total von 950 Kilobyte (?).
Schlussfolgerung für die Fahrt von Paris nach Rom: Die Menge der Positionsmeldungen sind noch lange kein Problem, bei den SMS muss ich wohl etwas aufpassen. Falls doch zuviele SMS gesendet werden, verlangsame ich den Rhythmus der Meldungen. Statt alle 10 Minuten, dann vielleicht nur noch alle 30 Minuten. Aber ansonsten bewegen sich die Kosten im erwarteten Rahmen.
in GPS auf dem Velo •
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
nächster Eintrag: Am Morgen kühl, am Abend nass
vorhergehender Eintrag: Bauernregeln
meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Diese Seite wurde in 0.7405 Sekunden aufgebaut.
Es mussten dazu 119 Abfragen ausgeführt werden.
Zur Zeit sind 10 Besucher hier




















