Donnerstag, 02. März 2006
Man nehme Schrauben, Muttern
Unterlagsscheiben, Scharniere, Holzd?bel, kleine Brettchen, grosse Bretter, das meiste aus Holz, ein wenig Plastik, ein wenig Eisen, einige Teile die selbst unter Beihilfe s?mtlicher Erfahrung und Phantasie zu nichts zu gebrauchen scheinen, Griffe, Deckelchen in allen Gr?ssen und Formen, eine kleine Leimtube, eine papierige, doppelseitig beschriftete Zusammensetzanleitung,lege das ganze Zeug in einer scheinbar sinnvollen Ordnung bereit und beginne.
Nach ein paar Stunden steht der viert?rige Kleiderkasten mit zwei Spiegelt?ren tatsächlichda. Die T?ren klemmen noch etwas, die Scharniere müssen noch besser eingestellt werden, ein paar Schrauben und Holzd?bel sind überz?hlig (sind wohl für einen fünften Teil am Schrank vorgesehen gewesen), aus den undefinierbaren Teilen sind zwei Schubladen entstanden.
Wie ?blich nach solchen Übungen f?hlen sich die Bürofinger wieder etwas steif an, die Haut scheint "eingegangen" zu sein.
in Aus dem Leben gegriffen •
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