Donnerstag, 10. November 2005
Kidsday
Der Tag im Jahr, an dem alles ein bisschen einfacher ist, vielleicht auch ein bisschen menschlicher, ein bisschen freundlicher, eben ein bisschen famili?rer.Die Erfindung dieses Tages hat mal Tochtertag geheissen. Der Tag, an dem die T?chter den Vater ein paar Stunden lang während der Arbeit begleiten d?rfen, ihm über die Schulter gucken können. So vielleicht auch erste Weichen für die spätere Berufswahl gestellt werden. Im Rahmen der bekannten Anglifizierung und der Gleichberechtigung wurde so aus dem Tochtertag der Kidsday.
So kommt es denn, dass man heute einerseits viele unbekannte und junge Gesichter erblickte. Sei es an der Baustelle, in der Portierloge, in der Kantine, beim Kaffee, oder auch nur im Gang oder im Sitzungszimmer. Andererseits wurde so der Vorgesetzte plötzlich zum Familienvater. Auch den Bauarbeiter oder den Portier nahm man plötzlich in einem anderen sozialen Umfeld war. Klar, dass sich alle von der besten Seite zeigen wollten, denn schliesslich soll Kid ja den besten Eindruck nach Hause nehmen. Und womit geht das besser, als mit ein bisschen mehr Freundlichkeit, mehr Aufmerksamkeit, eben mehr Familie.
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erhaltene Kommentare:
Hallo Urs!
Das gibt es bei uns nicht. Ich finde es aber eine klasse Idee.
Ich w?nsche dir ein sch?nes Wochenende.eingetragen von cor kluytmans, am 11.11.2005 um 23:22
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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