Samstag, 20. Mai 2006
Heute in acht Wochen
Trainingsm?ssig komme ich gut voran. Die Beine f?hlen sich stark. Was mir noch fehlt, ist eine erste Erfahrung mit dem Monoporter über einen gr?sseren Pass zu fahren. Dass das Bergauffahren etwas mühsamer mit dem zus?tzlichen Gewicht ist, ist mir schon klar. M?hsamer d?rfte auch das stehend Bergauffahren sein, denn die seitlich kippenden Bewegungen beim Treten verst?rken sich noch durch das Gewicht des Anhängers. Hingegen beim Bergabfahren, mit einem zus?tzlich schiebenden Gewicht, m?chte ich gelegentlich wissen, wie sich das auf das Bremsverhalten auswirkt. Muss da deutlich mehr und länger gebremst werden? Aus den kurzen Abfahrten von den Hügeln in unserer Umgebung, glaubte ich zu sp?ren, dass der Luftwiderstand des Gep?cks auf dem Monoporter die schiebende Wirkung ungef?hr aufhebt? Also doch nicht sp?rbar länger und st?rker bremsen? Im Falle von nassen Strassen ist der Bremsweg auch ohne Monoporter schon lange genug. Wie sieht das mit dem zus?tzlichen Gewicht aus? Laut Verkehrsinfo des TCS sind mittlerweile die meisten Pässe offen. Ich warte zur Zeit also nur noch einen wetterm?ssig halbwegsg?nstigen Termin ab, um auch diese Wissensl?cke schliessen zu können.
|
in 2006 Swiss Border Ride •
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
nächster Eintrag: Spazierfahrt
vorhergehender Eintrag: Windige Fahrt
meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Diese Seite wurde in 0.7636 Sekunden aufgebaut.
Es mussten dazu 119 Abfragen ausgeführt werden.
Zur Zeit sind 12 Besucher hier





















