Sonntag, 08. Oktober 2006
Faszinierend
Habe heute von Google Earth sozusagen die Erde auf den Bildschirm geholt. Ist schon faszinierend, wie genau man gewisse Sachen betrachten kann. Auch wenn noch nicht alles so ganz aus der N?he betrachtet werden kann.Selbstverst?ndlich habe ich dann auch versucht, meine GPS-Aufzeichnungen in dieser neuen Ansicht abzufahren. Leider sind gerade die Berge (noch?) nicht so wirklich brauchbar aufgel?st. Aber zu Versuchszwecken habe ich meine Fahrt vom 19. September von Samedan auf das Stilfserjoch, doch wieder erkannt. Wenn du Interesse daran hast, dann speichere doch den Track auf deinem PC und versuch es auch.
Dazu müssen vielleicht noch ein paar Erklärungen beigef?gt werden:
- Link mit der rechten Maustaste anklicken, dann "speichern unter" w?hlen. Es wird ein xml-File downloaded. Dieses muss umbenannt werden, in dem die Endung .xml durch .gpx ausgetauscht wird. Anschliessend mit dem Programm von Google Earth ?ffnen.
- die Darstellung mit Google Earth wird noch etwas besser, wenn die Option "Gel?nde" eingeschaltet ist.
- das scheinbare Durcheinander beim Start in Samaden r?hrt daher, weil ich auf dem Bahnhof noch ein paar Fotos machte und mir anschliessend noch einen Bankomaten für das "Kleingeld" suchen musste.
- die scheinbaren Fahrtstrecken neben der Strasse kommen daher, dass ich mir den Track nur gerade in 500 Punkten habe abspeichern lassen, also fehlen da ein paar Kurven. Ohne diese Einschr?nkung hätten für die 100 Kilometer mindestens 3000 Punkte abgespeichert werden müssen. Diese Möglichkeit überlege ich mir vielleicht für k?nftige Fahrten wieder.
- Beim Bergabfahren sind die Punkte wegen der zweitweise recht z?gigen Fahrerei deutlich weiter auseinander, was dazu f?hrt, dass ich scheinbar noch mehr über das Gel?nde gefahren bin.
- die zackigen Ausschl?ge zwischen dem Passo d'Eire und dem Foscagno sowie nach Bormio auf der langen Geraden r?hren von den Tunneldurchfahrten her. GPS verliert in den Tunnels den Kontakt zu den Satelliten.
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