Zeit haben f?r einen ausgedehnten Spaziergang auf einem wunderbar feinen Sandstrand. Nur ab und zu unterbrochen von einem felsigen Band.
Sp?ren des warmen Meerwassers um die Fusskn?chel. Laut der Angabe im Hotel, soll das Wasser heute 24 Grad warm sein.
Musse haben, andern V?tern mit ihren Kindern zuzuschauen wie Sandburgen entstehen. In einem Fall war es allerdings ein Delphin in fast lebensgrosser L?nge.
Freude daran haben, dass anderen der Bau eines riesigen Steinturmes gelungen ist.
Erstaunt sein ob des pr?chtigen Farbenspieles im Meer. Fast unglaublich wieviel verschiedene Blaut?ne das Auge wahrnehmen kann.
Geniessen der Ruhe zwischen den einzelnen Strandabschnitten. Nur ein bisschen Wind, die Brandung des Meeres und das Zirpen von Grillen im nahen Geb?sch. Unterbrochen in der N?he der Strandbar von etwas Musik oder dem Geklimper von Geschirr und Gl?sern.
Zuschauen dem kleinen, fast durchsichtigen Fischlein im Meer, das knapp über dem Sandboden irgendetwas zu suchen scheint und von den Badenden dabei immer wieder gest?rt wird.
Riechen das Salz des Meeres. Dazwischen allerdings auch den Duft von Daylong, Look, Kokosmilch, PizBuin, Nivea und wie Sonnenschutzmittel alle heissen m?gen.
Und zum Schluss des Spazierganges, gegen die Sonne blinzelnd, mit einem Bierchen in der Hand, vom Liegestuhl vor dem Hotel, über das Meer und den Segelbooten zuschauen.