Donnerstag, 18. Juni 2009
Variante auf dem Arbeitsweg
Auch heute war nochmals ein wunderbarer Sommertag. Bereits am Morgen in der Fr?he durchaus machbar in kurzer Hose und kurzen Armen. Bisher hatte ich immer noch die Armlinge übergezogen. Auf dem neuen Arbeitsweg fahre ich jetzt eben deutlich länger auf der Schattenseite des Limmattals als fr?her noch. Doch irgendwo nach W?renlos, nach dem Einstieg ins Furttal, gibt's dann Sonnenschein pur, sofern sie nicht von Wolken verdeckt ist.In der Stadt selber ging es heute irgendwie hektisch zu und her. Nicht nur, dass Sattelschlepper mit ihrem Auflieger die Kreisel verstopften, sondern auch Velofahrer. Die lieben Kolleginnen und Kollegen, die in viel zu hohen G?ngen m?hsam auf dem Radstreifen und mit dem iPod im Ohr, mechanisch und irgendwie der Welt entr?ckt, vor sich hinkurbeln, könnte man ja noch erdulden. Einmal überholen und die Sache ist erledigt. Aber nein: bei jedem Rotlicht dr?ngeln sie dann im g?nstigsten Fall zwischen den Fussg?ngern über die Zebrastreifen. Im ung?nstigeren Fall suchen sie sich irgend ein Loch im Verkehr um auf der anderen Seite der Kreuzung weiterhin entr?ckt ihrer Musik im Ohr nachzufahren. Also stehen sie wieder im Weg und müssen nochmals überholt werden. Es sind Übrigens die gleichen, die unvermittelt in irgendeine Richtung, abbiegen. Auch Linksabbiegen liegt bei denen drin.
Auf dem Heimweg traf ich bei einem der Rotlichter stadtausw?rts einen anderen Rennvelofahrer. Nach kurzem Gespr?ch wurde uns klar, dass wir einen Grosssteil des Heimweges zusammenfahren könnten. Er kenne da einen Weg durch den Wald, etwas vom Verkehr entfernt. Klar, da mache ich mit.
So bogen wir kurz nach dem Katzensee in den Wald hinein, fuhren irgendwie hinten herum ans n?rdliche Ende von Regensdorf. Dort trafen wir dann wieder auf meine ?bliche Route, wenigstens bis Dielsdorf, wo wir nochmals einen Schwenker machten, um diesmal auf der linken Seite des Surbtals hinunterzufahren. Bis auf etwa 200 Meter war alles noch geteerte Strasse, aber kein Verkehr. Höhenmeter m?gen es ein paar mehr gewesen sein, Kilometerm?ssig ist kaum ein Unterschied zu sp?ren.
Schon möglich, dass ich diese Variante bei weiteren Heimfahrten ben?tzen werde.
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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am fr?hen Morgen |
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am sp?ten Abend | ![]() |
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70.6 Kilometer 67.9 km/h Maximale Geschwindigkeit 600 Höhenmeter 2:38 Stunden unterwegs 26.8 KM/h Durchschnitt am Morgen bei 17 Grad, am Abend gef?hlte 30 Grad |
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