Samstag, 12. April 2008
Reusstal rauf, Limmattal runter
![]() Doch alles schön der Reihe nach. Nur hin und zurückfahren war mir zu wenig. So suchte ich eine Strecke eben das Reusstal hinauf, über den Mutschellen. Da ich das GPS auf "kurz" (statt schnell) eingestellt hatte, w?hlte es auch den kürzesten Weg. Quer über das Reusstal, vorwiegend auf Strassen ohne viel Verkehr, dafür teilweise mit Steilrampen, wie ich sie nicht im Mittelland erwartet hatte. So gelangte ich auch an das für heute erste Geocache am Mutschellen. Es handelt sich hier wieder um ein MO-Cache, eines das für MOtorradfahrer angelegt ist und eigentlich einfach zu finden w?re. Ich muss es ein ander Mal nochmals versuchen. Nach dem Mutschellen ging es dann über Widen und den Hasenberg in das Limmattal hinunter. Auch hier eine Strecke ohne viel Verkehr, wenigstens bis nach Dietikon hinunter. Dann weiter, zu den beiden Apfelbäumen. Sie scheinen erst gerade vom Winterschlaf erwacht zu sein. Die Knospen der Blätter sind teilweise aufgebrochen und geben den Bäumen, von weitem betrachtet, so eine Art "gr?ner Schimmer", mehr noch nicht.
Nach diesem Halt hatte ich noch ein Geocache, ganz in der N?he des Shoppingcenters im Visier. Doch da gab es, nicht ganz unerwartet für einen Samstagnachmittag, viel zu viele Zuschauer, um das Geschäft einigermassen in Ruhe und Ordnung erledigen zu können. So suchte ich unverrichteter Dinge den Weg zum nächsten Geocache, dem Shoppiblick. Auf dem Weg hinauf auf den Heitersberg, suchte ich zuerst allerdings etwa eine Etage zu tief. Dabei erhaschte ich aber einen Blick in das "andere" Spreitenbach, eben den Wohnteil, vielleicht auch den alten Teil, jedenfalls nicht den Teil rund um das Shopping-Center. Mit dem Etagenwechsel, beziehungsweise mit dem weiteren Aufstieg auf den Heitersberg, wurde ich dann aber doch überraschend schnell fündig. Auf dem Heitersberg angekommen, suchte ich nach dem Heitersberg-Cache. Es befindet sich in einem Waldzipfel. Direkt hinter dem Waldrand, also im Inneren des Waldes, wurde ziemlich stark abgeholzt. Ich fürchtete schon um das Versteck, doch im letzten Moment stolperte ich fast darÜber. Jetzt noch schnell hinÜber auf den Rüsler. Das GPS leitete mich auch hier über Wege, zwar alles geteert, aber teilweise mit Motorfahrzeugfahrverbot belegt, eben auf der kürzesten Strecke, hinÜber zum Rüsler. Der "Grossraum" des Verstecks war bald gefunden, doch im Detail wurde ich dann doch von zu vielen Joggern gest?rt. Als sich ein Motorradfahrer ganz in der N?he den Helm auszog, und sich offensichtlich einen gem?tlichen Halt genehmigen wollte, hielt ich den Zeitpunkt für gekommen, nun doch den Heimweg unter die R?der zu nehmen. Zum Bild dieses Postings: Es ist in diesem Jahr der erste Obstbaum, den ich so schön in voller Bl?te gesehen habe. |
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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Nachmittag | ![]() |
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57.8 Kilometer 57.8 km/h Maximale Geschwindigkeit 951 Höhenmeter 3:01 Stunden unterwegs 19.2 KM/h Durchschnitt zwischen 12 und 14 Grad, mit einem Ausreisser auf 22 Grad bei der Auffahrt auf den Mutschellen |
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Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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