Donnerstag, 16. April 2009
Nachgemessen
Kontrolle, hier vielleicht sogar Fortschrittskontrolle, ist besser als VertrauenNachgemessen, oder besser nachgez?hlt habe ich heute Abend die Z?hnchen an Zahnkranz (vorne) und dem Ritzel (hinten) meines Renners. Ich hatte seit meiner ersten Fahrt auf dem Renner immer wieder das Gefühl, ich k?me sehr viel schneller und zügigervoran. Den Lago Maggiore mit einem 26er-Schnitt hatte ich nicht erwartet. Auch gestern Abend die Feierabenfahrt über den Bözberg, ging messbar schneller und sp?rbar leichter bergauf, als ich mir das von fr?her gewohnt war.
So habe ich nun die beiden Extremwerte 52/12 (schnelle Fahrt) und 30/27 (Bergfahrt) mit den entsprechenden Werten an meinem alten Renner verglichen. Die Kombination f?r die schnelle Fahrt ist auch am alten Renner unver?ndert 52/12. Hingegen bei der Bergfahrt hatte ich fr?her "nur" 30/25, also eine um zwei Z?hnchen strengere übersetzung zur Verf?gung. Eine weitere Möglichkeit zur Beeinflussung der KraftÜbertragung auf die Strasse ist die Kurbell?nge an Tretlager und Pedale. Aber auch hier weisen die Kurbeln an beiden Rennern eine identische L?nge von 170mm auf.
Bleibt also nur noch das etwas leichtere Gewicht des neuen Renners
... und der Trainingserfolg aus dem Winterpokal.
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