Donnerstag, 26. August 2010
Gschwandtkopf
Die erste richtige Wanderung führte uns heute über den Gschwandtkopf.![]() Gleich neben dem Hotel f?hrt der Weg zum Gschwandtkopf vorbei. Ziemlich absch?ssige Sache, im Mittelteil veilleicht eher wie ein Bachbett, Im untersten Teil f?hrte er durch lichten L?rchenwald, vorbei an einzelnen Hätten. Vielleicht Unterst?nde oder manchmal auch Zwischenlager f?r Heu. Nach einer knappen Stunde war es allerdings schon geschafft. Wir genossen auf 1500 Meter über Meer eine schöne, fast Rundumsicht. Auf der einen Seite das Inntal und dahinter die Zillertalerberge. Auf der anderen Seite Seefeld mit dem Wettersteingebirge und anschliessend das Karwendelgebirge. Wir genossen die Aussicht ausgiebig und setzten anschliessend unsere Wanderung nach Seefeld hinunter fort. Dort trafen wir auf eine Ansammlung von Steinen, so nach der Art von Stonehenge, einfach viel kleiner. Es handelte sich um die 14. und letzte Station des Kreuzweg Jesu, wie er von der Pfarrei in Seefeld dargestellt wird. Die zw?lf Apostel sind im Oval um das Grab Christus angeordnet. Die Steine sind Findlinge aus den ?ztaler und Zillertaler Alpen. Das Oval der Steine ist genau nach Sonnenaufgang für den 21. Juni 2000 ausgerichtet. Auf dem Foto, ist das genau gegenÜber. Wie zur Zeit vor 2000 Jahren wurde dabei auch die Erde als Zentrum angenommen. In diesem Falle der Grabstein. Auf einer vorhandenen Erklärungstafel sind dabei die Sterne unseres Sonnensystms eben auch auf diese Sichtweise ausgerichtet. ![]() Weitere Fotos aus unseren Ferien in Reith bei Seefeld |
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