Samstag, 06. Dezember 2008
freies Fahren
... ist eine weitere Möglichkeit, sich die Zeit auf der Rolle tot zu schlagen. Dabei ist nichts vorgegeben. Keine Gef?lle, keine Zeit, keine Kilometer.Da sich an diesem Samstag die Schleusen am Himmel kaum schliessen wollten, stellte ich mir zuerst am PC eine Playlist von möglichst rythmischer und möglichst schneller Musik zusammen. Mit diesem Gepauke und "Gepeitsche" setzte ich mich dann auf den Renner auf der Rolle.
Beim Erreichen des 40km/h-Durchschnitts wollte ich, wegen des Winterpokals, noch die angefangene Viertelstunde fertig fahren, aber maximal 90 Minuten.
Ich g?nnte mir auch bei dieser selbstgew?hlten Übung die ?blichen 10 Minuten Einrollzeit. Dann die Kopfh?rer ins Ohr stecken, Lautst?rke aufdrehen, und los gings. Carlo Brunners Polkas jagten mir Che & Rays Boogie-Woogie's, abgelöst und ausgebremst durch die Salonisti's durch den Kopf. Trittfrequenzen von über 100 waren am Anfang keine Seltenheit.
Unaufh?rlich kam ich meinem Ziel des 40er Schnitts immer näher. Es war in der 46sten Minute, Chey & Ray spielten gerade die Boogie Explosion als der Tacho 40.0 im Schnitt anzeigte. Ich versuchte das Tempo noch eine Weile beizubehalten, so dass ich die letzen paar Minuten "gefahrlos" über einem 40er auslaufen lassen konnte.
Und jetzt geht es, aber viel gemütlicher, auf die Suche nach dem Samichlaus.
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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40.5 Kilometer 1:00 Stunden unterwegs 40.5 KM/h Durchschnitt |
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