Montag, 11. Mai 2009
Entlang der Regenwolken
Zu viel um trocken zu bleiben, zu wenig um den Regenschutz hervorzukramen. Dafür stimmte die Temperatur.Eigentlich hatten die Profis vom Wetter heute ja einen trockenen Tag vorausgesehen. Bei der morgendlichen Abfahrt mit dem Renner zur Arbeit hingen die Wolken schon ziemlich dunkel am Himmel. In Richtung Zürich, allerdings zeigte sich ein verheissungsvolles Morgenrot. Einer jener schon fast gelblichen, grell leuchtenden Wolkenbilder.
Bei meiner Suche nach einem verkehrstechnisch g?nstigen Weg scheint sich mittlerweile die Variante mit der Fahrt durch das südliche Furttal durchzusetzen. Ab W?renlos durch H?ttikon, D?nikon, D?llikon nach Regensdorf und Affoltern kann viel auf Radwegen, meist sogar getrennt durch einen Grünstreifen von der Hauptstrasse, gefahren werden. Landschaftlich ziemlich viel Grünes, Wiesen- und Ackerland.
Mit meinem stetigen Blick zum Sonnenaufgang, merkte ich erst in Regensdorf, was sich über mir am Himmel zusammengebraut hatte. Regentropfen vielen. Nicht viele, aber teils grosse. Mit der ziemlich fl?ssigen Fahrweise, schien es mir sogar wieder zu gelingen, von der Niederschlagszelle wegzukommen. Erst in Zürich, mit den Rotlichtern f?r das Linksabbiegen, oder die TrasseÜberquerungen wegen der Tramgeleise, fing es wieder heftiger an zu regnen. Doch f?r die letzten paar Hundert Meter verzichtete ich auf einen Regenschutz.
Am Abend dann ein ähnliches Schauspiel, nur mit weniger Glück.
Für den Heimweg benutzte ich wieder die Strecke entlang dem Chatzensee nach Adlikon, über irgend einen Hügel hinunter nach Dielsdorf. Über eine weitere "Unebenheit" und die Bahnlinie nach Sch?fflisdorf bevor es dann ein paar Kilometer langgezogen das Surbtal hinunter nach Untererendingen geht.
Der erste Teil dieses Streckenabschnittes f?hrt an ziemlich viel Wald vorbei. Da die Niederschlagszelle hier bereits vorbei war, waren die ganzen Strassen ziemlich nass. Auch von oben vielen immer wieder einzelne Regentropfen, aber immer nur so, dass es sich kaum lohnte, einen Regenschutz überzuziehen.
Von Untererendingen nahm ich dann wieder die Abkürzung über einen weiteren Hügel hinÜber in das Tal des Rickenbaches(?), fuhr über den Hertenstein nach Obersiggenthal ins Limmattal und so nach Hause. Ab jetzt war auch die Situation mit dem Wetter im doppelten Sinne wieder klarer. Die Sonne zeigte sich und die Strassen waren wieder trocken.
Wenigstens war die Temperatur während beiden Fahrten ziemlich angenehm.
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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am fr?hen Morgen |
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am sp?ten Abend | ![]() |
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70.4 Kilometer 63.0 km/h Maximale Geschwindigkeit 553 Höhenmeter 2:37 Stunden unterwegs 26.9 KM/h Durchschnitt am Morgen bei 14 Grad, am Abend sommerlich warm |
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