Freitag, 09. Mai 2008
Die Fahrt der Gegensätze
Heute Morgen ging die Sonne einmal mehr an einem wolkenlosen Himmel auf. Dieser verf?rbte sich zeitweise zu einem orange-gelblichen Licht. Vielleicht war es auch nur der bodennahe Dunst oder gar die Feinstaubpartikel? Zusammen mit dem Duft des gestern gemähten Grases, dem Duft von Heu, vermischt mit dem Duft einzelner stark riechender Str?ucher oder Pflanzen, ergab das eine sommerliche Ferienstimmung. Viel zu Schade jedenfalls um da schnell durchzufahren, an die ersten Sitzung im Geschäft.Am Abend war das alles weg. Die einen Bauern haben auf den frisch gemähten und abger?umten Wiesen Jauche (G?lle) draufgeleert. Natürlich ausgerechnet dort, wo es am steilsten den Berg hinauf geht und ich eigentlich tief luftholen sollte. Die Sonne war weg. Nicht so schlimm, dass man Regen bef?rchten musste, einfach nicht mehr da. Dazu kam, dass um die gelb leuchtenden Rapsfelder heute Abend jede Menge M?cken herumflogen. Selbstverst?ndlich alle auf Augenh?he. Die, die an den Armen h?ngen blieben gingen ja noch, die kann man ja abwischen. Aber die, die im Helm h?ngen bleiben und scheinbar und sp?rbar auf dem Kopf rumkrabbeln ....
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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am fr?hen Morgen |
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am sp?ten Abend | ![]() |
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72.2 Kilometer 56.2 km/h Maximale Geschwindigkeit 833 Höhenmeter 2:40 Stunden unterwegs 27.1 KM/h Durchschnitt am Morgen 10 Grad, am Abend 22 bis 24 Grad |
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