Mittwoch, 09. Januar 2008
Der einseitige Mensch
Dass der Mensch, allen Beteuerungen zum trotz nicht genau symetrisch gebaut ist, wissen wir ja nun alle schon l?ngst. Bei vielen von uns ist die rechte Seite die eher st?rkere. Da mache ich f?r mich keine Ausnahme. Dennoch verwundert es mich manchmal immer wieder, wie sich das selbst beim Radfahren auswirkt. Man müsste ja meinen beide Beine seien in etwa gleich besch?ftigt und gleich gefordert. Dennochstelle ich regelm?ssig fest, dass
- ich Schaltbewegungen am Ritzel und am Kettenblatt meist kurz vor dem Moment durchf?hre, bevor das rechte Bein wieder die Pedale nach unten dr?ckt. Dies am Extremsten bei Bergfahrten. Nicht, dass ich auf das linke Bein nicht auch schalten könnte, das geht auch, doch zuf?llig trifft es sehr oft das rechte Bein.
- bei den DehnungsÜbungen am Schluss einer längeren Fahrt, extrem bei den Rollenfahrten der letzten Tage, das linke Bein eher verspannt ist, als das rechte
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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27.7 Kilometer 1:00 Stunden unterwegs 27.7 KM/h Durchschnitt |
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in Aus dem Leben gegriffen •
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erhaltene Kommentare:
Mit der Asymmetrie beim einzelnen Menschen geht es ja noch. Viel schlimmer ist es in der Politik. Dort weiss die Linke nicht, was die Rechte tut. Oder manchmal auch umgekehrt wie z.B. bei der Blocher-Abwahl anfangs Dezember. Dort wusste die Rechte nicht, was die Linke tat. Auch egal: Hauptsache sie tat es!
Remoeingetragen von Remo, am 10.01.2008 um 23:11
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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