Dienstag, 02. Juni 2009
Das krasse Gegenteil
Um es vorweg zu nehmen: heute Abend, auf der Heimfahrt, war mal wieder die Situation mit dem Gegenwind so krass, dass ich zwischendurch abgestiegen bin um nachzuschauen, ob die beiden R?der am Renner noch im Leerlauf drehen würden und ja sicherlich keinen Plattfuss eingefangen hätten. Warum eigentlich? Denn schliesslich bin ich am letzten Samstag im Appenzellerland ja fast über die Hügel geflogen, mit dem selben Renner. Aber wenn sich im Kopf, mal eine Vorstellung eingenistet hat, es nicht so richtig rund läuft, da gibt es oftmals halt nur noch die Möglichkeit, selber nachzuschauen und die Sachlage wortw?rtlich zu begreifen.Ansonsten hatte ich am Morgen eine sehr schöne Fahrt. Unter fast wolkenlosem Himmel, bei einer eher kühleren Temperatur und noch Windstille, kam ich recht z?gig voran. Auffällig viele Velofahrer, viele sogar auch auf Rennern, waren unterwegs.
Während der Heimfahrt am Abend, schien sich eine Gewitterfront aufzubauen. Dies möglicherweise auch der Grund für den Gegenwind. Doch zu Hause angekommen, hellte sich der Himmel wieder auf, ohne dass in unserer N?he Regen gefallen w?re.
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
![]() |
am fr?hen Morgen |
|
am sp?ten Abend | ![]() |
| |
70.2 Kilometer 60.9 km/h Maximale Geschwindigkeit 598 Höhenmeter 2:39 Stunden unterwegs 26.5 KM/h Durchschnitt am Morgen bei 13 Grad, am Abend zwar deutlich w?rmer, aber mit viel Gegenwind |
|
||
gefahren in:
in Arbeitsweg •
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
nächster Eintrag: Ländliche Gegend
vorhergehender Eintrag: Das Ende des Webtrackers?
meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Diese Seite wurde in 0.7870 Sekunden aufgebaut.
Es mussten dazu 119 Abfragen ausgeführt werden.
Zur Zeit sind 13 Besucher hier






















