Donnerstag, 15. Oktober 2009
Auch lange Arbeitstage haben ihren Reiz
N?mlich dann, wenn man morgens kurz nach sieben vom 15. Stock ungehindert gegen Osten schaut. Dort, wo sich die letzten Wolken der Nacht langsam von Schwarz über Lila, Rosa, Rot bis hin zu Gelb verf?rben. Bis dann doch die Sonne zwischen zwei Wolkenb?nken durchscheint. Da immer noch der Baukran vom Geb?ude nebenan dasteht, erh?lt man zugleich auch einen eindrucksvollen Anschauungs-Unterricht, wie die Sonne immer weiter im Süden hinter den Bergen zum Vorschein kommt. Im Hochsommer zeigte sie sich jeweils recht deutlich links vom Baukran, während sie jetzt so weit rechts aufsteigt, dass der lange Auslegearm des Krans nicht mehr hinreichen mag.Am Abend dann auf der anderen Seite des Geb?udes, der Blick nach Westen. Noch glaubte man, das dauere eine Ewigkeit bis die Sonne hinter den Hügeln verschwindet, und doch, beim nächsten Blick erl?scht bereits das letzte Glimmen eines lilablauen Himmels und kippt ins Schwarze.
Gute Nacht, wir sehen uns dann am Morgen wieder auf der andern Seite ...
in Zwischen Brugg und Zürich •
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
nächster Eintrag: Ausrangiert
vorhergehender Eintrag: Gedankenanstoss
meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Diese Seite wurde in 0.7952 Sekunden aufgebaut.
Es mussten dazu 121 Abfragen ausgeführt werden.
Zur Zeit sind 11 Besucher hier




















