Freitag, 06. November 2009
Arbeitsweg 2009-38
Späte, aber unspektakuläre Fahrt.Das kommende Wochenende soll ja wetterm?ssig wieder ganz schlimm werden. So benützte ich den heutigen Tag, trotz ung?nstiger Sitzungstermine im Geschäft, f?r eine Fahrt mit dem Renner zur Arbeit. Am Morgen war der Himmel bei der Wegfahrt noch ziemlich bew?lkt, die Strassen allerdings grüsstenteils trocken, ausser einer Stelle im Furttal: da nieselte es aus dem Nebel und den Wolken herunter. Das mussten die prognostizierten 0.1 mm Niederschlag gewesen sein.
Fast regelm?ssig wenn ich mit dem Renner zur Arbeit fahre, kommt mir irgendwo im Furttal einer mit einem Liegevelo entgegen. Ich vermute schwer, dass es immer der gleiche Radfahrer ist, denn wir scheinen hier nun seit dem Frühling immer die gleiche Strecke, einfach in entgegengesetzter Richtung zu fahren. Auch wenn ich ihn (noch?) nicht kenne, so ist es f?r mich ein kleiner Aufsteller, noch jemand anders, sei es auch nur sehr fl?chtig, zu kennen, der den Arbeitsweg offenbar auch bei vielen Gelegenheiten als Trainingsstrecke benutzt. Es ist n?mlich so, dass sich der Velounterstand im Geschäft seit dem Sommer richtiggehend entv?lkert hat. Kaum einer, und schon gar nicht mit Rennvelos, f?hrt da noch halbwegs regelm?ssig hin und her.
Am Abend zog sich dann die Sitzung tatsächlichin die L?nge. Ich kam erst lange nach dem Eindunkeln auf den Renner. Daf?r war dann der grüsste Verkehr auf der Strasse schon durch. Ich kam z?gig aus der Stadt raus, über den Hügel zwischen Wehntal und Surbtal und war bald wieder in S?nikon, der Abzweigung auf die geteerten Feldwege.
Ich versuchte es heute nochmals in der Dunkelheit über diese Wege zu fahren. Die trockene Strasse liess sich gut vom Dunkel der Wiesen und ?cker unterscheiden. Dennoch braucht es ziemlich viel Konzentration, so dass nur ganz selten ein Blick auf den sternenklaren Himmel drin liegen kann. Auffällig war, wie es hier draussen, nur ein paar hundert Meter an den D?rfern vorbei, sp?rbar kälter war. Die kühleren Stellen schienen streifenweise in der Ebene zu liegen.
Später wagte ich dann heute auch wieder die Fahrt über das Höhtal. Dort drüber wo ich letzthin im Regen nicht sehr gl?cklich wurde. Doch heute, auch hier mit der trockenen Strasse, und ohne die st?renden, gl?nzenden Lichter des Gegenverkehrs, war alles kein Problem mehr.
Noch 12 Fahrten bis zum Jahresziel.
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
![]() |
am fr?hen Morgen |
|
am sp?ten Abend | ![]() |
| |
72.2 Kilometer 48.8 km/h Maximale Geschwindigkeit 498 Höhenmeter 2:51 Stunden unterwegs 25.3 KM/h Durchschnitt Am Morgen bei 7 Grad, am Abend noch k?hler |
|
||
gefahren in:
in Arbeitsweg •
(2) Kommentare erhalten / weiteren Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung • GoogleMap
erhaltene Kommentare:
>> Ich kam z?gig aus der Stadt raus, ?ber den H?gel zwischen Wehntal und Surbtal ...
Das ist eine ganz seltsame Geographie, denn zwischen dem Wehntal und dem Surbtal hat es gar keinen H?gel. Ev. meinst du den Schwenkelberg, der dich vom Furtal (Regensdorf) ins Wehntal (Dielsdorf) f?hrt.
eingetragen von Peter, am 07.11.2009 um 03:14
Ja, das muss er sein. In der Regel fahre ich f?r den Heimweg ?ber Watt, Adlikon, dann parallell zur Wehntalstrasse eben ?ber diesen H?gel, anscheinend den Schwenkelberg, hinunter nach Dielsdorf.
Danke f?r diesen Hinweiseingetragen von .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen), am 07.11.2009 um 21:08
nächster Eintrag: Tessin - retour
vorhergehender Eintrag: Billetkontrolle einmal anders
meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Diese Seite wurde in 0.9095 Sekunden aufgebaut.
Es mussten dazu 126 Abfragen ausgeführt werden.
Zur Zeit sind 16 Besucher hier






















