Donnerstag, 25. Juni 2009
fruchtloses Surfen
Nach Stunden von ergebnislosem Surfen im Netz der Netze, muss ich einsehen, dass die Variante mit dem Mail-Versand aus dem GPS-Tracker nicht mehr funktionieren wird. Es gibt sie nicht mehr, die offenen Server, worÜber man Mails versenden kann. Oder jedenfalls findet man sie nicht "einfach so". Das ist im Sinne der Spam-Bek?mpfung sicher sinnvoll.Wie es scheint, hat man auf http-Anbindung umgestellt. Es gibt einige Anbieter bei denen könnte ich einfach gesagt, meine Position in einer Art Webformular absetzen. Die sammeln diese Daten dann, und ich könnte dann mir diese Daten zum Beispiel via e-Mail zustellen lassen. Das ist aber bei weitem nicht das, worunter ich mir ein "fast-realtime-Erlebnis" vorgestellt habe.
Ihr, als Zuschauer, werdet zwar nichts davon bemerken, ob mein Tracker die Positionen nun als e-Mail oder als SMS versendet. Hingegen mein Geldbeutel d?rfte am Abend, beziehungsweise nach den Sommerferien etwas leichter sein. Swisscom und andere Kommunikationsunternehmen wirds freuen.
Übrigens GPS-Tracking treibt auch merkw?rdige Ausw?chse. So sollen sich Frauen in Unterw?sche, welche mit einem GPS - Sender best?ckt ist, sicherer f?hlen. Nicht zum Glauben?
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