Freitag, 21. Mai 2004
5. Etappe; in Frankreich angekommen
Noch mit viel spanischem Rückenwind fuhren wir über Giverola, Figueras und die Pyrenäen nach Frankreich. 4 kleinere Pässe und wir haben uns hier in Argeles, am Nordfuss der Pyre?nen niedergelassen.Heute wiederum um 7.15 Morgenessen an einem reichhaltigen Buffet, packen und Abfahrt, diesmals angesichts der längeren und h?geligeren Etappe eine Viertelstunde früher, um 8:45 Uhr.
Unsere Fahrt führte uns heute von Lloret de Mar nach Tossa de Mar und weiter der K?ste entlang. Vorbei unter anderem an Giverola, welches wohl manchem velobegeisterten Schweizer ein Begriff sein d?rfte. Nach San Feliu in Richtung Palamos, Figueras, Rosas und Pyrenäen. Wir profitierten von einem g?nstigen Rückenwind und kamen in flottem Tempo vorwärts. In den Pyrenäen galt es vier Pässe zu nehmen. Zwar nichts besonderes von der Höhe her (ca 200 Meter), doch die nachmittäglich Hitze war nicht ganz ohne. Um ca 16.00 Uhr haben wir dann die spanische/franz?sische Grenze überfahren.
Zur Landschaft: Heute wieder sehr abwechslungsreich. Rebst?cke, frisch angepflanzte Maisfelder, bereits abgeerntete Kornfelder und noch grüne Kornfelder wechselten sich ab. An einem Ort habe ich nochmals Reisfelder entdeckt. Auch Aprikosenb?ume standen in der Gegend herum. Die Pyrenäen, hier am ?ussersten ?stlichen Ende sind ziemlich karg. Kein Wald, allenfalls niedriges Geb?sch, jede Menge Pflanzen, allen voran irgenwelches gelbes Kraut. Nach dem überfahren der spanisch/franz?sischen Grenze überwogen allerdings wieder die Rebst?cke, denn schliesslich sind wir hier bereits in der Region des Langedoc-Roussillon.
Stichworte zum Tag:
Strassenverh?ltnisse: Sehr viele Kilometer auf gut ausgebauten, kleinen Nebenstrassen, ohne viel Verkehr, anf?nglich mit einem stetigen auf und ab immer in K?stenn?he. Später im Landesinneren durchfuhren wir wieder manches D?rfchen, mit den ?blichen Kreiseln und Gummischwellen. Die Pyrenäen: die erste Steigung gut zu nehmen, allerdings mit viel Verkehr. Die zweite und dritte schon etwas mühsamer, aber mit ca 200 Höhenmetern immer noch kurz. Die vierte Welle, bereits auf franz?sichem Boden, war kaum mehr zu erkennen und erstreckte sich eher in eine Berg- und Talfahrt, mit weitgehend sehr guten Strassenverh?ltnissen.
Wetterverh?ltnisse: Am Morgen dicke schwere Wolken über Lloret de Mar, so dass ich den Regenschutz für einmal in das Trikot schob. Allerdings gl?cklicherweise vergebens. Denn bereits nach wenigen Kilometern war klar: es wird ein wunderbarer Tag. Vielleicht etwas heiss, aber die Wolken haben sich verzogen, und die spanische Sonne brannte auf uns nieder.
Besondere Erlebnisse: Mit dem Rückenwind kamen wir in flottem Tempo voran.
Statistik: Heute sind wir während 7 Stunden und 22 Minuten 176.6 KM gefahren. Entspricht einem Durchschnitt von wiederum exakt 23.9 KM/h.
Ergänzungen nach dem ersten Posting:
19.03.2011: Feldinhalte an EE2.x angepasst
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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