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Als Aargauer unterwegs
(Spass auf schmalen Reifen)

Mittwoch, 14. Januar 2009

Gute Nachricht

Beim Smalltalk heute erfahren, dass es doch irgendwo im Geb?ude noch eine Dusche geben soll. Wie vielleicht noch in Erinnerung, muss ich jedesmal wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gehe, seit letztem November in einer öffentlichen Dusche duschen. Immerhin etwas, doch wesentlich umst?ndlicher, als wenn die Dusche gerade zwischen dem Velokeller und dem Arbeitsplatz steht. Werde mir morgen mal die "Katakomben" beim Arbeitgeber ansehen.

Für die, die es noch nicht herausgefunden haben: Ich arbeite in einem Verwaltungsgeb?ude, worin gut 6'000 Mitarbeiter untergebracht sind. Die ganze Infrastruktur, Luftschutzkeller, Lagerr?umlichkeiten, Parkpl?tze, IT, etc braucht eine Menge Platz. Schon möglich, dass sich da am Ende von verwinkelten G?ngen noch eine geheimnisvolle T?re ?ffnet. Zu dem soll es ja bald wieder wärmer werden und dann d?rften auch die Strassenkilometer wieder zunehmen. Endlich.
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von Urs, am 14.01.09 um 00:43
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Business Training auf der Rolle

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Montag, 12. Januar 2009

Update zu meinem GTD

Seit meinem letzten Update von Anfang Dezember, habe ich nun meine eigene GTD-Lösung bereitgestellt. Die Daten konnte ich im zweiten Anlauf am letzten Wochenende erfolgreich aus meinen bisherigen Excel-Aufzeichnungen übernehmen.

Der fr?her schon einmal hier beschriebene Nebeneffekt, dass es mir nun eher gelingt, mit meiner Zeit planerisch und effizienter umzugehen, hält weiterhin an. Es ist schon erstaunlich, was ein sauberes Zeitmanagement, eine saubere, manchmal auch kompromisslose, Priorisierung und Planung bringen kann. Doch hin und wieder dr?ckt auch heute noch der alte ?Aargauer unterwegs? durch. Und das kommt dann fast nie gut heraus.

Doch wie soll das mit der noch taufrischen GTD-Lösung hier weiter gehen?
  • Zuerst einmal ist erst der Beweis erbracht worden, dass die Lösung mit einer relationalen Datenbank grunds?tzlich funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe.
  • T?gliches Arbeiten mit dieser neuen Applikation, quasi als produktiver Test, d?rfte noch die eine oder andere Schw?che zum Vorschein bringen.
  • Auf jeden Fall noch nicht bereit, ist der gesamte Auswertungsbereich. Wohl kann ich jetzt Daten erfassen, Planung betreiben, mutieren, geleistete Arbeitszeiten erfassen und sogar ?Finanztransaktionen? erfassen. Doch zur Auswertung habe ich vorerst nur ad-hoc-Abfragen, die ich vorl?ufig noch von Fall zu Fall zusammenstelle.
  • Auch designm?ssig kann noch einiges an den Formularen verbessert oder wenigstens vereinheitlicht werden.
  • Nebst dem klassischen Umfang einer GTD-Applikation habe ich mir auch noch einen Teil Finanzbuchhaltung dazukonstruiert. Vermutlich werde ich deshalb dieses Applikati?nli gelegentlich einmal umtaufen.
  • Und zu guter Letzt: Dies d?rfte noch nicht der letzte Update zum Thema gewesen sein.
Den aktuellen Stand meiner Entwicklungsarbeit beurteile ich zur Zeit, wie auf diesem Bild ersichtlich.
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Sonntag, 11. Januar 2009

Musiktheatermärchen

Heute Abend kamen wir in den Genuss eines Musiktheatermärchens. Regenbogeninsel ist ein Märchen in dem es um einen Teil der Geschichte Irlands geht. Vor dem Hintergrund der Spaltung von Glaube und Sprache findet ein junges Paar dann doch noch zueinander.

Musiktheatermärchen ist f?r mich eine ganz neue Art von Märchen-Erz?hlung. Einerseits die Geschichte, oder eben das Märchen, erz?hlt, in meist nur kurzen Abschnitten, manchmal nur wenige S?tze. Daf?r mit viel Gestik. Heute Abend von einer einzigen Person. Dazwischen immer wieder die passende Musik. Weil das Märchen in Irland spielt, der Herkunft der Harfe, waren die meisten Musikst?cke entweder reine Harfensoli, oder dann mindestens als Begleitung einer Violine. Das Verh?ltnis von gesprochenem Märchen und Theater zu gespielter Musik d?rfte etwa 1:4 gewesen sein. In der relativ kurzen Zeit von einer guten Stunde, wurden gut zwei Dutzend Musikst?cke gespielt.

Mir hats gefallen. Einerseits die manchmal vielleicht hektischen Theaterst?cke und andererseits immer wieder das beruhigende, vielleicht auch ausgleichende Harfenspiel.
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Samstag, 10. Januar 2009

Meine Erfahrungen mit Twitter

Logo von TwitterTwitter ist die Möglichkeit, quasi im SMS-Modus mit der Welt zu kommunizieren. Eine Mitteilung kann bis 140 Zeichen, auch Links auf Bilder oder weiterf?hrende Texte, enthalten. L?ngere Texte werden abgeschnitten, aber mit einem Link auf den vollst?ndigen Text versehen. So weit so gut, und weitherum auch bekannt.

Will man sich tatsächlichund aktiv am Mitteilungsstrom beteiligen, sei dies auch nur an demjenigen von einigen wenigen Absendern, so kann es schnell einmal passieren, dass Twitter zum Zeitfresser wird. Twitter lässt zu, dass man ausgew?hlten Absendern "nachfolgt". Man erh?lt dann sofort die Mitteilung des Absenders in seinem eigenen Account angezeigt. Diese Kurzmitteilung kann nicht nur lesen, sondern auch kommentiert werden. Es gibt gute Möglichkeiten um selber Absender zu suchen, denen man "nachfolgen" m?chte. Der so Verfolgte erh?lt auch eine Mitteilung, dass er wieder einen neuen Verfolger hat. So weiss der Verfolgte wenigstens, wer ihm absichtlich folgt und kann selber entscheiden, ob auch er vom neuen Verfolger ab sofort alle Mitteilungen erhalten will.

Twitter hat eine sehr offene Schnittstelle. Diese wird von vielen Applikationen gen?tzt, sei es um Input in Twitter zu generieren oder auch Texte aus Twitter herauszuholen. Wird zum Beispiel bei der Fotocommunity flickr ein neues Foto hochgeladen, so kann man daraus automatisch einen Link in Twitter generieren lassen. Oder Texte aus Twitter können im eigenen Weblog angezeigt werden. Diese Schnittstellen werden sehr stark genutzt. H?chstwahrscheinlich ab und zu auch mutwillig zugespamt.

Will man nun einigermassen gehaltvolle Texte absetzen, m?chte man sogar eine Kommunikation mit einem oder mehrerer Verfolgter oder Verfolger unterhalten, da kann es sehr rasch passieren, dass Twitter zum unkontrollierbaren Zeitfresser, vielleicht sogar zur Sucht wird. Der Ertrag aus diesem Medium, d?rfte aber fast in jedem Fall sehr gering sein. Kommt dazu, dass Twitter auch jetzt noch, trotz aller Bem?hungen, immer wieder Kapazit?tsprobleme und damit auch Ausf?lle hat.

Ich selber bin seit bald einem Jahr dabei. Anfänglich reizte mich die technische Möglichkeit via SMS oder e-Mail direkt mitteilen zu können. Das Betrachten und anschliessende Antworten oder Kommentieren der Texte auf meinem Siemens S65 war immer eine sehr m?hsame Angelegenheit. Die h?ufigen Abst?rze von Twitter machten eine Kommunikation so noch schwieriger. Es gibt deutlich geeignetere Ger?te und Applikationen f?r diesen Zweck. Twitter dauernd zu verfolgen liegt mir während meiner Arbeitszeit schon gar nicht drin. So bleibt also nur noch das Wochenende oder der Abend. Und dies f?r Twitter opfern?

So habe ich den Spiess schon bald einmal umgekehrt. Statt Twitter direkt zu f?ttern, sende ich das entsprechende E-Mail oder das SMS an mein Weblog. Meist sind dies Notizen, Bemerkungen, aktuellste Erlebnisse aus Velofahrten, vielleicht auch mal einer Wanderung. Kurzmeldungen eben, aller Art. Hie und da kann dann daraus auch das t?glichen Posting f?r dieses Weblog entstehen.

Mit diesem umgekehrtem Spiess, dem versenden der Mitteilung auf mein Weblog, bin ich auch nicht davon abh?ngig, ob Twitter zur Zeit gerade läuft oder nicht, und ein wirklich interessierter Leser meiner Mitteilungen kann dann immer noch den RSS-Feed direkt ab meinem Weblog abonnieren.

Im Zusammenhang mit meinen Velofahrten und der aktuell angezeigten Position in einer GoogleMap, wird auch der letzte gesendete Text bei der Strecke eingeblendet. So weiss der Betrachter immer ungef?hr, wo ich was erlebt, oder wenigstens geschrieben habe.

Die Idee Twitter finde ich im Ansatz gut. Betreibt man diese Sache, diesen Kommunikationskanal, mit der notwendigen Vernunft, könnte daraus vielleicht noch etwas Gutes werden. Ob es allerdings vern?nftig ist, 30'000 und mehr Absendern nachzufolgen? So viel Wissen, soviel Neuigkeiten, soviel "Gezwitscher" kann ja kein Mensch wirklich interessieren, geschweige denn auch noch sinnvoll kommentieren.

Da ich die Idee f?r meine Zwecke angepasst habe und nun eigentlich einen Monolog statt einer Zweiwegkommunikation f?hre, soll ich nun den Feed zu Twitter abstellen? Er bringt selbst meinem Weblog t?glich etwa 10 Besucher.

Link zu vielen guten Twitter-Tools
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von Urs, am 10.01.09 um 01:00
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Internet Training auf der Rolle

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Freitag, 09. Januar 2009

Eiseskälte

A_EscherSeit einigen Tagen ist es hier ja richtig kalt. Interessant ist dann immer wieder zu sehen, wie sich an den diversen Brunnen an meinem Weg die Eisbildung entwickelt. Fast alle Jahre entstehen so immer wieder imposante Eisw?nde, zum Beispiel am Brunnen von Alfred Escher, ganz in der N?he des Bahnhofes in Zürich.

Zu einer Aufwärmrunde habe ich mich auch heute Abend wieder auf die Rolle gesetzt.
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Donnerstag, 08. Januar 2009

FTT-001 Profil als Bild

FTT-001 Profil, Klick auf Bild f?r eine Anzeige in Originalgr?sseNachdem ich ja nun seit ein paar Wochen versuche, meine gefahrenen Übungen auf der Rolle zu beschreiben, f?llt es vielleicht einfacher, dazu auch das entsprechende Profil in Form einer Foto beizuf?gen. An meinem "COSMOS Ergotrainer" wie sich der richtig nennt, hat es nebst einer elektronisch gesteuerten Bremse auch einen kleinen Monitor. Während der Auswahl der Strecke wird dabei das abzufahrende Profil in einer Zusammenfassung angezeigt. Während der Fahrt sind dann allerdings jeweils nur etwa die letzten 10 Minuten, sowie die kommende Viertelstunde sichtbar.
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von Urs, am 08.01.09 um 00:45
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Training auf der Rolle

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Dienstag, 06. Januar 2009

So ein Sch….-Tag

Diese Aussage kommt nicht von mir, sondern von einem Fahrgast im Tram auf dem heutigen Arbeitsweg. Von dem, was sie, eben der Fahrgast, sonst noch alles in 15 Minuten ?ffentlichem Verkehr lautstark von sich gegeben hat, m?chte ich meine Leser hier verschonen. Ein bisschen frische Luft, etwas mehr Bewegung und anschliessend etwas warmes Wasser f?r eine Dusche, hätte ihr wohl deutlich besser bekommen. In letzter Zeit scheinen sich solche und ähnliche Zwischenf?lle, wenn auch nicht immer ganz so heftig, zu h?ufen. Merkwürdigerweise fast immer(?) nur im zweiten Teil des Trams, also jenem Teil, in dem kein Personal des öffentlichen Verkehrs vermutet werden muss.
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Nach dem grossen Geschäft

Das Weihnachtsgesch?ft ist l?ngst vorbei. Jedenfalls sind die Spuren davon grüsstenteils bereits wieder verwischt, beziehungsweise die Dekorationen abger?umt. Die Weihnachtsbeleuchtung in der Bahnhofstrasse h?ngt zwar noch, wird aber nicht mehr eingeschaltet. Eineinhalb Kilometer Neonr?hren können ja auch nicht einfach so schnell über Nacht demontiert werden. Auch in die Seitengassen ist wieder die ?bliche Ruhe und Dunkelheit eingekehrt. Die Weihnachtsh?uschen vom Christkindmarkt sind l?ngst palettiert und fortgefahren worden.

Die neue Dekoration in vielen Schaufenstern heisst wohl: $A??; meist grosse Zahlen, wobei nicht nur die Gr?sse in Zentimetern gemeint ist, sowie %-Zeichen, meist auf rotem Hintergrund, ziehren jetzt die Bahnhofstrasse.
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Sonntag, 04. Januar 2009

Balancierendes Nordic Walking

Nein Danke. Für manche zur Erinnerung: Die St?cke sind ja nicht da, um sich auf dem Eis noch irgendwie vorwärtsbewegen zu können. Die St?cke sollten nicht vor dem K?rper, sondern höchsten in der Mitte der z?gig vorwärtsschreitenden Beine aufgesetzt werden, damit dann anschliessend mit den Oberarmen der K?rper kräftig noch vorne gestossen werden kann. So, oder ähnlich wurde uns dies damals von unserem Instruktor beigebracht.

Doch heute war schon das Aufsetzen der St?cke ein Problem. Einrammen, in das Eis bohren, w?re vielleicht ein besserer Ausdruck. Dann ist da aber immer noch das Problem mit dem z?gig vorankommen...
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von Urs, am 04.01.09 um 21:10
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Training auf der Rolle

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Samstag, 03. Januar 2009

Neujahrsausfahrt auf der Rolle

Eigentlich hatte ich mir das schon anders vorgestellt. Der Sonne gelang es bis in den Nachmittag hinein nicht einmal, auch nur eine d?nne Stelle in die Nebelschicht zu brennen, geschweige denn, sie zu durchbohren. Die Strassen weisen überall noch Eisreste der Niederschl?ge der vergangenen Tage auf. Auf den Feldwegen und im Wald d?rfte es wohl kaum besser aussehen. Das Thermometer verharrte beharrlich bei -2 Grad. Zudem blies wieder einmal die Bise durchs Quartier.

So entschloss ich mich dann halt f?r eine Strecke auf der Rolle. Damit bleibt wenigstens die Genugtuung von ein paar schnellen Kilometern f?r den Jahresanfang.
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von Urs, am 03.01.09 um 19:23
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Training auf der Rolle

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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:


Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:


Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
quaeldich.de - Rennrad, Pässe, Hobbysport


   
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