Mittwoch, 18. März 2009
Fotoapparat, TV, Handy oder was?
Ab und zu schaue ich mich nach einem neuen Handy um. Meist hat das den Grund in irgend einer Änderung meines Verhaltens gegenüber der Technik. Letztmals vor etwa einem Jahr, als ich Twitter entdeckte. Damals war es das Gefühl, dauernd mit dem Internet verbunden sein zu müssen, um ja keine der sooooo wichtigen Meldung zu verpassen. Auch e-Mail schreiben über die SMS-Tastatur schien mir damals auf die Länge zu mühsam zu sein. Inzwischen ist ein Jahr vergangen, und ich schreibe immer noch e-Mails auf der SMS-Tastatur.Kürzlich überkam mich dieses drängelnde "Möchtegern"-Gefühl wieder. Diesmal steht es in Zusammenhang mit der besseren Nutzung meiner GTD-Applikation. Ich habe nämlich angefangen, neben den geschäftlichen Terminen auch noch meine eigenen Termine im Rahmen der Nutzung von GTD in Outlook einzupflegen. Da wäre doch eine Synchronisation dieser Agenda mit "etwas" Tragbarem, wie eben einem Handy, doch ganz toll. Dauernder Zugriff auf Termine, Kontakte und Notizen, stand da unter anderem auf dem Wunschzettel.
von Urs, am 18.03.09 um 22:30
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Freitag, 30. Januar 2009
Jetzt hat’s geklappt
Und dies gleich zweimal.Zum einen konnte ich heute einen vollen Erfolg verbuchen, als es darum ging, im Geschäft die diversen Reports für die verschiedenen Projekte, welche jeweils am Freitag fällig werden, zu erstellen. Weil es sich zudem noch um ein Monatsende handelte, waren noch ein paar zusätzliche Meldungen fällig. Dazu gehören nebst textlichen Kurzberichten, mehr oder weniger Bulletpoint-Listen, auch ein paar Abstimmungen und Vergleiche mit Aufwand- und Zeitmeldungen. Dank meinen minutiösen Aufzeichnungen in meiner Eigenkreation eines GTD-Tools (GTD= Getting things done, oder Dinge geregelt bekommen, oder Todo-Liste), konnte ich, wie schon lange nicht mehr, aus einer Fülle von erledigten Aktivitäten die wichtigsten paar auslesen, statt mühsam, mit leerem Blick an die Decke, ein paar wichtige Dinge aus den letzten Tagen in der Erinnerung zusammensuchen. Sogar der Ausblick auf die kommende Meldeperiode war so eher ein Streichkonzert von weniger wichtigen Sachen, als ein Suchen in Plänen und Pendenzenlisten. So macht Arbeiten Spass: rasch und effizient und wie es die vielleicht hochtrabenen Werbungen für diese Art von Tool immer wieder versprechen: mit freiem Kopf, der sich nicht mit kleinlichen Details abmühen muss, sondern in dem eben noch viel Platz für Kreatives ist.
von Urs, am 30.01.09 um 22:40
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Freitag, 23. Januar 2009
Shit in - Shit out
Eine Erkenntnis, die schon lange bewiesen ist und wahrscheinlich zusammen mit dem ersten Output aus einem Computer zustande kam. Wo man nur Mist eingibt kommt auch nur Mist raus,Während den letzten drei Wochen, habe ich mein neues Applikatiönli parallell zu den sonst üblichen Aufzeichnungen im daily business gefüttert. Punktuelle Kontrollen, haben kaum wesentliche Fehler im Ablauf der einzelnen Module und Verarbeitungsschritte zu Tage befördert. Dennoch, als ich heute meine Reports quasi auf Knopfdruck erstellen wollte, wich gar manches Ergebnis zu stark von den alten Aufzeichnungen ab. Ein paar eilends zusammengeschusterte Abfragen bestätigten die Befürchtungen: Noch nicht ausgereift.
Dafür machte ich ja einen Parallellauf. So konnte ich meine Reports und Meldungen noch lange zeitgerecht absetzen. Der Grund für diesen Rückschlag liegt diesmal weniger in der Software als in der Qualität der Daten.
Werde ein paar zusätzliche Plausibilitätstests bei der Erfassung der Daten einbauen. Denen folgen dann weitere Tests und Vergleiche mit den manuellen Aufzeichnungen und ein weiterer, hoffentlich erfolgreicher Umstieg, spätestens am nächsten Freitag.
Bei einem oder auch zwei Bierchen auf dem Heimweg, eingenommen zusammen mit Remo, war diese Enttäuschung bald weggespült. Danke für die Bierrunden.
von Urs, am 23.01.09 um 23:49
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Montag, 12. Januar 2009
Update zu meinem GTD
Seit meinem letzten Update von Anfang Dezember, habe ich nun meine eigene GTD-Lösung bereitgestellt. Die Daten konnte ich im zweiten Anlauf am letzten Wochenende erfolgreich aus meinen bisherigen Excel-Aufzeichnungen übernehmen.Der früher schon einmal hier beschriebene Nebeneffekt, dass es mir nun eher gelingt, mit meiner Zeit planerisch und effizienter umzugehen, hält weiterhin an. Es ist schon erstaunlich, was ein sauberes Zeitmanagement, eine saubere, manchmal auch kompromisslose, Priorisierung und Planung bringen kann. Doch hin und wieder drückt auch heute noch der alte „Aargauer unterwegs“ durch. Und das kommt dann fast nie gut heraus.
Doch wie soll das mit der noch taufrischen GTD-Lösung hier weiter gehen?
- Zuerst einmal ist erst der Beweis erbracht worden, dass die Lösung mit einer relationalen Datenbank grundsätzlich funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe.
- Tägliches Arbeiten mit dieser neuen Applikation, quasi als produktiver Test, dürfte noch die eine oder andere Schwäche zum Vorschein bringen.
- Auf jeden Fall noch nicht bereit, ist der gesamte Auswertungsbereich. Wohl kann ich jetzt Daten erfassen, Planung betreiben, mutieren, geleistete Arbeitszeiten erfassen und sogar „Finanztransaktionen“ erfassen. Doch zur Auswertung habe ich vorerst nur ad-hoc-Abfragen, die ich vorläufig noch von Fall zu Fall zusammenstelle.
- Auch designmässig kann noch einiges an den Formularen verbessert oder wenigstens vereinheitlicht werden.
- Nebst dem klassischen Umfang einer GTD-Applikation habe ich mir auch noch einen Teil Finanzbuchhaltung dazukonstruiert. Vermutlich werde ich deshalb dieses Applikatiönli gelegentlich einmal umtaufen.
- Und zu guter Letzt: Dies dürfte noch nicht der letzte Update zum Thema gewesen sein.
von Urs, am 12.01.09 um 22:46
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Mittwoch, 03. Dezember 2008
Update zu meinem GTD
Nach meinem letzten Update musste ich mir zuerst nochmals genau überlegen, was ich eigentlich wirklich will. Abspecken, Priorisieren, back to the roots, zurück zum Kerngeschäft, das wären hier die am ehesten zutreffenden Ausdrücke.Nachdem ich mein eigenes Wunschkonzert geordnet und zurückgestutzt hatte, blieb noch das übrig:
von Urs, am 03.12.08 um 23:01
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Dienstag, 11. November 2008
Ein typischer User
Die, die in der IT Arbeiten kennen das vielleicht. Da sind die Abklärungen für eine neue Applikation mal getroffen werden. Der/die künftigen User(vertreter), der Geldgeber, die Entwickler sind sich ziemlich einig, was die neue Applikation denn alles so können muss, wenn sie dann mal läuft. Vielleicht geht man in der Entwicklung den Weg mit einem Prototypen, dass der künftige User auch immer schön sieht,Nach den ersten Klicks, auf diesem Prototypen gibt es zwei Möglichkeiten:
von Urs, am 11.11.08 um 23:16
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Dienstag, 04. November 2008
Zwischenstand und Nebenwirkungen zu meinem GTD-Tool
Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich ja ziemlich intensiv mit der Theorie von GTD (Getting Things Done). Nach dem Surfen durch einige Blogs, dem Studium vieler Erklärungen zur Arbeitsweise mit GTD, Gesprächen mit Interessierten, habe ich vor einiger Zeit mal meine Wünsche und Ideen zu GTD niedergeschrieben. Anschliessend auch einen Versuch einer Datenmodellierung gemacht.von Urs, am 04.11.08 um 23:48
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Donnerstag, 23. Oktober 2008
Konkretere Ideen
Das Thema lässt mich zur Zeit nicht mehr los. GTD, Getting Things Done, als Löser aller zeitlichen Engpässe, als Herrscher über das Chaos der endlosen Gedanken? Wobei hier endlos tatsächlich wörtlich zu nehmen ist. Vielleicht sogar als Hüter der Ordnung in Kästen, Foldern und elektronischen wie physischen Ordnern?von Urs, am 23.10.08 um 22:42
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Donnerstag, 16. Oktober 2008
Das Thema fasziniert
Die 72 Stunden sind um. Die drei Tage die man nicht untätig verstreichen lassen sollte, will man aus einer Idee etwas herausholen. Getting Things Done, das Prinzip, die Notizen, die Pendenzen, die Ideen ausserhalb des Kopfes zu sammeln, damit der Kopf frei bleibt für kreativeres, als ständig daran denken zu müssen, was noch alles gemacht werden muss, gefällt mir. Ebenso einleuchtend ist, alles in kleinere Schritte zu zerlegen und den nächsten Schritt dann zu planen, wenn der aktuelle Schritt erledigt ist. So wird auch die Planung zu einer Aktivität die ihren Wert hat. Nebst vielen Quellen, Blogs und Foren scheint mir der Eintrag bei Wikipedia zum Thema Getting Things Done einer der wertvollsten zu sein. Auch gibt es dort nebst allerlei Beschreibungen zwei Grafiken, die den Ablauf von GTD sehr gut und übersichtlich erklären.von Urs, am 16.10.08 um 22:26
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Montag, 13. Oktober 2008
von Zeitdieben und Zeitverschwendung
Möglichkeiten, Zeit zu verlieren gibt es viele. Situationen, bei denen einem die Zeit genommen oder verständlicher, geklaut wird, gibt es mindestens ebenso viele. Logischerweise sind wir deshalb auch fast immer auf der Suche, manchmal auf der Jagd nach verlorener Zeit. Im Büro und zu Hause. Die Liste der Möglichkeiten für ein besseres Selfmanagement, also eine bessere "Eigenplanung", ist wahrscheinlich so lange wie die längste Todo-Liste. Und damit sind wir dann auch bereits beim Kern angelangt: Todo-Listen. Todo-Listen sagen einem was zu tun ist. Nur: machen muss man es selbst.von Urs, am 13.10.08 um 23:17
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