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Sonntag, 04. Oktober 2009

Ferienende und Heimreise

am EndeMan kennt das ja: man sollte die T?tigkeiten, in unserem Falle die Ferien, immer dann beenden, wenn es am schönsten ist. So war denn auch f?r uns heute der Tag der Abreise gekommen. Bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel verabschiedeten wir uns aus dem Engadin.

Auf dem Julierpass hielten wir noch einmal kurz f?r einen Blick zurück an und entdeckten, wie ist es anders zu erwarten: das MoCache, ganz nahe an der Passstrasse. (Natürlich hatte ich das bereits vorher abgekl?rt, aber diesmal hielt "Aargauerin" das GPS in der Hand, ich musste ja fahren.)

Wen es interessiert, hier mal das Fotoalbum kombiniert mit einer GoogleMap, damit ersichtlich ist, von welchem Standort aus, man was sehen könnte.

Wie ?blich, gibt es auch noch den Link zur Diashow.


von Urs, am 04.10.09 um 23:44
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Samstag, 03. Oktober 2009

Stazer Alp, Stazer See

L?rche_2Es gibt Tage, von denen man erwarten m?chte, dass es nie Abend würde. Vielleicht weil es heute der letzte Ferientag war, vielleicht weil wir nun eine ganze Reihe schöner und schönster Tage erleben durften. Vielleicht aber auch, weil es uns einfach nur darum ging, einen richtig erholsamen und ruhigen Tag zu erleben. Als einziges heutiges Geocache, hatten wir uns dasjenige von der Stazer Alp ausgesucht. Wie mehrere Besucher bestätigten, soll es sich in einer idyllischen und ruhigen Gegend befinden. Mal sehen.

Wir liessen uns Zeit. Es war schon fast Mittag, als wir mit dem Aufstieg vom Bahnhof Pontresina auf die Stazer Alp begannen. Der Waldweg war grüsstenteils immer noch im Schatten. Trotz der Kälte, kamen wir aber dennoch arg ins Schwitzen. Das Wanderweglein f?hrte in einigen Spitzkehren ziemlich senkrecht den Hügel hinauf. Nach etwas mehr als einer halben Stunde wurde es plötzlich flach. Der Wanderweg m?ndete in einen Karrenweg. Die Gr?ser, mittlerweile schon ganz braun, waren nicht nur d?rr, sondern trugen sogar Frost. Kleine Wasserlachen waren gefroren. Die Stazer Alp, eine Art schiefe Hochebene.
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Freitag, 02. Oktober 2009

Höhenweg Muottas Muragl nach Alp Languard

Piz Pal?_4Ich weiss zwar nicht, ob es diese Bezeichnung f?r den Wanderweg von der Bergstation von Muottas Muragl bis zur Alp Languard auch tatsächlichgibt. Er hätte mindestens diesen Namen verdient.

Am Anfang geht es zwar ein paar Meter hinunter, doch dann bleibt der Weg immer etwa auf der gleichen Höhe, so um die Waldgrenze herum. Beim Start, in Muottas Muragl hat man einen schönen überblick über das obere Ende des Engadins. Zu vorderst der kleine Stazersee, dann St. Moritz und anschliessend die drei anderen Seen. Der Blick reicht beinahe bis zum Malojapass.
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Der Wanderweg zieht sich dann zu allererst in ein Tal zurück. Der Blick talausw?rts ist stark eingeschr?nkt, bis er sich dann nach nur wenigen Metern wieder weit ?ffnet. Nach rechts hinunter liegt Samedan und links, je nach dem wie weit die Wanderung schon fortgeschritten ist, bieten sich wunderbare Blicke zuerst ins Rosegtal und später auf den Piz Pal?. Unten im Tal liegt Pontresina.
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von Urs, am 02.10.09 um 23:36
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Donnerstag, 01. Oktober 2009

Augenweide, Nummer 2

RosegtalNur wenig neben dem Tal mit dem Morteratsch-Gletscher liegt das mindestens so ber?hmte Rosegtal. Heute haben wir im Gegensatz zu anderen Jahren, einmal die Tour umgekehrt und sind zu Fuss das Tal hinauf marschiert. Der Weg f?hrt lange Zeit von Pontresina her gesehen auf der linken Talseite in die Höhe. Jetzt im Herbst, mag die Sonne noch bei weitem nicht mehr überall auf den Talboden scheinen, selbst um die Mittagszeit noch nicht. So kamen wir unverhofft zu einer Art Morgenstimmung.

Der Waldboden von der n?chtlichen Kälte und Feuchtigkeit noch etwas nass, am Anfang des Weges nie, dann immer h?ufiger einzelne Sonnenstrahlen, die die vereinzelt dastehenden, gelben L?rchen oder die ebenfalls gelben Birkenb?ume anleuchteten. Zwischendurch mal einen Blick auf die hell leuchtenden Gletscher am Ende des Tales.

Oben auf der Ebene dann noch ein letzter Rest von sommerlicher Wärme, wenigstens an der Sonne. Hie und da liess uns aber trotzdem ein kalter Windstoss erahnen, dass der Herbst, oder hier vielleicht sogar schon der Winter, nicht mehr weit sein kann.
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von Urs, am 01.10.09 um 23:30
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Dienstag, 29. September 2009

Wanderung nach St. Moritz

am Stazersee_3Heute hat das mit dem Nebel bestens funktioniert. Die Sonne stieg hinter den Bergen direkt in einen blauen, fast wolkenlosen Himmel. Die letzten paar Wolken verdampften auch bald, so dass wir unsere Wanderung, zwar in einer kühlen Luft, aber unter einem strahlend blauen Himmel beginnen konnten. Beim Marsch vom Hotel zum Konzertplatz im Wald, beobachteten wir sogar noch drei Rehe dabei, wie sie vorsichtig die Bahngleise überschritten und auf der anderen Seite sofort die steile B?schung hinauf im Wald wieder verschwanden. Keine Hektik, doch "gezieltes", rasches Handeln.

Um nach St. Moritz zu gelangen w?hlten wir heute den Weg über die Ebene mit dem Stazersee. Dort wollte ich noch ein Geocache suchen, auf das ich im letzten Jahr verzichten musste, weil dort in der Gegend die Waldarbeiter am R?umen waren. Das Geocache fanden wir überraschend schnell, so dass wir noch eine Weile die Spiegelbilder der Berge im See beobachten konnten. Sogar einen Fliegenpilz (glaube ich wenigstens) haben wir entdeckt.
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von Urs, am 29.09.09 um 23:26
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Montag, 28. September 2009

Immer wieder eine Augenweide

zum Morteratsch_2Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir hier in Pontresina ein paar Tage Ferien geniessen. Eines meiner Highlights ist dabei die Wanderung von der Bahnstation Morteratsch entlang dem Gletscherlehrpfad bis hinauf zur Gletscherzunge des Morteratschgletschers. Einerseits ist das ein sehr schön angelegter Weg und andererseits lässt sich hier der R?ckzug des Gletschers hautnah verfolgen. Alle vielleicht 20 Jahre sind markiert mit einer Tafel seiner damaligen Endposition. An einem so schönen Tag wie heute, mit fast wolkenlosem Himmel und schon leicht herbstlich farbenen Bäumen, da kann ich mich an dieser Bergwelt fast nicht mehr sattsehen.

Letztes Jahr, in der selben Woche, lag hier mindestens 15 Zentimeter Schnee. Damit blieb uns das Geocache, das fast zwangsl?ufig in einem solch schönen Tal liegen muss, verborgen. Heute haben wir uns dieses m?helos geschnappt. Wir mussten sogar mit dem Zugreifen noch einen Moment warten, bis der vorherige Finder wieder alles schön versteckt hatte. cool smile
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von Urs, am 28.09.09 um 23:25
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Sonntag, 27. September 2009

Dem Nebel entweichen

Kräutergarten_RicolaIn den nächsten paar Tagen werde ich meine Fotos im Engadin schiessen. Zwar soll es auf dieser Höhe deutlich weniger, oder sogar keinen Nebel mehr haben. Nur; über dem Nebel hat es manchmal auch Wolken. So wie heute. Aus irgend einem der T?ler grollte auch ein Gewitter. Ein paar Regentropfen bekamen wir auch ab.

Das hielt uns allerdings nicht davon ab, im Kr?utergarten von Ricola, ganz in der N?he der Bahnstation in Pontresina, am Wettbewerb mitzumachen und die 16 Kr?uter zu identifizieren.

Wandern ist angesagt. Die Ferien sollen fast ganz der Familie gehören. "Fast" deshalb, weil auch das Rennrad wieder dabei ist. Vielleicht kann ich ja tatsächlich, wie kürzlich beschrieben, dem Mortirolo einen Besuch abstatten.


von Urs, am 27.09.09 um 23:56
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Sonntag, 05. Oktober 2008

Dem Winter entkommen

Blick aus dem HotelfensterWir erlebten in den letzten Tagen einige schöne Herbsttage im Engadin. Gerade als sich die herbstlichen Farben auszubreiten begannen, deckte in einer einzigen Nacht eine dicke Schneedecke alles zu. Schneepfl?ge kratzten durch die Strassen, Autos blieben stecken, und Wanderwege, soweit sie überhaupt noch erkennbar waren, wurden zu eisigen Pfaden.

Verkehrsverein, Strassendienste und R?umungsequippen haben ganze Arbeit geleistet. Innert Stunden waren wieder normale Verh?ltnisse hergestellt. Sogar die gr?sseren Wanderwege wurden gepfl?gt und waren wenigstens mit normalen Wanderschuhen wieder begehbar.

Als wir heute über den schwarzger?umten Julierpass wieder in tiefere und damit auch schneefreie Regionen kamen, war ich doch irgendwie erleichtert, dass wir dem Winter entkommen sind. Nicht, dass ich den Schnee und die Wintersaison nicht m?gen würde. Aber den Herbst mit seinen (hoffentlich) letzten warmen Tagen, den vielen bunten Farben würde mir fehlen.
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von Urs, am 05.10.08 um 23:33
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Samstag, 04. Oktober 2008

Schneewanderung

Lärche im MorteratschtalHimmel und Sonne waren uns heute freundlich gestimmt. Zwar hingen an den Bergh?ngen immer noch Nebelschwaden und Resten von Wolken herum, zwischendurch wurde es auch mal bedenklich dunkel und es fielen auch nochmals einzelne Schneeflocken zu Boden. Trotzdem zeigte sich zwischendurch auch mal die Sonne, und der Wind blieb fast vollst?ndig aus. Sogar die Temperatur musste knapp über Null sein.

Mit der Berninabahn fuhren wir denn nach Morteratsch, einer Haltestelle vor dem gleichnamigen Tal. Von dort unternahmen wir eine Wanderung bis zur Gletscherzunge, eben des Morteratschgletschers. Wegen des Schnees sahen wir uns dann allerdings gezwungen, den selben Weg durch das Tal wieder zurück nach Morteratsch zu marschieren. Um doch noch ein paar Tausend Schritte machen zu können, marschierten wir anschliessend durch Wälder, mehr oder weniger der Bahnlinie entlang nach Pontresina zurück.
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von Urs, am 04.10.08 um 23:41
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Freitag, 03. Oktober 2008

Über Nacht vom Herbst in den Winter

Gestern noch leuchtend gelb, heute schnee weiss.

verschneiter Waldweg gestern noch gelb, heute verschneit
Lärche im Schnee Stazersee


von Urs, am 03.10.08 um 19:16
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