Freitag, 19. Februar 2010
Vorabinformation
von Urs, am 19.02.10 um 22:22
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Donnerstag, 11. Februar 2010
Hier spricht ihr Lokführer
von Urs, am 11.02.10 um 22:05
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Freitag, 11. Dezember 2009
Ein Blick in die Löwenstrasse
von Urs, am 11.12.09 um 22:06
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Donnerstag, 10. Dezember 2009
Dine and Gamble
von Urs, am 10.12.09 um 23:34
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Dienstag, 01. Dezember 2009
Rollentraining Winter 09/10 - 13
von Urs, am 01.12.09 um 21:57
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Donnerstag, 05. November 2009
Billetkontrolle einmal anders
Heute hatte ich wieder einmal das Vergnügen, beruflich bedingt und erst noch über die Mittagszeit, mit dem öffentlichen Verkehr quer durch die Stadt, an das andere Stadtende zu fahren. Mit etwas Glück und ab und zu einem kurzen Sprint, bringe ich diese Strecke mittlerweile in gut 35 Minuten hinter mich. Dabei müssen dann aber die S-Bahn und die beiden Tramlinien auch ein bisschen mitmachen und sich nicht allzulange an der Haltestelle aufhalten.Doch heute begann die Sache nach dem ersten Fahrzeugwechsel bereits zu klemmen. In der Bahnhofstrasse reihten sich die Trams wie auf einer Perlenkette hintereinander. Längst erwartete ich die Durchsage der Verkehrsleitzentrale, dass da grossräumig umgeleitet werden müsse. Aber nichts. Einfache Ruhe.
Das gab uns dafür die Möglichkeit, in die bereits zahlreichen, weihnachtlich geschmückten Schaufenster zu blicken. Sogar die Weihnachtsbeleuchtung über der Bahnhofstrasse hängt schon. Irgendwie komisch: da haben die Bäume noch lange nicht all ihr farbiges Laub verloren und aus den Schaufenstern grüsst schon der St. Nikolaus neben der verschneiten Tanne.
Es ging langsam vorwärts, wieder eine Tramkomposition weiter. Weit vorne konnte man zwischen vielen Leuten auch rot-weiss und blau-weiss gestreifte Westen sehen. Kein gutes Zeichen in der Regel. Nochmals geht es eine Tramkomposition vorwärts. Dann die Durchsage des Tramführers: "do vorne machets dänn Billetkontrolle, wenn Sie's schomol würdet fürenäh".
von Urs, am 05.11.09 um 22:13
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Mittwoch, 04. November 2009
Pendlergebühr
Es mag zwar sein, dass ich am Morgen während der Zugfahrt zur Arbeit noch etwas verschlafen in der Zeitung geblättert habe. Spätestens aber beim Stichwort Pendlergebühr war ich hellwach. Nach dem Bildchen mit den Engpässen der SBB, fast der ganze Aargau der nach Zürich fährt ist wieder einmal betroffen, musste ich die Augen nochmals reiben.Worum geht es? Dass unsere Züge in der Stosszeit manchmal überfüllt sind, hat sich ja schon längst herumgesprochen. Schon bei der kleinsten Störung während dieser Stosszeiten um einen derart belasteten Knotenpunkt, hat das in der Regel Auswirkungen bis weit über die Region hinaus. Das betrifft die Autobahnen, den privaten Verkehr, genauso wie den öffentlichen Verkehr. Dass "man" versucht, diese Engpässe irgendwie zu entschärfen ist löblich. Dass in unserer engen und kleinen Schweiz, nicht überall noch mehr Bahnlinien oder Autobahnen hingebaut werden können ist auch verständlich. Ob eine zusätzliche Gebühr, abhängig von Ort und Zeit, die einfachste Lösung ist? Vielleicht sogar überhaupt nur eine machbare Lösung?
Diese Diskussion wird nun vom Verkehrs- und Energiewirtschafts-Departement angestossen. Dies unter dem Aspekt der Bevölkerungs-Entwicklung bis ins Jahr 2030.
von Urs, am 04.11.09 um 21:41
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Freitag, 23. Oktober 2009
Besser, aber viel zu kurz
Wenn ich hier kürzlich davon geschrieben habe, dass wir Pendler manchmal in museumsreifen Zügen durch die Gegend geschoben und gezogen werden, so war das heute Abend nochmals anders.In fast der letzten Sekunde, der Zeiger der grossen Bahnhofsuhr bewegte sich schon auf den Strich der 36. Minute, der Abfahrtszeit, hin, eilte ich die lange Treppe im Sektor C auf den Perron hinauf. Das Geleise leer: Sssssccccchhhhhade, hat es doch nicht gereicht. Ich kehrte mich um, wollte gerade wieder in den Untergrund zu einem Kaffee oder vielleicht doch noch zu einem weiteren Bier (Danke übrigens an Remo für die gespendete Runde), verschwinden, da sah ich ihn, den Ersatzzug für den verspäteten Wiener. Schmal, irgendwie gedrungen, so klein sehen sie aus, die Neigezüge, wenn sie so alleine auf einem riesenlangen Geleise stehen. Gerade mal eine einzige Komposition stand da, für einen Zug der normalerweise bis weit aus dem Bahnhofdach hinaus reicht.
Nach einem längeren Endspurt, wollte ich nun wirklich in der buchstäblich letzten Sekunde in den Zug hechten. Aber da war kein Platz mehr. Der letzte Passagier vor mir stand noch auf dem Treppchen. Ich stellte mich neben ihn. Als die Türe sich zu schliessen begann beugte ich mich etwas noch vorne in den Eingangsbereich hinein. Dann das erlösende "Klack", die Sardinenbüchse war nun verschlossen.
In Baden, der ersten Haltestelle, mussten dann zuerst ein paar Leute aussteigen, damit es Platz gab, für die, die wirklich den Zug verlassen wollten. Für die anschliessende Weiterfahrt, fanden dann wenigstens die verbliebenen Fahrgäste alle einen Sitzplatz.
von Urs, am 23.10.09 um 21:13
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Freitag, 16. Oktober 2009
Ausrangiert
Die SBB scheinen ihre Drohung wahr machen zu wollen, dass einzelne Kompositionen des Flugzuges zwischen Basel und Zürich-Flughafen, wegen der Probleme mit dem CIS-Alpino "eventuell" mit älterem Rollmaterial geführt werden müssten. Als normaler Zeitungskonsument glaubte ich zwar gelesen zu haben, dass die CIS-Alpino-Probleme gelöst seien, doch das ältere Rollmaterial fährt auf meiner Strecke noch immer hin und her.Gut, die meisten Passagiere schlafen sowieso noch in diesem Zug, oder hacken irgendwelche Berichte in ihre Laptops. Die können vielleicht nicht mal unterscheiden zwischen dem Geräusch des Kompressors der Klimaanlage in einem Neigezug und dem Getöse eines Museumszuges über all die Weichen zwischen Brugg und Zürich-Oerlikon.
Doch als heute Morgen um sechs Uhr zwanzig, nicht einmal mit der üblichen Verspätung von vier Minuten, ein Zug in geänderter Formation durch die Lautsprecher angekündigt wurde, war wieder Museumszeit. Vorneweg ein Triebwagen, dann alles alte, dunkelgrüne Wagen, mit teils kräftig abgewaschenen Buchstaben. Irgendwo aus einem Depot gezerrt, völlig überhitzt aufgeheizt und noch haufenweise die Gratiszeitungen von gestern in Gängen und auf Bänken. Wie gesagt, die meisten Passagiere dösten ja noch vor sich hin.
von Urs, am 16.10.09 um 20:21
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
Auch lange Arbeitstage haben ihren Reiz
Nämlich dann, wenn man morgens kurz nach sieben vom 15. Stock ungehindert gegen Osten schaut. Dort, wo sich die letzten Wolken der Nacht langsam von Schwarz über Lila, Rosa, Rot bis hin zu Gelb verfärben. Bis dann doch die Sonne zwischen zwei Wolkenbänken durchscheint. Da immer noch der Baukran vom Gebäude nebenan dasteht, erhält man zugleich auch einen eindrucksvollen Anschauungs-Unterricht, wie die Sonne immer weiter im Süden hinter den Bergen zum Vorschein kommt. Im Hochsommer zeigte sie sich jeweils recht deutlich links vom Baukran, während sie jetzt so weit rechts aufsteigt, dass der lange Auslegearm des Krans nicht mehr hinreichen mag.Am Abend dann auf der anderen Seite des Gebäudes, der Blick nach Westen. Noch glaubte man, das dauere eine Ewigkeit bis die Sonne hinter den Hügeln verschwindet, und doch, beim nächsten Blick erlöscht bereits das letzte Glimmen eines lilablauen Himmels und kippt ins Schwarze.
Gute Nacht, wir sehen uns dann am Morgen wieder auf der andern Seite ...
von Urs, am 15.10.09 um 21:59
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und als Einzelfahrer bei
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