Montag, 15. August 2011
Lange ist es her
Nach zwei Wochen Ferien und zwei weiteren Wochen auf dem Rennrad zur Arbeit, war ich heute das erste Mal wieder im ÖV unterwegs.Das schlechte Wetter, geschäftliche Termine zu Randzeiten, dazu nur noch 27 Fahrten bis zum Jahresziel, verlockten heute, etwas nachlässig zu werden. Wobei, wenn die Rechnung stimmt, verbleiben bis zum Jahresende noch immer fast 90 Tage Arbeitsweg.
Und doch: es war ziemlich ungewohnt, wieder einmal in Businesskleidern im ÖV Platz zu nehmen.
(Wenn sich an den Terminen im Geschäft nichts ändert, werde ich in den nächsten Tagen allerdings wieder ab und zu den ÖV nehmen "müssen".)
von Urs, am 15.08.11 um 22:03
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Mittwoch, 13. Juli 2011
Gerade noch erwischt
von Urs, am 13.07.11 um 21:59
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Freitag, 29. April 2011
A propos Kunst
von Urs, am 29.04.11 um 22:29
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Donnerstag, 28. April 2011
Aha
Nach jeder Runde wird er an einer Stelle wieder mit Wasser aufgefüllt. Im Boden des Koffers hat es ein Loch. Daraus verliert er nur soviel Wasser, dass sein Inhalt eine Runde lang, ein feines Plätschern in der darunter verlaufenden Sihl verursacht. Hört sich im ersten Moment wie das Plätschern eines Springbrunnens an. Weil sich das Geräusch dann aber langsam entfernt, oder je nach Situation auch näher kommt, bleibt man dann doch stehen und versucht der Sache etwas näher auf den Grund zu kommen. Der Künstler Roman Signer, hat ihr auf seine Art und Weise das Thema der Vergänglichkeit festgehalten. |
von Urs, am 28.04.11 um 22:03
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Freitag, 15. April 2011
Nicht nur Schafe
von Urs, am 15.04.11 um 22:59
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Donnerstag, 31. März 2011
Nachwuchs am Bahndamm
von Urs, am 31.03.11 um 22:08
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Dienstag, 04. Januar 2011
Der Alltag ist wieder da
von Urs, am 04.01.11 um 00:26
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Mittwoch, 29. Dezember 2010
Merkwürdige Kommunikation
Die SBB haben sich schon seit einiger Zeit, also schon vor den Schneef?llen, angew?hnt, bei der Einfahrt in Zürich am Morgen während der Rush-hour, durch die Lautsprecher zu plappern, dass wir die Endstation mit so und soviel Minuten Verspätung erreichen. Das berichten die natürlichauch dann, wenn wir rechtzeitig oder letzthin sogar mit einer Minute Vorsprung auf den Fahrplan eintreffen werden. Heute haben wir nun eine neue Variante dieser "vorauseilenden" Kommunikation erhalten:Nicht selten bummelt der Zug zwischen Baden, Wettingen und Neuenhof nach Killwangen-Spreitenbach. Vermutlich weil ihm ein versp?teter Schnellzug von der Heitersberglinie vor die Nase f?hrt, schleicht er dann an ein paar gelben Signalen vorbei. So auch heute. Doch unser Zugbegleiter hatte die Nerven nicht, abzuwarten bis der Zug anschliessend die verlorene Zeit wieder aufholt und wir doch noch rechtzeitig in Zürich ankommen.
Noch während der Bummelphase griff der Zugbegleiter zum Mikrofon, nuschelte irgendetwas von gefrorenen Weichen im Vorbahnhof, von Umsteigen in Altstetten, also einem gar nicht geplanten Halt, von Anschl?ssen die nicht abgewartet werden können usw. Derweil der Lokführer immer mehr beschleunigte, tapfer den verlorenen Minuten hinterherhetzte. Noch in voller Fahrt, wiederholte der Zugbleiter nochmals seine d?stere Vorhersage. An den Fenstern zog eben der Bahnhof von Altstetten vorbei. Der Zug ratterte über die ersten Weichen zum Hauptbahnhof, zweimal durch eine Unterf?hrung hindurch und eilte z?gig an unseren Bahnsteig. Kein Wort von Eis und Schnee und gefrorenen Weichen und verpassten Anschl?ssen. Aber auch kein Wort von Verspätung oder sogar Vorsprung. Mit einem Mal, war der Lautsprecher im Zug verstummt.
von Urs, am 29.12.10 um 00:11
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Montag, 20. Dezember 2010
Freundlichkeit wird bestraft
Eigentlich hatte ich am Morgen im ÖV diese Woche nicht mehr so viele Leute erwartet. Da scheint kaum einer Ferien machen zu wollen. Ist ja klar, wenn der Schnee sich jetzt so langsam zu schwerem Pflotsch durchgemausert hat und die Feiertage so liegen, dass fast alles schön am Wochenende Platz hat.Auf der Bahnhofstrasse heute Abend, war dann aber das Gedr?nge doch mindestens eine Stufe intensiver, als noch die letzte Woche. Kam dazu, auch das Tram so voll von Passagieren war, wie noch selten. Da ja meist die, die zu hinterst stehen, raus wollen, kann es schon passieren, dass vern?nftigerweise ein paar vor der T?re zuerst raus müssen, damit es wenigstens eine kleine Gasse f?r die hintersten gibt. Pech hatte er dann allerdings schon, der freiwillig Ausgestiegene. N?mlich draussen vor der T?re war das Gedr?nge ähnlich gross wie drinnen. Da die einen Personen an der rechten Seite der T?re wegen des Gedr?nges draussen kaum raus kamen, auf der linken Seite der T?re die neuen Passagiere aber schon wieder rein dr?ngten, schloss sich die T?re irgendwann mal vor den Augen des Freiwilligen wieder. Ein Glück, dass die Trams auf dieser Einkaufsmeile zu Hauptverkehrszeiten, fast im Minutentakt fahren, so sie denn durch die Passanten kommen.
von Urs, am 20.12.10 um 23:41
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Donnerstag, 02. Dezember 2010
Verkehren in unregelmässigen Abständen
von Urs, am 02.12.10 um 00:15
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