Sonntag, 11. Januar 2009
Seidenschwänze!
Dies der Ausruf einer der zahlreichen Vogelbeobachter am Klingnauer Stausee. Auf einem der Bäume entlang des Wassers sassen sie, gräulich aufgeplusterte Federhäufchen. Ein ganzer Schwarm. Für uns, die wir keine Feldstecher oder Zooms dabei hatten, nicht wirklich viel von Vögeln verstehen, hätten es auch andere Vögel sein können. Doch welche?So erhalte ich wieder einmal Gelegenheit, den Klingnauer Stausee nicht nur aus der Sicht des Sportlers zu beschreiben. Es ist nämlich eine sehr interessante Gegend. Die letzten paar Kilometer der Aare, bevor sie in den Rhein mündet wurden schon um 1930 herum gestaut. Damals zum Zweck des Baues eines Elektrizitätskraftwerkes. Der gestaute Fluss ist etwa drei Kilometer lang und an seiner breitesten Stelle etwa 500 Meter breit. Bereits wenige Jahre nach der Stauung und damit der starken Reduktion der Fliessgeschwindigkeit, entwickelte sich der See zu einem Überwinterungsgebiet für nordische Zugvogelarten. Auch einheimische Vogelarten nutzen ihn gerne als Brutstätte und Lebensraum. Seit ein paar Jahren fühlt sich auch der Biber dort wieder zu Hause.
Der See ist heute schon längst ein Naturschutzgebiet. Er zählt auch zu den Auengebieten mit nationaler Bedeutung. Regelmässig und durch das ganze Jahr hindurch, wird er auch in der Bevölkerung als Naherholungsgebiet besucht. Viele der Besucher absolvieren hier ihren Sonntäglichen Rundgang um den See.
von Urs, am 11.01.09 um 18:36
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Montag, 22. September 2008
Gut versteckt
Es hat mir keine Ruhe gelassen, das verpasste Schloss Rued in Schlossrued, vom letzten Samstag auf meiner Burgenrundfahrt. Da ich die meisten Standorte der Schlösser und Burgen bei Wikipedia gefunden hatte, schaute ich heute nochmals nach: wie man dem Text entnehmen kann, wurde das Schloss Rued von einer Firma im Oktober 2006 gekauft, die dort nach erheblichen Investitionen beabsichtige ein Schulungszentrum einzurichten.Man kann allerdings den Illustrationen bei Wikipedia auch entnehmen, dass sich das Schloss, beziehungsweise das Hauptgebäude und die Nebengebäude fast vollständig hinter grossen Bäumen verstecken. So ist es kaum verwunderlich, dass ich am letzten Samstag, nur wenige Meter, auf der Schlossstrasse an dem Gebäude vorbeigefahren, beziehungsweise vorbeigeklettert bin. Die Schlossstrasse weist nämlich gerade um diese Ecke ungefährt das steilste Stück auf.
von Urs, am 22.09.08 um 20:27
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Samstag, 20. September 2008
Rundfahrt zu Burgen
von Urs, am 20.09.08 um 22:32
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Samstag, 06. September 2008
Projektänderung
![]() Habe deshalb heute mal den Grenzstein zwischen Spreitenbach und Dietikon genauer untersucht, ob sich da etwas machen lassen würde. |



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