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Als Aargauer unterwegs
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Donnerstag, 03. Juni 2010

Habsburger und Aargauer

Schloss Habsburg(2)Wie wohl weitherum bekannt, haben die Habsburger wesentliche Spuren im Aargau hinterlassen. Diverse Burgen und Schlösser, welche zum Teil auch heute noch in gutem oder wieder hergestelltem Zustand sind, zeugen aus dieser Zeit. Allen voran die Habsburg, als damalige Hauptburg der Habsburger, oder das Schloss Lenzburg und das Wasserschloss Hallwyl, oder die Klöster Königsfelden und Muri. Dann aber auch viele Herrschafts- und Verwaltungssitze in fast jedem Bezirk des Aargaus.

Nach dem kürzlich ja das 700-jährige Bestehen des Klosters Königsfelden, und dessen Zusammenhang mit den Habsburgern, der Bevölkerung mit einigem Aufwand näher gebracht wurde, möchte man dieses Jahr, das "Habsburg-Erlebnis" weiter vertiefen. Mit teils mehrtägigen Wanderungen zu den wichtigsten Orten, mit Mittagessen wie damals und vielen weiteren Erinnerungs- und Erlebnisaktivitäten möchte das Museum Aargau, die Habsburger ein weiteres Jahr in lebhafte Erinnerung rufen.

Mehr Infos gibt es hier.
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von Urs, am 03.06.10 um 22:25
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Donnerstag, 06. Mai 2010

Aus der Region

Brugg - WindischGestern Abend hatte ich Gelegenheit einem kurzen Vortrag und Präsentation zum aktuellen Stand der Arbeiten für das Projekt Vision Mitte beizuwohnen. Es handelt sich dabei um ein Projekt bei dem das Zentrum der beiden Gemeinden Brugg und Windisch massiv aufgewertet werden soll.

Vor Jahren begann schon die Planung. Doch die Realisierung ist mittlerweile auch schon weit fortgeschritten. Am auffälligsten sind derzeit die bereits abgeschlossenen Umbauten zwischen dem Bahnhof Brugg und den Kabelwerken Brugg. Noch nicht ganz fertig ist derzeit die neue Mehrfachturnhalle eingangs Brugg, zwischen der Bahnlinie und der Aare. Dieses Gebäude wurde schon mehrmals in der Zeitung erwähnt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil dort für die Montage des eher spektakulär anmutenden Daches der weiterhum grösste Kran verwendet werden musste.

Wie in Brugg/Windisch üblich, muss bei jedem Bauloch mit Zeugen aus der Römerzeit gerechnet werden. Das weiss man natürlich und deshalb sind dazu auch gerade im Gebiet des Bahnhofes noch grössere Löcher vorhanden, worin sich bis vor kurzem die Kantonsarchäologen "umgeschaut" haben. Mit den ganzen Erkenntnissen aus früheren Grabungen, teilweise auch Rekonstruktionen und Modellierungen rund um das damalige Legionärslager Vindonissa, ist der Legionärspfad entstanden. Ein durchaus sehenswerter und erlebenswerter Rundgang. Für die ganz Gwundrigen Gäste liegt sogar noch eine Übernachtung nach Art der Legionäre auf einem 50cm breiten Strohlager drin.
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von Urs, am 06.05.10 um 22:33
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Sonntag, 11. Januar 2009

Seidenschwänze!

Dies der Ausruf einer der zahlreichen Vogelbeobachter am Klingnauer Stausee. Auf einem der Bäume entlang des Wassers sassen sie, gräulich aufgeplusterte Federhäufchen. Ein ganzer Schwarm. Für uns, die wir keine Feldstecher oder Zooms dabei hatten, nicht wirklich viel von Vögeln verstehen, hätten es auch andere Vögel sein können. Doch welche?

So erhalte ich wieder einmal Gelegenheit, den Klingnauer Stausee nicht nur aus der Sicht des Sportlers zu beschreiben. Es ist nämlich eine sehr interessante Gegend. Die letzten paar Kilometer der Aare, bevor sie in den Rhein mündet wurden schon um 1930 herum gestaut. Damals zum Zweck des Baues eines Elektrizitätskraftwerkes. Der gestaute Fluss ist etwa drei Kilometer lang und an seiner breitesten Stelle etwa 500 Meter breit. Bereits wenige Jahre nach der Stauung und damit der starken Reduktion der Fliessgeschwindigkeit, entwickelte sich der See zu einem Überwinterungsgebiet für nordische Zugvogelarten. Auch einheimische Vogelarten nutzen ihn gerne als Brutstätte und Lebensraum. Seit ein paar Jahren fühlt sich auch der Biber dort wieder zu Hause.

Der See ist heute schon längst ein Naturschutzgebiet. Er zählt auch zu den Auengebieten mit nationaler Bedeutung. Regelmässig und durch das ganze Jahr hindurch, wird er auch in der Bevölkerung als Naherholungsgebiet besucht. Viele der Besucher absolvieren hier ihren Sonntäglichen Rundgang um den See.
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von Urs, am 11.01.09 um 19:36
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Montag, 22. September 2008

Gut versteckt

Es hat mir keine Ruhe gelassen, das verpasste Schloss Rued in Schlossrued, vom letzten Samstag auf meiner Burgenrundfahrt. Da ich die meisten Standorte der Schlösser und Burgen bei Wikipedia gefunden hatte, schaute ich heute nochmals nach: wie man dem Text entnehmen kann, wurde das Schloss Rued von einer Firma im Oktober 2006 gekauft, die dort nach erheblichen Investitionen beabsichtige ein Schulungszentrum einzurichten.

Man kann allerdings den Illustrationen bei Wikipedia auch entnehmen, dass sich das Schloss, beziehungsweise das Hauptgebäude und die Nebengebäude fast vollständig hinter grossen Bäumen verstecken. So ist es kaum verwunderlich, dass ich am letzten Samstag, nur wenige Meter, auf der Schlossstrasse an dem Gebäude vorbeigefahren, beziehungsweise vorbeigeklettert bin. Die Schlossstrasse weist nämlich gerade um diese Ecke ungefährt das steilste Stück auf.

von Urs, am 22.09.08 um 21:27
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Samstag, 20. September 2008

Rundfahrt zu Burgen

Liebegg (1)Überraschenderweise lachte heute Morgen die Sonne von einem strahlend blauen Himmel herunter. Zwar zog immer noch diese kühle Bise durchs Quartier, aber dennoch, für eine Fahrt mit dem Renner würde es bei weitem reichen. Ich entschloss mich, eine weitere Fahrt zu Burgen und Schlössern im Aargau zu unternehmen.

Nach dem Mittagessen, war es dann soweit. Ich fuhr erstmal westwärts, also mit der Bise im Rücken.
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von Urs, am 20.09.08 um 23:32

gefahren in: • Aargau

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Samstag, 06. September 2008

Projektänderung

Grenzstein Kanton AargauSeit einiger Zeit plane ich an der Platzierung weiterer Geocaches herum. "Als Aargauer unterwegs" hatte ich mir dabei ausgedacht, bei den Grenzsteinen, welche an den grösseren Strassen über die Kantonsgrenze stehen, ein Microcache zu deponieren. Im Internet, bei Geocaching.com würde dann ein erläuternder Text über die jeweilige Gegend, vielleicht etwas geschichtlich Interessantes, oder ein besonderes Merkmal zu dieser Gegend, stehen. Analog dem Alpenzeiger

Habe deshalb heute mal den Grenzstein zwischen Spreitenbach und Dietikon genauer untersucht, ob sich da etwas machen lassen würde.
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von Urs, am 06.09.08 um 22:21
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Mein Aargau Aus dem Leben gegriffen