Sonntag, 10. Juli 2011
In Bruno Webers Skulpturenpark
von Urs, am 10.07.11 um 23:16
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Freitag, 17. Juni 2011
Kultur am Fyrabig
Geboten wurde ein Streifzug durch so bekannte Musicals wie "West Side Story", "Hair", "Evita", "Cats", "Jesus Christ Superstar" und einige weitere. Natürlich nicht die ganzen Musicals, sondern die eher bekannten Melodien daraus. Der Dirigent Bernd Ruf, gab dazu manchmal ergänzende Erklärungen zum Entstehen des Musicals oder Hintergründe dazu, warum sich die Art der Musik innerhalb von nur ganz wenigen Jahren zum Beispiel vom Swing (West Side Story, 1957) zu Marsch- und Polkamusik (The Sound of Music, 1959) oder gar zum Rock (Hair, 1967) gewandelt hat. |
von Urs, am 17.06.11 um 23:09
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Samstag, 30. April 2011
Bunkerbesichtigung
![]() So war es denn auch. Wir erfuhren nicht nur viel über die damalige militärische Situation in Europa, speziell natürlich der Schweiz und dem Mittelland, so kurz vor dem zweiten Weltkrieg, sondern auch sehr viel über die Bevölkerung. Wie sie sich damals verhalten hat und wie sie sich seit damals entwickelt hat. Allgemein dürfte bekannt sein, dass eine erste Verteidigungslinie entlang dem Rhein organisiert wurde. Eine zweite Linie, deutlich stärker bewaffnet und mit viel mehr Mannschaft versehen, führte unter anderem ungefähr mitten durch Gebenstorf hindurch. Gebenstorf hatte damals den Auftrag gefasst, die Limmattstellung zur Sicherung des schweizerischen Mittellandes aufzustellen. Man vermutete entlang der grossen Flüsse, mögliche grössere Einfallslinien des Feindes. Deshalb wurden in der Gegend um das Wasserschloss mehrere Dutzend Bunkeranlagen, Beobachtungsposten und Panzersperren errichtet. Die Bauten aus Beton sind heute noch grösstenteils erhalten und werden oft auch wieder so hergestellt, dass sie einer breiteren Öffentlichkeit zum Besuch geöffnet werden können. Eine der wohl grössten Anlagen in diesem Sinne dürfte die Anlage in Full Reuenthal sein. |
von Urs, am 30.04.11 um 22:37
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Donnerstag, 03. Juni 2010
Habsburger und Aargauer
![]() Nach dem kürzlich ja das 700-j?hrige Bestehen des Klosters Königsfelden, und dessen Zusammenhang mit den Habsburgern, der Bevölkerung mit einigem Aufwand näher gebracht wurde, m?chte man dieses Jahr, das "Habsburg-Erlebnis" weiter vertiefen. Mit teils mehrt?gigen Wanderungen zu den wichtigsten Orten, mit Mittagessen wie damals und vielen weiteren Erinnerungs- und Erlebnisaktivit?ten m?chte das Museum Aargau, die Habsburger ein weiteres Jahr in lebhafte Erinnerung rufen. Mehr Infos gibt es hier. |
von Urs, am 03.06.10 um 23:25
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Donnerstag, 06. Mai 2010
Aus der Region
Vor Jahren begann schon die Planung. Doch die Realisierung ist mittlerweile auch schon weit fortgeschritten. Am auffälligsten sind derzeit die bereits abgeschlossenen Umbauten zwischen dem Bahnhof Brugg und den Kabelwerken Brugg. Noch nicht ganz fertig ist derzeit die neue Mehrfachturnhalle eingangs Brugg, zwischen der Bahnlinie und der Aare. Dieses Geb?ude wurde schon mehrmals in der Zeitung erw?hnt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil dort f?r die Montage des eher spektakul?r anmutenden Daches der weiterhum grüsste Kran verwendet werden musste. Wie in Brugg/Windisch ?blich, muss bei jedem Bauloch mit Zeugen aus der R?merzeit gerechnet werden. Das weiss man natürlichund deshalb sind dazu auch gerade im Gebiet des Bahnhofes noch gr?ssere L?cher vorhanden, worin sich bis vor kurzem die Kantonsarch?ologen "umgeschaut" haben. Mit den ganzen Erkenntnissen aus fr?heren Grabungen, teilweise auch Rekonstruktionen und Modellierungen rund um das damalige Legion?rslager Vindonissa, ist der Legion?rspfad entstanden. Ein durchaus sehenswerter und erlebenswerter Rundgang. Für die ganz Gwundrigen G?ste liegt sogar noch eine übernachtung nach Art der Legion?re auf einem 50cm breiten Strohlager drin. |
von Urs, am 06.05.10 um 23:33
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Sonntag, 11. Januar 2009
Seidenschwänze!
Dies der Ausruf einer der zahlreichen Vogelbeobachter am Klingnauer Stausee. Auf einem der Bäume entlang des Wassers sassen sie, gr?ulich aufgeplusterte Federh?ufchen. Ein ganzer Schwarm. Für uns, die wir keine Feldstecher oder Zooms dabei hatten, nicht wirklich viel von V?geln verstehen, hätten es auch andere V?gel sein können. Doch welche?So erhalte ich wieder einmal Gelegenheit, den Klingnauer Stausee nicht nur aus der Sicht des Sportlers zu beschreiben. Es ist n?mlich eine sehr interessante Gegend. Die letzten paar Kilometer der Aare, bevor sie in den Rhein m?ndet wurden schon um 1930 herum gestaut. Damals zum Zweck des Baues eines Elektrizit?tskraftwerkes. Der gestaute Fluss ist etwa drei Kilometer lang und an seiner breitesten Stelle etwa 500 Meter breit. Bereits wenige Jahre nach der Stauung und damit der starken Reduktion der Fliessgeschwindigkeit, entwickelte sich der See zu einem überwinterungsgebiet f?r nordische Zugvogelarten. Auch einheimische Vogelarten nutzen ihn gerne als Brutst?tte und Lebensraum. Seit ein paar Jahren f?hlt sich auch der Biber dort wieder zu Hause.
Der See ist heute schon l?ngst ein Naturschutzgebiet. Er z?hlt auch zu den Auengebieten mit nationaler Bedeutung. Regelm?ssig und durch das ganze Jahr hindurch, wird er auch in der Bevölkerung als Naherholungsgebiet besucht. Viele der Besucher absolvieren hier ihren Sonnt?glichen Rundgang um den See.
von Urs, am 11.01.09 um 20:36
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Montag, 22. September 2008
Gut versteckt
Es hat mir keine Ruhe gelassen, das verpasste Schloss Rued in Schlossrued, vom letzten Samstag auf meiner Burgenrundfahrt. Da ich die meisten Standorte der Schlösser und Burgen bei Wikipedia gefunden hatte, schaute ich heute nochmals nach: wie man dem Text entnehmen kann, wurde das Schloss Rued von einer Firma im Oktober 2006 gekauft, die dort nach erheblichen Investitionen beabsichtige ein Schulungszentrum einzurichten.Man kann allerdings den Illustrationen bei Wikipedia auch entnehmen, dass sich das Schloss, beziehungsweise das Hauptgeb?ude und die Nebengeb?ude fast vollst?ndig hinter grossen Bäumen verstecken. So ist es kaum verwunderlich, dass ich am letzten Samstag, nur wenige Meter, auf der Schlossstrasse an dem Geb?ude vorbeigefahren, beziehungsweise vorbeigeklettert bin. Die Schlossstrasse weist n?mlich gerade um diese Ecke ungef?hrt das steilste St?ck auf.
von Urs, am 22.09.08 um 22:27
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Sonntag, 21. September 2008
Rundfahrt zu Burgen
von Urs, am 21.09.08 um 00:32
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Samstag, 06. September 2008
Projektänderung
![]() Habe deshalb heute mal den Grenzstein zwischen Spreitenbach und Dietikon genauer untersucht, ob sich da etwas machen lassen würde. |








