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Urs Himmelrich

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Als Aargauer unterwegs
(Spass auf schmalen Reifen)

Sonntag, 04. Juli 2010

Google Latitude gegen Webtracker

Regelmässige Leser dieses Weblogs erinnern sich vielleicht noch, dass ich in den letzten Jahren einen Webtracker auf meinen Fahrten dabei hatte. Dieser sendete alle zehn Minuten meine aktuelle Position, zusammen mit der aktuellen Fahrtgeschwindigkeit und der aktuellen Fahrtrichtung auf mein Weblog, wo ich dann diese Positionsmeldungen zu einer Kette von einzelnen Punkten zusammenhängte.

Dies funktionierte bei Fahrten im Flachland oder auch in offenen Tälern recht gut. Etwas Mühe hatte der Webtracker in den Bergen, schmalen Tälern, auf Passstrassen. Da konnte es schon mal passieren, dass stundenlang keine Positionsmeldung mehr durchkam. Gründe dazu gab es verschiedene, nicht zuletzt die teils schlechten Verbindungen der Telecomanbieter, dann aber auch der starre Rhythmus von zehn Minuten des Webtrackers. Entweder er konnte in diesen wenigen Sekunden um die zehnte Minute herum eine Verbindung aufbauen, oder eben nicht.
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von Urs, am 04.07.10 um 14:24
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Internet

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Samstag, 24. April 2010

Wo bist du?

Oder besser: "Wo ist dein Handy?"

Seit Google's Latitude kann diese Frage ja relativ einfach beantwortet werden. Bedingung ist allerdings, dass ich in meinem HTC-Handy mit der Android-Applikation Maps dem "Google Latitude" beigetreten bin. Eine Serie von Einverständnissen musste ja schon durchgeklickt werden, denn schliesslich ist das persönlicher Datenschutz auf den man verzichten will. Da ich mich allerdings früher schon mit meinem "near-realtime-tracker" des öftern diesem Schutz entzogen habe, fiel mir dieses Durchklicken nicht so schwer.

Der weitere Weg in das Weblog ist dann nicht mehr schwer, offeriert doch Google den Code zum Einbau gleich selbst. So werde ich nun fortan, ab dem Zeitpunkt wo ich eine kleine Mitteilung an mein Weblog (zur Zeit sichtbar in der linken Spalte, unterer Teil) sende, für 24 h dank Googelscher Präzision und Programmlogik sichtbar sein.
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von Urs, am 24.04.10 um 23:14
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Homepage Internet

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Dienstag, 25. August 2009

Rückbau

Es stammte noch aus der Anfangszeit des Internet. Es war die Zeit, als wir so langsam den Gefallen am Internet fanden. Nebst vielen Texten tauchten die ersten Bilder am Bildschirm auf. Zeilenweise, blockweise, ruckelten sie durch die Leitungen auf den Bildschirm. Mit allen möglichen Mitteln versuchten wir schneller downloaden zu können. Da kam das Angebot der damaligen PTT, die Telefonleitungen auf ISDN umzustellen, gerade richtig.

Da machten wir natürlich mit. Neue Telefondrähte wurden ans Haus gezogen, im Haus neue Verkabelung und neue Telefongeräte. Die, worauf man auf einem Display die anrufende Nummer sehen konnte. Grenzte damals noch an eine Sensation.
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von Urs, am 25.08.09 um 22:17
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Aus dem Leben gegriffen Internet

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Samstag, 15. August 2009

Erfahrungen mit dem HTC Magic

Kurz vor meinen Ferien hatte ich mir das HTC Magic beschafft. Was mir daran besonders gefiel, oder immer noch gefällt, ist die enge Anbindung an die Google-Applikationen, sowie die vielen auf dem Betriebssystem "android" basierenden Applikationen, welche grösstenteils frei zur Verfügung gestellt werden. Im Vorfeld meiner Fahrt durch die Hautes-Alpes hatte ich Gelegenheit, mich mit dem Handling des HTC sowie einem kleinen Teil der Applikationen vertraut zu machen.

Um es vorweg zu nehmen: ich bin voll zufrieden mit dem HTC Magic, weniger zufrieden bin ich mit den Verbindungsmöglichkeiten zum Internet. Dies liegt aber weniger am HTC Magic als vielmehr an der Wireless-Abdeckung im Grossraum entlang der Grenze Italien-Frankreich.
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von Urs, am 15.08.09 um 23:34
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Internet

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Dienstag, 28. Juli 2009

Neues Spielzeug

Vielleicht ist es ja aufgefallen: Während meiner Wanderferien in Pertisau hatte ich mich kein einziges Mal wirklich um ein Geocache bemüht. Das lag einerseits daran, dass nur wenige in "greifbarer" Nähe platziert waren und andererseits hatte ich mit meinem neuen Spielzeug genug zu tun. Ich habe mir nämlich kurz vor den Ferien ein HTC-Magic gekauft. Eines jener kleinen Alleskönner, eigentlich kleine Computer, die so nebenbei auch noch telefonieren und SMS versenden können.

Ein Teil meiner ursprünglichen Voraussetzungen für einen allfälligen Kauf, musste ich dabei über Bord werfen. So hat das HTC-Magic zur Zeit keine Möglichkeit, Agenda und Kontakte mit Outlook zu synchronisieren. Es sei denn, man exportiere die ganze Angelegenheit auf Gmail-Account. Das wollte ich aber aus verschiedenen Gründen nicht, wenigstens nicht mit den geschäftlichen Daten. Da ich allerdings seit Jahren auf diese Synchronisation verzichten musste, fällt mir diese Beeinträchtigung nicht schwer. Die restlichen Anforderungen, allen voran die 8 Gigabyte Speicher, welche sich als USB-Laufwerk ansprechen lassen, erfüllen meine Ideen und Absichten.
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Samstag, 27. Juni 2009

Lässt mir keine Ruhe

Eigentlich hatte ich mich schon fast damit abgefunden, dass ich auf einen Teil der Positionsmeldungen aus dem Webtracker während meiner Velofahrten verzichten muss. Doch dann, war heute dieser ziemlich verregnete Samstag, und damit Zeit genug, das Thema mal von einer anderen Seite zu beleuchten.

Ich versuchte mal eine Übersicht über all die Angebote bei Google zu bekommen. Klar habe ich schon lange ein Google-Konto, doch mich so richtig darum gekümmert: nein. Ich muss zugeben, irgendwie fühlte ich mich immer wieder beobachtet. Ab und zu war ich auch überrascht, worüber Google bei mir schon überall Bescheid weiss.

Zum heutigen Abend, komme ich nun zu folgenden Entscheiden:
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von Urs, am 27.06.09 um 23:21
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Samstag, 10. Januar 2009

Meine Erfahrungen mit Twitter

Logo von TwitterTwitter ist die Möglichkeit, quasi im SMS-Modus mit der Welt zu kommunizieren. Eine Mitteilung kann bis 140 Zeichen, auch Links auf Bilder oder weiterführende Texte, enthalten. Längere Texte werden abgeschnitten, aber mit einem Link auf den vollständigen Text versehen. So weit so gut, und weitherum auch bekannt.

Will man sich tatsächlich und aktiv am Mitteilungsstrom beteiligen, sei dies auch nur an demjenigen von einigen wenigen Absendern, so kann es schnell einmal passieren, dass Twitter zum Zeitfresser wird. Twitter lässt zu, dass man ausgewählten Absendern "nachfolgt". Man erhält dann sofort die Mitteilung des Absenders in seinem eigenen Account angezeigt. Diese Kurzmitteilung kann nicht nur lesen, sondern auch kommentiert werden. Es gibt gute Möglichkeiten um selber Absender zu suchen, denen man "nachfolgen" möchte. Der so Verfolgte erhält auch eine Mitteilung, dass er wieder einen neuen Verfolger hat. So weiss der Verfolgte wenigstens, wer ihm absichtlich folgt und kann selber entscheiden, ob auch er vom neuen Verfolger ab sofort alle Mitteilungen erhalten will.

Twitter hat eine sehr offene Schnittstelle. Diese wird von vielen Applikationen genützt, sei es um Input in Twitter zu generieren oder auch Texte aus Twitter herauszuholen. Wird zum Beispiel bei der Fotocommunity flickr ein neues Foto hochgeladen, so kann man daraus automatisch einen Link in Twitter generieren lassen. Oder Texte aus Twitter können im eigenen Weblog angezeigt werden. Diese Schnittstellen werden sehr stark genutzt. Höchstwahrscheinlich ab und zu auch mutwillig zugespamt.

Will man nun einigermassen gehaltvolle Texte absetzen, möchte man sogar eine Kommunikation mit einem oder mehrerer Verfolgter oder Verfolger unterhalten, da kann es sehr rasch passieren, dass Twitter zum unkontrollierbaren Zeitfresser, vielleicht sogar zur Sucht wird. Der Ertrag aus diesem Medium, dürfte aber fast in jedem Fall sehr gering sein. Kommt dazu, dass Twitter auch jetzt noch, trotz aller Bemühungen, immer wieder Kapazitätsprobleme und damit auch Ausfülle hat.

Ich selber bin seit bald einem Jahr dabei. Anfänglich reizte mich die technische Möglichkeit via SMS oder e-Mail direkt mitteilen zu können. Das Betrachten und anschliessende Antworten oder Kommentieren der Texte auf meinem Siemens S65 war immer eine sehr mühsame Angelegenheit. Die häufigen Abstürze von Twitter machten eine Kommunikation so noch schwieriger. Es gibt deutlich geeignetere Geräte und Applikationen für diesen Zweck. Twitter dauernd zu verfolgen liegt mir während meiner Arbeitszeit schon gar nicht drin. So bleibt also nur noch das Wochenende oder der Abend. Und dies für Twitter opfern?

So habe ich den Spiess schon bald einmal umgekehrt. Statt Twitter direkt zu füttern, sende ich das entsprechende E-Mail oder das SMS an mein Weblog. Meist sind dies Notizen, Bemerkungen, aktuellste Erlebnisse aus Velofahrten, vielleicht auch mal einer Wanderung. Kurzmeldungen eben, aller Art. Hie und da kann dann daraus auch das täglichen Posting für dieses Weblog entstehen.

Mit diesem umgekehrtem Spiess, dem versenden der Mitteilung auf mein Weblog, bin ich auch nicht davon abhängig, ob Twitter zur Zeit gerade läuft oder nicht, und ein wirklich interessierter Leser meiner Mitteilungen kann dann immer noch den RSS-Feed direkt ab meinem Weblog abonnieren.

Im Zusammenhang mit meinen Velofahrten und der aktuell angezeigten Position in einer GoogleMap, wird auch der letzte gesendete Text bei der Strecke eingeblendet. So weiss der Betrachter immer ungefähr, wo ich was erlebt, oder wenigstens geschrieben habe.

Die Idee Twitter finde ich im Ansatz gut. Betreibt man diese Sache, diesen Kommunikationskanal, mit der notwendigen Vernunft, könnte daraus vielleicht noch etwas Gutes werden. Ob es allerdings vernünftig ist, 30'000 und mehr Absendern nachzufolgen? So viel Wissen, soviel Neuigkeiten, soviel "Gezwitscher" kann ja kein Mensch wirklich interessieren, geschweige denn auch noch sinnvoll kommentieren.

Da ich die Idee für meine Zwecke angepasst habe und nun eigentlich einen Monolog statt einer Zweiwegkommunikation führe, soll ich nun den Feed zu Twitter abstellen? Er bringt selbst meinem Weblog täglich etwa 10 Besucher.

Link zu vielen guten Twitter-Tools
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von Urs, am 10.01.09 um 00:00
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Internet Training auf der Rolle

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Donnerstag, 15. Mai 2008

erfolgreicher Abend?

In all den Jahren haben sich immer wieder Links auf andere Homepages und Weblogs angesammelt. Seit einigen Tagen bin ich nun daran diese zu ordnen, zu löschen, umzugruppieren usw. Eigentlich wollte ich jetzt alle zu del.icio.us unterbringen. Das hat den grossen Vorteil, dass ich auch auf diese Links zugreifen kann, wenn ich nicht an meinem PC arbeite. Ich könnte aber auch die Links, zum Beispiel auf andere Weblogs so automatisch in mein Weblog einbinden lassen, in dem ich zum Beispiel ein Tag "Veloblog" bei del.icio.us einrichte und den Inhalt dieses Tags dann in meinem Weblog darstelle. So muss ich nicht jedesmal, wenn ich ein Blog finde, bei dem ich weiterhin lesen möchte, das Template anpassen.
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von Urs, am 15.05.08 um 23:19
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Montag, 08. Oktober 2007

Wireless rund um die ganze Welt

Die Idee: Kommerzielle Hotspots sind zu teuer. So wird nun versucht eine Community aus Interessierten zu bilden, die ihre eigenen drahtlosen Internetzugänge mit der Community teilen. Die Besitzer von Wlan-Routern stellen also den eigenen privaten Zugang der Community zur Verfügung. Im Gegenzug erhalten sie dafür natürlich Gegenrecht und somit weltweit gratis einen Breitband-Internetzugang. Fremden Benützern, also Mitgliedern ausserhalb der Community, wird der Zugang gegen ein bisschen Geld auch gewährt.

Zur Zeit sollen weltweit etwa 190'000 solcher Hotspots von Community-Mitgliedern betrieben werden. Alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz etwa deren 30'000. Eine Vorstellung über die notwendige Anzahl Hotspots, damit das Ziel eines fast flächendeckenden Breitbandzuganges auch erreicht wird, kann man vielleicht erhalten, wenn der Erfinder der Idee, ein Martin Varsavsky (Argentinien) feststellt, dass die Sache ab etwa einer halben Million installierter Router Gewinn abwerfen dürfte.

Imponierend auch die Sponsorenliste dieser Netzwerk-Idee. Stehen doch Google und Skype ganz weit oben auf der Liste. Dem Vernehmen nach sollen nun auch Netzbetreiber und Telefongesellschaften an der Idee Gefallen gefunden haben, und ihre Kunden zur aktiven Nutzung ihrer Hotspots auffordern.

Schade nur, dass sich nicht jeder WLan-Router für den Anschluss in dieses Netzwerk eignet. Werde aber die Sache weiterhin mit Interesse verfolgen.

von Urs, am 08.10.07 um 22:04
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Montag, 19. März 2007

Vorbei die Zeit der Spielerei

Im Zuge der Vorbereitungen dieses Weblogs auf das "near-realtime-Tracking" mit dem Renner ist mir gestern Sonntagabend zu später Stunde (oder war es doch schon Montag früh?) ein Fehler passiert. Anfänglich wurden hier gar keine Bilder mehr angezeigt. Das habe ich dann allerdings rasch bemerkt, war auch nicht wirklich schwierig zu entdecken.
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von Urs, am 19.03.07 um 22:44
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