Freitag, 13. Januar 2012
Gedanken zu meiner Verwendung von Foursquare
von Urs, am 13.01.12 um 23:31
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Mittwoch, 19. Oktober 2011
Nicht nur Leute werden gläsern
Auch dies wieder einmal eine Applikation zum "Freunde finden" und Freunde an seinen eigenen Erlebnissen teilhaben lassen oder einfach mit den eigenen Meldungen zutwittern, zu(face)-booken oder sonst irgendwie zuspamen und zutexten? Das vielleicht der eher negative erste Eindruck der Applikation. Sage wo du bist, fotographiere wo du bist, gib Tips über den Ort wo du bist, dies nur ein paar der aufmunternden Worte zum Gebrauch der Applikation. Kennen wir doch alles schon von Twitter. Alle zwitschern und keiner hört zu. Doch foursquare scheint anders zu funktionieren: |
von Urs, am 19.10.11 um 22:42
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Dienstag, 18. Oktober 2011
Man(n) und Frau wird gläsern
Kürzlich war ich ja ziemliclh überrascht, als ich feststellte, mit welcher Genauigkeit Google's Latitude neuerdings arbeitet. Sie erinnern sich vielleicht noch an die Aufzeichnung meines Arbeitsweges nach Zürich-Nord, alleine und lückenlos durch die Positionsmeldungen meines Androiden an Google.Ich machte mich auf die Suche nach weiteren Beispielen meiner Velofahrten, die diese neuerliche Qualität entweder belegen oder allenfalls halt auch widerlegen würden.
von Urs, am 18.10.11 um 22:47
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Donnerstag, 13. Oktober 2011
Aufgepeppt und viel Informativer
Zufällig drauf gestossen, dass die Webseiten von Sportstracklive viel übersichtlicher und informativer gestaltet worden sind. Zur Erinnerung: das ist dort, wohin ich jeweils meine Details zu den Trainingsfahrten mit dem Renner oder dem Mountainbike auf dem Arbeitsweg übermitteln lasse.Schon auf der ersten Seite beginnt es mit der Übersicht in Form eines Kalenders, aus dem heraus auf die Details der einzelnen Fahrt oder des Nordic-Walkings verlinkt ist.
Auch sonst bietet schon diese erste Seite jede Menge Informationen über meine sportlichen Betätigungen.
von Urs, am 13.10.11 um 22:33
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Montag, 10. Oktober 2011
Doch nicht ganz so einfach
Automatismen, wie ich sie gestern in Zusammenhang mit einem automatisierten RSS-Feed zu Twitterfeed beschrieben habe, können auch Tücken haben.Ich habe mir als Lösung zur Bereitstellung der RSS-Feeds zu drei bestimmten Zeitpunkten an Twitterfeed eben auch drei getrennte Feeds bei Twitterfeed angelegt. Dass Twitterfeed den Input kontrolliert und bestimmte Plausibilitäten abfragt und unter Umständen Input auch nicht weiterverarbeitet ist klar und auch zu erwarten. Im Klartext könnte man das auch als "Spamverhinderung" bezeichnen. Andererseits hilft es aber auch in dem Sinne, dass der letzte Input, auch mal stundenlang, gar tagelang stehen gelassen werden kann, ohne dass neuer Input nachgeschoben werden muss. Die meisten schreiben ja wohl kaum stündlich irgendetwas Neues ins Weblog.
von Urs, am 10.10.11 um 23:16
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Sonntag, 09. Oktober 2011
Das gelbe Vögelchen
Schon alleine die RSS-Feeds waren mir ein Greuel. Bis jetzt habe ich jeweils nur ein Template genommen, die allernotwendigsten Anpassungen gemacht und war dann froh, dass bei Google, Twitter oder Facebook auch noch etwas angekommen ist.Eine Zeitlang habe ich meine Postings dann bei Twitter, Twuffer, Futuretweet und Tweetplaner manuell erfasst und auf einen gewünschten Zeitpunkt terminiert. Letzte Woche gerieten diese Schnittstellen etwas durcheinander, weil Twitter anscheinend eine Änderungen in Zusammenhang mit der Authentifikation auf der API (Application Programming Interface) durchgesetzt hatte. Einige der Tweet's-Lieferanten haben da wohl etwas verschlafen.
Gerne habe ich meine Daten selber in der Hand und wüsste deshalb auch gerne, wer was damit macht. Auf Grund von früheren guten Erfahrungen mit Twitterfeed habe ich mich heute mal intensiver um diese Schnittstelle gekümmert.
von Urs, am 09.10.11 um 22:22
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Samstag, 08. Oktober 2011
The winner is…
Seit gut einem Monat habe ich mich damit beschäftigt. Notizen erfasst, weiter entwickelt, umgestaltet, manches wieder gelöscht, Lesezeichen eingesammelt, Texte markiert und abgelegt, Ordner angelegt, umbenannt und doch wieder gelöscht, "Tag"'s kreiert, mal am Notebook, mal am Androiden.Was mir dabei besonders gut gefallen hat, ist die intuitive Arbeitsweise. Ich bin nicht der Vielleser in den Helps und Foren, lieber mal zuerst ausprobieren. Klar habe ich dann auch mal durch das Help und das Forum geblättert, aber eher um Hinweise, Tipps und Tricks zu finden.
Überzeugt hat mich die unkomplizierte, einfache und "verlustfreie" Synchronisation zwischen Notebook und meinem Androiden (über das Internet). Damit ist es mir nun tatsächlich möglich, überall Notizen und Links zu sammeln und zu bearbeiten. Sei es beim Surfen im Internet, beim Lesen von e-Mails oder schlicht bei einem "kreativen Schub" meiner Gedankengänge. Sei dies zu Hause (in der Regel am Notebook) oder irgendwo unterwegs (am Androiden).
Wobei ich ganz am Anfang dieser Evaluationsphase die Erfahrung gemacht habe, dass es wohl besser ist, Umbenennungen von Ordnern nur im "Online-Betrieb" zu machen. Das Android ist ja in der Regel im Offline-Modus. Da entstand dann nach einer Minireorganisation von Ordnern und Notizen bei der anschliessenden Synchronisation ein kleiner Schaden, in dem eine geänderte Notiz den Weg nicht mehr in den auch geänderten Ordner gefunden hatte. Aber das ist ja irgendwie verständlich.
von Urs, am 08.10.11 um 23:05
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Sonntag, 18. September 2011
Verregneter Sonntag
![]() Anschliessend habe ich noch weitere Feinjustierungen und teilweise auch neue Selektionen an der täglichen Zeitung vorgenommen. Mal sehen, wie sie wohl heute Nacht aussehen wird. Ziel ist, dass ich möglichst viel Mitteilungen in Zusammenhang mit dem Aargau finde und als zweiten grösseren Teil alle die Meldungen rund ums Velofahren zusammenbringe. |
von Urs, am 18.09.11 um 22:27
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Donnerstag, 15. September 2011
Twitter auf einer Seite
Es mag ja interessant sein, möglichst vielen Leuten oder Firmen auf Twitter zu folgen. Schnell kann dabei allerdings ein grosser Aufwand entstehen, aus all dem Gezwitscher die einigermassen gehaltvollen Mitteilungen herauszusuchen. Mit Mitteilungen wie "schockoschnute winkt aus dem zug", kann man ja als Nichtbetroffener nicht wirklich viel anfangen.paper.li kann da eine grosse Hilfe sein. Es bietet die Möglichkeit aus dem Gezwitscher von Twitter schon mal die "weniger interessanten Meldungen" wegzulassen. Paper.li bringt es irgendwie fertig, nur noch die Mitteilungen zu übernehmen, die möglicherweise einen vertiefenden Inhalt haben. Ob das alleine die Tweets sind, welche weiterführende Links haben, oder ob dazu noch weitere Entscheidungshilfen oder Selektionskriterien verwendet werden, ist wohl das Produktionsgeheimnis von paper.li. Tatsache ist aber, dass ein Tweet mit einem Link eine grosse Chance hat, in die Zeitung aufgenommen zu werden.
Als Grundeinstellung werden alle Tweets von meinen "Verfolgten" durchkämmt und eventuell in die Zeitung übernommen. Ich kann zusätzlich auch verlangen, sämtliche Tweets von einem bestimmten "Verfolgten" zu übernehmen, oder nur Tweets zu übernehmen, die bestimmte Stichworte enthalten.
Nebst den Tweets aus Twitter, können an Hand von Stichworten auch Mitteilungen aus Facebook übernommen werden. Ja selbst die Übernahme von ganzen RSS-Feeds in die Zeitung ist möglich.
Auf diese Art können fünf Quellen für die Zeitung definiert werden.
von Urs, am 15.09.11 um 22:25
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Montag, 05. September 2011
Eichhörnchen oder Stern?
Die Applikation besticht durch ein einfaches und intuitives Handling. Ordner und Notizen lassen sich problemlos und fast aus jeder Situation heraus neu erstellen. Notizen können auch in andere Ordner verschoben werden. Sogar die Art einer Notiz kann umfunktioniert werden, zum Beispiel in eine Dauerabhakliste oder eine normale Abhakliste. Alarmzeiten können hinzugefügt werden, Fotonotizen können gemacht, Upload zu Google-Docs sind möglich und so weiter.
Updates haben bis jetzt alle reibungslos funktioniert, sogar der Backup, nachdem ich mir ein neues Handy geleistet habe, funktionierte problemlos.
von Urs, am 05.09.11 um 21:33
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
Den Winter überstehen in der Gruppe
und als Einzelfahrer
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