Meine Bilder aus dem Aargau
www.flickr.com
This is a Flickr badge showing public items from urs_himmelrich tagged with Aargau. Make your own badge here.
Fotoalbum zum Aargau

Kategorien

Suchen nach




Statische Links



Archiv




aktuelles Radarbild von Meteoswiss
animiertes Radarbild vom Schweizer Fernsehen
Wetterprognose für Brugg

Blick von der Wasserflue zum Hallwilersee
Das reale Wetter im Aargau



Wetter in Brugg

Zur Webcam am Bahnhof Brugg, Ostseite



Als Aargauer unterwegs


zur Zeit keine News
* * *
 
ältere Mitteilungen



Urs Himmelrich

letztes Bildchen vom Handy




Als Aargauer unterwegs
(Spass auf schmalen Reifen)

Donnerstag, 27. Mai 2010

Elektrobike für den Radrennfahrer?

Jetzt ist die Zeit der grossen Radrennen ja wieder angebrochen. Immerhin schon seit 18 Etappen ist der Giro d'Italia unterwegs. Wäre er nicht eben in den Dolomiten, hätte ich es beinahe verpasst, näher hinzugucken. So ruhig und geräuschlos, fernab von allen Dopingskandalen, verlief so ein Rennen schon lange nicht mehr. Fernab vom Doping? Hat da nicht jemand etwas von Motoren-Doping geflüstert?

Da soll es doch immer häufiger vorkommen, dass die Radrennfahrer, in noch sicherer Distanz von allfälligen Kontrollen vor der Zielankunft, noch schnell das Rad, beziehungsweise ihre Rennmaschine (Cycling-Deutsch) wechseln. Wenn es ihnen dann erst noch gelingt, über den letzten Hügel, auf den letzten 50 Kilometern, noch ein paar Ränge herauszufahren, dann ist der Nährboden für Gerüchte geschaffen. Das macht die Konkurrenz neidisch, ab soviel Kick nach einer strengen Etappe.

Worum geht es?
...weiter...



Mittwoch, 22. März 2006

Die grossen Könner der Szene

294 Kilometer mit einem Durchschnitt von über 45 KM. Wahrscheinlich haben es schon längst alle gelesen oder schon wieder beiseite gelegt.

Das sind die wichtigsten Zahlen der diesjährigen Primavera. Dem ersten richtig grossen Radrennen im Jahr. Von Mailand nach San Remo. Dass dieses Jahr die Strecke mit Rückenwind gefahren wurde, erklärt vielleicht die hohe Durchschnittsgeschwindigkeit. Das Leiden der grossen Velorennfahrer und die Beinarbeit dürften aber deshalb angesichts der Länge der Strecke und der hügeligen Schlussphase kaum geringer gewesen sein als in anderen Jahren auch schon.

von Urs, am 22.03.06 um 23:07
abgelegt in:
Geschichten

einen Kommentar schreibenPermalinkgrosse Darstellung

Freitag, 30. Dezember 2005

Rundflug / Jahresrückblick

Angeregt durch die Idee eines Rundfluges, welche ich bei islands surflog gefunden habe, möchte ich heute meinen Jahresrückblick vorstellen.

Für mich ist jetzt die Zeit des Innehaltens gekommen. Einen Moment zurückschauen, bevor wir dann in ein paar Stunden wieder mit geradem Blick nach vorne, festgelegten Zielen und Vorsätzen in die ersten Tage des neuen Jahres eintauchen. Nur um festzustellen, dass doch alles (vorerst wenigstens) beim alten bleibt.
...weiter...


von Urs, am 30.12.05 um 22:08
abgelegt in:
Geschichten Salhöhe

(4) Kommentare erhalten / weiteren Kommentar schreibenPermalinkgrosse Darstellung

Sonntag, 18. Dezember 2005

Biken im Winter

Beim Surfen zufällig gefundener Link, einerseits zur Bekleidung und Pflege des Bikes und andererseits zum Fahrstil.

von Urs, am 18.12.05 um 23:43
abgelegt in:
Geschichten

einen Kommentar schreibenPermalinkgrosse Darstellung

Freitag, 28. Oktober 2005

Fledermaus?

Als ich gestern Abend mit dem Renner nach Hause fuhr, traf es sich so, dass ich durch die Dämmerung in die hereinbrechende Nacht fuhr. In Baden war es bereits schon recht dunkel. Dort führt der Veloweg unter einer Strassenkreuzung hindurch, der Bahnlinie entlang.
...weiter...


von Urs, am 28.10.05 um 22:00
abgelegt in:
Geschichten

einen Kommentar schreiben • (1) TrackbacksPermalinkgrosse Darstellung

Dienstag, 27. September 2005

Isostar und Co.

Die Frage kommt immer wieder auf, wie dienlich die isotonischen Getränke dem Sportler sind. Der Reklame nach zu schliessen sollten ja alle den Flüssigkeits- und Salzverlust beim Sport ausgleichen. Dass da nicht alle Getränke bei allen Sportlern oder Sporttreibenden gleich reagieren, erfahre ich selber immer wieder, wenn ich meine Veloferien bei den verschiedensten Anbietern radelnd geniesse.

Der Gesundheitstipp liess zwölf Sportlergetränke auf den Gehalt an Kohlenhydraten, Natrium sowie Osmolalität prüfen.
...weiter...


von Urs, am 27.09.05 um 21:17
abgelegt in:
Geschichten

einen Kommentar schreibenPermalinkgrosse Darstellung

Donnerstag, 27. Januar 2005

Velozubehör, speziell für den Winter

VelozubehörVon einem lieben Kollegen, der wohl etwas Mitleid mit mir und meinen Trainingsfahrten in dieser Zeit hat ...



Dienstag, 16. November 2004

Nach den farbigen Blättern im Walde ...

... flattern nun schon wieder die farbigen Prospekte der nächsten Veloferien ins Haus. Den Auftakt dazu machte vor einigen Wochen schon der Prospekt von Gusti Zollinger. In der Zwischenzeit sind noch viele weitere hereingekommen. Meine nächsten Veloferien könnten demnach irgendwo zwischen Zypern, Mallorca, Sardinien, Südafrika, Spanien und Südfrankreich zu liegen kommen. Auch bei den Jahreszeiten können nun fast durchgängig vom Februar (Spanien) bis weit in den November (Südafrika) wunderbare Berge, traumhafte Küstenlandschaften, Etappen von Tour de France, Vuelta oder Giro d’Italia gefahren werden. Dazu kommen unzählige genussreiche Kilometer und Höhenmeter auf dem Mountainbike, die ebenso, offensichtlich fast mühelos, überwunden werden können.

Bei all den Angeboten fällt mir die Entscheidung jedenfalls nicht leicht. Favorit ist immer noch eine Pyrenäenrundfahrt anfang September 2005. Aber auch eine Wiederholung des Euroride, der Rückfahrt von Spanien in die Schweiz von Ende Mai, hat immer noch mein Interesse.



von Urs, am 16.11.04 um 21:44
abgelegt in:
Geschichten

einen Kommentar schreibenPermalinkgrosse Darstellung

Samstag, 16. Oktober 2004

Euroride auf den Spuren von Hannibal?

Hannibal in den westlichen französischen AlpenDie NZZ brachte in der heutigen Ausgabe einen längeren Bericht, anlässlich der Tatsache, dass Hannibal vor 2222 Jahren über die Alpen zog. Während des Lesens dieses Berichtes, wurde mir bewusst, durch welch geschichtsträchtiges Gebiet wir bei unserer Rückfahrt von Spanien gefahren sind. In einzelnen Tagesberichten habe ich schon darauf hingewiesen, dass ich den Eindruck erhalten habe, dass da und dort zu Römerzeiten vermutlich einiges los gewesen sein müsste. Baureste und Ruinen könnten davon Zeugnis abgeben. Zu weiteren Details


von Urs, am 16.10.04 um 14:21
abgelegt in:
Geschichten

einen Kommentar schreibenPermalinkgrosse Darstellung

Dienstag, 20. Juli 2004

Der Insektenstich

Es ist ein warmer Sommerabend. Das Termometer zeigt jetzt um 19 Uhr immer noch 26 Grad an. Ich bin nun schon seit etwa 40 Kilometer unterwegs. Obwohl kein Gewitter angesagt ist, sich auch kein solches am Himmel abzeichnet und die Luft nicht schwül, sondern eher eine trockene Wärme aufweist, bin ich schon fast die ganze Zeit einem regelrechten Bombardement von Insekten ausgesetzt. Gross und Klein setzt sich an meinen Armen und Beinen ab, oder verirrt sich in den Lüftungsschlitzen des Velohelmes. Nichts schlimmes, nichts ekliges, einfach nur unangenehm und gewöhnungsbedürftig.

Ich habe noch etwa 10 km vor mir. Die Strecke ist altbekannt und erfordert, ausser der Aufmerksamkeit auf das bisschen Verkehr kein besonderes Geschick. Ich komme gut voran, habe so einen knappen 40er drauf. So befinde ich mich geistig denn schon wieder am PC und überlege, was ich wohl heute Abend in mein Velobuch schreiben werde.

DA PASSIERT ES! Ein Schlag auf das linke Knie, ein Stechen, ein Beissen. Die linke Hand holt bereits reflexartig zum Schlag aus, die Augen sehen im letzten Moment noch etwas Dunkles, vielleicht Scharzes, direkt über dem Kniegelenk, und schon saust die Hand drauf. Etwas fällt zu Boden. Alles geht blitzschnell. Der Muskel schmerzt. Der Schmerz breitet sich aus. Die linke Hand versucht einen Stachel oder sonst etwas Spitzes zu finden. Nichts. Der Schmerz weitet sich immer noch aus. Ich halte an und betrachte die Sache nun etwas genauer.

Der ganze untere Teil des Oberschenkels ist gerötet. Mindestens zwei Stellen weisen die bekannten Merkmale eines Insektenstiches auf. Stachel scheint tatsächlich keiner mehr da zu sein. Nur noch der Schmerz. Nur nicht kratzen oder zerreiben. Ich denke, das Blut im zur Zeit gut durchbluteten Muskel hat jetzt wahrscheinlich das Gift ganz schön verteilt.

Nach ein paar Minuten setze ich mich wieder auf das Rad und fahre die letzten Kilometer nach Hause. Langsam verebbt auch der Schmerz im Muskel. Zu Hause angekommen stelle ich beruhigt fest, dass der Muskel ausser an zwei klar erkennbaren Stellen nicht mehr gerötet ist. Vielleicht eine kleine Schwellung, aber sonst nichts Schlimmes.

Auch jetzt, Stunden nach dem Angriff, nichts Böses oder Bleibendes, einfach zwei kleine Rötungen der Haut.

Was mich da nun wirklich gestochen hat, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.



von Urs, am 20.07.04 um 03:24
abgelegt in:
Geschichten

einen Kommentar schreibenPermalinkgrosse Darstellung

Seite 1 von 1 Seiten


In der Gruppe der "Swiss Bike Bloggers"
winterpokal

und als Einzelfahrer bei
winterpokal


   
Als Aargauer unterwegs

Schweizer Blog Verzeichnis
GeoURL Bikeblogs SWISS METABLOG


Profile for Als Aargauer unterwegs


eXTReMe Tracker







Diese Seite wurde in 1.2806 Sekunden aufgebaut.
Es mussten dazu 65 Abfragen ausgeführt werden.


Zur Zeit sind 20 Besucher hier
Als Aargauer unterwegs


Velowanderweg - die Zeit der Passfahrten ist da


Aktuelles Datum: 03 09 2010
September 2010
S M D M D F S
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  


Pia Lanz Catering

Musik vom Duo-Klangzauber

www.flickr.com
urs_himmelrich's photos More of urs_himmelrich's photos