Samstag, 17. November 2012
Eine kleine Geschichte
Es war einmal ein kleiner Junge. Der hatte gerade mit Bravour seine Banklehre abgeschlossen. Seine erste Stelle fand er hinter einer schweren gepanzerten Türe einer ganz grossen Bank. Weil er sich für Zahlen interessierte liebäugelte er schon von Anfang an mit der Buchhaltung. Nach einiger Zeit war er dort verantwortlich für die Kontoabstimmung und Korrespondenz mit anderen Banken in fremden Ländern. Damals auch noch für Kontosaldi in vielen verschiedenen Währungen.Es war damals aber auch die Zeit der ersten Gehversuche mit der Informatik. Buchhaltung, Zahlen, Kontosaldi, das war der Einstieg der Informationstechnologie. Schon bald übernahm der Computer die Arbeit des kleinen Jungen. Das störte ihn aber nicht, weil er sich selber auch für Computer interessierte, zudem gab es auf dieser Bank noch ganz viele andere Arbeiten, geeignet für kleine Jungs.
Die Bank wurde grösser und grösser. Auch der kleine Junge wuchs mit, sah und hörte viel, war interessiert an allem Möglichen, lernte viel, suchte sich immer wieder neue Betätigungsfelder. Wurde sogar einer von jenen, die selber dem Computer beigebracht haben, Arbeiten zu lösen, schneller und exakter und fehlerfreier und günstiger und Tag und Nacht und Werktags und Sonntags und Feiertags.
Als fast nichts mehr möglich war, da besann er sich auf die Qualität. Nicht nur schnell, überall und immer sollte es sein, nein auch Nachhaltigkeit, Wartungsfreundlichkeit, Einfachheit waren jetzt gefragter denn je. Damit war es dann möglich weitere Kosten zu sparen. Andere, günstigerere, haben die Arbeiten übernommen.
von Urs, am 17.11.12 um 00:02
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Mittwoch, 23. Mai 2012
Veränderung
![]() Auch für den Arbeitsweg an die Südseite halte ich es gleich, wie für die Nordseite der Stadt: am Morgen möglichst direkt hinfahren, und am Abend erlaube ich mir einen etwas längeren Weg. Am Morgen führt der Weg über Baden, dann das Limmattal hinauf über Spreitenbach und Killwangen, Dietikon, Schlieren bis nach Zürich, also eher eine Fahrt durch städtisches Gebiet. Am Abend fahre ich in der Regel über die Waldegg und den Mutschellen das Reusstal hinunter bis nach Dättwil und weiter nach Birmenstorf und so durch eher ländliche Geographie. |
von Urs, am 23.05.12 um 22:28
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Freitag, 16. September 2011
Gute Idee
von Urs, am 16.09.11 um 23:23
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Montag, 15. August 2011
Lange ist es her
Nach zwei Wochen Ferien und zwei weiteren Wochen auf dem Rennrad zur Arbeit, war ich heute das erste Mal wieder im ÖV unterwegs.Das schlechte Wetter, geschäftliche Termine zu Randzeiten, dazu nur noch 27 Fahrten bis zum Jahresziel, verlockten heute, etwas nachlässig zu werden. Wobei, wenn die Rechnung stimmt, verbleiben bis zum Jahresende noch immer fast 90 Tage Arbeitsweg.
Und doch: es war ziemlich ungewohnt, wieder einmal in Businesskleidern im ÖV Platz zu nehmen.
(Wenn sich an den Terminen im Geschäft nichts ändert, werde ich in den nächsten Tagen allerdings wieder ab und zu den ÖV nehmen "müssen".)
von Urs, am 15.08.11 um 22:03
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Freitag, 03. Juni 2011
Schon eine praktische Sache
von Urs, am 03.06.11 um 22:10
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Dienstag, 12. April 2011
Tod durch Powerpoint
Aber halt, da rutsche ich doch schon in die guten Tipps rein. Übrigens: sucht man bei Google nach Tipps f?r bessere Powerpoints, st?sst man bald einmal auf den Titel meines heutigen Postings. (dies als Quellenverweis) |
von Urs, am 12.04.11 um 22:33
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Donnerstag, 16. Dezember 2010
Weihnachtsmenu
Wie alle Jahre, kurz vor Weihnachten, kamen wir heute in der Kantine in den Genuss des Weihnachtsessens. Zum Preis eines normalen Menus ist an diesem Anlass auch zus?tzlich noch eine kleine Vorspeise und ein Nachtisch inbegriffen. Das Fleisch d?rfte auch eine Klasse teurer gewesen sein als sonst ?blich. Als Liebhaber von S?ssigkeiten, hat mir natürlichbesonders das Dessert gefallen. Eine Art Brownies, wenigstens von aussen betrachtet. Innen war das Stöckchen dann allerdings mit heissem Schokoladentr?ffel gef?llt. Eine aufgeschnittene Feige, etwas Schlagrahm und das ganze von einer zuckers?ssen, vermutlich Himbeersauce, umgeben.Am Nachmittag dann am Arbeitsplatz, wie ?blich in den letzten Wochen, da und dort noch einen Zimtstern oder ein Brunzli.
von Urs, am 16.12.10 um 23:28
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Donnerstag, 09. Dezember 2010
Teamwork, Qualität und Präzision
Heute hatten wir im Rahmen einer Jahresendeveranstaltung die Möglichkeit, unter anderem einem interessanten Vortrag über Teamwork, Qualität und Präzision bei der Arbeit, beizuwohnen. Der Instruktor der Patrouille Suisse, fesselte uns mit begeisternden Fotos und mitreissenden Filmausschnitten aus Eins?tzen der Fliegerei. Man sp?rte nicht nur seine Begeisterung am Beruf und an der Arbeit, sondern wir glaubten ihm auch aufs Wort, dass nur ein sehr gut trainiertes und einge?btes Team, solche Figuren mit Flugzeugen fliegen kann. Mit 1000 km/h und bei einer Vorgabe auf 10cm genau zu fliegen, da muss man sich auf den anderen, auf das ganze Team, verlassen können. Da f?hren nur ganz genau Kommandos, Bewegungen und Reaktionen zum Ziel.Als Velofahrer hat mir eine Zahl ganz besonders imponiert: Die F/A18, einer der Flieger, womit diese Piloten über unserer Schweiz kreisen, kann innert k?rzester Zeit, vom Start weg auf 12'000 Meter über Meer steigen. Genauer gesagt, in 1:30 Minuten. Die beiden Triebwerke leisten dazu allerdings 36'000 PS und dr?cken den Piloten immerhin mit dem achtfachen Gewicht in den Sessel.
von Urs, am 09.12.10 um 00:41
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Dienstag, 07. Dezember 2010
Langweiliger Büroalltag?
Nie, vor allem dann nicht, wenn der Kollege im Büro nebenan plötzlich ruft: "He, kommt mal rÜber, da geht die Post ab. Die schweren Jungs werden verhaftet".Natürlich gehen wir rÜber, einer ruft noch nach: "Wenn dann geschossen wird, sofort auf den Boden liegen". Wir schleichen denn auch vorsichtig um den letzten Schrank, die letzte Ecke, bis wir endlich etwas ersp?hen können.
Da stehen etwa vier oder f?nf Polizisten, alle mit dem R?cken gegen unser Geb?ude. Auf der Strasse ein paar Zivilisten, vielleicht Privatdetektive, ein Auto, etwas querstehend in der Einfahrt. Im Moment jedenfalls nichts, was sich irgendwie bewegt oder gar eskaliert.
Ich muss mich schon bis ganz ans Fenster begeben, um schlussendlich doch einen Mann in Handschellen, Hände auf dem R?cken und bewacht von einem weiteren Polizisten in der Garageneinfahrt sehen zu können. "Ach, den da?" sagt noch einer der Kollegen.
Da wir nun schon mal stehen, entschliessen wir uns auch gleich zum Mittagessen zu gehen, ausser Haus, im anderen Geb?ude. Als wir wenige Minuten später aus dem Haus gehen, kommt gerade ein Polizeiwagen mit Blaulicht um die Ecke gebraust. Der Typ mit den Handschellen wird in den Wagen verfrachtet, ein paar Papiere werden zwischen den Polizisten ausgetauscht und die Szene l?st sich langsam auf.
von Urs, am 07.12.10 um 23:57
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Dienstag, 30. November 2010
Sweets from India
Dies die gesprochene oder manchmal auch per e-Mail angebotene Aufforderung, doch auch ein Stöckchen von diesen indischen S?ssigkeiten zu kosten. Und da gibt es dann schon ein paar Beispiele, von wirklich S?ss. Keine Ahnung, was wir da ausprobieren. Mein "Küchenenglisch" ist ziemlich schmal. Heute zum Beispiel lagen so farbige Kugeln bereit. Nicht un?hnlich unseren Rocher's. Aussen herum vielleicht Kokosnuss-Streusel, innen aber wirklich weich und fast fl?ssig. Am ehesten noch einzuordnen waren allerdings die rechteckigen Teile. Sie sahen aus, als w?ren sie mit einer hauchd?nnen Alufolie überzogen worden. Innwendig eine grünlich/graue halbharte Masse. Sie schmeckten wie Marzipan mit R?uchergeschmack.Solche e-Mails "Sweets from India" enden dann meist mit der Aufforderung "please help yourself".
Machen wir doch gerne, und meist bleibt es ja dann sowieso nicht nur bei einem einzigen Stöckchen.
von Urs, am 30.11.10 um 00:17
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
Den Winter überstehen in der Gruppe
und als Einzelfahrer
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