Dienstag, 27. April 2004
deutschle Loks vor Schweizer Güterzügen
grosses Bild (40 Kb) | Man sieht sie immer ?fter: Deutsche Loks vor Güterzügen in der Schweiz. Diesmal vor einem leeren Autozug, wohl auf der Rückfahrtnach Deutschland. (Brugg, 19.04.04, gegen Abend) |
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Donnerstag, 22. April 2004
Die Amsel
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Mittwoch, 21. April 2004
Magnolien
grosses Bild (101KB) | In unserem Stadtgarten steht eine über 100 Jahre alte Magnolie zur Zeit in voller Bl?te. Ein Prachtsexemplar von einem Baum, an dem sich nicht nur der G?rtner erfreuen darf. |
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Dienstag, 20. April 2004
11 Minuten und 42 Sekunden
| Die Zeit verspricht zwar keinen Spitzensommer. Man erwartet aber eine ganz akzeptable Mittelleistung. (So ein Satz kann wahrscheinlich nur ein Politiker über die Lippen bringen.) Zum Vergleich: das letzte Jahr am Sechsel?uten, also im Frühling vor dem Jahrhundertsommer, dauerte es nur gerade 5 Minuten und 42 Sekunden, also exakt 6 Minuten weniger lang, bis der B??g seinen Kopf lassen musste. |
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Dienstag, 13. April 2004
Bise scheint eine Schweizer Eigenheit zu sein
Dies behauptet jedenfalls der nachfolgend zuf?llig gefundene Artikel. (Google sei Dank)
Bise ist ein kalter und trockener Nord- bis Nordostwind im Schweizer Mitelland. “Bise” ist also eine Schweizer Erfindung. Sie tritt bei Hochdruckwetterlagen auf. Im Gegensatz zum Föhn überstr?mt die Bise kein Gebirge. Bise ist darum weniger turbulent. Im Sommer ist die Bise meist mit heiterem Wetter verbunden, während sie im Winter oft zu Hochnebel f?hrt: Sowohl im Winter als auch im Sommer f?hrt die Bise kühle Luft an die Alpen heran, die sich dort staut und einen Kaltluftsee im Mittelland bilden kann. Im Winter ist die n?chtliche Abstrahlung der Erde (und damit die Abkühlung der Luft) gross, verglichen mit der Sonneneinstrahlung während des Tages. Da die Temperatur in der Nacht den Taupunkt erreicht, kann sich Nebel bilden. Im Winter ist die Einstrahlung während des Tages aber zu schwach, um den Nebel wieder aufzul?sen. Zudem kann der Nebel sich selber erhalten, indem er tagsÜber die Temperatur der Gebiete tiefh?lt, die er bedeckt. Oft geht der Hochdruckwetterlage mit Bise eine Advektion von warmer Luft voraus, die eine z?he Advektionsnebelschicht aufbaut.
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Sonntag, 11. April 2004
Wie sieht eigentlich ein Regentropfen aus?
| Ein Regentropfen kann bis zu sechs Milimeter gro? werden. Auf seinem Weg zur Erde ist er jedoch nicht kugelrund oder gar tr?nenf?rmig, sondern ?hnelt eher winzigen Hamburgern. Warum? Die Regentropfen sind am Anfang ihrer Reise aus den Wolken zwar eher rund, werden dann aber durch den Luftwiderstand ziemlich flach gedr?ckt. |
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Donnerstag, 08. April 2004
Im April
| Wir sind wetterm?ssig im April angelangt. Schnee bis in die Niederungen, kalt, st?rmisch und Sonne und Wolken, in abwechselnder und möglichst schneller Reihenfolge. So schnell, dass die automatische Beschattungsanlage just zu dem Zeitpunkt den Laden hochzieht wenn die Sonne am st?rksten auf das Pult scheint, und ihn wieder herunter lässt, wenn es zu regnen beginnt. Typisch April! |
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Dienstag, 06. April 2004
... ich gehe ... ich eile ... ich fliege ...
| ... scheint sich auch der Frühling als Motto ausgelesen zu haben. Noch vor wenigen Tagen leuchtete die Forsythie einsam im Garten und spriesste der Bärlauch zaghaft am Waldboden zwischen braunem, feuchtem, letztj?hrigem Laub hervor. Heute scheint das zarte Grün der Str?ucher f?rmlich aus dem Waldboden in die Baumkronen schiessen zu wollen. An gesch?tzten Stellen bl?hen auch bereits schon die ersten Kirschb?ume. Es sieht fast so aus, als ob der Frühling nun mit voller Kraft alles zusammen zum Bl?hen und Spriessen bringen will. |
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Montag, 05. April 2004
Palmsonntag
| Wieder einmal ein eher trüber und regnerischer Tag. Während in Zürich der zweite Marathon durchgef?hrt wurde, nahm ich diesen Sonntag eher von der ruhigen Seite. Keine Kilometer, kein Bike, kein Rollentraining, einfach nur aufgestauten Papierkram auf dem Pult und Spam-Mails aus der E-Mail-Box entfernen. Ein abschliessendes Nachtessen mit traditionellen thail?ndischen Beilagen brachte meinen Bodymass-Index wieder einmal hart an die Grenze des leichten übergewichtes. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank f?r das wirklich feine Essen. |
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Mittwoch, 31. März 2004
Es kräht der Hahn
Ein deutliches Zeichen f?r den nahenden Frühling: Heute morgen krähte der Hahn, pünktlich um 6 Uhr wie es im Lehrbuch steht.
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meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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