Sonntag, 06. August 2006
Zusammenfassung der Etappen des Swiss Border Ride 2006
| Datum | Strecke |
| 15.07.06 | Brugg - Pruntrut |
| 16.07.06 | Pruntrut - Baulmes |
| 17.07.06 | Baulmes - Thonon les Bains(F) |
| 18.07.06 | Thonon les Bains(F) - Sierre |
| 19.07.06 | Sierre - Simplon Dorf |
| 20.07.06 | Simplon Dorf - Lugano |
| 21.07.06 | Lugano - Promontogno |
| 22.07.06 | Promontogno - Tösens(A) |
| 23.07.06 | Tösens(A) - Nenzing(A) |
| 24.07.06 | Nenzing(A) - Brugg |
| Die Bilder vom Swiss Border Ride 2006 |
von Urs, am 06.08.06 um 12:20
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Nachlese zum Swiss Border Ride 2006
Grosse und schöne Erlebnisse, in meinem Fall der Swiss Border Ride 2006, haben es verdient, nach ein paar Tagen nochmals darauf zurückzukommen und mit ein paar abschliessenden Bemerkungen gewürdigt zu werden. Die nachfolgende Aufstellung ist vielleicht trotzdem nicht in ganz allen Punkten sehr objektiv. Im Gegenteil: sie widerspiegelt mein Empfinden in diesem Moment des Erlebens:von Urs, am 06.08.06 um 11:44
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Montag, 24. Juli 2006
Swiss Border Ride 2006 ist wieder zu Hause
Es war schön, es gibt viel zu berichten, war ein tolles Erlebnis und wird noch Anstoss für manchen Beitrag hier geben. Für die letzte Etappe geht es hier weiter>von Urs, am 24.07.06 um 22:59
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Sonntag, 23. Juli 2006
Swiss Border Ride 2006; 9. Tösens nach Nenzing(A)
Seit Tagen, genauer seit der Abfahrt am Simplon, fährt die Angst vor dem Plattfuss mit. Am Simplon hatte es ein paar fürchterliche Übergänge zwischen der Strasse und den Brückenelementen (und umgekehrt). Die italienischen Strassen sind gespickt mit Schlaglöchern, selbst Ablauf- und Schachtdeckel sind nicht immer ebenerdig und meist irgendwie schief. Im Unterengadin waren Kilometerweise Schotterpisten zu bewältigen. Heute morgen war es also soweit: Plattfuss hinten. Kein plötzlicher, den Verdacht hatte ich schon im Engadin und habe dort mal aufgepumpt. Doch der zweite Pumpversuch heute morgen schlug fehl. Ein Loch im Schlauch, direkt neben dem Ventil. Weiter geht es hiervon Urs, am 23.07.06 um 20:47
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Samstag, 22. Juli 2006
Swiss Border Ride 2006; 8. Promontogno nach Tösens (A)
Wegen der weiterhin anhaltenden Hitze, musste ich weitere Kürzungen vornehmen. So habe ich nun heute das Stilfserjoch, den Umbrailpass und den Reschenpass umfahren. Ab morgen gehts dann wieder auf der normalen, geplanten Strecke weiter. Weiter geht es hiervon Urs, am 22.07.06 um 20:56
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Freitag, 21. Juli 2006
Swiss Border Ride 2006; 7. Lugano nach Promontogno
Um es vorweg zunehmen, aus dem Badevergnügen wurde nichts. Weiter geht es hiervon Urs, am 21.07.06 um 20:48
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Donnerstag, 20. Juli 2006
Swiss Border Ride 2006; 6 Simplon Dorf nach Lugano
Habe mir heute zur Feier der Tour-Hälfte ein besseres Hotel geleistet. Vorzügliches Zimmer, mit Minibar, Wireless und vorzügliches Nachtessen. Zum Entrée gabs einen Melonen - Coup. Keine Ahnung was da genau drin war. Hoffe nicht, dass ich deswegen hier einen Stuss zusammenschreibe. Weiter gehts hiervon Urs, am 20.07.06 um 20:10
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Mittwoch, 19. Juli 2006
Swiss Border Ride 2006; 5. Sierre nach Simplon Dorf
Der heutige Teil der Fahrt könnte unter dem Titel "Neubesinnung" zusammengefasst werden. Weiter geht es hiervon Urs, am 19.07.06 um 21:08
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Dienstag, 18. Juli 2006
Swiss Border Ride 2006; 4. Thonon-les-Bains nach Sierre
Einer der Werbesprüche für das GPS lautete: "Fahren wie ein Local"; es ist ein Supergefühl, im fernen Lande, und wenn es nur Thonon ist, selbstsicher wie ein Einheimischer um alle Kreisel zu fahren und im richtigen Moment abzuzweigen und so auf Anhieb den richtigen Ausgang gefunden zu haben. Vielleicht gehört für den richtigen Local noch mehr dazu. Ich bedauere jedenfalls jeden Velofahrer von heute Nachmittag, der bei diesem Walliserwind, mitten im Nachmittag, das Tal hinunter fahren wollte. Aber aufgepasst: Auch vor mir stehen noch viele unbekannte Höhenmeter und Täler. Ich weiss nicht was da noch alles kommen wird. weiter geht es hiervon Urs, am 18.07.06 um 19:54
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Montag, 17. Juli 2006
Swiss Border Ride 2006; 3. Baulmes - Thonon-les-Bains
Das Phönomen des dritten Tages hat heute zugeschlagen. Als es mir zu blöd wurde, erklommene Höhenmeter einfach wieder zu vernichten, habe ich die automatische Navigation am GPS einfach abgeschaltet. Unglücklicherweise vor dem ersten Pass an diesem Morgen. Eine Rampe von 15% war zu bewältigen, und dies erst noch, ohne unmittelbaren Erfolg. Die anschliessende Abfahrt in das Vallée de joux, dauerte nur wenige Kilometer. Weiter geht es hiervon Urs, am 17.07.06 um 18:53
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