Mittwoch, 24. Mai 2006
Coole Sache
"Früher", als ich noch mit dem Renner und dem Rucks?cklein zur Arbeit fuhr, waren meine Business-Kleider nach zwei Fahrten meist echt rumpfelig. Selbst wenn es ein Rucksack ist, der nicht direkt auf dem R?cken aufliegt, so dringt die Wärme und die Feuchtigkeit trotzdem bis zum Inhalt vor.Jetzt, wenn ich mit dem Renner und angeh?ngtem Monoporter (Anhänger) meinen Arbeitsweg zurücklege, so hat das auch Vorteile: Einerseits sind Hemd und Hose bei der Ankunft im Geschäft richtig kühl, was f?r die Haut eben ein cooles Gefühl abgibt. Auch nach der Heimfahrt haben weder Hose noch Hemd kaum einen zus?tzlichen Knitterfalt erhalten.
Und: im flachen Teil der Strecke meldet sich der Monoporter höchstens mal mit einem feinen R?tteln an der Hinterachse. Bergauf sp?rt man natürlichdas Gewicht. Das macht ungef?hr zwei Ritzel an der übersetzung aus. Bergab, habe ich immer noch das Gefühl, als ob der Monoporter wegen seines Luftwiderstandes bremse. Jedenfalls ist die Zeit der H?chstgeschwindigkeiten von um 70 KM/h vorbei. Ebenfalls bei Gegenwind, muss ich deutlich kräftiger strampeln.
| Details zur heutigen Fahrt | ||||
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Fr?h morgens | gegen Abend | ![]() |
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72.6 Kilometer 52.9 KM Maximale Geschwindigkeit 580 Höhenmeter 2:56 Fahrzeit 24.6 KM/h Durchschnitt |
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