Mittwoch, 22. April 2009
zum ersten Mal auf dem neuen Arbeitsweg
Erste Eindrücke vom Arbeitsweg an den neuen Ort am anderen Stadtende.Es dauerte lange, bis ich mich endlich f?r eine erste Fahrt mit dem Renner an den neuen Arbeitsort entscheiden konnte. Ein Hemmnis war sicherlich der nicht mehr so komfortable und gesch?tzte Velokeller wie am fr?heren Arbeitsort. Der Renner steht jetzt den ganzen Tag draussen, in einem öffentlichen Velost?nder. Doch er kann mit einem wirklich vertrauenerweckenden Stahlsteil befestigt werden. Ich hoffe da mal das Beste und begrabe meine Sorgen und ?ngste bis auf weiteres.
Mit dem Umzug meines Arbeitsortes an das andere Stadtende, ?ndert natürlichauch ein Teil meines Veloweges. Hatte ich fr?her eher st?dtische Gegenden zu durchfahren, so geht es jetzt viel eher über Land und Wiesen, entlang von Waldr?ndern und in einem Falle sogar entlang eines kleinen Sees im Wald. Leider h?rt sich das ganze viel idyllischer an, als dass es tatsächlichist. Auf der Strasse hat es sehr viel Verkehr, diesmal auch Lastwagen. Wohl gibt es über weite Strecken von der Strasse separierte Velowege, doch man ist als Velofahrer auch immer wieder gezwungen, die Strassenseite zu wechseln. Sei dies durch Unterf?hrungen hindurch oder über Fussg?ngerstreifen. Die Strecke kannte ich zum Teil aus meinen Fahrten am Wochenende. Aber dann sieht das alles viel vern?nftiger und weniger dicht befahren aus, als an einem Werktag-Morgen.
Während ich am Morgen eher auf der n?rdlichen Seite des Furttales, über Wettingen - Otelfingen - Buchs - Adlikon - Affoltern nach Oerlikon fuhr, w?hlte ich am Abend für den Heimweg die Strecke auf der südlichen Seite des Furttalbaches über Affoltern - Regensdorf - D?llikon - D?nikon - H?ttikon - W?renlos - Wettingen. Das schien mir die bessere Variante zu sein. Es hatte deutlich weniger Verkehr und vor allem fast keine Lastwagen mehr.
Mal abgesehen vom Verkehr gibt dieser neue Arbeitsweg natürlichwieder viel neue Eindrücke. Am schönsten waren wohl diese paar Minuten entlang des Chatzensees. Der See dampfte, nebelte, leicht vor sich hin. Durch den lichten und noch ganz hellgr?nen Wald drangen von der f?hen Morgensonne die ersten Sonnenstrahlen. Die ganze Szenerie hatte irgendwie etwas mystisches.
Bin gespannt, was ich sonst noch so alles auf diesem neuen Weg erleben werde.
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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am fr?hen Morgen |
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am sp?ten Abend | ![]() |
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66.1 Kilometer 47.7 km/h Maximale Geschwindigkeit 560 Höhenmeter 2:30 Stunden unterwegs 26.4 KM/h Durchschnitt am Morgen etwa 10 Grad, am Abend angenehm warm, viel Gegenwind |
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