Samstag, 29. März 2008
Dem Rhein entlang
![]() Das zweite Versteck das ich mir ausgesucht hatte war die riesige Holzbr?cke in Stein-S?ckingen über den Rhein. Etwa in der Mitte der Br?cke soll sich das Versteck befinden. Wie zu bef?rchten war, herrscht mindestens am Samstag-Nachmittag auf dieser imposanten Holzbr?cke ein pausenloses hin und her von Leuten, keine Chance, eine ruhige Minute zu erwischen um das Versteck auszuheben. Werde das später nochmals versuchen. Auf der Br?cke steht Übrigens eine Statue von Fridolin. Ob es der gleiche Fridolin ist, wie der, den wir aus einem unserer Kantonswappen kennen? Anschliessend fuhr ich dann den Rhein aufwärts. Kurz vor Laufenburg, irgendwo in der N?he der Syngenta, würde sich noch ein weiteres Geocache am Ufer des Rheins verstecken. Weil mir der Boden für meinen Renner nun doch zu nass und zu weich war, verzichtete ich auf eine Suche. D?rfte wohl eines für den nächsten Winter mit dem Mountainbike sein. Nach Laufenburg dann die neue Br?cke über den Rhein. Auch dort versteckt sich ein Geocache. Die Br?cke selber hat noch eine interessante Geschichte. (Ein Rechenfehler der wohl ein paar hunderttausend Franken gekostet haben wird.) Übrigens auf der GoogleMap ist dieRheinbr?cke Laufenburg zur Zeit noch nicht eingetragen. Die offizielle Er?ffnung der Br?cke fand mitte Dezember 2004 statt. Rechnet man noch die Bauzeit dazu, so d?rften unsere GoogleMaps etwa ein Alter von mindestens 5 Jahren aufweisen. Ein weiteres Geocache in der N?he des Kernkraftwerkes Leibstadt musste ich auslassen. Auch dieses habe ich mir aber für eine weitere Fahrt mit dem Mountainbike vorgemerkt. Während der Fahrt Rheinaufw?rts hatte ich immer wieder Gelegenheit die Natur etwas zu beobachten. Es wird Frühling. Wenigstens an den sonnigen Stellen schmeckt es deutlich nach Bärlauch. Auch entlang von B?chen oder anderen Gew?ssern, tragen die Str?ucher teils schon die ersten jungen Blätter. Überhaupt scheint der Wald von einem grünen Schleier überzogen zu sein. Dennoch glitzert auf den Hügeln über Waldshut ein letzter Rest von Schnee. Mein für heute letzter Besuch galt der Stahlbogenbrücke über die Aare an ihrem untersten Ende, kurz bevor sie in den Rhein m?ndet. Die Br?cke, angelegt in einer Kurve, ist eine fünf-teilige Stahlbr?cke der Bahn. Ich habe sie schon mal im Winter bei eisiger Kälte und bissiger Bise kurz (ergebnislos) besucht. Doch heute, bei dieser frühlingshaften Wärme, war das alles viel einfacher. Zwischen der Br?cke und dem Schatten der Br?cke schwamm ein einzelner Schwan, der sich offensichtlich an der Sonne mit Wärme auftankte und dabei ganz merkw?rdige Laute, ähnlich einem Gesang, von sich gab. Das Versteck fand ich nicht ganz so schnell wie die beiden anderen von heute. Der Heimweg führte mich dann über Gippingen, Burlen, Böttstein und Villigen, also mehr oder weniger in Sichtweite der Aare, wieder zurück nach Hause. Auffällig auch, wie viele Restaurants St?hle und Tische bereits draussen hingestellt haben. Es wird schon bald Zeit, sich Gedanken zum ersten ganzt?gigen Ausflug in diesem Jahr zu machen. ![]() |
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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Nachmittag | ![]() |
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75.5 Kilometer 68.3 km/h Maximale Geschwindigkeit 605 Höhenmeter 3:07 Stunden unterwegs 24.2 KM/h Durchschnitt zwischen 14 und 19 Grad |
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Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
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