Samstag, 18. März 2006
Zwischendurch mal wieder etwas Flaches
Zum Bild: Kenner der Situation wissen vielleicht wieviel es braucht, bis sich die m?chtige Dampffahne des Kernkraftwerkes Leibstadt derart auf die Seite neigt: "Bise vom Tollsten" Ich w?hlte die Strecke so, dass ich am Anfang eher mit Rückenwind rechnen konnte. Von Brugg nach Villnachern, wieder zurück nach Umiken, sozusagen als Aufwärmrunde für den Bözberg. Manchmal hat man von Vierlinden, knapp vor dem Bözberg eine gute Aussicht über ein grosses St?ck des Aaretals, doch heute war das Wetter vorerst noch zu dunstig. Anschliessend den Bözberg hinunter nach Frick und Eiken, dann über Sisseln an den Rhein. Wie erwartet kehrt hier die Strecke in den Wind, oder eben wie heute, in die Bise. Doch es war, im Vergleich zu den anderen Fahrten, heute temperaturm?ssig noch durchaus ertr?glich. Die Strecke f?hrt dann von Laufenburg immer dem Rhein entlang über Leibstadt nach Koblenz. Weil ich mich topfit f?hlte, entschloss ich mich noch ein St?ck weiter, bis Zurzach, dem Rhein zu folgen. Dort über den Zurzacherberg ins Surbtal, noch ein paar Meter abermals gegen den Wind hinauf nach Endingen über den Hügel nach Würenlingen und dann nach Hause. Auffällig an der ganzen Strecke war, wieviel Holz in den Waldpartien überall herumlag. Glaube viele unserer Bäume haben den Winter, oder zumindest den letzten Schneefall nicht schadlos überstanden.
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