Donnerstag, 24. Juli 2008
Thun - Brugg
Heute Morgen, hatte ich wieder die Gelegenheit, bereits um 6:30 Uhr am Fr?hst?cksbuffet zu stehen. Welch eine Auswahl! Da war einfach alles da, was so ein Radfahrer brauchen könnte. Mehrere Sorten Brot, Joghurt, M?esli, mehrere Sorten Flocken, Fruchts?fte, Früchte, Kaffee. Ein guter Start f?r einen vielleicht anstrengenden Tag.Etwa um acht Uhr hatte ich dann zum letzten Mal alles gepackt und auf den Anhänger geschnallt. Die Luft war noch sehr kühl, aber ohne Wind. Ich kam z?gig aus Thun heraus.
Diverse gr?ssere und kleinere Steigungen, halt so das ?bliche Auf und Ab auf unseren Strassen. In der Gegend von MÖnsingen gelang mir dann sogar nochmals ein letzter Blick zurück, zurück auf die Berge. Wolkenloser Himmel, vielleicht etwas dunstig, aber für mich immer wieder überw?ltigend, der Anblick von Gletschern und der ganzen massiven Bergwelt.
Bern versuchte ich möglichst knapp zu umfahren, damit es nicht allzuh?gelig wurde. Denn bereits setzte die Bise wieder ein. Es blieb damit zwar bezüglichder Temperatur einigermassen angenehm. Nur halt mit dem Nachteil des Gegenwindes.
Etwa nach zwei dritteln der Strecke, genauer im Hotel Restaurant Bahnhof in Rothrist, genehmigte ich mir nochmals ein letztes Mittagessen auf dieser Reise. Als der Wirt meinte, ich komme wohl direkt von der Tour de France nach Hause, bestätigte ich ihm dies nat?rlich. Glaube aber nicht wirklich, dass er den Sinn meiner Worte richtig interpretiert hatte.
Die restlichen Kilometer bis nach Hause verflogen fast viel zu schnell. Sogar der Stutz nach Safenwil hinauf, machte mir heute weniger Mühe, als auch schon. Im Verlaufe des früheren Nachmittags schob ich dann mein Mountainbike mit dem Anhänger, h?chst zufrieden, meine Fahrt unfallfrei und ohne Plattfuss oder sonstige technische Defekte erlitten zu haben, über die Ziellinie, beziehungsweise in den eigenen Garten.
Schön war's, und h?chstwahrscheinlich war es auch nicht das letzte Mal.
Danke allen, die gerne in meinen Berichten gelesen haben, mir Glück gew?nscht haben, sei dies nun mit Kommentaren oder Gästebucheintr?gen, oder einfach im "Stillen" meine Fahrt anhand meiner Berichte und der Markierungen des Webtrackers begleitet haben.
Die Berichte werden sicherlich in den nächsten Tagen noch mit den zugeh?rigen Fotos erg?nzt, jetzt wo ich wieder im Besitz einer schnellen Verbindung zum Internet bin.
| Details zur heutigen Velofahrt | ||||
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Vormittag |
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Nachmittag | ![]() |
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125.6 Kilometer 51.3 km/h Maximale Geschwindigkeit 617 Höhenmeter 6:14 Stunden unterwegs 20.1 KM/h Durchschnitt am Morgen sehr k?hl, am Nachmittag dank der Bise immer noch ertr?glich warm |
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Ergänzungen nach dem ersten Posting:
05.08.08: Mit Fotos der Fahrt erg?nzt
gefahren in:
in 2008 Savoyen-Rundfahrt •
(4) Kommentare erhalten / weiteren Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung • Fotoalbum mit GoogleMap
erhaltene Kommentare:
Mit grossem Interesse habe ich Deine interessanten Berichte Deiner Rundfahrt gelesen. Das ist ja der Hammer. Jeden Tag so viele Kilometer und H?henmeter zu strampeln und das mit einem Anh?nger. Gratuliere zu dieser Leistung! Ich bin schwer beeindruckt.
eingetragen von Riz am 25.07.2008 um 23:46Danke Riz, wenn man so drin ist, ist es gar nicht so schlimm. So Fernfahrten haben aus meiner Sicht den Vorteil, dass man dann gar nicht mehr Zeit hat, an etwas anderes zu denken. Man fokussiert sich voll nur noch auf das Vorw?rtskommen und gegen Abend auf die Unterkunft. Der Weg wird dann zum Erlebnis. Und so f?llt es mir dann am Abend auch ziemlich leicht, die Erlebnisse des Tages, eben wie in einem Tagebuch, aufzuschreiben.
eingetragen von .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) am 26.07.2008 um 00:08Hey, cool und sch?n, dass du wohlbehalten zu Hause bist. Die letzte Woche war ich selber im Urlaub ohne Internet, deshalb hab’ ich das alles erst jetzt nachlesen k?nnen. Aber die erste Woche war ich mit Neugier bei der Sache. Ich w?rd’ sowas auch gerne mal machen, aber die Kondition muss da wohl noch ein paar Saisons geh?rtet werden.
eingetragen von Paddy am 27.07.2008 um 23:15@Paddy: Danke f?r das Interesse. Wegen der Kondition bin ich auch froh, dass es mir im Training w?hrend des letzten Winters einigermassen gelungen ist, die Kondition und Ausdauer einigermassen auf dem Stand vom Herbst halten zu k?nnen. Andere Jahre war es immer wieder sehr m?hsam und zerm?rbend, im Fr?hling wieder fast bei 0 anfangen zu m?ssen.
eingetragen von .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) am 30.07.2008 um 00:32
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und als Einzelfahrer
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