Montag, 10. Oktober 2011
Doch nicht ganz so einfach
Automatismen, wie ich sie gestern in Zusammenhang mit einem automatisierten RSS-Feed zu Twitterfeed beschrieben habe, können auch Tücken haben.Ich habe mir als Lösung zur Bereitstellung der RSS-Feeds zu drei bestimmten Zeitpunkten an Twitterfeed eben auch drei getrennte Feeds bei Twitterfeed angelegt. Dass Twitterfeed den Input kontrolliert und bestimmte Plausibilitäten abfragt und unter Umständen Input auch nicht weiterverarbeitet ist klar und auch zu erwarten. Im Klartext könnte man das auch als "Spamverhinderung" bezeichnen. Andererseits hilft es aber auch in dem Sinne, dass der letzte Input, auch mal stundenlang, gar tagelang stehen gelassen werden kann, ohne dass neuer Input nachgeschoben werden muss. Die meisten schreiben ja wohl kaum stündlich irgendetwas Neues ins Weblog.
von Urs, am 10.10.11 um 23:16
abgelegt in:
• Internet
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
abgelegt in:
• Internet
einen Kommentar schreiben • Permalink • grosse Darstellung
meine letzten Trainings, eingesendet an Sportstracklive:
Meine letzten Fahrten, eingesendet bei Strava:
Meine Fahrten über Pässe (seit März 2012), registriert bei Quäldich:
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Diese Seite wurde in 0.4979 Sekunden aufgebaut.
Es mussten dazu 72 Abfragen ausgeführt werden.
Zur Zeit sind 23 Besucher hier








