Seit mittlerweile ein paar Jahren, fahre ich einigermassen regelm?ssig mit dem Fahrrad zur Arbeit. Man gew?hnt sich an gewisse Abl?ufe, so dass es halt im Frühling eine Weile geht, bis es kein Licht mehr am Renner braucht, oder dass es im Herbst am Morgen halt ?fters mal neblig ist. Überraschenderweise kommt es aber auch im Juni immer wieder zu starker Nebelbildung. So zum Beispiel heute Morgen. Bei der Abfahrt von zu Hause war es so eine Art Hochnebel. Stellenweise schimmerte schon fast die Sonne durch die Decke. Doch mit der Zeit senkte sich diese Nebeldecke immer mehr auf die Strasse. Sie wurde auch dichter. Passend dazu die hohe Luftfeuchtigkeit, unpassend aber die ziemlich hohe Temperatur. Fast wie Velofahren in der Waschk?che.
Das heutige Foto entstand während den letzten Metern durch Spreitenbach hindurch, und nur wenige Meter vor der Strecke, wo sich der Nebel regelrecht auf die Strasse legte. Danach war er zwar weg, doch da hingen noch etliche richtige Wolken am Himmel, so dass weiterhin keine Sonne vom Himmel schien.