Donnerstag, 29. April 2004
Radwege
| ... sind grunds?tzlich eine gute Sache. Etwas problematischer ist es, wenn deren Einfahrt mit Blument?pfen, Randsteinen oder anderen holprigen Verkehrsberuhigungsmassnahmen verbaut ist. Viele Radwege scheinen nur f?r Mountainbiker gebaut zu sein: bereits nach wenigen Metern wechselt deren Belag von der schönen, feinen und schwarzen Teerung mehr oder weniger abrupt zu einer Buckel- oder noch schlimmer zu einer Splitpiste. Mit dem Renner und acht Bar im Reifen, ist das Feuerwerk von wegspickenden Steinchen vielleicht lustig, f?r die meisten aber l?stig. Vollends zum Ärgernis werden die Wege dann, wenn sich zwischen den Steinplitt auch noch Glasscherben und Blechdosenteile mischen. Bei acht Bar im Reifen, gibt es dann meist einen neuen Schlauch und einen neuen Mantel. Spätestens ab dem zweiten neuen Set Schlauch und Pneu, w?re die Busse f?r die Nichtben?tzung g?nstiger. (Laut Schweizer Bussenkatalog: 100.-- CHF) (Gedanken und ?ngste eines Rennvelofahrers auf dem Weg zur und von der Arbeit.) |
in Training oder Ausflüge •
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