Montag, 27. November 2006
Ein bisschen Wehmut
Am heutigen Tag wurde ja eidgen?ssisch, in manchen Kantonen und auch vielen Gemeinden über gr?ssere und kleinere Geschäfte abgestimmt. In unserer Behörde standen an diesem Wochenende auch die neuen und bisherigen Mitglieder zur Wahl.Es waren dies die Mitglieder der Kirchenpflege, der Finanzkommission und deren Pr?sidentinnen und Pr?sidenten, sowie die Mitglieder der Synode und der Pfarrherren. welche entweder neu gew?hlt oder in ihren ?mtern für vier weitere Jahre bestätigt werden mussten.
Da ich mich nach über vierzehn Jahren Mitglied in der Kirchenpflege, davon acht Jahre als Pr?sident, nicht mehr zur Verf?gung stellte, hatte ich heute als Pr?sident des Wahlb?ros zu amten.
Einerseits bedeutete dies: z?hlen, z?hlen, z?hlen, summieren, Rede für die Wahlfeier vorbereiten, usw. Andererseits stieg aber auch beim Ausz?hlen der neuen Namen und des neuen Pr?sidenten eine gewisse Wehmut auf. Vielleicht eine Leere, wie man sie dann sp?rt, wenn man etwas Gewohntes ablegen sollte, einen bekannten Ablauf abschliessen sollte.
Noch ist die Amtszeit nicht vorbei. Es bleibt noch die Kirchgemeindeversammlung von Anfang Dezember und es bleiben noch diverse wichtige Termine zu erledigen, aber mit dem heutigen Tag, bin ich dem Ende meiner Amtsperiode vom 31.12.2006 einen sichtbaren und sp?rbaren Schritt näher gekommen.
in Aus dem Leben gegriffen •
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