Sonntag, 13. Januar 2008

Regentag

Plangem?ss ist der Föhn in der Nacht zusammen gebrochen und bescherte den Zentralalpen ziemlich viel Schnee. Weniger g?nstig hat es uns getroffen, staute sich doch die ganze Regensituation s?dlich des Juras und dessen Ausl?ufern wie Staffelegg, Bözberg und L?gern. Es bewegte sich einfach nichts. Kein Wind, nur Regen, nicht viel, aber doch zum Nasswerden.

So begab ich mich einmal mehr auf die Rolle. Der Entscheid, vielleicht auch die Schmerzgrenze, für eine Rollenfahrt liegt deutlich tiefer, wenn man nur noch in den eigenen Keller steigen muss und in wenigen Minuten bereits mit dem Einrollen starten kann. Wenn ich jedesmal ins Fitnesscenter müsste, würde ich sicherlich nicht so oft, und dieses Jahr bereits über 300 Kilometer, auf der Rolle fahren.

Als heutige Fahrt w?hlte ich wieder die mit dem Intervalltraining: etwa nach 10 Minuten im 20 Sekundenintervall hinauf, geradeaus, hinauf, geradeaus usw. Das Spiel wiederholt sich acht mal. Später dann etwas extremer 15 Sekunden ziemlich steil, dann 45 Sekunden geradeaus. Auch dieses Spiel wiederholt sich acht Mal (glaubs), bevor es dann wieder bergab geht und man mit Vollgas das Durchschnittstempo wieder raufdr?cken kann. Die Sache wird dann jeweils richtig schweisstreibend, wenn ich darauf achte, die Trittfrequenz und die Geschwindigkeit m?chglist durch alle Wellen hindurch halten zu können.

So lange der Kilometerz?hler jedesmal etwas weiter vorne stehen bleibt, bin ich auch mit einer Rollenfahrt zufrieden.






Details zur heutigen Velofahrt
auf der Rolle
 
47.7 Kilometer
1:18 Stunden unterwegs
36.7 KM/h Durchschnitt

 



    weiter sagen mit:

    • Del.icio.us
    • E-mail
    • Evernote
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • LinkedIn
    • Mister Wong
    • MySpace
    • Technorati
    • Tumblr
    • Twitter
    • Yahoo! Bookmarks




von Urs, am 13.01.08 um 00:39
in Aus dem Leben gegriffen

einen Kommentar schreibenPermalinkgrosse Darstellung